Beiträge von bwm

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    Korrekt. 998€ für 5 Übernachtungen mit Frühstück und die Tourguides.
    Nicht gerade ein Schnäppchen aber war für mich OK. War in der Gegend noch nie Offroad unterwegs und da bot sich das an.
    Gruppen sind relativ klein. Es sollen wohl 3 Gruppen á 6 Motorräder sein

    Theoretisch inklusive wäre auch noch ein 1 Tägiges Endurotraining bei denen auf dem Gelände. Das ist aber in BaWü und ich fahr halt nicht 1.400km Autobahn für 1 Tag training

    Ich nutze für Onroad-Navigation Calimoto. Das ist zwar nicht direkt günstig (Offline-Funktionalität mit weltweiten Karten für einmalig 100€ oder 50€ pro Jahr für's Abo inkl. Premium Funktionen) aber ist auch die mit großem Abstand beste Motorrad Navigation, die mir je begegnet ist. Die kurvige Strecke Funktion funktioniert 1a, Routenplanung geht unglaublich leicht (und je nach verwendetem Telefon auch schnell) von der Hand und die Kartenübersicht, in der kurvige Abschnitte besonders hervorgehoben sind ist 1a. Ich habe früher immer mit TomTom navigiert, habe auf einer Tour beides probiert und war so begeistert, dass das TomTom seitdem im Schrank verstaubt. Garmin kam ich noch nie so wirklich ran. Keine ahnung, ob sie das beim Zumo XT endlich im Griff haben aber die Menüführung im Garmin fand ich immer sehr stelzig und unintuitiv.

    Offroad-Navigation wurde mir schon mehrmals Komoot empfohlen, ich habe es aber noch nicht selbst genutzt. Hauptsächlich, weil ich noch keine Halterung für's Offroad Mopped habe. Will das jetzt auf der Ligurien Tour mal ausprobieren.

    Tipps zum Handy: moderne hochpreisige Handys haben mechanische Bildstabilisatoren. Faktisch sind das super kleine Federn, an denen die Kameralinse aufgehangen ist. Die mögen Vibrationen überhaupt nicht. Hab schon mehrfach von teuren Handys gelesen, die daran kaputt gegangen sind. Daher entweder ein altes, ausrangiertes Handy nehmen oder irgendein billiges China Handy mit großem Akku. Blackview hat einige Smartphones mit großem Akku im Angebot.

    Halterung ist ein schwieriges Thema. Ich habe lange die Ram-Mount X-Grip Halterung verwendet. Für Onroad hält die auf alle Fälle mehr als gut genug.
    https://bos-mounts.de/RAM-Mounts-X-G…0873-RAM-Mounts
    Ist aber ein wenig nervig, weil man immer beide Hände zum montieren braucht und danach auch noch das Kabel anstecken muss.
    Seit ich mein altes Samsung S10+ zur Navigation verwende, bin ich auf SP-connect umgeschwenkt. Unverschämt teuer aber zumindest im Straßeneinsatz auch unverschämt gut. Mit QI Ladestation wird das Handy direkt geladen und man kann es mit einer Hand anbauen.
    Das unangenehme ist halt echt der Preis. Im Bundle kostet das Case 30€, die Mirror Mount Halterung 30€, die QI Ladestation 60€ und das Quick Charge fähige Ladekabel 40€. Macht schlappe 160€ für Halterung und Ladung.
    Wenn man mit Kabel anstecken kein Problem hat, kann man auch das 20€ teure normale Ladekabel nehmen und die 60€ für die QI Station sparen. Sind dann noch 80€.
    Und ich habe hier gelesen, dass einer ein Problem hatte, dass sich bei einer Offroad-Tour das Handy mit Hülle aus der verriegelten Halterung gelöst hat und runter gefallen ist. Also wohl eher auch nur für Onroad-Einsatz gedacht. Es gibt jetzt die neue SPC+ Halterung, die besser halten soll und auch direkt erstmal mehr kostet -.-

    Nachdem Herb ja bei der Endurotour Vogesen mitgemacht hat und da sehr begeistert war
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=7&t=1309#p15749
    habe ich direkt mal die Endurotour Ligurien beim gleichen Anbieter gebucht.
    https://www.stehlin-motorradtraining.de/enduro/tour-be…g-und-buchen/#/

    Ich habe noch immer ein wenig die Befürchtung, dass mein können und/oder meine Eier dafür nicht ausreichen aber ich schätze das werde ich nächste Woche sehen. Am Montag geht's los, insgesamt 4 Fahrtage. Bin hochgradig gespannt.

    Herb kommt auch mit, das habe ich im anderen Fred schon gelesen (aber wieder vergessen). Sonst noch irgendjemand mit dabei?


    UIui, jetzt mußte ich irgendwie an das berühmte Milchmädchen denken, aber bevor ich mich vor Dankbarkeit gegenüber Honda ob der günstigen Preise in den Sand werfe, noch paar Gedanken dazu:.


    Dazu auch noch ein paar Gedanken:
    Zoll wird auf den WERT berechnet, nicht auf die Kosten. Wert ist in meinem Verständnis der Preis im lokalen Markt. Freilich ist das Motorrad noch nicht ganz fertig im Versand, aber nah dran. Insofern nix mit Milchmädchen
    Preis für einen 40 Fuß Container Aus Asien nach Europa aktuell etwa 10.000€, war zu Spitzenzeiten auf 15.000€ hoch. In einen 40 Fuß container sollten ca 36 kleine Hondas passen (3 breit, 2 hoch, 6 lang). Macht also 280€ pro Motorrad nur für den Seetransport. Dazu noch Verteilung in Europa usw.
    Ganz zu schweigen von den merklich höheren Entwicklungskosten für den europäischen Markt (komplett eigene ECU, ABS, etc.). Bezogen auf die wenigen Stückzahlen, die sie hier davon verkaufen und vor allem verglichen mit der Konkurrenz ist die kleine Honda sehr fair bepreist.

    Ich bin absolut kein Fan von irgendeiner Marke. Und klar, Honda macht auch mit der 300er in Deutschland einen soliden Gewinn. Aber trotzdem ist der Preis und auch die Preissteigerung sehr fair. Sie könnten da bequem 1.000€ drauf schlagen und würden immernoch genug verkaufen


    Na ja, eine neue CRF 300 L kostet in Thailand 3.969,19 Euro… (145,800 THB)

    Ja gut. Die wird ja auch dort gefertigt. Da rechne mal noch 500€ für den Transport nach Europa und nochmal 27% (8% Zoll und 19% Einfuhr-Umsatzsteuer) oben drauf, dann bist du bei 5.676€
    Weitere 600€ Aufschlag dafür, dass Deutschland ein Markt der geringen Stückzahlen unf hohen Ansprüche ist, finde ich in Ordnung. Find den Preis angemessen. Und eine Preissteigerung von 3-4% ist im aktuellen Markt sogar eher zurückhaltend.

    Jumper danke fürs teilen der Preise

    Anfangs hab ich mich gewundert, warum der auf den scheinbar leichten Abschnitten so rumeiert aber wie man später sieht ist das ganz ganz eklige Schlamm. JUNGE kann der fahren. Und Junge kann das Mopped fahren!

    Aktuell noch zu bedenken ist die THG Quote. Man kann pro zugrlassenem Kfz die THG Quote verkaufen und bekommt dafür aktuell ca 400€ pro Jahr. Theoretisch sollte das noch nach oben gehen. Je nachdem, wie lange man das Mopped hält können das also ein paar Tausender sein, die man nach und nach zurück bekommt

    Du hast schon recht, dass durch den größeren Durchmesser auch das gerade Element der Kette etwas länger ist aber nehmen wir mal kurz an, dass der Abstand der beiden Zahnräder zueinander 600mm ist und sich der Durchmesser um 10mm erhöht (also radius um 5mm). Dann ist die neue Länge des geraden Teils der Kette nicht mehr 2*600mm sondern 2*600,02mm. Dieser Teil der Kette wird dadurch also ganze 0,04mm länger. Da waren jetzt ein paar Vereinfachungen drin aber zur Veranschaulichung der Größenordnung, um die es geht, langt das erstmal. Der Hauptsächliche Unterschied kommt von der Umschlingung des Kettenrades.
    Kommt ja auch bei dem gearing commander raus für die 250L. 2 Zähne mehr und 1 Kettenglied mehr gleicht sich etwa aus

    Meine Navi Empfehlung wäre robuste Halterung und altes Smartphone mit Calimoto für die Straße und komoot für Offroad. Falls kein altes Telefon zur Verfügung steht halt ein billiges mit großem Akku kaufen. Kosten 130€ für die beiden Apps einmalig. Da bleiben ggü dem Zumo XT noch 270€ für Telefon, Halterung und Ladekabel übrig.

    Aber das wird glaube in einem anderen Fred besser weiter besprochen

    Der Spritverbrauch hängt wie schon richtig erwähnt von vielen Faktoren ab, der haupt-Einflussfaktor ist und bleibt aber die gefahrene Geschwindigkeit (wenn man Offroad jetzt mal außen vor lässt). Deshalb verbrauche ich auch im Gebirge normalerweise weniger als z.B. in Brandenburg. Das hoch und runter fahren kostet zwar theoretisch mehr Sprit aber am Passo dello Stelvio fährt man einfach zwangsläufig eine geringere Durchschnittsgeschwindigkeit als auf einer der vielen Tausend Brandenburger Alleen

    Das ist bei jedem Fahrzeug etwas anders aber Verbrennungsmotoren haben ihren idealen Verbrauch meist bei etwa 60-80 km/h. Darunter und darüber steigt der Verbrauch an. Bei E Fahrzeugen ist das etwas anders, deren Idealverbrauch ist bei deutlich niedrigerer Geschwindigkeit. Würde schätzen bei ca 20-40 km/h. Der Verbrauch nach oben steigt dabei exponentiell.

    Mit Verbrauchswerten der kleinen CRF kann ich nicht wirklich dienen. Ich tracke zwar meinen Verbrauch schon immer mit aber mit der kleinen CRF fahre ich deutlich überwiegend Offroad (Wald und gelegentlich Motocross Strecke) und da variiert der Verbrauch schon danach, ob es ein paar Tage vorher geregnet hat. Meine Streuung ist zwischen 2,91 mit Überwiegend Landstraße und innerorts, ganz wenig leichtes Gelände und 5,17 bei sportlichem Einsatz auf der MC Strecke.

    Mein Schnitt sind 3,87 l/100km auf 3.300 getrackte km. Insgesamt gefahren bin ich aber auch weniger als 4.000km in 5 Jahren
    2013er MD38 CRF250L
    Erste Idee falls dein Verbrauch deutlich höher ist und das nicht durch regelmäßige Autobahn Etappen erklärt werden kann: ist da eventuell (Vorbesitzer?) eine andere ECU verbaut? Oder ein "Widerstands-Tuning"?

    Sorry, aber des muss ich korrigieren. 1 Zahn mehr bedeutet nicht 1 Kettenglied mehr. Rein logisch würden ja auch 2 Zähne mehr 1 Kettenglied mehr bedeuten (durch Innen- und Außenlaschen entspricht 1 Glied ja 2 Zwischenräumen) aber auch das stimmt nicht ganz, da die Kette ja das Hintere Kettenrad nicht vollständig umschließt sondern nur zu etwas mehr als der Hälfte. Als Faustformel gelten 2-3 Zähne mehr entspricht 1 Kettenglied mehr. Das kommt ein wenig darauf an, wie viel Spiel die Kette ab Werk hatte und, wie viel Verstellweg der Spannmechanismus hat.

    Ich würde den Händler meiden, der das alles verursacht hat. Dort arbeiten offenbar nur die "guten" Mitarbeiter (von den "guten" und "sehr guten" Mitarbeitern).

    Aber dafür kann ja das Motorrad nix

    Inhaltliche Mitarbeit würde ich mitmachen. Also z.B. technische Daten der 300er Modelle ergänzen. Bei der technischen Geschichte kann ich leider nicht mithelfen. Verstehe davon ziemlich sicher noch weniger als Micha.

    Tomminger: das wäre ziemlich sicher eine große Hilfe, wenn du das übernimmst :)

    CRF250L MD38 + MD44 und CRF300L ND16 haben auch alle eine USD Gabel und verwenden alle 3 den gleichen Gabeldichtring. Bzw zumindest kompatible. Die Bestellnummer ist eine andere (KZZ gehört zur 300L) aber von anderen Herstellern wird der selbe Satz als Tauschmaterial angeboten, daher müssten die kompatibel sein

    Solltest du wider erwarten keinen finden oder die Gabel undicht bleiben: ich habe welche hier. Nur in den Iran kann man nix schicken. In ein Nachbarland aber wahrscheinlich schon. Da müsstest du dich dann hinschleppen. Ist sicher die teuerste Variante und trotz DHL Express auch nicht besonders schnell aber eine Notfall Möglichkeit wär es. Allerdings habe ich nur welche für die 250L hier, ein Restrisiko verbleibt daher

    Und tragt am besten das Datum der Eintragung dazu. In 3 Jahren ist dann interessant, ob das eigentlich ein aktueller oder veralteter Stand ist

    Also einfach hinten ran "am 23.09.22"

    Ich denke, es ging eher um die Laufleistung der kleinen CRFs. In anderen Foren habe ich das mal gesehen in einer Tabelle mit Username, Modell, Erstzulassung, km Stand und ob größere Reparaturen am Motor fällig waren

    Du hast jetzt irgendwie 4 Fragen in einer gestellt. Was genau wünschst du dir? Die Sachen werden nämlich unterschiedlich angegangen

    1. bessere Bremsleistung
    Also kürzerer Bremsweg des Motorrades? Da helfen nur andere Reifen. Sofern das ABS regelt bzw die Reifen blockieren bringt die Bremse genügend Widerstand auf, der Reifen ist dann der begrenzende Faktor.

    2. "schärferer" Druckpunkt
    Für bessere Kontrolle der Bremsung. Hier können andere Beläge (Sintermetall) und Stahlflex Leitungen etwas bringen.

    3. Verringerung der Handkraft
    Da wird's etwas komplizierter. Um da nennenswert etwas zu erreichen müssten Hebel, Leitungen und Bremssattel (aufeinander abgestimmt) neu. Du willst ja mit der gleichen Kraft mehr Bremsleistung aufbringen. D.h. du brauchst einen Sattel, der aus dem gleichen Druck mehr Bremskraft erzeugt, also mehr oder größere Kolben hat. Aber mehr Kolben wollen auch mit mehr Bremsflüssigkeit versorgt werden, dafür brauchst du dann dickere Leitungen und einen größeren Geberzylinder im Handhebel, der dir widerrum den Druck verringern würde. Deshalb muss das wie gesagt gut aufeinander abgestimmt sein. Wenn du nur den Sattel umrüsten würdest, würde der Hebelweg zu groß werden. Das betrifft vermutlich nicht den Sattel der Rallye, weil der denke ich funktional identisch ist (gleiche Kolbengröße und - Anzahl), nur eine größere Bremsscheibe unterstützt, die etwas Temperaturfester ist

    4. Die Standfestigkeit der Bremse im Rennstreckenbetrieb erhöhen bzw Bremsfading verringern
    Da gibt's viele Möglichkeiten zu. Im Alltagsbetrieb ist normalerweise der Fahrer das Problem. Also wem bei Passfahrten die Bremsen überhitzen, der bremst halt einfach falsch. Rennstrecke ist das was anderes.
    Da gibt es viele Möglichkeiten. Von anderer Bremsflüssigkeit (DOT 5.1) über andere Leitungen (dicker, damit mehr Volumen da ist und Stahlflex für bessere Ableitung der Wärme), ggf Modifikation der Verkleidungsteile (die Bremse ist doch hinter der Gabel und ihrer Verkleidung im Windschatten versteckt) bis hin zu anderer Bremse (größere Scheibe, größere Beläge) um die Wärme besser abzuführen.

    Insgesamt ist die Bremsanlage der kleinen CRF halt nicht für so einen Betrieb ausgelegt und lässt sich daher auch nicht mit einfachen Mitteln Rennstreckentauglich machen. Deshalb haben Sumos für die Strecke wesentlich größere (Sowohl Gesamtsurchmesser als auch "Wirkungsfläche") und außerdem 2 Bremsscheiben vorne. So eine Umrüstung ist dann aber bald teurer als ein dezidiertes Streckenmotorrad

    Hast du auch die Bestellnummer der Nabe miteinander verglichen? Wenn die Rallye eine größere Bremse mit anderem Sattel hat, könnte die Scheibe auch an einer anderen Stelle entlang der Drehachse sein. Also weiter innen oder außen.