Beiträge von LagerfeuerTom

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    Hallo!
    Ich mache das mit zwei sehr kleinen Schraubendrehern/Uhrmacherwerkzeug.
    Der Federring läßt sich einfach nach unten drücken, aber nicht nach oben.
    Also nach unten aus der Nut drücken. Dann das zweite Werkzeug zwischen Federring und Nut bringen, damit der Federring nicht wieder in die Nut springen kann. Dann den Federring nach oben hebeln.
    Viel Erfolg! :-)

    Hi!
    Ich fahre seit Jahren die DID VX3 (vorher die VX2).
    Auf der CRF zum Endurowandern hielt sie etwas über 21000 km. Geschmiert mit HKS Extrem und zweimal im Jahr gewaschen mit Kettenmax.
    Dann war laut Kettenlehre die Kette "kritisch" (zwischen grün und rot). Das Ritzel sah dann schon ziemlich lädiert aus.
    Aber bei 100€ pro Kettensatz, sehe ich daß eher entspannt und wechsel komplett. ;)

    Ja, das Problem kenne ich. Ich bin die CRF1000 gefahren und habe die CRF250 Rallye gekauft. Das hat viele Tage gedauert bis ich mit an die Leichtigkeit gewöhnt hatte. Sie kam mir unendlich nervös vor und war so windig. Aber das gab sich dann nach drei, vier Fahrtagen.
    Deswegen meine ich auch, daß eine Probefahrt nichts bringt. Ich habe erst nach Tagen festgestellt, was für ein gutes Potenzial die CRF hat! Super Reise- und Allround-Maschine.

    Wie oft wechselt denn dieser "Seitenzug"?
    Geht das in Minuten oder eher Stunden?
    Ich sitze oft nicht mittig auf dem Moped. Das merke ich aber erst, wenn ich beide Hände vom Lenker nehme und das Moped sich sofort seitlich neigt. Meine Sitzposition korrigieren ich immer auf diese Weise, weil ich es selbst nicht merke/spüre. Haben auch schon Hintermänner gesagt/gesehen, daß ich schief sitze. Da ist wohl meine Center-Funktion defekt. :D

    Das mache ich jetzt bei meiner 300er auch präventiv.
    Zum einen wegen dem evtl. zu hohem Drehmoment und zum anderen um durch eine ordentliche Fettportion Feuchtigkeits- und Schmutzeintritt zu verhindern/minimieren. Die Erfahrung mit der 250er sagt mir, besser entspannt zu Hause Vorsorgen, als in der Pampa improvisieren zu müssen. ;-)

    Hi!
    Weiß jemand, ob eher ein zu hohes Anzugsmoment oder die "Schläge" beim Fahren eine Rasterung erzeugen?
    Ich persönlichen kenne es nur bei hohen Laufleistungen. Das angegebene Drehmoment habe ich nicht anwenden können, weil es mir widerstrebte.
    Ich habe die Lager bei 30000 km gereinigt und gefettet. War wegen Schwergängigkeit dringend nötig (CRF 250 Rally). Das untere Lager hat keinen Schutzring gegen Feuchtigkeits- oder Schmutzeintritt.

    Bei der Laufleistung von nur 2300 km liegt ja wohl eher ein Montage- oder Materialfehler vor!?!

    Hi!
    Mir gefällt das Konzept auch recht gut, den vorderen, nahen Bereich mit Nebelscheinwerfern auszuleuchten, die Sichtbarkeit zu erhöhen und den Hauptscheinwerfer nahe der erlaubten Höhe einzustellen.
    Ich habe bei meiner Crf 250 Rallye den Scheinwerfer recht niedrig eingestellt, sonst sehe ich im nahen Bereich wenig. Das ist in meinen Augen ein Problem des Scheinwerfers und nicht allein der Birne.
    Ich sehe auf der Straße einen sehr hellen, querliegenden Lichtbalken!!!
    Ein klassischer Lichtkegel wäre wünschenswert.
    Die Nebelscheinwerfer kann ich mir auch an's nächste Bike schrauben. :-)

    Habt ihr schon mal so was wie "Osram Night Breaker" ausprobiert?
    Wenn man das Licht "kaum sieht", kommen dann an der Birne überhaupt 12V (>12V) an?

    Danke für die Hinweise.

    Den OEM-Simmerring habe ich mit ca. 54,2 gemessen:


    Beim TourMax im Set FSD-037R habe ich ca. 54,7mm gemessen:


    Die Kompatibilitätslisten der Shops sollte man mit Vorsicht genießen. Brixiamoto hat das FSD-037R für die CRF250 Rally gelistet.
    Aus dem Grund wären es cool, wenn jemand gut passende SimmerringSets verbaut hat, hier Marke und Produktnummer zu posten. :-)

    Allen die kurzlebige Simmerringe haben, empfehle ich, die Dichtlippen genau anzuschauen. Wenn da Kerben drin sind (siehe Foto's ganz oben), habt ihr vielleicht auch einen Grat auf der Gabel. ;-)

    Irgendwo hier hatte ich gelesen, daß die Gabel-Simmerringe leicht 50000 km halten.
    Mein rechter Gabel-Simmering nicht. Letzten Herbst in der nähe der Ligurischen Grenzkammstraße, mitten im Nichts, ist morgens auf dem Vorderrad ein fetter Ölfleck.
    Als Workaround habe ich alle zwei Tage einen Lappenstreifen mit Kabelbindern um das Standrohr befestigt. Der verhinderte wirksam, daß Öl auf Felge und Reifen lief. Nach den zwei Tagen war der Lappenstreifen gesättigt und ich habe ihn ersetzt.
    So konnte ich die Tour noch zu Ende fahren ohne nennenswerte Problem zu haben.
    Letztendlich fehlten daheim angekommen ca. 150 ml Gabelöl.
    Der Kniff mit einem Plastikstreifen aus einer PET-Flasche unter den Simmerring zu fahren und eventuellen Dreck zu entfernen hat nicht funktioniert.
    Beim Wechsel der Simmerringe fand ich dann auch zufällig die Ursache des ungewöhnlich frühen Verschleißes des Simmerrings. Beim akribischen Reinigen des Standrohres habe ich zwei kleine "Flecken" nicht wegwischen können. Typischerweise nehme ich dann meinen Fingernagel, um den Dreck wegzukratzen. Ging aber nicht und der Finkernagel stieß auf einen "unerwarteten" Wiederstand. Offensichtlich hatten sich durch Steinschläge zwei Grate gebildet. Der größere der beiden Grate hat dann durch alle drei Lippen des Simmerrings eine Kerbe gehobelt.


    Ich habe die zwei Pickel mit feinem, öligem Abziehstein/nassem 1000er Schleifpapier entfernt.

    Die hier empfohlenen Simmerringe von K-Tech (FSS-013 oder FSK-013) waren nicht verfügbar und das Porto bei K-Tech in UK zu hoch.
    Also habe ich das Set von Tourmax 037B gekauft


    Passen leider nicht wirklich, weil der Duchmesser der Simmerringe und der Staubschutzringe um ca. 5/10 mm zu groß ist.
    Würde ich nicht wieder kaufen. Habe dann auf der Drehbank etwas Material wegnehmen können und dann gings.

    2500 km hält das ganze jetzt schon mal :-)

    Ich denke jetzt über Neopren-Socken für die Standrohre nach. Hatte schon welche bestellt, die für eine Yz250 angeboten wurden, die auch eine 43mm Gabel hat. Waren aber leider zu klein und sie gingen nicht übers Tauchrohr.
    Falls jemand eine Bestellnummer/nen Link hat, wäre ich interessiert ;-)

    Hi Städi!
    Hört sich nach Freitag den 13. an! :-)
    Du solltest dir auf jeden Fall Zeit lassen bei solchen Arbeiten!
    Ich habe eigentlich immer nur das Problem beim Vorderrad den Schlauch am Ventil nicht unter der zweiten Reifenwulst einzuklemmen. Da die Felge so schmal ist, paßt die Ventilverstärkung am Schlauch wohl nicht durch die beiden Wülste und wird dann eingeklemmt. Folglich achte ich also immer drauf das Ventil vor dem "Rüberhebeln" der Wulst am Ventil, das Ventil maximal in die Felge zu drücken. So, daß die am Ventil knapp aufgeschraubt Mutter die Felge berührt. Nach dem Einlegen des Schlauches pumpe ich den Schlauch auf, um zu sehen ob der Schlauch nicht verdreht ist und lasse dann die Luft wieder ab.
    Von Heavy-Duty-Schläuchen halte ich auch nicht viel. Zu schwer und unnötiger Aufpreis.

    Hast du beim defekten Ventil mal einen anderen Ventileinsatz ausprobiert? Wo war das Ventil denn genau defekt?

    Hallo Gerald!
    Bei 70 kg sollte die Original-Feder vermutlich nicht zu hart sein. Ich weiß es nicht genau, hatte aber mal angenommen, daß sie eher für 65 kg Fahrer ausgelegt ist.
    Ich schließe mich der Empfehlung von Waschert an.
    Einfach mal ausprobieren und die Hakenmutter eine Umdrehung nach oben drehen. Das ist als erste Maßnahme ein geringer Aufwand.
    Eine 'weichere' Feder wirst du auch kaum finden.
    Außer bei Erich in Thailand :-) ( Ich glaube so heißt er)