Beiträge von rallyMichl

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    Zitat

    Ihr errinnert Euch evtl. noch, es gab eine Zeit, in der man nicht Motorrad fahren durfte.


    Da bin ich auch gerne mal mit dem Motorrad zum Bäcker gefahren, halt nicht unbedingt zu dem in unserem Ort.

    Elektrocrosser können durchaus die Zukunft sein.
    Hier um Nürnberg rum gibt es einige Strecken, und die haben alle Stress wegen der Lärmentwicklung.
    Da heißt es dann, "nur Vereinsmitglieder", nur soundsoviel Fahrer pro Tag, Training nur an Tag X und Tag Y in der Woche, Streckenverweis mit zu lauter Tüte, immer wieder Auspuff neu stopfen.
    Das kann echt Strecken und Vereine retten.

    Richtig.
    ABER Routen orientieren sich an Strassen und Wegen. Ist der Weg nicht in der Karte, könnte man einem Track immernoch folgen. Bei der Routennavigation würde das Navi dich in diesem Fall woanders lang schicken.
    Deshalb sind offroad Navis üblicherweise Track-fähige. Die Montana-Serie von Garmin z.B. kommt ursprünglich eher aus dem Wanderbereich, mit zusätzlicher Routingfähigkeit.
    Auf so ein Montana kannst du auch mehrere Karten für das gleiche Gebiet auf SD-Karte legen, routingfähige, Topo, mit Höhenlinien etc., und dann verschiedene Profile anlegen für verschiedene Aktivitäten, Wandern, Motorrad, Auto, Radfahren, mit unterschiedlicher Karte.

    Muss mir mal irgendwo das Montana 700 zeigen lassen, das alte 680 habe ich. Aber der neue Bildschirm ist deutlich größer und das Gerät schneller.

    Der Nachteil bei den Handys ist hin und wieder, dass sie überhitzen wenn im Sommer die Sonne drauf brennt und die ressourcenhungrige Navigation mit voller Displayhelligkeit läuft.

    MV Agusta hat, in meinen Augen, vor allem bewiesen, dass sie gut kopieren können, die Africa Twin nämlich.
    Von der Dämlichkeit, das Modell mit dem kleineren Motor für die Straße auszulegen und das dickere fürs Gelände, ganz zu schweigen.

    Da hat die Ducati in meinen Augen mehr Leichtigkeit. Heck, Front, alles wirkt weniger wuchtig.

    Eine KTM 390 Adventure R Rally wie bei den großen Modellen...wäre interessant.

    Aber auch die normale wiegt schon 172kg.

    Da ist es wie beim Fahrrad, "günstig, haltbar, leicht - wähle zwei davon"

    Ich fand es ja schon erstaunlich, dass Honda für die 300l den kompletten Rahmen angepackt hat.
    Aber ein abbrechendes Heck, wenn man mit Beladung auf schlechten Strecken unterwegs ist, kam sicher auch in anderen Märkten nicht gut an.

    Aber auch da ginge es noch leichter.
    Chromoly Rohre oder gleich ein Alurahmen, Kunststofftank, Alulenker, Aluendtopf.
    Schwupps, Motorrad kostet 9000€...kauft keiner.

    Was auch helfen soll im Closed Loop Bereich, also da wo die Lambda Sonde überhaupt Einfluss hat, also nicht bei Vollgas mit hohen Drehzahlen, das wäre ein Rapid Bike Easy.
    Ist quasi das was der Herr Pirate Racing für die KTMs immer als Lambdasondenmanager anpreist.
    Fettet den, wegen entspr. Abgasvorschriften, abgemagerten Bereich wieder an, zumindest bis Euro 4.
    Und ist damit natürlich illegal.

    Das Problem bei der Erhaltungsladung ist halt, dass die versucht, die Batterie durchgehend auf einem sehr vollen Ladezustand zu halten.
    Aber gerade das Laden kurz vor voll stresst jede Batterie am meisten (die meisten Ladungsträger sind schon am gewünschten Ort und die verbliebenen noch zwischen den anderen hindurch zu ihren gewünschten Sitzplätzen zu bekommen ist stressig und erzeugt Wärme).
    Lithium Akkus altern noch dazu bei Ladezuständen >70% am stärksten, auch ohne Ladung (Tiefentladung jetzt mal nicht berücksichtigt), und haben in diesem Bereich eine höhere Selbstentladung, was wiederum zu häufigerem Nachladen der Erhaltungsladung führt.
    Eine Lager-Lademechanismus würde also den Akku eher bei Absinken auf 20% wieder auf <70% aufladen.
    Aber leider haben Motorradbatterien ja auch keinen Kommunikationsanschluss über den die Kapazität von einem eingebauten Batteriemanagement dem Lader mitgeteilt werden kann. Er lädt also spannungs- und stromgesteuert. Über die Spannung lässt sich aber nicht sehr präzise auf die Kapazität schliessen, vor allem wenn man nicht weiß welche Zellen genau verwendet werden.

    Nach dem letzten Winter habe ich mir nur gedacht, wozu überhaupt.
    Die CRF stand 5 Monate mit eingebauter Blei-Batterie in der Scheune und sprang bei der ersten Umdrehung an.

    Bei Daueranschluss einer Lithium an ein Ladegerät muss man immer hoffen, dass der Programmierer des Ladegeräts wusste was er tut, sonst tötet das die Batterie schneller als man schauen kann.
    Wenn die Maschine im Winter eingemottet ist die Batterie einfach in den Keller stellen wäre besser.
    Und vor dem Wiedereinbau aufladen.
    Teilentladen zu lagern lässt eine Lithium Batterie tatsächlich länger leben.
    Bei unseren Kunden wandern die Lithium Akkus mit 40% Füllstand ins Lager für max. 6 Monate.

    P.S. Fritec ist mir übrigens alleine schon wegen dem Frankenlader sympathisch und nadürlich wals 'n Franggn sitzn.

    Wieder was gelernt.

    Jetzt fallen mir auch die Dimensionen mit dem B auf in der Auflistung.

    Nächstes Jahr mal sehen, schätze da werden zwei neue Reifen fällig. Mit dem TW302 war ich recht zufrieden.
    Aber mal einen moderneren AX41 probieren, Warum nicht.
    Angeblich gibt es den sogar in 3.00-21 (steht nicht mal auf der deutschen Herstellerseite, oder der 80/100 hat eine Doppelkennzeichnung !?).