Beiträge von Abrax

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    Danke trotzdem Lalü,
    prinzipiell bin ich ja auch bereit das Original zu kaufen. Es gibt auf YouTube einen Beitrag eines Norwegers der den IMS auf die Rally geklöppelt hat, es gab wohl auch ein wenig Probleme mit den Leitungen, aber er war zufrieden…ich denke der wird’s.

    Herb: danke für die Aufklärung, hüstel….peinlich.
    LaLü: der IMS Tank ist ja auch teuer wie die Sünde, bringt für mich aber noch mehr Sinn
    durch das +von 5 Litern. Würde mich auch für den Klon interessieren, hab ihn aber nicht gefunden, kannst du da noch konkreter helfen?
    Danke an euch!

    Hallo Lalü,
    danke für die Info. Ich habe wegen deines Hinweises nochmal um die Inserate geschaut. Da steht CRF 250 L/M 17-19, dann ist doch auch die Rally gemeint, oder?
    Den IMS checke ich mal.

    Hallo Leute, also, nachdem ich den Thread hier dreimal durchgeackert habe traue ich mir kaum dieses Fass nochmal aufzumachen, aber:
    kann mir jemand ein Foto schicken, der den Acerbis Tank auf eine Rally gebaut hat? Wie sieht’s da mit den Plastics aus? Die anderen Probleme wurden ja hier ausführlich besprochen…Danke!

    Bin auch gespannt wie sich die 300er schlägt, aber ich denke da wird es keine Überraschungen geben, ist halt ne Honda.
    Ich bin aber froh, dass sie diese Entscheidung getroffen hat und freu michschon wieder auf ihre Abenteuer!

    Tach Mago,
    ja, Campingzeug hab ich auch dabei, aber Slim line. Zelt von Salewa (Litetrek) 2kg, je nach Unternehmung auch Tarp und/oder Schlafsacküberzug, aufblasbare Matte (Achtung, nicht selbstaufblasend!) damit sehr kleines Packmass, Schlafsack Mountain Equipment 500. Oder im Sommer Mountain Equipment Helium solo.
    Hitzeschutz brauch ich keinen, durch die hintere Verkleidung der Rally wird das MoskoMoto System gut vom Auspuff abgehalten. Ausreichend Platz und schon mehrfach getestet.
    Eigentlich finde ich es auch schick, die hintere Verkleidung wegzulassen aber für die Taschen bringt es echt Sinn! Vom Werkzeugfach auf der anderen Seite abgesehen…
    Ich habe aber, das ist auf dem Foto nicht zu sehen, auf der anderen Seite am Motorschutzbügel noch eine 10l Tasche angebracht. Dort passt schon der Kocher und die Schlafmatte plus Kleinzeug rein. Müsste auf dem Foto gut zu sehen sein!
    Grüße!

    Das ist ja auch ein interessantes Thema, bin nur eben erst jetzt hier auf diese Beiträge gestoßen. Ist ja toll, dass sich hier einige soviel Arbeit machen ihre ganze Ausrüstung hier rein zu klimpern! Ich bin bei dem Thema eher Extremist und ziemlich schmal aufgestellt. Ich reise mit dem Moskomoto 40 und dem 8l Tailbag. Eine kleine Tasche noch auf den Fender (First Aid und Scheisspapier) und eine kleine Tasche an den Lenker. Tankrucksack war ich lange unentschieden, denn entweder sündhaft teuer oder schlechter Sitz. Meine Lösung kommt von kriega. Ich hänge hier den Link dran, und ein Foto von meiner Rally im Reisetrim.

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    Ich denke, diese Art der Materialermüdung gibt es bei jedem so konstruierten Rahmen. Und die CRF hatte ja vor der Rally schon 20.000km Südafrika hinter sich, viele Kilometer davon mit kompletter Heckbeladung. Für mich war es eher beeindruckend was so ne Kiste einfach aushält! Und die Botschaft ansonsten ist für mich wieder mal, der/die Fahrer/-in sind entscheidend, erst dann kommt das Material. Da waren schon dicke Geländemaschinchen zu sehen, aber Noraly hat eben vorher schon mehr Gelände(Sand)Erfahrung gemacht als einige der anderen Teilnehmer. Unglaublich, die reitet feinsten, tiefen Sand mit knapp 100km/h… das ist für mich schon hohe Schule.
    Ein hoch auf die Frauen und auf das Abenteuer!
    Also, die Stollen immer unten!

    Hi, weiß jemand ob der Frontfender einer CRF 250R an meine Rally angepasst werden kann? Er sieht definitiv anders aus, aber die Aufnahmepunkte scheinen zu stimmen.
    Danke schonmal und Grüße, genießt die Herbstsonne!

    Hallo,
    kleiner Tipp für diejenigen, die es interessiert: zur Zeit fährt Itchi boots, die den gleichnamigen YouTube Kanal betreibt, tatsächlich mit ihrer CRF die Kalahari Rally mit!! Unbedingt reinschauen, die Kleine Honda, und ihre Fahrerin, schlagen sich wacker!👍

    Hallo Leute,
    weil ich von dem Wochenende so begeistert bin möchte ich euch davon berichten.
    Ich hatte beim EAT in Meltewitz (bei Leipzig)einen Anfängerkurs im Offroad fahren gebucht. Also am Freitag Nachmittag das Sattelzeug auf die Kleine gepackt, Zelt, Schlafsack, Kocher und ab auf die kleinen Nebenstraßen Richtung Wurzen. Ich schreibe gern, will hier aber nicht zu ausschweifend werden. Der Kurs war für große Reiseenduros konzipiert, man will den stolzen Besitzern also beibringen, dass mit den Dickschiffen auch im Gemüse was geht. Und das tut es, ich war schwer beeindruckt. Das Trainingsgelände ist ein alter Steinbruch, und dort befindet man sich in dem größten Enduropark Deutschlands (wenn ich das richtig gegoogelt hab). Dort gibts alles was große Jungs lieben.. Gravel-Pisten, Single Tracks, Schlammlöcher, Sandhänge, Steil Auf-und Abfahrten etc. Das Konzept sowie der Trainer waren echt toll. Technikübungen und Rundfahrten auf dem großen Gelände wechselten einander ab. Ich war natürlich mit meiner kleinen Rally der Outsider, hatte aber am Rande die eine oder andere Frage zu meiner Schmuffette zu beantworten, und den Soundpokal des Wochenendes hat sie mit dem Arrow einstimmig gewonnen. Ich muss sagen, für mich war’s ein tolles Erlebnis, und die Rally ist genau für sowas gemacht und ich hatte einen Heidenspass mit der Maschine. Obwohl ich sehr gestaunt habe was mit den dicken Dingern (GS, Africa twin, KTM 790/1290, Teneré 700, war alles vertreten) so geht. Hätte aber nicht tauschen wollen. Ein Highlight muss ich noch loswerden: eine Fahrt in einem extra dafür angelegten Maisfeldlabyrinth und auf einem abgemähten großen Acker, den ein Bauer aus dem Dorf freundlich dafür zur Verfügung gestellt hat haben die Sache noch rund gemacht!
    Also, wer auf sowas Bock hat ist dort richtig, an dem Wochenende an dem ich da war hatte ich einen Österreicher, einen Hamburger und einige Jungs aus dem Ruhrpott mit dabei. Fragen dazu gern. Hier noch einige Fotos, Grüße an alle, genießt die Saison und bleibt oben!

    Da ich an anderer Stelle gebeten wurde nach der Einfahrphase mal meine Meinung zu meinen neuen Mitas E07+ zu geben, hier ist sie: ich bin jetzt mit den Reifen reichlich 1000km gefahren und darf sie damit wohl als eingefahren betrachten. Leider fehlt mir der Vergleich, zum Beispiel zum Heidenau K60. Aber gegenüber den IRC, die original ja drauf waren, sind es Welten. Ich weiß, ist auch ein guter Reifen, für meine Nutzung jedoch zu grobstollig. also zum Mitas: ich hatte auf meiner Tour (Siehe tourberichte TET) Regen auf Straße, Schlamm und Sand auf dem TET, Rückfahrt bei warmen Temperaturen und trockenen Straßen. Gerade da hab ich die Bezeichnung Dualsport einer eingehenden Prüfung unterzogen, und ich konnte die Kleine wunderschön um die Ecken werfen, es war eine Freude. Das hab ich mir mit den IRC nicht getraut, bin aber sowieso nicht der knieschleifertyp. Der Reifen hat sich in keiner Situation eine Blöße gegeben, hatte immer guten Grip und ein sicheres Gefühl. Ich kann auch nicht sagen, dass die Reifen sich offroad sehr zugesetzt haben, aber das ist ja immer auch von den Untergrundbedingungen abhängig. In der Werkstatt selber hab ich einfach die Reifen bestellt und aufziehen lassen, dann kam sowieso der TÜV Mann. Keine Fragen wegen der Eintragung des Vorderreifens oder so. Die einzige Bedingung war, wenn Mitas, dann vorn und hinten.
    Kaufempfehlung!

    Liiiiebe Gemeinde, Freunde der schmalbrüstigen Geländerenner. Hier ein Bericht meines Schnupperausfluges zum TET. Vor schon geraumer Weile kam ja hier im Forum die Idee auf, zum Himmelfahrtstag gemeinsam mal ein Stück(?) den TET zu fahren. Ich glaube EnduroRainer war’s der die Idee ins Spiel gebracht hat. Ich habe die Entwicklung im Chat immer verfolgt, wusste aber nicht ob der Termin für mich passt. Nun ja, wie auch immer, Corona und so...also im Chat verschoben. Bei mir hatte sich die Sache aber festgesetzt. Von Radebeul bei Dresden sind’s etwa 300km zum Einstieg in den TET, in meinem Fall kurz hinter Schwedt und dann sozusagen in die Gegenrichtung gefahren. Am Donnerstag morgen, ihr habt bestimmt genauso belämmert aus dem Fenster geschaut wie ich, Regen. Und zwar vom Feinsten, wenn man das so schreiben darf. Ich trotzdem die Kleine gesattelt und bis Mittag gewartet. Keine Besserung. Aber jede!!! ich schwöre, jede Faser meines Körpers hat vibriert. Los jetzt!!! Ich dachte an meinen 2 wöchigen Motorradurlaub in Schweden, in dem es nicht einmal aufgehört hat mit regnen, und dachte, wenn’s dort 2 Wochen ging, was sollen mir dann 3 Tage ausmachen?
    Naja, rauf auf den Bock und los. Über eine Calimoto generierte (Top-App) Route über kleinste Backroads bin ich dann nach Brandenburg eingesickert. Straßen leer. Dörfer leer. Ich bin erschrocken, wenn mal ein Auto kam. Scheinbar hatten sich alle, auch die Handwagen-Suffköppe, zu Hause gemütlich gemacht. Super für mich, war ein traumhaftes Fahren, wenn auch feucht.
    Gegen Abend Ankunft in Niederfinow, am Havalkanal. Dort hatte ich mir über Googleearth schon ein Plätzchen am Wasser ausgeguckt, Zelt und Tarp gespannt-Feierabend, mit allem was dazugehört. Dann Licht aus, schön geschlafen.
    Am nächsten Morgen leider immer noch Regen. Nass abgebaut, nicht schön, aber muss ja. Dann bin ich ganz entspannt nach Greiffenberg geschlüsselt und dort auf den TET gefahren. Traumhaft. Ich bin Anfänger im Offroad Bereich, hab es langsam angehen lassen. Hatte manchmal schön die Hosen voll, und war auch plötzlich dankbar für den Regen, da der Brandenburger Sand wenigstens etwas fester war. Leider hab ich meine Hübsche auch mal abgelegt, aber Ross und Reiter hatten keine Schäden. Ich bin tatsächlich durch Dörfer gefahren, deren Mainroad wirklich noch aus einem Sandweg bestand, es war wie eine Zeitreise. Hätte mich nicht gewundert, wenn ich plötzlich auf einen Kradmelder der 9. Armee getroffen wäre, der mich fragt, ob ich schon die Panzerspitzen der 1. weißrussischen Front gesichtet habe.
    Am späten Nachmittag dann in der Nähe von Fürstenberg/Havel runter vom TET und Nachtlager suchen. Naja, ihr wisst ja, zur Zeit nicht so einfach. Und ich konnte auch vorher nicht rausfinden, ob es als touristische Übernachtung gilt, wenn ich mit meinem Schlafsack im Wald liege. Nicht das mich das geschert hätte, aber interessiert hätte es mich. Nach einigem Googeln an der Tanke bei heissem Aral Kakao (lecker, Kaffee hatte ich schon zuviel an dem Tag) habe ich dann einen Campingplatz angesteuert, der als OFFEN! angezeigt war. Hat sich natürlich als Fehler herausgestellt, war alles verriegelt und verrammelt und mit den üblichen Infozetteln versehen, damit es auch der letzte Blödmann, der bei strömenden Regen dort vor der Tür steht, kapiert. Habe mich dann an den umliegenden Grundstücken freundlich durchgefragt und dann den entscheidenden Tipp bekommen, einfach noch einige hundert Meter in einen Wanderweg reinzufahren, da wären einige schöne Plätze an dem Havel(-arm), der in den See mündet. Dort angekommen habe ich ganz in Ruhe das Lager aufgeschlagen (sowas liebe ich ja!) und die tolle Natur bewundert. Später kam ein Angler vorbei, der mir reichlich selbstgemachten Met einschenkte. Der staunte nicht schlecht über meine Rally und wir hatten ein nettes Benzingespräch über seine alte Afrika Twin, seine ehemalige KTM competition usw.. Dann war ich für den Rest des Abends allein und hab’s mir hübsch gemacht. Bevor ich losfuhr hatte ich ein vages Drängen in mir, mal wieder rauszumüssen aus diesem Coronagefängnis aus Arbeit(die ich eigentlich sehr gern mache), schlafen und sonst nicht viel mehr. Außer meiner lieben Familie. Kurzum, als ich so dort saß, mein Zelt und meine völlig verschlammte Honda neben mir, hatte ich echt Glücksgefühle, und mir wurde klar, wie lange sowas schon überfällig war.
    Am Samstag morgen bin ich mit Sonnenschein aufgewacht und hatte nach einem entspannen Start gegen 10.00 eine wunderschöne Rückfahrt. An meiner Maschine hatte ich wahre Freude und ich habe mich nochmals zu meiner Entscheidung beglückwünscht eine kleine Enduro zu nehmen, speziell natürlich die CRF. Ist halt eine Frage der Philosophie und das ist ja hier im Forum schon ausgiebig und in sehr schönen Sätzen besprochen worden. Zum Forum:
    Micha: mich bitte nicht rausschmeissen, denn ich putze auch so gern wie du, aber ich mach auch gern dreckig, wie du sicherlich auch.
    Zum Anderen vielen Dank an Alle, die hier ihre Erfahrungen, Ideen usw. beisteuern, es ist ein tolles Forum mit geistreichen Beiträgen und nettem Umgang. Das war’s von mir, anbei noch einige Fotos! Grüße!

    Ich habe vor einiger Zeit auch mal nach einem passenden Tankrucksack gesucht. Das was ich fand war entweder zu klobig für den schmalen Tank oder zu teuer. Die beste Lösung fand ich eine hecktasche von kriega, für die es ein Befestigungskit (Riemen und Träger) für den Tank gibt. Diese Tasche hat 5l, natürlich kein durchsichtiges Kartenfach obendrauf, und man kann sie schnell ab,- und dranklicken zum mal eben mitnehmen. Es gibt ein YouTube Video in dem es auf der Rally befestigt wird. Trägt auch nicht auf, da die Tasche ja nicht so groß ist.

    Ich möchte mich doch hier auch mal einklinken. Die Entscheidung welche Satteltaschen nun die richtigen für mich sind hat mich auch eine Weile beschäftigt, da ich vorher ein Streetbike gefahren bin. Nachdem ich schon das Fenderbag und eine Hecktasche von Enduristan gekauft hatte und mit der Qualität sehr zufrieden war sollten es die Blizzard L werden. Was mich störte, war die Befestigung mit den Gurten über der Rückbank. Ja, dann kann man die gepäckrolle für die großen Touren auf den Gepäckträger schnallen, aber die Taschen sitzen dann weiter vorn. Zudem schwarz, ok da macht man nichts falsch, aber wie hier schon erwähnt, schön ist es nicht unbedingt. Muss ja ich nicht, mag mancher sagen, aber bei mir isst das Auge mit. Nun also: meine Entscheidung fiel auf MoskoMoto, Reckless 40. Wenn ich sowas kaufe, dann kaufe ich das Produkt welches mich wirklich überzeugt, auch wenn der Preis zugegebenermaßen heftig ist. Wenn man jedoch das Paket auspackt merkt man an der Wertigkeit der Verarbeitung das es jeden Cent wert ist. Ich brauch hier ja keine Produktvorstellung betreiben, schaut’s euch auf YouTube an. Meine Argumente neben der Verarbeitungsqualität ( die ja auch bei Enduristan sehr ordentlich ist) sind die entnehmbaren wasserdichten Stausäcke, 2x 14l +2 kleine Taschen in Siggflaschengrösse,2l. Dazu gibts noch ein wasserdichtes Tailbag, 8l auch solo zu benutzen, oder im Bedarfsfall durch einen größeren Stausack zu ersetzen, und die geile Optik des gesamten Systems. Die Taschen lassen sich schnell und bombenfest am Bike fixieren. Kurze Erprobungstouren waren super, zu Himmelfahrt teste ich mal mit voller Campingbeladung, als Minimalist natürlich. Die Macher sind amerikanische Offroadheads die ohne Zwischenhändler arbeiten. Trotzdem oder gerade deshalb sehr gute Kundenbetreuung, schnelle Mailantworten sowie schnelle Lieferung durch Lager in Europa, sogar in Deutschland glaub ich. Die Bestellung war in 2 Tagen da. Vorher wurde ich auf eine längere Wartezeit vorbereitet, da aufgrund der emailkorrespondenz der Eindruck entstand ich bestelle in den Staaten.
    Gegenargument Preis lasse ich nur bedingt gelten, da dieses System auf fast jedes Motorrad passt und auch einen guten Wiederverkaufswert hat.
    Das war’s von mir, gute Fahrt in den Sommer für euch alle!