Beiträge von Kutter

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    Servus Städi,

    wird sich in der Schweiz nicht so dramatisch von der EU unterscheiden. Des mit den Reifen ist ja bei uns auch fast so geworden!

    Die Dimensionen/Geschwindigkeit-Index/Traglast muss eingehalten werden und dann kann man montieren was man will, wenn das Moped nicht mit einer ABE, sondern ein EG-Zulassung daher kommt. Also kommt es nur auf eine Zeile in den Papieren an. Eigentlich super, aber gleichzeitig auch sehr gefährlich. In der Vergangenheit total undenkbar und dies aus gutem Grund. Dafür wird halt bei vielen anderen Dingen, derart verkompliziert, dass man schnell die Lust verliert.

    Jetzt aber noch mal zurück zu der Einzelabnahme: In der EU ist es so, dass ein bereits zugelassenes Rad, z. B. aus einem anderem Moped mit relativ wenig Aufwand eingetragen werden kann. Ein paar Sachen sind schon zu beachten, aber funktioniert. Dies müsste doch in der Schweiz auch so sein? Einzelabnahme ist ja nicht gleich Einzelabnahme.

    Wenn man dem Prüfer "einwandfrei" belegt, dass dieses Rad bei einem anderem Moped verbaut wird und dies ja viel "schnell, höher, breiter und schwerer" war, dann gibt es zumindest aus der Sicht der Felge schon mal grünes Licht. Der Rest muss halt dann auch noch passen, bzw. passend gemacht werden. Wenn man sich sowas antun will.

    Aber wenn man schon von teuer spricht: Zwei Felgenringe + Speichen + Reifen/Schläuche + Umspeichen = ca. 1000 Euro (nicht gerade Excel A60, aber auch keinen Müll). In der Schweiz evtl. etwas teurer und in den USA etwas billiger, aber so ist es halt. Was aber nichts kostet, ist den TüV-Mensch mal konkret fragen was man da machen müsste.

    Der Schweizer TüV, war zumindest in der Vergangenheit, bei Umbauten schon sehr gnädig, was man so sieht :lol:

    Kommt natürlich auch immer auf den Prüfer und die Situation an.

    Ich hab schon Leute mit Mopeds getroffen, da hab ich nur mit dem Kopf schütteln können, aber alles eingetragen :roll: .
    Aber auch Leute mit Mopeds, die total auf Photoshop standen und sogar ihre Zollpapiere so erstellt hatten :lol: .

    Muss jeder selber wissen, aber mit ner Schweizer Zulassung tät ich mir da vermutlich leichter, so gewissensmäßig :P .
    Hat die Schweiz ein einziges Verkehrsrechtsabkommen (Rechtshilfeabkommen) mit einem anderm Staat?

    Mir persönlich fällt jetzt aus fahzeugtechnischer Sicht kein echter Grund ein, keine kleinen Räder zu verbauen, auch wenn es natürlich nur Vorteile bringt, wenn man sehr kurz ist. Klar, Übersetzung und Tachoanpassung ...
    Die Kräfte an den Bremsen ändern sich natürlich auch, aber unterm Strich nicht dramatisch, würd ich mal behaupten.
    Außerdem kriegt man ja auch Supermoto-Felgen eingetragen, manchmal zumindest.

    Was soll denn der TüV sagen, außer: Verpiss dich, so was geht garned!

    Meine Erfahrung ist leider, dass man nicht wirklich eine konkrete Antwort auf seine Frage bekommt. Mehrere Prüfer fragen, hilft, weil die persönliche "Einstellung" in der Hilfsbereitschaft deutlich zum Ausdruck kommt, wie halt sonst auch im Leben.

    Servus Städi,

    ja dieses Problem kenn ich auch, mein Holde ist auch nur 1.63 hoch und ich aber 1,90 cm, des macht des Mopedtauschen nicht leichter.

    Sie hat 5 angemeldete Mopeds in der Garage, die sie auch fleißig fährt. Wir habe sogar ihre MT07 tiefer legen müssen. Sie fährt Offroad eine Beta Alp 200, nicht so toll auf Strecke, einfach etwas zu wenig bums, aber sie liebt sie. Damit fährt sie Berge hoch, die ich mit meiner Africa Twin nicht mehr packe :shock: .

    Island waren wir auch schon, die geilste Mopedreise bis jetzt :D .

    Mein Lösungsvorschlag: Räder ändern, 21 Zoll Vorderrad auf 19 Zoll und das Hinterrad auf 17 Zoll, oder gar 16 Zoll. Sowas macht man nur, wenn es nicht anders geht, aber 1,56 cm ist schon ein Argument, des zählt :P !

    Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen, so lange man da keine Eintragungen anstrebt, da wird es dann nervig, nervig und teuer.

    Jede Änderung der Umlenkung hat schon stärkere Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Die Progression des Federbeins entsteht bei den meisten Mopeds (halt denen mit Umlenkung) durch die Umlenkung. Wird da der Weg verkürzt/verlängert, dann verhält sich natürlich auch das ganze Einfedern anders. Aber scheiß drauf, Ihr werdet ja keinen Wettbewerb damit fahren wollen. Meine Holde kann damit gut leben. Wollte dies nur mal erwähnen.

    Sitzbank dünner machen, ist meist nicht der Burner, da steht der eine cm nicht im Verhältnis zum Aufwand und später zu den Schmerzen. Eine andere Sitzbank, die im vorderen Berich enger wird, wäre da eher was. So ein Ding sollte man bekommen und wenn nicht, dann gibt es gute Sattler, die sowas für Geld machen.

    Wenn das Weibchen ihre Stelzen nicht auf den Boden kriegt, dann fühlt sie sich unsicher und hat keinen Spaß. Hat die Frau keinen Spaß, dann ist der Urlaub im Arsch!
    =>happy Wife, happy Life
    Investiere in das Moped, respektive in die Frau, auch wenn die Kohle zu 90 % verbrennt :lol: . (behalt den Brief ...)

    Denk über die Räder nach, beim Fahrwerk geht nicht so viel. Bischen Gabel durchstecken, andere Umlenkung, Kürzere Feder ist auch zu aufwendig, wenn es da nichts von der Stange gibt.

    Noch ein letzter Satz zu Legalität: Eintragen kann man so gut wie alles und es ist auch Unmögliches möglich, aber der Aufwand steht nicht im Verhältnis! Ich lass gerade breitere Felgenringe eintragen und des hat in meinem Fall auch wirklich Sinn, aber was für ein irrsinns Aufwand :twisted: . Darum überleg Dir vorher, ob Du legal unterwegs sein willst, oder eben nicht! Klar, man wird älter und will einfach keinen Stress mehr mit Behörden, aber mal ehrlich, kann man ein Moped fahren, dass zu 100 % "legal" ist :roll: Ich bemühe mich, so weit es eben geht.

    Noch ein letzter Satz zu den Flußdurchfahrten: Klar, um so niedriger das Moped, desto blub :geek: . Aber schau mal, lass die Bodenfreiheit 6 cm weniger sein und die Frau fährt da durch, dann hat sich die Investion doch schon gelohnt. Wenn sie schon an Land kaum auf den Boden kommt, wird sie erst garnicht los fahren vor Angst :roll: .

    Man muss es der Frau schon möglichst einfach machen, damit sie einen gern hat und nicht rumzickt ;) , nur weil man denkt, dass sie auch alles so toll empfinden muss, wie man selbst. Man bemüht sich, aber wird es jemals reichen? War mit meiner Holden schon auf drei Kontinenten mit den Mopeds unterwegs und gezickt hat sie überall :| . Ich würde trotzdem wieder mit ihr fahren.

    Servus,
    vielen Dank für die Antwort. Eine externe Pumpe mit einem 2. Kreislauf wäre natürlich der Hammer, aber der Aufwand vermutlich auch. 10.000 km Ölwechselintervall streb ich ja garnicht an, wäre schon mit 3 - 4k glücklich. 1k sind einfach scheiße. Nicht dass ich des nicht schon vorher gewusst habe, aber dass das gleich wieder so komplex wird :roll: .

    Das positive ist, wenn da mit dem zusätzlichen Öl nix draus wird, die CRFs fahren ja mit "Salatöl", ein 10W40 mit Jaso 2 kriegt man wohl ziemlich überall und die Ölfilter sind ja wirklich winzig, da kann man ja ein paar mitnehmen.

    Irgend eine Lösung werd ich schon finden. Außderdem fährt man ja beim Reisen nicht am Limit, so dass man den Ölwechsel etwas ziehen kann. Angeblich hat mal einer von Honda inoffiziell gesagt, dass man dies bei der CRF450L bis 3k machen könnte. Ehrlich gesagt, da hab ich zuviel Muffe bei so wenig Öl.

    Servus,
    erst mal Danke. Ich werde den Tobi anschreiben. Druckseitig wird man schon arbeiten müssen, andersrum wird es wohl kaum funktionieren. Es gibt jedemenge Adapter dafür, die zwischen Ölfilterdeckel und Gehäuse kommen, aber einen passenden hab ich leider noch nicht gefunden.

    Das Problem mit dem Ölstand macht mir auch noch Kopfzerbrechen, da ja, wenn der Motor aus ist, theoretisch Luft in die den Ölkühler kommen könnte. Motor aus, Öl läuft runter, Luft wird (z.B. vom Kopf) gezogen, Der Ölfilter fällt mehr oder weniger trocken und das Öl könnte aus der offenen Schleife laufen, bzw. Luft geht rein. Jetzt wird der Motor wieder gestartet und dann muss die Ölpumpe nicht nur das Volumen den Ölfiltergehäuses voll pumpen, sondern auch noch die Luft aus dem Ölkühler.

    Ehrlich gesagt, ich hab keine Ahnung ob des überhaupt bei der kurzen Ölleitung und dem erzeugten Druck überhaupt was ausmacht. Ist ja bei jedem Ölkühler so! Würde man noch einen externen Öltank verbauen müsste man nochmal genauer hirnen, damit der Ölstand, bzw. die Ölmenge im Motor nicht so stark variiert, dass das suboptimal wäre.

    Das Problem, dass sich Druck addiert, wenn mehr "Luftportionen" in einer Leitung sind, hat mir mal ein paar graue Haare gekostet. Ein Freund und ich wollten eine etwas 2 km lange Wasserleitung die "hügelig" bergab verlief in betrieb nehmen. Der Grund, warum dies nicht funktionierte und warum man sogar an mehrern Stellen Entlüftungsventile einbauen musste, hab ich erst kapiert, als mir ein Schlaupischlumpf, der u. a. was mit Hydraulik studiert hatte, mir dies erklärt hat (dauerte etwas länger).

    Ach scheiß die Wand an, ich such mal den Öldrucksensor, der wird wohl weiter oben sitzen und nicht an der Ölpumpe. Bei Autos meist im Kopf, bzw die Leitung dahin, aber hier zumindest nach dem Ölfilter, sonst macht der ja auch wenig Sinn. Geht die Öllampe mit Ölkühler genauso schnell aus, wie ohne, ist alles gut. Lieg ich da richtig?

    Servus,

    Wasser passt scho, denke ich, Thermostat, zwei Kühler und einen Lüfter. Werde mir neben einem Ölthermometer noch eine Wassertemperturanzeige installieren.

    Ob sich der Aufwand am Ende gelohnt hat, wird sich zeigen. Wirklich wichtig ist jedoch, dass man endlich wieder los darf. Jetzt hab ich endlich mal Zeit und komm nicht weg :x .

    Ach - papperperlapapp :P

    Ich hör da so eine negative Grundstimmung gegenüber der CRF 450 L als Fernreisemoped raus :roll: .

    Die Frage war doch: Hat jemand Erfahrungen mit Ölkühlern und dem nachträglichen Einbau?

    Naja, dann werd ich halt was stricken in der Hoffnung nicht soviel kaputt zu machen.

    Da fällt mir noch ein Spruch ein:
    Es kommt nicht auf das Moped, sondern auf die Einstellung an!
    Ich hab schon zwei Typen auf einer 535er Virago in Mauretanien getroffen, die nach Kappstadt wollten. Bin mit ner 50er nach Jugoslavien gefahren, mit ner SR500 2x per Achse nach Marokko, usw.

    Ja zugegeben, die meisten Kilometer wurden mit Reisedampfern, wie der Varadero und der AfircaTwin gemacht. Genau aus dieser Erfahrung heraus möchte ich wieder mit einem kleinen Moped unterwegs sein. Der Weg ist das Ziel!

    Man sitzt jetzt wirklich gut auf der 450er drauf, auch mit meiner Größe (Sitzbank, Lenkererhöhung und Feder). Was ich jetzt noch ändern werde sind Reifen, evtl. die hintere Felge (2.15->2.5 oder 3.0, damit man nen 130er Reifen eintragen lassen kann). Des mit dem Ölvolumen möcht ich jetzt auch noch angehen, am liebsten in der Kombination mit einem Kühler.

    Die Sache ist einfach: Ich hab noch Zeit und eine kleine Werkstatt im Keller, die man beheizen kann 8-) .

    Servus,

    danke für die technischen Details. Wegen den 1000 km Ölwechselintervall, den gibt Honda vor, sicher kann man da ein paar Kilometer überziehen, aber das Problem bleibt. Die letzte große Tour waren rund 10.000 km. Mit der Kleinen möchte ich eine ca. 2000 km Probefahrt machen, um dann mit mal länger in eine Richtung zu fahren, so ist zumindest der Plan.

    Was ich möchte, wie Du auch schon sagtest, ist die Vergrößerung der Ölmenge.

    Wie vergrößert man die Ölmenge bei einem Motorrad?

    Wer hat da eine Idee? Wo zapft man sinnvoll an, sicher am Ölfilter?

    Servus Together,

    hier ein Beispiel für die CRF450 x (passt aber nicht für die "L", wegen dem Lüfter):

    https://apicob2b.co.uk/engine/oil-fue…-crf450rx-17-19

    Und ein Beispiel für die CRF 250 L/Rally:

    https://www.webike.sg/HONDA/CRF250+R…/13846/1063/mc/
    https://www.ebay.co.uk/itm/Twin-Air-O…9-/333507622729

    Für die CRF 250 L /Rally gibts natürlich wieder ein riesen Auswahl an verschiedenen Zubehörzeugs, wird wohl einfach der Stückzahl geschuldet sein :roll: .

    Servus Together,

    hat jemand Erfahrungen mit Ölkühlern und deren nachträglichen Einbau?
    Ich hab eine CRF450L und die hat ja extrem wenig Öl und dieses soll alle 1000 km samt Filter gewechselt werden, was auf Langstrecke ja nicht so toll ist. Meine Idee, die Ölmenge zu erhöhen und das Öl etwas kühler zu halten, damit es nicht so stark verschleißt.

    Es gibt von TwinAir einen fertiges Set für die CRF450, aber nicht für die "L", weil dort wo der Ölkühler angebracht werden soll, schon der E-Lüfter verbaut ist. Außerdem ist das Set auch noch sau teuer.

    Bei o. g. System wird das Öl dem Motor über den Ölfilterdeckel "entnommen" und wieder "eingespeist", dafür wird quasi ein Adapter eingesetzt. Es gibt sogar zwei Varianten, einmal mit Innenfilter, ähnlich dem OEM und einem externen Ölfilter.

    Im Prinzip würde ja der passende Adapter genügen um sich da was zu stricken, aber ich hab da Bedenken zwecks Öldruck. Das Öl kommt ja direkt von der Ölpumpe in den Filter, dort geht es dann durch zwei Bohrungen weiter nach oben. Theoretisch wäre ja ein weiterer Weg egal, weil sich Flüssigkeiten ja nicht komprimieren lassen und der Druck ja nur durch die Fließgeschwindigkeit und "böse Ecken" verringert werden könnte, aber in der Praxis dehnen sich dann irgendwelche Schläuche, oder Luftblasen sind im System, oder oder

    Ich möchte auf diesem Weg mal in die Runde fragen, ob da jemand schon mal sowas gemacht hat, damit ich das Rad nicht neu erfinden muss, oder gar meinen Motor im Versuch kaputt mache :roll: .

    Das Ziel soll sein, die Reichweite deutlich zu erhöhen, ölseitig.

    Servus Together,

    hab grad auch mal über den Overpass-Turbo drüber geschaut, leider bin ich zu doof.
    Einen eigenen Fred aufmachen wäre wirklich toll, denn wenn man des bedienen könnte, dann wär des schon ne tolle Sache.

    Des Foto ist von gestern, heute kann ich nicht fahren, zuviel Restalk :P .

    Das Foto ist auf der ersten ganz kurzen Testfahrt nach dem Austausch der ECU entstanden. Das Moped fährt jetzt buttererweich und ich bin glücklich. Wie es obenrum läuft konnte ich nicht probieren, weil ich ohne Helm unterwegs war und mir die Ohren abgefrohren sind...

    Es springt super an und ruckeln tut nichts mehr. Jetzt muss ich nur noch mein ganzes Gerümpel unterkriegen und kann es los gehen. Könnte, wenn wir endlich wieder Reisen dürften.

    Allen noch ein Gesundes Neues und viele glückliche Kilometer mit den CRFs :D .

    Servus Together,

    da hab ich wohl einen Fehler gemacht. Die Auswahl wird größer, wenn man die CRF 1000 Bj. 2018/19 nimmt, dies ist SD06, sorry. (SD01=Vara/Japan SD02=Vara/Montesa SD03=Vara/Italy SD04=CRF1000 (2016/17)/Japan SD06=CRF1000(Bj. 2018/19)/Japan Euro4 SD08=CRF1100/Japan. Ist ja nicht ganz so wichtig, nur hat, dass die Rasten von der SD06 Bj. 18/19 an die kleinen CRF passt und somit die Auswahl größer werden sollte.

    Auch nochmal zurück zu den Pivot Pegs, leider hab ich die noch nie gefahren, aber viele schwören auf die Dinger, weil man viel bequemer im Stehen fahren können soll.

    Zum Thema Schuhwerk auch noch kurz meinen Senf dazu: Ich bin auch der festen Überzeugung, dass feste Sohlen sehr wichtig sind, aber trotzdem tut einem der Fuß nach einer gewissen Zeit weh, da hilft dann auch kein Crossstiefel. Fußrasten die wenigsten so weit raus gehen, wie die Schuhe breit sind, halte ich ebenfalls für sehr sinnvoll.

    Um jetzt nicht einen Stiefel-Fred zu eröffnen, ich hab drei Stiefel im Einsatz: Einen Touren-Stiefel (Daytona GTX=super bequem, absolut wasserdicht, bei -20 bis +30 gut fahrbar, man kann auch mal ein paar Meter zu Fuß gehen, fürs Gelände aber einfach zu weich); einen Enduro-Stifel (Forma Terra=für mich der beste Kompromiss zwischen Tourer und Crosser, leider geht die wassdichte Membran nicht ganz bis oben und somit nur 2/3 der Höhe dicht); einen Cross-Stiefel (Alpine-Stars Tech 8=für mich genial gut, er hat einen Innenschuh und erleichtert das ausziehen, somit kriegt man nicht die schrecklichen Wadenkrämpfe, wenn man seine Schuhe nach einem Tag Gelände auszieht, Nachteil, er ist halt wegen der Lüftung nicht wirklich wasserdicht und so globig und steif, wie ein Skischuh, aber Sicherheit geht halt vor "lernen durch Schmerz :roll: ")

    Und ja, mir sind schon 2x Rasten abgebrochen, einmal die OEM von einer Varadero im Erg Chegaga und dann noch einer von SW-Motech, beim dem ist die Schraube abgerissen, nicht die Achse, der hatte die Möglichkeit in auf zwei Höhen zu montieren. Das Teil gibt es heute noch bei der Tante. Ich hatte 2x unendlich viel Glück. Wäre ich im Erg Chegaga gestürtzt hätte ich Probleme bekommen, der 2. Megadusel war im San Bernadino Tunnel. Mir tat der Arsch weh und bin a weng im Stehen gefahren, als sich der rechte Raster verabschiedet hat. Es war gut Verkehr und ich bin voll in den Gegenverkehr, aber zum Glück war da grad ne Lücke. Man soll nie schneller fahren, als der eigene Schutzengel fliegen kann und ihn immer schön im Training halten :| .

    Zum Gewicht, um die 116,73 kg früh nach dem Stuhlgang :P . (bin aber grad am abnehmen und auf dem Weg zum UHu :) )

    Mit der Vara fährt man ja auch nicht wirklich ins Gelände und es war vermutlich Materialermüdung, aber hab alles dokumentiert und zu Honda geschickt. Wie nicht anderes zu erwarten war, antwortet Honda auch auf Nachfrage nicht.

    Hier ein Bild vom abgebrochenen OEM-Raster und der Varadero einen Winter später :P :

    Servus Stevie,
    Erfahrung mit Fußrasten natürlich, aber mit diesen zwei nicht. Der erst Link zeigt Rasten, die ich mir nicht kaufen würde, zu viele Teile!

    Was wirklich stabil ist, sind die VA Rasten von RadeGarage aus Tschechien.
    Die hab ich auf meiner Africa Twin 2 cm tiefer und drei nach vorne sorgt da für eine wesentlich bessere Sitzposition, bzw. Kniewinkel.

    Pivot Fussrasten sind auch größer und drehen sich ein Stück mit, soll sehr gut sein, aber ich wieg etwas mehr und hab da kein Vertrauen dazu.

    ICh hab mir gestern welche für meine kleine CRF bestellt, die auch deutlich größer sind als die OEM.

    Mir ist schon 2x ein Fußraster abgebrochen und ich hatte 2x einfach nur extrem Glück.

    INFO: Die kleine CRF hat die gleiche Fußrastenaufnahme, wie die SD08 des ist die CRF1000 Bj 2018/19, damit wird die Auswahl gleich erheblich größer.

    Die hab ich mir für meine kleine bestellt:
    https://i.ebayimg.com/images/g/r3QAAOSwVPFfYVKC/s-l400.jpg

    Mal gucken, ob die was taugen, optisch find ich sie schon mal gut.

    Ich hoffe Dir wenigstens etwas geholfen zu haben.

    Servus Wildduck,

    auch von mir ein herzliches Willkommen. Gleich mal zu deiner Frage wegen Reifen, die zu deinem Anwendungsprofil passen sollten und mit denen ich seit Jahren ganz gute Erfahrungen gemacht habe: Heidenau K60 Scout (M+S). Dieser Reifen ist weich und hält trotzdem relativ lange. Für weichen Untergrund hat er natürlich zu wenig Negativprofil, aber ist trotzdem ein guter Kompromis.

    Über die T700 hab ich auch lang nachgedacht, aber ich hab noch ne CRF1000. Die Tenere ist schon leichter, aber einfach trotzdem noch ein Eisenhaufen. Die Africa Twin macht wirklich viel mit, aber wenn es hart wird geht es halt kräftig aufs Material, aber wirklich schlimm ist halt immer das Aufheben. Man hat schon vorher muffe und das bremst den Spaß erheblich. Die T700 ist rund 30 kg leichter und der Motor auch agiler, aber wie Du schon geschrieben hast für den TET grenzwertig, obwohl man da ja sogar GSn trifft. Nur wirklich Spaß macht des erst, wenn es viel leichter wird.

    Der Vorschlag vom Herb ist natürlich auch eine Lösung, die CRF 450 L wird z. Zt. günstig gehandelt, weil es keinen Nachfolger geben soll und sie noch Euro 4 hat. Günstig ist natürlich relativ, weil es deutlich über 7k sind. Dann muss dir auch noch bewusst sein, dass die legale Leistung eher wenig ist. Die CRF 450 L ist im Gegensatz zur 250/300er ein echtes Sportgerät und nur mit viel Aufwand als Reisemotorrad umzubauen.

    Wäre ich an deiner Stelle, dann würd ich eine lange Probefahrt mit der CRF300 machen. Die wenigsten Probleme würde man vermutlich mit dieser Wahl haben. Die Stückzahl wird wieder riesig sein und der Zubehörmarkt natürlich auch.

    Stände ich heute wieder vor dieser Wahl, ich würde mich für die 300er entscheiden, nicht weil die CRF450L schlecht ist, aber ich hab nochmal gut 2k reingesteckt und bin noch nicht ganz fertig. Die 450er ist halt nochmal eine andere Klasse, was man aber mit viel Geld bezahlen muss und dann auch noch für sich anpassen darf (Tank, Sitzbank, Fahrwerk, Lenker, Elektrik, usw.). Bei der CRF250/300 kann man auch viel umbauen, muss man aber nicht, weil es eher passt, als das Extrem CRF450L.

    Ich hoffe Dir mit diesem Text geholfen zu haben.

    Seruvs,
    find ich auch sehr hübsch. Hat ja auch einen Schalter dran. Ich persönlich schließe die USB Steckdosen immer direkt mit Kabelsicherung an die Batterie an, so dass man z. B. die Foto-Akkus, oder die USB-Hirnbirn nachts, oder halt einfach ohne Zündung aufladen kann.

    Ich hab mir auch einen Voltmeter mit USB-Dose installiert und dazwischen aber einen Druckschalter eingebaut, damit ich das Ding auch ausschalten kann. Wer keinen Strom, ohne Zündung braucht, der sollte sowas über den Zündstrom anschließen, wenn die Ampere nicht zu hoch sind. Meiner ist aber nicht so schön, wie der oben gezeigte und der hat auch noch einen eingebauten Schalter, was wäre des für eine Erleichtung gewesen :roll: .

    Was will ich eigenlich sagen: USB-Dosen verbrauchen, auch wenn nix dran hängt, einige mA, des zieht die Batterie nicht in einer Nacht leer, aber wenn sie einige Tage dran hängt, belastet es die Batterie gut messbar. Also entweder Zündstrom, oder eben Schalter und dran denken ;) .

    Warum hat mein Senf immer mehr Buchstaben, als der von anderen Usern? :shock:

    Servus Together,

    ich hab früher auch mit diversen Sprays rumgemacht, dann die geniale Erfindung eines Kettenölers für mich entdeckt. So ein Kettenöler ist wirklich toll, aber ich hab so ein Ding nicht an der Kleinen. Da so ein Gelände-Moped ja öfter auch mal dreckig wird, ist etwas Pflege der Kette öfter und unregelmäßiger nötig.

    Es gibt zwar Kettenöler, die sowas auch können, z. B. einen Knopf drücken, dann gibts extra auf die Kette, aber bleiben wir beim Spray. Im Sommer hat mich ein Freund besucht, der hat ne Dose von dem besagtem S100 Kettenspray 2.0 bei der Tante gekauft und war total begeistert!

    Obwohl ich noch ca. 5 Dosen diverser Hersteller rumstehen hatte, kaufte ich auch so ein Dr. Wack Kettenspray.

    Es ist wirklich deutlich besser, als das alte und "verdient" die Bezeichnung 2.0 :!: Also beim Kauf darauf achten, dass es auch wirklich das richtige ist und nicht das alte Zeug im Abverkauf, des heißt auch S100 und gibt es auch in weißen Dosen, also obacht.

    Das Zeug klebt so gut, das man auf der Felge so gut wie nichts findet, der Schmiereffekt ist auch super und der Dreck klebt auch nicht so wirklich an der Kette, wie bei normalen Fettsprays.

    Hier wurde ja beschrieben, dass es sich bei Regen schnell abwäscht. Diese Erfahrung kann ich nicht wirklich machen, weil ich fast nach jeder Fahrt mal kurz drüber sprüh. Die angesprochenen PTFE-Sprays schmieren natürlich phantasisch, werden aber auch schnell wieder weg gewaschen, dies kann ich bestätigen. Außerdem baut sich das PTFE in der Umwelt so gut wie nicht ab. Ich hab auch so was in der Werkstatt und verwende es halt an Stellen, die nicht mit Dreck, oder Wasser zu kämpfen haben.

    Der Preis ist beim Dr. Wack weißes Kettenspray 2.0 gesalzen, aber es ist es wert, so ist meine Meinung bis jetzt. Das Zeug gibt es bei Polo, bei der Tante, bei Ebay und sonst wo. Bei der Tante kostet die 400ml Dose aktuell 12,99, dafür kann man es schon mal testen.

    Wie bei allem was aus der Dose kommt, ist es halt ein wenig Akrobatik. Das Moped auf den Seitenständer, dann kippen und im Knien mit dem Kopf an der Sitzbank das Gleichgewicht halten, mit der rechten Hand das Hinterrad drehen und mit der linken Hand mit der Dose auf die Kette sprühen. Muss man zwei drei mal gemacht haben :lol: .

    Da ich in der Werkstatt eh mehrere Tret- Hubständer habe, nehm ich die für Zuhause, dass ist dann schon leichter :D .

    Klar ist, dass eine Kette mit der richtigen Spannung und genügend Zuwendung mind. doppelt so lange hält! Meine aktuellen CRF1000l-Kettensatz fahr ich schon über 30.000 km und dies auch nicht wenig im Dreck.

    Servus Together,
    nur nochmal ganz kurz zum Thema MWSt. Der Rechnungssteller hat eine Übergangszeit von genau einem Monat. Klingt komisch, ist aber so. Hat jemand was im Juli 2020 gekauft, darf da auch 19 % MWSt. drauf stehen. Genauso verhält es sich auch für den Januar 2021. Höchstwahrscheinlich ist das Moped im Januar sowie so noch nicht da, aber es wäre theoretisch möglich. Was der Rechnungssteller auch nicht darf, ist erst 19 % und dann wieder 16 % zu berechnen. Was erlaubt ist, einen Schnitt zu einem Datum innerhalb diesen Monats zu machen. Vermutlich ist diese Regelung für die Softwareumstellung gedacht. Ein unterschriebener Kaufvertrag ist nicht ausschlaggebend für das Rechnungsdatum. Der reine Kaufvertrag ist nicht mit einem Leistungsdatum zu verwechseln.
    Des hab ich jetzt alles nach gegoogelt, weil es mich auch intressiert hat und schreiben tu ich es hier, weil mich das Ergenis so überrascht hat.
    Ihr könnt sehen, für was man in der Quarantäne alles Zeit findet :roll: .

    Servus Greeny,

    hübsch bei Dir. Die gleiche Hebebühne und ne SP46b hab ich da auch stehen :D . Was parkt denn dahinter? Vom Schutzblech und der Gabel dachte ich erst an eine RD LC, aber dazu passen Streben weiter hinten nicht. Klär mich auf :P .

    Wegen deinem noch nicht genauer definiertem Weihnachtsgeschenk in form einer Sitzbank. Wenn´s a weng mehr sein darf, Seat Concepts, da fühlt sich sogar mein fetter Arsch wohl drauf ;) . Nur mal so als Anregung.