Beiträge von LagerfeuerTom

Das Forum wurde erfolgreich und vollständig migriert und steht ab sofort wieder zur Verfügung. Einige kleinere Arbeiten und Anpassungen stehen noch aus, die Nutzung des Forums ist jedoch bereits uneingeschränkt möglich.

Bereits registrierte Mitglieder können sich wie gewohnt mit Ihrem bisherigen Benutzernamen und Passwort anmelden und das Forum nutzen. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie über die Funktion „Passwort vergessen“ ganz einfach ein neues Passwort anfordern.

    Das was die CRF in dem Video bei Minute 10:31 macht, will ich auch !!!:-)

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Hallo!
    Ich suche eine Liste mit Enduro-Reifen bei denen laut Hersteller Empfehlung oder laut Nutzererfahrung deutlich der Luftdruck abgesenkt werden kann, ohne das es den Reifen "zerstört". :-)

    Ich habe Heidenau angeschrieben und die haben zum K60 Scout 120/80 keine Werte/Empfehlungen. Für den 150/70 heißt es, nicht unter 2.0 bar!!!
    :shock:

    Vorher hätte ich gemeint, daß geht mit jedem Enduro-Reifen. Jetzt komme ich ins Grübeln und habe mal gegoogelt. Aber ich finde das nur wenig und nichts brauchbares.

    Den Michelin Desert Race/Race Baja kann ich leider nicht nehmen, da es ihn nur als 140/80 gibt. Laut Michelin.de beträgt der empfohlene minimal Druck 1,0 bar.
    Für den Michelin Enduro Hard (Vorderreifen 90/90) beträgt der empfohlene minimale Druck 0,8 bar.
    Für den Michelin Tracker (80/100, 90/90,120/90) beträgt der empfohlene Druck 1,2 bar. Keine Minimal-Angabe.

    Wer hat denn da Info's beziehungsweise ist in den letzten Jahren (im Reisemodus nicht Rally) durch Sandgebiete/Dünen mit geringem Luftdruck gefahren?
    Reifen-Modell für die CRF passend (80/100, 90/90,120/80) und bewährter (niedriger) Luftdruck vorne/hinten wären super. ;-)

    Hallo!
    Die Aufkleber mit den empfohlenen Werten befinden sich auch jeweils auf der Rückseite der Anleitungen für Gabelfeder und Federbein.
    Bei dem Aufkleber auf der Anleitungen für die Gabelfeder ist nur der linke Teil relevant. Der rechte Teil des Aufklebers für das Federbein ist zu ignorieren. Der befindet sich ja auf der Anleitung für das Federbein.
    Auf Seite 16 der Gabelfederanleitung (v3.4.1 DE) beschreiben die Punkte 8 und 9 wie der Gabelölstand zu messen ist. Zusammen mit dem Aufkleber eigentlich alles da was man benötigt. :-)
    Ich bin ebenfalls sehr positiv vom HyperPro support angetan.
    Hier gibt es drei Kontakte.
    - Hr. Kloss vom HyperPro-shop.
    - HyperPro-Deutschland
    - HyperPro-Zentrale Niederlande (sprechen deutsch)

    Sind alles sehr hilfsbereit!

    Hallo Stefan!
    Ich fahre im Februar mit dem K60 Scout nach Tunesien. Habe jetzt 15.000 km mit diesen Reifen abgespult und bin zufrieden.
    Allerding bin ich noch kein Sand/keine Dünen mit dem Reifen gefahren. Das wird sich bald zeigen. :-)
    Nach grob 8500 km ist der runter auf 1,6 mm.

    Neee, ich nehme ja die CRF 300 Rally!!!
    Name ist Programm und 3 PS mehr! :-)
    Also ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.
    Deshalb probiere ich es aus. Wenn's nicht geht, fahre ich andere Wege.
    Ich war mal mit einer DR 350 mit 27PS in Libyen und das hat gut aber grenzwertig funktioniert. ;-)

    Hallo!
    Ich möchte Dünenfahren und deswegen Reifenhalter montieren. Vermutlich vorne und hinten. Ich habe gesehen, daß hinten ein 8,5 mm Loch in der Felge meiner CRF 300 Rallye ist. Das sieht schwer nach Reifenhalter-Bohrung aus.
    Haben die Reifenhalter alle eine M8 Schraube?
    Welche Reifenhalter könnt ihr mir empfehlen?

    Meine XR600 hatte früher einen der fett mit Gummi ummantelt war. Dann gibt wohl Kunstoff und Alu mit etwas Gummi ummantelt!?!?
    Wäre cool hier eine konkrete Produkt-Empfehlung zu bekommen, die auf eigener Erfahrung beruht. :-)

    Hi Sammy!
    Federwechsel ist bei der 250 und 300 gleich.
    Eventuell haben sie andere Füllmengen, aber das gibt der Hersteller der Feder ja vor.
    Du findest bei YouTube mehrere Anleitungen, wenn du "crf fork spring replace rally" suchst.
    Eine Beschreibung ist auch im Reparatur Handbuch. Jemand schrieb hier, das könnte der Honda-Händler bestellen. Ich habs aus den USA "bekommen".

    Hi!
    Die obere Gabelbrücke ist nach dem Lösen einiger Kabel- und Bowdenzug-Halter gut zu Lösen. Aber die "Verschraubung" des Zündschlosses hat mich auch zum Grübeln gebracht. Ich war froh, daß ich das nicht ausbauen wollte, sondern nur das Lenkkopflager fetten wollte. Das Lenkkopflager ist übrigens nicht betroffen, wenn du die obere Gabel Brücke demontieren möchtest. Das befindet sich unter der Nutmutter, oder wie das Dingsbums heißt.
    Ich würde mal mit super-dupper Schloß-Öl das Schloß "einweichen".
    Bin gespannt wie es dir ergeht und drücke dir die Daumen!!!

    Habe mal unboxing gemacht. Da ist drin was drauf steht. ;-)

    Ergo ist reifentiefpreis.de ein vertrauenswürdiger Händler. :-)
    Den Schlauch habe ich jetzt in den letzten Jahren fünf Mal mit 120/80 verbaut und keinen Ärger gehabt. Das funktioniert für mich bestens. Ich vermute mal, daß 100/100 kleiner ist als 120/80. Wie gesagt steht auf der Rechnung in der Dimensionen-Liste auch der 120/80 drauf.

    Zumal bei der CRF 250 Rally unter dem unteren Lenkopflager keine Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit existiert. Da ist der Hochdruckreiniger-Einsatz an dieser Stelle "tödlich". ;-)
    Was ich aber erst später gemerkt habe. :cry:

    Hallo!
    Nach ca. 4 Jahren und 28.000 km wurde mein Lenkkopflager an der CRF 250 Rally plötzlich schwergängig. Das passierte nahe der Ligurischen Grenzkammstraße am Wochenende. Serpentinenfahren war richtig übel.
    Zum Glück bekamen wir an einem französischen Hotel einen einfachen Werkzeugkoffer geliehen. Der enthielt natürlich keinen 30er Schlüssel für die oberere Verschraubung der Gabelbrücke. Aber die enthaltene Wasserpumpenzange hatte gereicht um die 30er Mutter zu lösen. Nach dem Lösen der Klemmung der Tauchrohre konnten wir die obere Gabelbrücke etwas anheben und mit einem Schraubendreher-Einsatz und einem Stein die Nutmutter etwas lösen. Ich glaube es war nicht ganz eine halbe Umdrehung. Schrauben wieder leicht angezogen und ein paar Kreise gedreht. Das Problem war "behoben". Schrauben wieder angezogen und ich konnte die Tour ohne weitere Vorkommnisse zu Ende fahren.
    Zu Hause habe ich die Ursache ermittelt:

    Feuchtigkeit und Dreck hatten das unteren Lager zugesetzt.
    Fazit: Lieber alle zwei bis drei Jahre vorbeugend die Lenkkopflager mit einer großen Portion wasserfestem Fett schmieren. ;-)