Beiträge von Wildduck

Das Forum wurde erfolgreich und vollständig migriert und steht ab sofort wieder zur Verfügung. Einige kleinere Arbeiten und Anpassungen stehen noch aus, die Nutzung des Forums ist jedoch bereits uneingeschränkt möglich.

Bereits registrierte Mitglieder können sich wie gewohnt mit Ihrem bisherigen Benutzernamen und Passwort anmelden und das Forum nutzen. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie über die Funktion „Passwort vergessen“ ganz einfach ein neues Passwort anfordern.

    Mago: Nee, da ist bei der 300er aus meiner Sicht vermutlich genug Platz. Kann mich aber ich irren...

    ABER, das Mounting Kit (Spacer, Schrauben), welches beim Gepäckträger dabei war, ist leider das falsche :shock: :cry: :evil: . Vorne sind die Spacer jeweils ca. 2mm zu breit. Hinten fehlt jeweils 1 cm. Ich hab schon ein eMail hingeschickt und ruf da auch gleich mal an ... und nein, vorne und hinten hab ich nicht verwechselt :lol: .

    Alter Falter !!! :shock: :o

    Was für ein meisterlich gefertigtes Stück Kunsthandwerk entstieg da gerade eben dem Karton. Es ist doch immer wieder schön anzusehen, wenn Firmen wie B&B Off-Road Ihre Produkte mit Liebe konstruieren und auch fertigen. Das Teil könnte man sich glatt ins Wohnzimmer stellen (...ne besser nicht, sonst hält mich meine Frau wohl möglich für so bekloppt, wie Ich auch tatsächlich bin ... ).

    Das ganze wirkt extremst robust und ist dabei relativ leicht (1,5kg inkl. Anbauteile), weil aus Alu und nicht wie üblich Stahlrohr. Die wirklich große Erweiterungsplatte wiegt dann allerdings nochmals 1,1kg schwer. Aber die brauche ich eh nur für mehrwöchige Fernreisen.

    Vielleicht montiere ist den Träger heute Abend noch...
    .


    .

    Anfang nächster Woche (vermutlich 7. Juni 2021) wird SeatConcepts die Modelle für die CRF 300 L über ihre Website zur Preorder anbieten: https://seatconcepts.com/

    Ich schwanke noch zwischen der "Tall" Variante +2cm und der Comfort XL Variante (extra breit).🤔

    Die Originalbank ist nicht schlecht (nachdem ich den Gurt entfernt habe), für längere Touren bzw. Reisen ist sie mir aber zu unbequem. Und mit einem SeatConcepts Sitz verliert man nix in Bezug auf Off-Road-Tauglichkeit.

    Wenn’s um das Parken in der Garage (oder dem eigenen Stammparkplatz geht), dann kann ich so etwas empfehlen. Wem das zu instabil ist (z.B. bei Wind), der schraubt das auf eine größere Platte. Die CRF sollte man bei den schmalen Reifen vorwärts und rückwärts einparken können.
    .

    .
    Einfacher und bequemer kann man m.E.n. nicht parken. Eine Kumpel nutzt das für alle seine Motorräder, ich hab sowas für meine MTBs und überlege ob ich mir das auch für die CRF zulegen soll. Ist auch für Wartungsarbeiten top.

    Ist aktuell sogar im Angebot: https://www.motea.com/de/motorradwip…chwarz-295307-0

    Manche nehmen sich einfach mehrere (billige := AliExpress) Verbreiterungen und stapeln sie oder basteln sich ein Zwischenstück. Guckst Du...

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Meine ersten Erfahrungen mit der CRf300L:
    Ich habe jetzt die ersten 1.111km auf meiner CRF300L abgespult. Das Teil macht richtig, richtig Laune 🥰.

    Trotz der nur 27PS vermisse ich auf Landstraßen 2. und insb. 3. Ordnung erstaunlicherweise nur sehr wenig. Bis ca. 110km/h geht die Performance sogar noch als „wahrnehmbar dynamisch“ durch. Und egal ob man mit 60 km/h im 6. Gang dahin-schleicht (der kleine Motor zickt selbst bei 3.000/min im 6.Gang nicht rum, Langhuber) oder ob man das Bike im Super-Moto-Modus um engste Kurven wirft und dabei die zugegebenermaßen recht kleine Drehmomentwelle zwischen 5.000 und 7.500/min für kleine Drifts aus der Kurve (eher nur Spitzkehren) nutzt, das Teil macht alles mit. Und mit der gute funktionierenden Slipper-Clutch wird man auch schon am Kurveneingang zum Helden. Ok, ok, das liegt eher an den mittelmäßigen 50/50-Reifen von IRC als an der Power oder gar meinen Fahrkünsten, aber immerhin.

    Auf Schotter ist sogar bis 60-70km/h noch (etwas) Wheelspin möglich 🤪. Und dann klingt die Kleine auch noch richtig gut, bollert schön im Schiebebetrieb und brüllt obenherum, allerdings auf deutlich niedrigem Niveau als größere Bikes, wie z.B. meine Tenere 700.

    Die kleine Maschine ist logischerweise ultra-agil, egal ob auf oder abseits der Straße. Aktuell wiegt sie 136kg vollgetankt (Auspuff, Batterie getauscht). Der Wendekreis von nur 2,3m ist auf Fahrradniveau, und mit ein bisschen Gas dreht sie auf der Stelle. Die Maschine läßt sich in jeder Situation beherrschbar. Läuft auch bei Top Speed sicher geradeaus. Solo liegend hatte ich schon 144km/h drauf, laut deutlich voreilenden Tacho. Bergab sind bestimmt 150km/h drin 😂. Im Stadtverkehr ist das Ding eh eine Macht. Bei 90-110km/h kann man es sogar auf der Autobahn aushalten (auch wenn sie da sicherlich nicht hingehört).

    Die anfangs sehr, sehr enttäuschende Bremse (ist da überhaupt eine 🤔) hat sich mittlerweile als ausreichend herausgestellt. Richtig befriedigend ist das zwar nicht, allerdings geben die Reifen auch einfach nicht mehr her. Passt also. Das ABS ist Mist, die Regelintervalle sind viel zu lang, da kann man mitzählen. Unter 10 km/h - meiner Meinung nach unter 15 km/h - ist das ABS aber eh aus. Hinten kann man es abschalten. Beides gut fürs Gelände.

    Wo wir beim Thema Gelände sind. Im Gelände ist diese kleine Teil deutlich stress- und ermüdungsfreier zu bewegen als (m)eine Tenere 700 und auch eine 690 Enduro (die ich ausgiebig Probe gefahren bin). Und ich bin damit im Gelände, trotz des miesen* Fahrwerks, deutlich schneller und sicherer unterwegs als mit der Tenere 700. Erstens weil sie 70kg weniger als die Tenere wiegt, zweitens weil sie sich fantastisch handlich und sicher um jedes Eck scheuchen läßt und insbesondere drittens, weil sie (jetzt alle festhalten) tatsächlich genug Power hat, fast jedes off-road Problem zu lösen, dass sich unter- bis normal-begabten Piloten wie mir in den Weg stellt. Eine echte Enduro, als EXC ist da natürlich auf einem ganz, ganz anderen Niveau unterwegs. Aber fürs Endurowandern (TET & Co.) und SingleTrails, auch mal die eine oder andere steile Rampe rauf oder runter, kleine und auch mittlere* Sprünge und Drift-Einlagen echt optimal.

    *das miese Fahrwerk wurde vermutlich von und für 50-60kg Jockeys entwickelt. Es schlägt zwar off-road erstaunlich selten durch, gefühlt seltener als bei meiner Tenere, aber die Federn, insb. hinten, sind so schlapp, dass bereits beim Aufsitzen eines 100kg Europäers glatt der halbe Federweg aufgebraucht ist. In schnell gefahrenen Kurven geht sie dann hinten nochmals deutlich mehr in die Knie. Die Fahrwerksgeometrie mutiert dann Richtung Chopper 😬; sehr gewöhnungsbedürftig. Auch das Wort Dämpfung stand beim Federbein vermutlich nicht im Pflichtenheft. Mangels Zugstufendämpfung katapultiert jede gefahrene Bodenwelle das Heck in die Höhe; das ginge deutlich besser.

    Wer sich also eine CRF300L oder Rally Bike kaufen wollen würde (eine echte Empfehlung 👍👍👍) und über 80kg wiegt, der MUSS meines Erachtens nach zwingend etwas ins Fahrwerk investieren, und seinen es nur härtere Federn für 200 Euro. Meine geht übernächste Woche zu Wilbers und wird vorne wie hinten neu bestückt. Und dann gehts ab🤪.

    Auch wenn die CRF 300 L in keiner einzigen einzelnen Eigenschaft zu beeindrucken weiß, sie ist in der Summe aller Eigenschaften doch das unterhaltsamste Motorrad, das ich bisher je besessen habe (inkl. meiner Geliebten Duke 690 R; ok meine RD 350LC war irgendwie auch geil, aber anders). Für meine Tenere habe ich nach reiflicher Überlegung keine Verwendung mehr. Das hatte ich so weder erwartet noch beabsichtig. Mehr Motorrad als die kleine CRF brauche ich nicht (mehr) ... auch für weite Reisen!

    Die CRF300L zu kaufen, war ne richtig gute Entscheidung.

    Meine ersten Erfahrungen mit der CRf300L:
    Ich habe jetzt die ersten 1.111km auf meiner CRF300L abgespult. Das Teil macht richtig, richtig Laune :verliebt:.

    Trotz der nur 27PS vermisse ich auf Landstraßen 2. und insb. 3. Ordnung erstaunlicherweise nur sehr wenig. Bis ca. 110km/h geht die Performance sogar noch als „wahrnehmbar dynamisch“ durch. Und egal ob man mit 60 km/h im 6. Gang dahin-schleicht (der kleine Motor zickt selbst bei 3.000/min im 6.Gang nicht rum, Langhuber) oder ob man das Bike im Super-Moto-Modus um engste Kurven wirft und dabei die zugegebenermaßen recht kleine Drehmomentwelle zwischen 5.000 und 7.500/min für kleine Drifts aus der Kurve nutzt, das Teil macht alles mit. Und mit der gute funktionierenden Slipper-Clutch wird man auch schon am Kurveneingang zum Helden. Ok, ok, das liegt eher an den mittelmäßigen 50/50-Reifen von IRC als an der Power oder gar meinen Fahrkünsten, aber immerhin.

    Auf Schotter ist sogar bis 60-70km/h noch (etwas) Wheelspin möglich 🤪. Und dann klingt die Kleine auch noch richtig gut, bollert schön im Schiebebetrieb und brüllt obenherum, allerdings auf deutlich niedrigem Niveau als größere Bikes, wie z.B. meine Tenere 700.

    Die kleine Maschine ist logischerweise ultra-agil, egal ob auf oder abseits der Straße. Aktuell wiegt sie 136kg vollgetankt (Auspuff, Batterie getauscht). Der Wendekreis von nur 2,3m ist auf Fahrradniveau, und mit ein bisschen Gas dreht sie auf der Stelle. Die Maschine läßt sich in jeder Situation beherrschbar. Läuft auch bei Top Speed sicher geradeaus. Solo liegend hatte ich schon 144km/h drauf, laut deutlich voreilenden Tacho. Bergab sind bestimmt 150km/h drin 😂. Im Stadtverkehr ist das Ding eh eine Macht. Bei 90-110km/h kann man es sogar auf der Autobahn aushalten (auch wenn sie da sicherlich nicht hingehört).

    Die anfangs sehr, sehr enttäuschende Bremse (ist da überhaupt eine 🤔) hat sich mittlerweile als ausreichend herausgestellt. Richtig befriedigend ist das zwar nicht, allerdings geben die Reifen auch einfach nicht mehr her. Passt also. Das ABS ist Mist, die Regelintervalle sind viel zu lang, da kann man mitzählen. Unter 10 km/h - meiner Meinung nach unter 15 km/h - ist das ABS aber eh aus. Hinten kann man es abschalten. Beides gut fürs Gelände.

    Wo wir beim Thema Gelände sind. Im Gelände ist diese kleine Teil deutlich stress- und ermüdungsfreier zu bewegen als (m)eine Tenere 700 und auch eine 690 Enduro (die ich ausgiebig Probe gefahren bin). Und ich bin damit im Gelände, trotz des miesen* Fahrwerks, deutlich schneller und sicherer unterwegs als mit der Tenere 700. Erstens weil sie 70kg weniger als die Tenere wiegt, zweitens weil sie sich fantastisch handlich und sicher um jedes Eck scheuchen läßt und insbesondere drittens, weil sie (jetzt alle festhalten) tatsächlich genug Power hat, fast jedes off-road Problem zu lösen, dass sich unter- bis normal-begabten Piloten wie mir in den Weg stellt. Eine echte Enduro, als EXC ist da natürlich auf einem ganz, ganz anderen Niveau unterwegs. Aber fürs Endurowandern (TET & Co.) und SingleTrails, auch mal die eine oder andere steile Rampe rauf oder runter, kleine und auch mittlere* Sprünge und Drift-Einlagen echt optimal.

    *das miese Fahrwerk wurde vermutlich von und für 50-60kg Jockeys entwickelt. Es schlägt zwar off-road erstaunlich selten durch, gefühlt seltener als bei meiner Tenere, aber die Federn, insb. hinten, sind so schlapp, dass bereits beim Aufsitzen eines 100kg Europäers glatt der halbe Federweg aufgebraucht ist. In schnell gefahrenen Kurven geht sie dann hinten nochmals deutlich mehr in die Knie. Die Fahrwerksgeometrie mutiert dann Richtung Chopper 😬; sehr gewöhnungsbedürftig. Auch das Wort Dämpfung stand beim Federbein vermutlich nicht im Pflichtenheft. Mangels Zugstufendämpfung katapultiert jede gefahrene Bodenwelle das Heck in die Höhe; das ginge deutlich besser.

    Wer sich also eine CRF300L oder Rally Bike kaufen wollen würde (eine echte Empfehlung 👍👍👍) und über 80kg wiegt, der MUSS meines Erachtens nach zwingend etwas ins Fahrwerk investieren, und seinen es nur härtere Federn für 200 Euro. Meine geht übernächste Woche zu Wilbers und wird vorne wie hinten neu bestückt. Und dann gehts ab🤪.

    Auch wenn die CRF 300 L in keiner einzigen einzelnen Eigenschaft zu beeindrucken weiß, sie ist in der Summe aller Eigenschaften doch das unterhaltsamste Motorrad, das ich bisher je besessen habe (inkl. meiner Geliebten Duke 690 R; ok meine RD 350LC war irgendwie auch geil, aber anders). Für meine Tenere habe ich nach reiflicher Überlegung keine Verwendung mehr. Das hatte ich so weder erwartet noch beabsichtig. Mehr Motorrad als die kleine CRF brauche ich nicht (mehr) ... auch für weite Reisen!

    Die CRF300L zu kaufen, war ne richtig gute Entscheidung.

    Das ist aber doof. :)

    Ich hoffe, dass ich dieses Problem nicht haben werde. Längere Adventure-Griffe, kurze Zeta-Hebel und Acerbis Rally Brush Hanguards liegen bereit und warten nur noch auf den geraderen* Lenker von Magura.

    *meine Hände liegen immer schräg, im Winkel von mind. 10° auf dem Lenker. Das nervt.


    Vorne muss der 90/90-21 am Besten mit in die Papiere.

    Das mit dem 90/90-21 hab ich schon beim TÜV versucht: „Ohne eine Hersteller Freigabe für die 300er nicht machbar.“ All mein Argumentieren, dass 250 und 300er ja das gleiche Moped seien und dass es dafür ja Freigaben gäbe (habe sie ihm gezeigt), hat leider nix genützt. Aber das kommt bestimmt noch...


    Wusste gar nicht, daß "Kundenbindung" was so schreckliches ist.
    Ich gönne meinem FHH den Umsatz, damit ich dort weiter einkaufen und den uneingeschränkten Service nutzen kann.
    Aber bei manchen ist Geiz einfach nur geil, oder?

    Das hat rein gar nichts mit Geiz tun, sondern damit dass ich es für sinnvoll erachte mein Motorrad selber zu kennen und zu warten. Und dann ist da noch das Thema mit der durchaus unterschiedlichen Arbeitsqualität der Händlerwerkstätten. Ich hab schon zu oft Murks erlebt: eine nicht angezogene Schraube an der Lenkerklemmung (Yamaha), Ölwechsel nicht gemacht aber abgerechnet(KTM), viel zu viel Öl I bei Ölwechsel eingefüllt (KTM), Vorder-Reifen falsch herum montiert (KTM), Nummernschild schief montiert und danach durchbohrt anstatt den vorhanden KennzeichenRahmen zu benutzen (Honda), Federvorspannung ganz rausgedreht obwohl “maximal Vorspannen” auf dem Zettel stand (Honda),

    Ein gutes und persönliches Verhältnis zum Händler hat auch nichts mit dem Preis zu tun, den man zahlt, sondern ausschließlich mit einem gegenseitig respektvollen Umgang.

    Reifenwechsel mach ich z.B. nur noch selber, weil ich so mehr Zeit mit meinem Hobby verbringe. Nicht wegen des Geldes.

    Als early Bird & Blind Besteller konnte ich die Erstinspektion noch in den (aus heutiger Sicht) recht günstigen Kaufpreis mit hinein verhandeln. Glück gehabt...

    Die Inspektionen würde ich eigentlich lieber selber machen (zumindest den Ölwechsel). In anderen Ländern ist das kein Problem (m.W.n. In USA) und in manchen sogar durchaus üblich (Australien). Da kann man die Inspektionshefte selber abzeichnen und bekommt sagar die Checklisten gestellt.