Ich habe einen 120/90-18 Reifen drauf und eingetragen. Metzeler Six days extreme. Würde denken, dass der neu eher noch mehr Profil hat, als der TKC und der passt trotzdem gut. Erfahrungen mit dem TKC habe ich jedoch keine, der ist für meinen Anwendungsfall zu sehr Straßenreifen
Beiträge von bwm
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Die einfachste Variante, um eine Teil-Tieferlegung zu testen wäre, die Gabelrohre erstmal ein paar cm durch zu stecken
Also so, dass die Rohre oben nicht mehr bündig mit der Gabelbrücke abschließen, sondern 1-2cm oben raus schauen. Damit legst du sie zwar nur vorne tiefer, aber ein bisschen was bringt das schon. Sollte theoretisch in die richtige Richtung gehen.
Ansonsten die "schöne" Variante wäre, ein Wilbers mit Tieferlegung einzubauen. Davon sind immer mal wieder welche auf Kleinanzeigen inseriert.Die von Aliexpress und von sonstigen chinesischen Plattformen haben 2 große Nachteile. Der erste ist, dass sie allesamt in Deutschland nicht legal fahrbar sind. Die kommen ohne jegliche Papiere und können damit auch mit viel Willen nicht eingetragen werden.
Das zweite Problem hat in gewisser Weise mit dem ersten zu tun: da keine Papiere dabei sind, hast du keine Ahnung, ob die Teile überhaupt stabil genug sind. Theoretisch könnten die ja auch einfach 2 kleine Knochen 3d Drucken, lackieren und dir dann als besonders leichten Tieferlegungssatz verkaufen. In China bekommst du halt einfach alles in jeder Qualität. Nur weißt du als ausländischer Endkunde halt vorher nicht, welche Qualität du bekommst.Zum probieren könntest du dir diesen Satz hier kaufen und einfach mal ausprobieren.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/crf-…ent=app_android
Lange würde ich damit aber aus beiden Gründen (Legalität und Stabilität) nicht.Ansonsten hast du als Stiefel mal Daytona Ladystar oder wie die heißen probiert? Die haben ja eine etwas dickere Sohle und sollen auch ganz gut funktionieren.
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Ist auch wie gesagt 10 Jahre her. Vielleicht hat sich das geändert. Damals waren GPR in den Foren, in denen ich unterwegs war, dafür bekannt, bereits im neuen Auslieferzustand an der Grenze der Legalität der Lautstärke zu kratzen. Da sich jeder Absorptionsdämpfer auf den ersten paar 1.000km nochmal "setzt", bevor dann der eigentliche Verschleiß überhaupt los geht, waren viele nach ein paar tausend km schon zu laut.
Du kannst ihn ja,falls Dich das interessiert, mal eine Weile einfahren und dann einfach mal zum TÜV oder Dekra, GTÜ und wie sie nicht alle heißen fahren und eine nicht Normgerechte Indikationsmessung machen. Damals in Berlin bei der Dekra die haben das kurz nebenbei erledigt, ohne Bezahlung (hab ihm dann einen Zehner in die Kaffeekasse gegeben). Der wirkte eher erfreut darüber, dass ein Motorradfahrer aus eigenem Antrieb kommt, um das zu überprüfen. -
ich hatte vor 10 Jahren mal einen GPR an einer gebraucht gekauften F650GS dran und optisch war der auch nach 3 Jahren kein Highlight mehr. Also erwarte dir davon nicht zu viel.
Allerdings haben GPR eine nette Eigenschaft: man darf sie alle paar Jahre zum Nachstopfen einschicken. Prinzipiell brennen sich alle Absorptionsdämpfer nach und nach frei, bei GPR ist aber üblicherweise im Auslieferzustand bereits der Grenzwert (Papierwert + 5db) so gut wie erreicht, d.h. jedes bisschen Verschleiß im Alltagsbetrieb sorgt dann dafür, dass der Auspuff sehr schnell über dem Grenzwert landet. Und GPR hatte zumindest damals ein tolles Design-feature: die Dinger waren von Innen verschweißt und vernietet. Den damaligen Pott hat man nicht zerstörungsfrei auf bekommen. Man musste deshalb den Auspuff zu GPR einschicken und von denen nachstopfen lassen.
Zugegeben, diese Erfahrungen sind 10 Jahre her. Meine Maschine wäre aber mit dem damals gerade mal 3 Jahre alten GPR nicht mehr durch den TÜV gekommen (falls der Prüfer die Messung durchgeführt hätte). Beim Versuch, das in Ordnung zu bringen, bin ich über die Reparaturfeindlichkeit des GPR gestolpert. Habe das Ding dann als defekt verscherbelt und mir einen anderen gekauft.
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da kommt noch eine Kontermutter drauf. Die Madenschraube guckt montiert ein kleines bisschen hinten raus und da wollte er noch extra schmale Kontermuttern für besorgen. Auch die Schrauben sollten einen flacheren Kopf bekommen, damit sie nicht aus ihrer Senkung raus gucken. Das ist noch in Arbeit. Ich melde mich dann nochmal, wenn es soweit ist. Preis ist jetzt vermutlich nochmal etwas höher, weil das mit der Madenschraube und Kontermutter etwas komplexer geworden ist. Ich habe noch keine finale Aussage von ihm, aber ich rechne mal mit ca. 45€ + Versand, wenn wir die Anzahl bleiben wie jetzt (bisher Bedarf an 8 Stück aus dem Forum plus meine 3 eigenen)
Die günstigste und beste Lösung für das Problem ist weiterhin die von Tobi beschriebene DIY Lösung. Das will ich nochmal in den Raum stellen. Wer die Bearbeitungswerkzeuge und -fähigkeiten hat, kann sich aus einem Ritzel und einem Stück Alu Flachmaterial das "Adapterstück" selbst herstellen. Wer aber (wie ich) die Werkzeuge und Fähigkeiten nicht hat, kann das Ding hier nehmen. Dieses Adapterstück hat auf der Rückseite kein Keilprofil, also keine zusätzliche Abstützung an der Welle. Eine bereits beschädigte GAW Verzahnung schont man damit auch nicht nennenswert. Es geht wirklich nur um das axiale Festsetzen des Ritzels auf der GAW. Das ist meiner Meinung nach auch das wichtigste, aber ich wollte einfach nochmal darauf hingewiesen haben
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Das Gewinde ist in dem Adapterstück, nicht in der Welle. Eben für besagte Madenschraube.
Die Verspannung auf der Welle wollten wir über die Adapterschraube anpassbar machen, weil die Länge des Wellenstummels ab der Nut für den Sprengring um ca. 0,5mm unterschiedlich ist zwischen 250L und 300L. Und der Adapter sollte theoretisch für beide passen, da ich beide hier habe. -
es tut sich was
Der erste Prototyp ist zum Test bei mirDieses Teil wird mit den beiden (längeren) Innen-Sechskant Schrauben mit dem Ritzel und dessen Sicherungsblech verschraubt. Auf der Innenseite ist eine Zylindrische Sacklochbohrung, die genau die Außendurchmesser der Welle hat. Somit wird das Ritzel gegen das originale Sicherungsblech und damit gegen die GAW verspannt.
Anschließend kommt in die Gewindebohrung in der Mitte eine große Madenschraube mit flachem Ende, mit der dann auch das letzte Spiel eliminiert werden kann. Zu guter letzt kommt auf die Madenschraube noch eine Kontermutter drauf und dann hat man das Ritzel verspannt.
Man muss die Ritzelabdeckung innen auch für diese Verspannung modifizieren. Der zylindrische Teil muss gekürzt werden.
Ansonsten bisher passt das ziemlich gut. Das Spiel ist merklich eliminiert. Das einzige Spiel, das noch bleibt, ist die GAW selbst. Die hat im Getriebe wahrscheinlich ein paar Hundertstel axiales Spiel. Bisher bin ich zufrieden. Die Kontermutter muss er allerdings noch besorgen. Soll ja etwas kleines, schlankes werden.
Bei der Bohrung unten links hatte ich mich vermessen, deshalb musste ich die doch etwas aufbohren. Das wird aber natürlich im fertigen Teil dann korrigiert.
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es stimmt schon, dass das Fahrwerk ein sinnvolles Upgrade ist, gerade wenn man die Probleme hat / bemerkt, die du erwähnt hast (durchschlagen, nicht stabil genug), ich glaube allerdings, dass bei Fahrten im Tiefsand das Fahrwerk nicht allzu viel Einfluss hat, sondern viel mehr der Reifen. Das Fahrwerk gleicht ja nur Bewegung in Höhenrichtung aus, die fehlende Stabilität im Sand kommt dagegen eher von Seitwärtsbewegungen der Räder bzw. von Lenkbewegungen des Vorderrads. Daher würde ich erstmal die Frage in den Raum werfen, welchen Reifen du fährst und ob da ein Wechsel auf ein gröberes Profil eine Option wäre (mit den Nachteilen, die das eben mit sich bringt).
Die CRF250L von Frauchen hat Serienfahrwerk, aber richtige Vollstollen (Metzeler Six Days Extreme) und die fährt sich hier im brandenburgischen Sand eigentlich ziemlich gut. Unterschiede durch das Fahrwerk merke ich vor allem beim Überfahren von Auswaschungen oder Wurzeln (meine 300L hat ein Öhlins).Ansonsten zur Federbein-Auswahl würde ich mal auf meinen "Marktüberblick" verweisen.
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=11&t=2165
Und aus diesem noch TFX in den Raum werfen. Unser Weltreisender tobi hat das und ist sehr zufrieden damit (jedenfalls ist das mein letzter Stand). Preislich etwa gleichauf mit Wilbers und Hyperpro, bietet für den Preis aber mehr an Einstellmöglichkeiten. Allerdings ist das Thema der ABE nicht abschließend geklärt. Falls dir das wichtig ist, solltest du also vor dem Kauf mit dem Hersteller oder Händler Kontakt aufnehmen. -
Hab ich da jetzt irgendwas verpasst? Die Desmo 450MX ,von der ich gehört habe, ist seit ca einem Jahr erhältlich, ist aber eine full-on crosser. Knapp über 100kg bei 63 PS und alle 90h Motorrevision (Kolbenwechsel alle 45h). Inwiefern ist ein Rennmopped ohne Straßenzulassung jetzt eine Konkurrenz zur 300er? Selbst, wenn es mal ein Street conversion kit geben sollte, hätte die dann noch vielleicht 15PS und die volle Auswahl an Gepäckaufbewahrung (sofern es ein Rucksack ist)
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Ist hier jnd mal die BMW450GS Probe gefahren? Ich heute und bin voll angefixt. Natürlich Trophyversion.
Karklausi ich antworte mal in diesem Thema, weil deine Frage eher hier hin gehört.Ausprobiert habe ich sie noch nicht, aber auf dem Papier wirkt sie wie ein klassischer Kompromiss aus Straße und Offroad. Sowas wie die F650GS damals, nur ein bisschen leichter.
180kg ist leicht genug, um im heutigen Umfeld als leicht zu gelten, aber zu schwer für ernsthaftes Offroad und 48PS sind genug, um auf der Autobahn nicht "zu verdursten", aber zieht im heutigen Umfeld halt auch keine mehr die Wurst von der Stulle. Die Stelle ich mir als ganz brauchbares Alltagsmotorrad vor. Für die tägliche Pendelstrecke auf die Arbeit mit Streckenanteil im Stadtgewusel. Ansonsten wäre sie mir zu schwer für Offroad und zu schwach für Straßentouren -
Nope. Der Sicherungsring hat in seiner Nut etwa 2/10mm Spiel und ebenso viel Spiel hat dann auch das Ritzel
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wenn du dich im Navi vertippst und nach Weimar fährst, kannst du dann ja auch in Marisfeld vorbeikommen :)
Ansonsten für Unentschlossene kann ich anbieten, das Öhlins in der 300L mal auf einer MX-Strecke auszuprobieren. Meine Moppeds stehen eh immer zum probefahren zur Verfügung
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Juti bei Stefan habe ich mich gemeldet. Sylvia wie sieht's bei dir / euch aus?
Tobi du müsstest eigentlich mal kommen. Ich möchte dir einen Toby vorstellen, mit dem du dich glaube gut verstehen würdest :DSonst noch wer Zeit und Lust?
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Ich bin mir nicht sicher, ob die kleine CRF so einen Schalter hat. Glaube im AT Forum hatte man das mal diskutiert, weil der Schalter bei manchen falsch ausgelöst hat. Und da war die Lösung dann Schalterbefestigung lösen, Schalter in die entsprechende Richtung drücken und Befestigung wieder befestigen (in dem Fall war das eine einzelne Mutter)
Ansonsten zur Funktionsweise: ich bin gerade nicht in der Nähe meines Moppeds und kann daher nicht nachsehen, aber ich dachte eigentlich, dass Kupplungsschalter meist als Schließer gebaut sind. Also am Hebel ist eine Nase, die in der Ruheposition des Hebels den Schalter nicht berührt und beim betätigen des Hebels wird dann die Nase des Schalters rein gedrückt.
Ansonsten wie gesagt du kannst den Schalter einfach elektrisch überbrücken.
Laut diesem Beitrag hier
https://www.thumpertalk.com/forums/topic/1…-switch-delete/
Musst du dafür die beiden Drähte des Schalters nur miteinander kurzschließen -
Jau, das ist richtig. Den Absatz wollte ich auch eigentlich nachträglich rausnehmen. Sorry
Wobei ich tatsächlich nicht weiß, ob es nicht HU relevant ist, wenn man das Motorrad auf einmal mit eingelegtem Gang ohne gezogene Kupplung starten kann. Dabei macht es nämlich einen Satz nach vorne.Dennoch würde ich vor dem mechanischen Umbau des Schalters einen elektrischen Weg gehen.
Bzw man kann ihn sich mal genauer anschauen. Eventuell kann man den Kupplungshebelschalter leicht versetzt montieren, sodass er früher Kontakt herstellt. Also Mutter lösen, drücken, Mutter wieder fest ziehen. Alternativ das Hebelende (die Nase, die den Schalter betätigt) aufdicken. Z.B. mit Isoband
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Bevor du den Schalter mechanisch veränderst, würde ich eher an die elektrik gehen. Also die Kabel, die zum Schalter gehen, einfach überbrücken.
Oder eben bei Bikerzbits einen originalen Kupplungshebel für n paar Euro kaufen und dann absägen.Wenn du den Schalter modifizierst, könnte es sein, dass das Mopped irgendwann einen Fehler wirft. Das weiß ich nicht. Ich glaube nicht, aber könnte.
Ein modifizierter oder auch gekaufter MX Hebel wird dir mit der Rennleitung / den Stewards Probleme bereiten.Davon abgesehen gehen die Meinungen zur 2 Finger Kupplung auseinander, aber das gehört in ein eigenes Thema.
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eigene Erfahrung habe ich keine und habe ich hier auch bisher nicht gelesen. Das Kit landet halt mit entsprechendem ECU tune (falls die das überhaupt für die europäischen ECUs anbieten!) und Versand + Zoll bei über 1.000€. Bzw. sinnvoller wäre sowieso eine individuelle Abstimmung auf einem Prüfstand, die ja alleine schon 4-stellig kosten kann. Da würde ich die Frage in den Raum werfen wollen, ob es das für 4 PS mehr wirklich wert ist.
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gut die Diskussionen dazu gehören eigentlich in den Thread
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=10&t=1513
hier soll es um die Sammelbestellung gehen.
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=10&t=2486#p32797
Bisher habe ich selbst Bedarf nach 3 Stück und 1 weitere -
ausgiebig belesen kannst du dich in diesem Thema, das direkt mit einem Horrorbild nach 85.000km startet. Da ist die Welle so stark verschlissen, dass man selbst mit verkleben nicht mehr großartig weiter kommen würde
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=10&t=1513Die Erfahrungen sind sehr gemischt. Manch einer hat nach 44.000km ohne Modifikation offenbar überhaupt keinen sichtbaren Verschleiß
Heute war ich bei meinen Reisevorbereitungen und habe mir die Ritzlwelle mal angesehen. Die Maschine hat jetzt 44.000Km hinter sich und das Verzahnungsprofil sieht noch gut aus. Ein unterschiedliches Spiel zwischen dem genutzten und dem äußeren Teil konnte ich bei einer "Handprobe" nicht erkennen.ansonsten die meisten Berichte von Schäden sind grob zwischen 30.000 und 70.000km
Tobi hat gezeigt, dass man mit der "nonplusultra"-Modifikation mit nem zusätzlichen Ritzel nach über 100.000km nur minimalen Verschleiß hat
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/ycPnpBZ8/ausgangswelle.jpg] -
so, ich habe mal wieder bei bikerzbits bestellt. Habe mir bei Kleinanzeigen einen Radsatz gekauft, der leider ohne ABS-Ringe kam. Daher die Ringe und dazugehörigen Schrauben neu bestellt. Außerdem noch 2 Ölfilter, die braucht man eh ständig. Schrauben habe ich deshalb neu bestellt, weil man die hinten laut WHB tauschen muss (da ist eine Schraubensicherung drauf, deshalb sind die auch so teuer) und vorne einfach nur, weil ich nicht weiß, ob der Verkäufer beim Verbau ohne den ABS-Ring eventuell gekürzte Schrauben verbaut hat.
Also Teileliste
4x 90105-MK5-010 Schraube Bremsscheibe hinten für 22,12€; Einzelpreis 5,53€ (Preis bei Bike parts Honda 4x 6,85€ = 27,40€)
6x 90105-KZZ-900 Schraube Bremsscheibe vorne für 3,78€; Einzelpreis 0,63€ (Preis bei Bike parts Honda 6x2,70€ = 16,20€)
1x 42515-K1T-EB0 ABS-Ring hinten für 8,01€ (Preis bei Bike parts Honda 81,09€)
1x 44515-K1T-EB0 ABS-Ring vorne für 7,44€ (Preis bei Bike parts Honda 74,66€)
2x 15410-K0A-DB1 Ölfilter für 12,10€; Einzelpreis 6,05€ (Preis bei Bike parts Honda 2x11,76€ = 23,52€)
Gesamt-Teilepreis laut Warenkorb Bikerzbits 53,45€ zzgl. 38,65€ Versand (Summe 98,55€ - abgebucht wurden 99,67€)
Zzgl. 17,50€ EU-St und 17,85€ DHL-Gebühr
Insgesamt habe ich jetzt also 135,02€ bezahlt
Preis bei Bike Parts Honda wären 222,87€ zzgl. ich glaube 6,90€ Versand gewesen, also über 90€ gespartLieferzeit war diesmal etwas länger. Bestellt habe ich am 19.04., Versandbestätigung kam am 27.04., Zahlungsaufforderung 28.04. und zugestellt werden soll heute (29.04.)