Für die 300L gibt es aktuell keine ECUs, die man bei den Euro Versionen verbauen kann. Die Euro Version hat einen anderen Stecker mit mehr Pins als die anderen, daher gibt es da zumindest noch nichts. Ob es je was geben wird ist fraglich. Der europäische Markt an 300L ist überschaubar (weil so wenig geliefert werden) und die EU Länder sind bei den Abgasnormem alle sehr strikt, daher ist der Bedarf bei uns auch geringer als z.B. in den USA.
Beiträge von bwm
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Ich hab gerade mal wieder an allen meinen Moppeds die Dicke der Bremsscheiben aufgenommen und war bei der CRF300L etwas schockiert. Ich kam noch nicht viel zum Fahren. Habe aktuell 217km runter und davon ca 50 Straße, der Rest Wald. Ich fahre aber beides eher vorausschauend mit wenig Bremseinsatz. Gerade Offroad ja sowieso eher hinten
Hinten ist ganz normal: aktuelles Maß 4,48, Minimalmaß 4,0. Passt
Aber vorne: minimum 3,0 und aktuell 3,36
Kann das sein?
Dabei ist mir aufgefallen, dass bei meiner CRF250L die Scheiben augenscheinlich auch neu sehr dünn waren.
Maße:
Vorne min 3
3,33 bei 4255
3,31 bei 6886
Hinten min 4
4,35 bei 4255
4,34 bei 6886Ist die bei euch auch so dünn?
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Allerdings.. 2 Sachen fallen mir schwer, zu glauben. 1., dass du vorher nie Tiefsand gefahren bist und 2., dass du den dann am Ende im 5. oder 6. Gang gefahren bist. Ich habe schon ein paar Leute geschmeidig ans Sand fahren ran geführt (hier in Brandenburg hat man ja nix anderes) aber so eine Lernkurve hatte noch keiner.
Und bei der Furt: bei 40-50cm dürfte aber eigentlich der Auspuff noch nicht blubbern, oder? Hätte den so ca auf Sitzhöhe erwartet. Also eher ~80cm? -
Wir brauchen hier einen "like" button. Ganz doll like :)
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Wo ich nicht mit zufrieden war: Die SP Connect Halterung! Das 3M Patch ist bombenfest, aber mir ist das Handy aus der Verbindungsstelle herausgebrochen.ui. Das ist ja nicht so schön. Hast du ein Bild davon gemacht, was genau gebrochen ist?
Ich hab mit dem SP Connect Support sehr gute Erfahrungen gemacht - frag da doch einfach mal an. Ich hatte versehentlich das falsche Ladekabel bestellt, das kein QC kann. Habe dann bei der Bestellung des richtigen QC Kabels die 20€ vom ersten gutgeschrieben bekommen. Musste aber das erste nicht zurück schicken. -
besser reparierbar im Feld. Wenn man sich nur eine Schraube eingefahren hat oder sowas dann gibt es für Schlauchlos-Reifen ja Reparatur-Sets.
Ich habe selbst sowas noch nicht gemacht aber ich habe auch eher nur negatives gehört. Die einzigen Speichenräder, die auf Dauer dicht sind, sind die BMW Kreuzspeichenräder, wo die Speichen außerhalb des Reifens ankommen. Die abgedichteten KTM Speichenräder werden wohl regelmäßig undicht und dann sucht man sich einen Wolf, wo genau die Undichtigkeit ist. Das gleiche habe ich auch über Nachrüstsets gelesen. Deshalb war das für mich nie eine Option. -
ich wohn ja in Brandenburg und da haben wir ja nichts anderes, daher meine persönliche Erfahrung: mit dem richtigen Motorrad (die kleinen CRFs sind dabei "richtig") und den richtigen Reifen ist auch Sand überhaupt kein Problem mehr. Genug Profiltiefe muss der Reifen allerdings auch noch haben. Die Offroad-Reifen tausche ich spätestens bei 6-7mm Restprofil.
Ich hab Sand früher auch gehasst und vermieden. Inzwischen (CRF300L mit Metzeler Six Days Extreme) ist mir Sand einfach egal. Mein Favorit ists immernoch nicht aber die Maschine zieht da einfach gerade durch als wär nix. -
Wenn überhaupt würde ich keine Zigarettenanzünder-, sondern eine DIN-Dose verbauen. Zigarettenanzünder ist in Sachen elektrischer Kontakt und auch bei der mechanischen Einrastung echt schlecht. Auf dem Motorrad eigentlich nicht sinnvoll verwendbar. Für DIN gibt es zwar weniger aber die ist immerhin standardisiert. Zigarettenanzünder gibt es keinen Standard für. Da kocht jeder sein eigenes Süppchen
Und ansonsten nehmen die Adapter sich eigentlich alle nix. Irgendein 10€ Teil auf Amazon kaufen..
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ich war auch lange Verfechter der Motorrad-Navis (wobei TomTom damals für meine Zwecke besser war, aber da gab es das XT auch noch nicht), inzwischen aber nicht mehr. Ich habe auch so rund um 2017 mal probiert, mit meinem Handy zu navigieren und ich hatte große Probleme mit der Display-Helligkeit, Überhitzung beim Laden und Navigieren, der mangelhaften Handschuh-Bedienung und der damals noch schlechten Navigationssoftware für kurvige Strecken in Gegenden, in denen ich mich nicht sooo gut auskenne. Seit es Calimoto gibt, habe ich das Problem nicht mehr. Calimoto kann meines Wissens inzwischen auch Tracks anzeigen. Mit 40€ pro Jahr ist das zwar kein Schnäppchen aber bisher haben sie mich nicht enttäuscht, die App wird tatsächlich jeden Jahr besser. Und wenn ich das gegen die 400-500€ des XT rechne hab ich erstmal 10 Jahre lang geringere Kosten. Und ich behaupte einfach mal, dass Garmin keine 10 Jahre Support liefern wird.
Allerdings ist das nicht für jeden Anwendbar. Ich nehme dafür immer mein vorheriges Mobiltelefon und da ich alle 2-3 Jahre ein neues kaufe und das alte bis dahin eh "wertlos" ist, wird es einfach als Motorrad-Navi umfunktioniert.Für Offroad-Navigation soll Komoot gut sein, hab ich aber selbst noch nicht ausprobiert.
Ich würde mir kein Motorrad Navi mehr kaufen. Die Geräte sind zu teuer, zu "langsam" (Rechenleistung) und zu schlecht supportet (üblicherweise eher kurze Lebensspanne von maximal 5 Jahren). Wenn du ein halbwegs aktuelles altes Handy hast sollte das auf die Lebenszeit gerechnet inklusive Halterung und Ladevorrichtung deutlich günstiger sein, als das Garmin. -
TomTom kann track faktisch nicht. TomTom macht beim Import aus einem Track eine route, berechnet sie, und macht danach wieder einen track daraus. Damit hat man auf ungeahnte Weise die Nachteile von beiden miteinander kombiniert. Man kann wie bei Routen keine dem Navi unbekannten Straße bzw Wege lang fahren, man hat aber außerdem wie bei Tracks keine Navigationsansagen sondern. Ur eine Linie im Bildschirm.
Wie TomTom das gemacht hat ist so ziemlich die dämlichste Art und Weise, wie man Tracks überhaupt einbinden kann. So dämlich war davor und danach noch kein anderer
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Korrekt. Hupe darf genutzt werden, um auf Gefahrstellen hinzuweisen, oder, um einen Überholvorgang anzukündigen. Lichthupe genauso. Allerdings darf man bei beiden nicht zu nah dran sein, dann ist das schnell Nötigung.
Wie die Lichthupe meist genutzt wird (um jemand anderem die Vorfahrt zu gewähren) bzw. auch die Hupe (um seinen Unmut über jemand anderen raus zu lassen) darf sie eigentlich nicht genutzt werden.
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nur bei denen aus dem Zubehör immer gut auf die Zulässigkeit aufpassen. Das Kennzeichen darf nicht zu schräg werden und sowohl der hintere Reflektor als auch die beiden orangenen seitwärtigen müssen ersetzt werden, wenn das Ding getauscht wird. Gerade der Winkel ist bei welchen aus dem Zubehör oftmals ein Problem. Die sind gerne zu steil und das mag die Polizei gar nicht. Da wurden in Italien schon Moppeds wegen Beschlagnahmt und der Versteigerung zugeführt.
Ansonsten die Auswahl ist recht großzügig, ja. Ich hab meinen original gelassen weil ich das Mopped selten von hinten seh und die meisten meiner Modifikationen eher einen funktionalen Charakter haben -
Mit den Daten bei so einem Chinakracher ist das immer so eine Sache. Da niemand die Dinger je mit Laborequipment testet, werden durch großzügige Rundungen gerne mal Alleinstellungsmerkmale geschaffen, die keine sind. Also erhoff dir nicht zu viel von der versprochenen Displayhelligkeit
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Hupe ist immer so ein schwieriges Thema. Ich kenne eine Alternative, habe aber keine verbaut.
Das Problem ist, dass rein elektrische Hupen in der Lautstärke arg begrenzt sind. In PKW kann man noch deutlich mehr machen mit gerichtetem Ton, daher sind oftmals auch PKW Hupen an Motorrädern doch eher enttäuschend.
https://valkmotive.shop/de/alle-claxons
Hier gibt es jede Menge Hupen zu kaufen.Die wirklich lauten sind alle mit Druckluft-System. Also der Strom treibt einen Kompressor an, der dann Druckluft durch ein "Horn" schickt.
Problem 1 ist immer der rein mechanische Anbau am Motorrad. Die nehmen halt viel mehr Platz weg, als die Originalen und wenige Motorräder haben irgendwo überschüssigen Platz für so ein Teil.Problem 2 ist die elektrische Einbindung. Der Strom, den diese Hupen ziehen ist viel zu groß für die originale Verkabelung. Da können Kabel brennen oder der Hupenschalter verschweißt werden. Daher muss so eine Hupe immer mit einem Relais eingebaut werden. Also die Originalen Hupenkabel schalten nur ein Relais, das dann die neuen, dicken Kabel von der Batterie zur Hupe schaltet.
Der Aufwand dafür ist immens und war es mir bei meinen aktuellen Moppeds nicht mehr wert. An der ersten (BMW F650GS) habe ich das nach einem Defekt der Originalen Hupe mal gemacht aber der Aufwand war sehr groß. Mir zu groß
Ich hatte damals die Stebel Nautilus Compact. Guter Klang, gerade so StVZO zugelassen (Lautstärke am oberen Grenzwert des erlaubten Bereichs) und mit etwas über 50€ auch preislich okay. Allerdings hatte ich mehrere Probleme damit über die Laufzeit (Relais hat immer nur ca 1 Jahr gehalten, durch Regeneinfluss immer schlechter werdender Klang bis zum Komplettausfall nach ca 4 Jahren) und der Aufwand war wie gesagt immens -
Noch ein Nachteil beim Handy ist oftmals die nicht vorhandene Handschuhbedienung. Bei meinem alten Sony konnte ich den Glove Mode im Menü anschalten, der zumindest grobe Eingaben ermöglicht hat aber mein aktuelles "altes" Telefon (Samsung S10+) hat sowas nicht. Kann man mit entsprechenden Handschuhen umgehen, meine haben die Smartphone Funktion leider nicht.
Meine Empfehlung ist aber (inzwischen) auch Smartphone
Dizidierte Navis haben m.M.n. inzwischen ausgedient -
Zwischen Kühlmittel-und Ölseite sitzen 2 Wellendichtringe und zwischen beiden ist ein kleiner Zwischenraum. In diesen Zwischenraum geht die Kontrollbohrung. Dann kann sowohl Öl austreten, wenn der ölseitige WeDi undicht ist, als auch Kühlmittel, wenn der dortige undicht ist.
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Das mit dem WHB ist so eine Sache. Es gibt eins für die 300er aber nur als Buch auf Englisch. Und das ist auch eher dürftig.
Ich hab mir das tatsächlich gegönnt aber hänge mit dem Scannen arg hinterher. Das ist aber wie gesagt auch nur bedingt brauchbar
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=14&t=1192Da die 250er an vielen Stellen ähnlich ist nehme ich normalerweise eher das. Das findet man online digital auf Englisch. Das ist sehr gut.
Da der TE ja eine CRF250L hat kann er das ja nehmen. -
Wenn aus einem Kühlwasserüberlauf Öl läuft, dann müsste im Kühlmittel auch Öl zu sehen sein. Hast Du Schlieren im Ausgleichsbehälter?das muss nicht sein. Die kleine CRF hat eine ganz klassische WaPu, bei der der Wellenantrieb im Ölbereich läuft und dann geht die Welle über WeDi, Zwischenraum, WeDi in den Kühlmittelbereich. Kann also einfach der WeDi auf der Ölseite defekt sein.
Ich finde allerdings nicht, dass da nur ein Profi ran sollte. WaPu ist eine der einfacheren Sachen. Wenn man sich ein wenig selbst Schrauben zutraut und eine Anleitung in Form eines Werkstatthandbuchs hat, kann man das mal machen. Wenn was schief geht bekommt man das normalerweise gleich mit, wenn halt nach dem Zusammenbauen aus der Bohrung direkt wieder was raus kommt.
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ich habe tatsächlich auch einen Händler gefunden, der die als passend für die CRF250L gelistet hat. Wie gesagt aber direkt bei TRW ist sie nicht mit aufgeführt, daher würde ich darauf mal vertrauen wollen :)
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TRW spuckt aber für die CRF250L andere aus. Die TRW MST454 vorne und MST245 hinten (jeweils wahlweise als RAC mit Wellenschliff)
Die erwähnte MST301EC hat nur 240mm außendurchmesser statt original 256. Wenn da fast 1 cm auf jeder Seite fehlt wird die wohl eher nicht passen...
Die erwähnte EBC hat auch nur 240mm und passt damit nicht