Beiträge von Heiko-Berlin

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    Heute Antwort von WdRacing erhalten:

    der Tank verfügt nicht über die benötigte Zulassung und es ist auch nicht geplant diese zu beantragen. WdRacing hatte bereits vor kurzem eine Anfrage an Acerbis, für einen Kunden aus Deutschland, diesbezüglich gestellt.

    Was das allerdings mit der Formulierung auf der oben verlinkten Webseite auf sich hat verstehe ich nicht - hätte man auch weglassen können.

    Damkit dürfte alles beim Alten(wie bisher) bleiben und für mich in Deutschland kein Thema mehr.

    Muss mich da weiterhin um Lösungen bemühen, um etwas mehr Sprit zu transportieren 2,5-3 L würden mir schon reichen. Leider kann ich keinen Daypack mit Fuelfrieds oder so auf einem Gepäckträger transportieren, da ich ansonsten nicht mehr aufs Bike aufschwingen könnte (ich schaffe das mit Ach- und Krach gerade so einmal und kann keine Erhöhung mehr verkraften) und über den Seitenständer aufzusteigen möchte ich nicht. Ebenso keinen Benzinkanister im Rucksack und Infrage kommende Sturzbügel für Sturzbügeltaschen (genügend hoch gezogene Sturzbügel) gibt es wohl nicht, ebenso einen einzelnen Seitentaschenträger links, der kaum was tragen müsste und deshalb auch nicht so wahnsinnig auftragen sollte finde ich auch nicht.

    Grüße von Heiko

    Liebe(r) LaLuü,

    vielen Dank für Deine Antwort aber ich verstehe da nur Bahnhof. Oder doch nicht? Also: diese Verordnung sagt überhaupt nichts über die Zulassung in z.B. Deutschland aus? Für eine Zulassung würde es also eines E-Zeichens oder einer ABE (eintragungsfrei) oder eines Gutachtens (zwingende Einbauabnahme) bedürfen?

    Das klärt dann aber nicht diese Aussaage auf der verlinkten Webseite (Tank mit EU-Zulassung bzw. zugelassener Acerbis-Tank) und der EU-Verordnungsbenennung.
    Ist das nur Bauernfängerei und sagt tatsächlich nichts über E-Zeichen/ABE aus und würde bedeuten, dass es in D tatsächlich einer zumeist sehr teueren und schwierigen (also wie bisher wenn überhaupt abgenommen werden würde) Einzelabnahme bedürfte?
    Da ich nichts bisher davon las, dass es zu dem Tank ein Gutachten seitens Acerbis gäbe, gehe ich also davon aus, dass alles wie bisher laufen würde - da würde ich dann lieber verzichten. Ärgerlich wenn es sich auf benannter Webseite tatsächlich um Falschinformationen oder gar gezielte Falschinformationen (Kaufanreiz) handeln würde.

    Ich werde Acerbis und WD Racing mal per Email auf den Zahn fühlen um herauszufinden was es damit auf sich hat.

    Grüße von Heiko

    Ps: die besagte EU-Verordnung trat 2016 Inkraft (2026 war ein Tipfehler von mir).
    Ps2: vielleicht hatte ich Dich auch nur falsch verstanden und der Tank käme mit EU-Prüfzeichen oder ABE.....

    Nachtrag: habe WDRacing bereits jetzt eine Email zu diesem Thema gesendet und um Klärung gebeten.

    Liebes Forum,

    nachdem ich heute wieder einmal nach dem Acerbis 14L Tank für die CRF300L Mod. 2025 gesucht hatte, fand ich folgendes vor:
    Die Webseite

    Zitat

    behauptet, dass der Tank eine EU-Zulassung besitzen, und außerdem jetzt auch zum Modell 2025+ passen würde. Die Zulassung wird dort mit "Zulassung: (EU) Nr. 44/2014" beschrieben.

    Auf der Acerbis Webseite finde ich zwar den Tank für Modell 2025, und 2026 wohl baugleich, aber von EU-Zulassung steht dort nichts, im Übrigen aktuell auch nicht verfügbar anscheinend.

    Hat da Jemand eine Klarheit? Und was soll die benannte EU Zulassung denn jetzt bedeuten? So wie man es kennt mit E-Zeichen und nicht eintragungspflichtig?
    Diese EU Verordnung trat aber bereits 2026 in Kraft und speziell zum Acerbis Tank finde ich da nichts. Müsste dieser Tank dann nicht auch ein eigenes Gutachten (z.B. ABE für Deutschland) besitzen??? Mein Gefühl sagt mir, dass sich alleine auf diese EU-Verordnung zu berufen nicht ausreichend seien könnte...

    Bitte Euch um Rat und seit längerer Zeit Grüße von Heiko

    Habe gerade eine Antwort von Heed erhalten. Diese Sturzbügel waren gemeint und gäbe es auch in Rot:

    https://heedshop.eu/en_US/p/Crash-…300L-black/1346
    --------------------------------------------------------------------------------------
    Wie sich diese Sturzbügel mit dem Schutzblech Vorne vertragen kann ich aus den Fotos nicht ersehen. Bei dem Outback Motortek Sturzbügel am Modell 2024 schliff offensichtlich das Schutzbleck am Sturzbügel und wäre für mich eine Fehlkonstruktion, wenn da kein ausreichender Abstand mehr ist.

    [size=14]Die Antwort von HEED:

    Hello,
    Yes, crash bars also fit the 2025 model.

    -----
    Pozdrawiam / Regards
    AK
    ZPH HEED J. Tokarz
    Częstochowa, Poland[/size]

    Liebe User,
    hat jemand Erfahrungen mit Sturzbügeln für das Modell 2025 gemacht? Passen für die 2025er eventuell Sturzbügel für die 2024er?

    Ich bin auf der Suche nach Sturzbügeln, die etwas hochgezogen sind, damit ich dort kleine Gepäcktaschen montieren möchte.
    So etwas wie auf dem Foto, aber vielleicht noch etwas höher gezogen. Dann die Frage von oben, allerdings mit der Zusatzfrage, ob sich die Sturbügel ventuell mit dem Unterfahrschutz, würde den aus Kunststoff von Acerbis nehmen wollen, beißen würden.

    Beste Grüße von Heiko

    https://i.ebayimg.com/images/g/3HQAAOSw7kRn47Ma/s-l1600.jpg

    Ich glaube diese Bügel würden an der 2025er nicht passen, soll aber etwas verdeutlichen, was ich meine.


    hast Du das nicht reklamiert? Garantiefall

    ich habe die CRF jetzt das 5. Jahr, bisher keinerlei Problem mit der Batterie, die Crf steht allerdings in einem Holzschuppen und wird auch das ganze Jahr gefahren.

    Bei mir reichen aktuell maximal 6 Tage Stand bei der 300er 2025, um bei dem neuen Bike, mit neuer Batterie, das erste Rumorgeln machen zu müssen. Meine Thruxton 1200 stand z.B. 3 Monate bei Abwesenheit in Brasilien draußen in D unter Plane und sprang danach (auch mit etwas Orgeln) schnell an....

    Das macht mir jetzt keine echten Sorgen und bessere Batterien gibts ja ohnehin - aber ich habe ja noch nicht ganz Eingefahren und schon mukkt die Bat.

    Nachtag: ich habe Bike und Bat gerade einmal ein paar Wochen und die äüßeren Bedingungen sind warm.

    Wie ich vorher schrieb und das vielleicht witzig klang:

    Ich habe das tatsächlich umgesetzt und für meine 2025er - egal wieviel höher die zur 2024er sei, mir ein paar Schuhe gekauft und zwar nicht Daytona.
    Ich schrieb von einem Buffalo Schuh (mid Stiefel) mit, nach deren Angaben 6cm Erhöhung. Da der Schuh zur Abwechslung nicht total zum Lachen aussah (Sorry aber ich mag die Marke mal so gar nicht - auch nicht bei Frauen), aber eher im Design von Tactical und deshalb für mich nicht so lächerlich, hab ich das gekauft und kann folgendes sagen: wer einmal ausprobieren möchte, was ein paar cm an Beinlänge auf der 300L bewirken könnten, bekommt einen guten Eindruck.
    Dazu kommt, dass bei dem erheblich großem Zwischenraum Fußraste-Schalthebel, der 300L, dieser Schuh mit Erhöhung sich klasse fahren lässt und zudem mit dem eigenem Schuhprofil extrem Grip auf der Raste hat.

    Da der Schuh wie jeder andere auch einsinkt (hier Memory-Moa-Form und ich wiege 100 Kg+) denke ich, statt 6cm, ca. 4,5 - 5 cm verbleiben da echt. Dazu kommt, dass auch der Bereich Vorderfuss deutlich erhöht ist und eben nicht nur der Absatz. Insgesamt also ein guter Test für 60-70 Euro. Der Schuh, den ich kaufte ist allerdings ausverkauft, gibt bei Buffalo (auf deren eigener Webseite) allerdings einen ähnlichen, etwas höheren im Schaft für den gleichen Preis und wer oben Summer Sale nicht übersieht, nochmals 15% günstiger.
    Der den ich kaufte war UVP 140 und ca. 70 zum Ausprobieren anstelle 1200-1500 Wilberts einen Versuch wert.

    Zum Schuh selber? Keine Ahnung was mir Vegan bei Schuhen sagen soll, färbt etwas ab aber wirkt absolut nicht minderwertig (ehemalige VK 140 ist ja auch ne Ansage) - aber ausschließlich nur das Ergebnis war mir wichtig.

    Ps: sehe gerade, dass es den von mir Nachbestelltem nur noch in Gr. 41 und 45 gibt. Gibt allerdings dort auch ein aktuelles Modell - kostet dann aber 140 und nur zum Testen würde ich persönlch das dann nicht mehr kaufen wollen - dann eher auf MIZU mit ABE für ND22 warten.
    Mein nachbestelltes Modell: https://www.buffalo-boots.com/de-de/p/64976


    lange drücken (4-5 Sekunden) dann klappt es - es ist die Zeit nicht der Anpressdruck 8-)

    Ich hätte es gerne so gehabt wie Du beschreibst aber es wird nichts daraus. Es bleibt dabei: die beiden Tasten sind für mich nicht bedienbar. Ich habe das mit Deinem Tip auch und auch schon vorher versucht (klappte nicht) als auch X-Drück/Druckversuche. Aufe meiner letzten Fahrt konnte ich gar nichts aktivieren/umschalten und ich habe dann angehalten um das auch ohne Handschuhe und mit Anpressdruck oder nicht- wie auch immer zu versuchen.

    Die beiden Tasten sind so fest, dass sie für mich unbenutzbar sind (während der Fahrt und auch im Stand) und wenn dann auch nur im Stand mit extremen Gegendruck (beschrieb ich schon mal) abenteuerlich das sich irgendwie mal was zufällig umschalten lässt ... also beim besten Willen ist das unbedienbarer Mist . Das Bike ist für mich richtig klasse, Das aber und auch die sich bei mir sehr schwach herausstellende Batterie deutlich verbesserungswürdig.


    Ich kann das Meckern mit der harten Gasannahme bzw Lastwechsel bei meiner 300L absolut nicht nachvollziehen. Natürlich ist das bei einem Einzylinder etwas stärker, aber ruckelig ist das meines Erachtens nicht besonders.

    Da hab ich bei meiner KTM LC 4 640 anderes erlebt, damals auch mit Vergaser.

    Wenn man natürlich von einem Vierzylinder kommt ist das schon ein Kulturschock. Aber gerade im Vergleich zu anderen Einzylinder Maschinen ist die 300er eine Nähmaschine mit Traktor Feeling!

    Ich möchte Dir mit der ND22 Recht geben aus meiner Sicht (konnte ich bei der 2024er auch nicht anders feststellen), da ich sie nunmehr etwas länger fahre: harte Gasannahme? ich denke eher, in den beiden ersten 2 Gängen dürfte das eher das Gefühl (und ist tatsächlich so auch) extremer kurzer Übersetzung geschuldet sein. Unter harter Gasannahme würde ich ohnehin etwas anderes verstehen und wer Lastwechselruckeln meint, hat vielleicht vorher nicht so viele andere Bike gefahren - oder eben Bikes aus einer ganz anderen Range.

    Wer da etwas hart im 1. meint: ich verzichte mittlerweile 80% auf den 1. Gang weil auch ich den so übersetzt nutzlos finde und es der 2. besser hinbekommt - Einschränkung von mir: natürlich nur Asphalt oder Schotter - kein Gelände.


    In der Gasannahme oder dem kurzen ersten Gang?

    Und nicht vergessen: hier reißen satte 27komma2 PS an der Kette statt deren 23, da muss man sich ja schon ein bisschen festhalten :mrgreen:

    :D :D :D - sagest Du nicht auch einmal: die fehlende Traktionskontrolle seien die wenigen Ps? :D :D :D - war Spass von mir gerade

    Vielleicht hilft das ein bisschen:

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    Das Video gibt ganz gut her um was es geht. Riesiege Unterschiede 24er/25er waren bei dem Gesamtpreis ja auch nicht zu erwarten. Trotzdem wurde nachgebessert, auch wenn sich das wohl deutlicher auf Straße bemerkbar macht, die CRF300L ist ja immerhin noch eine straßentaugliche Enduro. Für Biker, die so richtig ins Gelände gehen und deren Gewichtung auch eher dahin geht, dürfte das 25er Fahrwerk wohl auch nicht reichen und das 23er/24er ehemlas dann schon gar nicht.
    Für den Schwerpunkt auf Gelände, aber auch auf Weltreisen, kann ich Jeden verstehen, der das Fahrwerk austauscht - für den Schwerpunkt Straße und leichtes Gelände würde ich das für nicht notwendig halten - gerade beim modifiziertem 25er Fahrwerk. Das 24er hat mir auf der Straße (und auch sehr schlechte darunter) auch viel Spaß bereitet.


    Irgendein Händler bewirbt das 25er Modell damit, dass sich "oben" im Federbein jetzt ein Lager befände und die Feder "härter bzw. straffer" sei.

    [color=#BF0000]Bewirbt oder bewarb nicht Honda selbst das veränderte Fahrwerk? Das mit dem Lager hatte ich anders verstanden und zwar so: die obere Gummibuchse, wurde bei der 25er durch ein Lager ersetzt, es insgesamt eine höhere Dämpfungskraft gäbe und auch soll an der Vorderradaufhängung eine höhere Dämpfungskraft erreicht worden sein. Irgendwie wie ich es auch so empfinde im Vergleich 24er/25er. [/color]

    Letzteres erreiche ich auch durch eine Nachrüstfeder z.B. von HyperPro und eine Art Lager sehe ich auch im alten Federbein.

    [color=#BF0000]Warum für Hyperpro nochmals bezahlen, wenn es das Fahrwerk der 2025er auch hergeben könnte und für Viele vielleicht auch ausreichend wäre? Der Fragesteller gab eine Körpergröße von 190 cm an und deshalb könnte ich mir vorstelen, mit Anpassungen an der Federvorspannung, da noch etwas rauszuholen zu können, zumal bei der Körpergröße die veränderte Sitzhöhe in diesem Fall vielleicht sogar ganz gut passen könnte - ich habe ja eher das umgekehrte Problem mit der Sitzhöhe... ich persönlich hätte sogar das weichere Fahrwerk der 24er bevorzugt...[/color]


    Ich würde behaupten, wie auch schon zuvor, das Fahrwerk der 2025er ist recht deutlich spürbar straffer als das der 2023/24er. Ich selbst wiege 100 Kg + Klamotten (fahre ohne Gepäck) und bin 175 groß, Die Frage ging ja jetzt nicht um die Sitzhöhe aber ein Indiz für ein strafferes Fahrwerk kann ich schon benennen:
    Der SAG ist insgesamt weniger tief beim Aufsitzen und Draufsitzen im Stand (bei gleichem Fahrergewicht, gleichen Klamotten und gleicher Schuhsohlenhöhe) und während der Fahrt schluckt das Fahrwerk, bei nur etwas robusteren Straßenverhältnissen, nicht mehr so dankbar. Das fühlt sich bei der 25er, im Gegensatz zur 23/24err echt deutlich sensibler an - wie auf Wolken fahren ist damit etwas vorbei.
    Ich meine auch, dass das Fahrwerk insgesamt sich steifer anfühlt, gerade auch bei Kurvenfahrten oder schnellen Richtungswechseln auf der Straße.
    Ich war ja vom weichen Farwerk der 23/24er echt angetan und kann mittlerwile bei meiner 25er schon Unterschiede feststellen.

    Ich kann mir vorstellen, dass Wem es nicht so auf die Sitzhöhe ankommt, sich das Fahrwerk nochmals etwas straffer einstellen ließe (Federvorspannung erhöhen aber Heck würde sich dann auch anheben), bei höherem Körpergewicht und Gepäck.
    Ein Versuch wäre es ja wert, bevor man doch recht tief in die Tasche für Wilbers & co. greifen müsste. Es gäbe vermutlich noch Spielraum bei der 25er, bis man in etwa auf das Niveau der 23/24er käme...
    Ich denke, dass hier im Forum schon gute Leute sind, die Dir da auch etwas zum zu beachtenden Negativfederweg schreiben könnten - ich bin da nur Laie.

    Grüße von Heik


    Sorry wenn ich jetzt eine Illusion zerstöre, aber die Verbrauchsanzeige der CRF 300 ist eher so ein grobes Schätzeisen, ebenso wie die Tankanzeige 🧐
    An Hand dieser Anzeigen würde ich persönlich nicht meine Tankstopps planen.

    Was ist so schwierig daran zu verstehen? Die von mir beispielhaft geschriebenen Tankstops (mit erheblich mehr Geschwindigkeitsmöglichkeiten und somit auch erheblich unterschiedlichem Spitverbrauch) bezogen sich auf die 650er und mit der 300er würde ich das so schon von Anfang an nicht so planen - trotzdem finde ich dieses Feature absolut sinvoll.

    Warum also nicht haben (implentiert zu bekomen), trotzdem es so einfach möglich wäre und mir stattdessen alternativ eine Stoppuhr auf dem Display anzubieten? Mir schon klar: für Runden- oder was weiß ich Zeitinteressen... weil schnelle Überprüfung der Fahrweise durch aktuelle Verbrauchsanzeige ja ohnehin dann keinen Sinn macht???


    Hallo Heiko,

    bei der CRF300L (Modell 2025 und auch ältere) werden Durchschnittsgeschwindigkeit ...

    Lieben Dank auch noch einmal für Deine Info. Ich kann ja auch jetzt gut damit leben, dachte aber Anfangs tatsächlich, dass da etwas "hängt" in der Anzeige. Blöd von mir aber ich war, wie schon geschrieben, auf die aktuelle Verbrauchsanzeige meiner CB650R total eingeschossen. Mir sind weniger Menüanzeigepunkte auch lieber aber genau den Punkt hätte ich gerne wie bei der 650er gehabt. Dieser Anzeigepunkt ist mein persönlicher Favorit, da ich mit dieser aktuellen Anzeige enorm schnell reagieren und anpassen konnte (betrifft geplante Tankstopps), gerade bei längeren geplanten Fahrten, wenn aufgrund meiner Fahrweise das Ziel so dann doch nicht mehr erreicht werden könnte, sollte ich nicht angepasster weiterfahren, kann aber auch durchaus Jeden verstehen, der das anders sieht.

    Viele Grüße!


    …und Reifenluftdruck , welcher sich gegebenenfalls mit dem barometrischen Luftdruck aufhebt oder je nach Höhe über Meeresspiegel addiert ! :mrgreen:

    Ich hab jetzt keine CB650R und kenne das Problem nicht, ich genieße nur das Fahren. Ist der Tank voll , gebe ich Gas ( egal was der Verbrauch sagt) und ist der Tank leer , fülle ich ihn auf. Fertig…..( egal ob die CRF nun 2,89 l verbraucht oder 3,12 l ) :lol:

    Nur zum Verständnis:
    Ich habe eine CB650R (Modell 2021, ehemals neu) und eine nagelneue CRF300L (Modell 2025) und zur CRF explizit Verständnisfragen zum Kombiinstrument gehabt. Die Fragen wurden bereits beantwortet.
    Eine Frage nach dem Reifendruck oder ob ein barometrischer Messfühler als auch Windmesser installiert sei hatte ich jetzt nicht so gestellt - kann mich zumindest nicht daran erinnern.

    Insofern: Jeder wie er es für richtig hält - oder könntest Du mir kurz mal den Verbrauch bei 100-130 Km/h durchfunken - der ist mir im Moment durch kombiinstrumenttechnischen Gründen bei der CRF (noch) nicht möglich festzustellen und dürfte ganz sicher bei deutlich über 2,89 bis 3,12 L/100 Km liegen. Mein Durchschnitt bewegt sich übrigens bereits in der Einfahrphase schon bei 3.2 - 3.4 L....


    Das hatten wir doch im anderen Fred schon....

    Ok, dann wäre das mit dem Durchschnittsverbrauch jetzt klar, bei der Durchschnittsgeschwindigkeit dann ebenso, und ich brauche mir keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob da etwas mit der Anzeige nicht in Ordnung ist.

    Ich habe mich ein wenig von dem Kombiinstrument der CB650R leiten lassen, die tatsächlich als ersten Menüpunkt eine Momentanverbrauchsanzeige und gleichzeitig auch noch im weiteren Menüpunkt einen der Durchschnittsverbrauchsanzeige nach letzter Nullstellung hat.

    Im Handbuch der CRF300 steht bei dem Durchschnittsverbrauch (AVG) zuerst tatsächlich "Durchschnittsverbrauch" (in diesem Falle also nach letzter Nullstellung), nur um dann im darunter liegenden Schaubild als "Durchschnittliche Kraftstoffreichweite" benannt zu werden… Das wäre für mich ein Unterschied.
    Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass es sich um den Durchschnittsverbrauch nach letzter Nullstellung handeln soll, wie Du es ja auch beschreibst.
    Ich persönlich, wenn ich wählen könnte, würde die Momentanverbrauchsanzeige immer bevorzugen denn genau aus dem Grund den Du beschreibst (manuelles Zurücksetzen vor veränderter Fahrsituation) wäre mir das zu umständlich. Ich habe bei der CB650R auch genau den Modi immer als Menüpunkt im Display und die restlichen Menüpunkte brauche ich nicht – schalte dort manchmal nur aus Interesse durch.

    Für die CRF jetzt danke ich Dir für den Hinweis und werde jetzt dann auch genauso mal den Durchschnittsverbrauch durchtesten. Also unmittelbar vor der Einfahrt in die B5 z.B. anhalten und Resetten, um den Verbrauch dann bei aktuell 100 Km/h Geschwindigkeit einmal einschätzen zu können. Nach der Einfahrphase dann auch vor der Auffahrt auf eine Autobahn.

    Auch ich kann den extremen festen Druckpunkt der beiden Tasten (SET/SEL) am Kombiinstrument für die 2025er völlig bestätigen. Dort muss ich so viel Druck mit dem Daumen aufbringen, dass ich schon zwei weitere Finger zum Gegendruck nutzen muss, weil ich ansonsten die Halterung des Instruments verbiegen würde.
    Leider funktioniert es dann auch nicht selbstverständlich immer. So habe ich beim Versuch, in den Programmiermodus zu gelangen (also Zündung einschalten und SET Taste gleichzeitig drücken) sage- und schreibe 7 Versuche gebraucht. Als ich dann drin war, um die Drehzahl für die Warn-LED zu verändern, funktionierte dann die SET-Taste wieder genauso schlecht. Irgendwann habe ich es dann hinbekommen, war aber nervig.
    Auch das Umschalten der Anzeigewerte während der Fahrt gestaltet sich bei diesen extrem festenTasten dementsprechend genau so kompliziert.
    Ich kann das gut beurteilen, dass das alles eine Nummer zu fest ist denn ich habe die CB650R Modell 2021 auch noch, ebenfalls mit Kombiinstrument und SET/SEL Tasten. Die Tasten beider Modelle sehen sehr identisch aus. Bei der CB650R gehen die beiden Tasten deutlich einfacher zu drücken und müssen auch wasserdicht sein. Insofern ist diese Vermutung für mich nicht nachvollziehbar.

    Ich werde das demnächst mal bei Honda ansprechen und auch gerne wissen, ob es bei den Vorgängermodellen auch so war.

    An Käpt'n Grog und bwm:
    Habt ihr auch das 2025er Modell der CRF300? Und wenn ja, habt ihr auch beobachten können, dass sich die Durchschnittsverbrauchanzeige (AVG) kaum aktualisiert und im Stand dann auch noch angezeigt wird? Genauso bei lediglich Zündung an wird das auch angezeigt.
    Nach Beschreibung Handbuch CRF und so ist es bei meiner CB650R auch so, sollten mir bei lediglich Zündung an-Motor noch aus, oder im Stand (Motor an) an der Ampel lediglich 3 Striche für "nicht messbar" angezeigt werden. Beim Losfahren von der Ampel braucht es bei der CB dann selbstverständlich 200 Meter oder etwas mehr und das ist richtig so. Während der Fahrt dann aktualisiert sich die Durchschnittsverbrauchsanzeige bei der CB650R extrem fix und es kann tatsächlich von einem aktuellen Durchschnittsverbrauch gesprochen werden kann.
    Ganz anders also bei der CRF300- dort wird also ständig irgendein Durchschnitt angezeigt und sollte sich da mal was überhaupt an der Anzeige ändern, so im Schneckentempo nach vielleicht 15-20 gefahrenen Kilometern und völlig unterschiedlicher Fahrweise.
    Das mit dem Schneckentempo übrigens auch bei der gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit. Ich hatte jetzt extra deshalb, also für die beiden AVG-Anzeigenwerte, eine neue Testfahrt gemacht mit Anfangs ca. 30 Km/h (weil Stadt und keine freie Fahrt) und dann langer und ungestörter, ca. 10 Km langer - 100 Km /h Geschwindigkeit auf der B5 und mein Durchschnittswert wurde mir mit um die 35 KM/h auf der B5 angezeigt. Das kann also kein aktueller Durchschnitt sein.
    Später habe ich dann vollgetankt und beide Trips resettet. Auch da nur Anfangs eine noch recht zügige AVG Anzeige Verbrauch/Geschwindigkeit und bei ca. 30 Km/h und 3.2 L (also diese Werte scheint mein Bike zu lieben) tat sich dann danach irgendwie kaum noch was. Auch hier eine 50er Strecke und danach eine 70er Strecke ohne Behinderungen…

    Grüße von Heiko