Vielleicht werden die zu guten Konditionen abgewrackt ;) ?
Beiträge von Tobi
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Der Schwingenschleifer eines unsere Mopeds nach ~53000km. Sieht fast aus wie neu.
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So hier mal Bilder von der Ausgangswelle und dem Kettenschleifer eines unserer Mopeds. Der Verschleiß ist bei beiden gleich, daher poste ich hier nur Fotos von einem der Mopeds. Beide Mopeds sind auf ca. 53000km. Die ersten 15000km mit dem original Ritzel ohne hinterlegtes Sicherungsblech, dann nur noch JT Ritzel mit Sicherungsblech dahinter. Super-Duper-Pasten Gedöns habe ich auch keines verwendet.
Das Ritzel hat Verschleißspuren wie man sehen kann. Besonders schlimm ist es allerdings noch nicht.
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Der Kettenschleifer sieht aus wie neu - ist natürlich auch noch der Erste.
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Ich dachte dazu braucht man Sturzbügel samt passender Taschen.Nö, am Heck reicht :D
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Wenn eure Seitentaschen groß genug sind, fällt das Moped auch nicht mehr auf die Schaltwelle ;)
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Ich hatte das bei unseren alten Mopeds gemacht und einfach etwas Isolierband benutzt. Verdreht hat sich da nichts - zumal die eigentliche Klemmung unter dem Kunststoff der Armaturen auch aus Metall ist.
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Statt ein Loch zu bohren kann man auch einfach den Nippel abfeilen - falls man Bedenken hat.
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...die 50mm Hülse unter der originalen Feder kommt weg...
Falls die HP Feder tatsächlich ca. 50mm länger ist, als die original Feder, wäre es vermutlich auch schwierig die HP Feder zusammen mit der 50mm Hülse zu installieren ;) -
Das sieht sehr fein aus - coole Idee.
...Ich habe auch selten so eine wunderbar saubere Kette gesehen :D -
Solange große Konzerne fröhlich Kredite aufnehmen können und bei Insolvenz einfach gerettet werden, während gleichzeitig die Konkurrenz aus anderen Währungsräumen einfach so hoch besteuert wird, dass deren Produkte preislich "uninteressanter" werden, wird es qualitativ weiter bergab gehen - bei ansteigenden Preisen.
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Vermutlich schon. Traurig ist das trotzdem, wenn letztendlich alle Hersteller von wenigen Großkonzernen aufgekauft werden müssen. Mit Konkurrenz hat das dann irgendwann auch nichts mehr zu tun. Die ist halt aber wichtig.
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Schade - aber obwohl es so aussah, als ob die Verkäufe gut laufen, scheint die Wahrheit wohl eine andere zu sein. Auch der extrem dicke EICMA Stand war wohl leider nur Fassade.
https://www.motorsport-magazin.com/motogp/news-29…solvenz-motogp/ -
Wie schon geschrieben - lieber zu locker als zu fest ;)
Zu locker, hört man übrigens auch ganz gut beim fahren. -
Danke für den ausführlichen Bericht.
Der Test zu "gesehen werden" ist jetzt allerdings nur auf Dunkelheit bezogen. Bei Tageslicht finde ich den Unterschied zwischen Halogen und LED deutlich größer --> die LED sieht man meiner Meinung nach viel besser. -
Ich halte übrigens Tobis Tipp, einen guten Wasserfilter mitzunehmen, für wirklich nicht verkehrt :DDa ist abhängig von deinem Magen. Wir haben die Brunnen in der Nordwest Sahara nicht gefiltert, da die Einheimischen das auch so getrunken haben. Allerdings sind wir auch mit Saumägen gesegnet.
Wir filtern hauptsächlich Pfützen, wenn Weiden in der Nähe sind, tote Tiere drin liegen oder extrem viel Sediment drin ist :D
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Das bekomme ich angezeigt für den Suchbegriff "Brunnen". Normalerweise gibt's dann auch noch weit mehr.
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Je nachdem wo du in die Sahara hingehst - auch dort gibt es erstaunlich viele Wasserquellen. Wir benutzen z.B. Organic Maps zusätzlich als Karte und dort waren immer, zumindest in Marokko und Mauretanien, viele Quellen/Brunnen angegeben. Ist ganz hilfreich um den Wasserbedarf zu planen. In Mauretanien gab es dann auch in den abgelegeneren Dörfern riesige Wasserbeutel. Dort kannst du auch die Einheimischen um etwas Wasser fragen und auffüllen.
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Den Ortlieb Sack spannen wir mit Spannriemen quer über die Hecktasche. Den benötigen wir aber normalerweise nicht.
Wir haben jeweils eine 1,5L Nalgene Flasche und eine 0,7L Stanley Thermosflasche an den Außentaschen. Die sind für unterwegs während dem Fahren. Abends füllen wir die vor dem Campen nochmals auf.
Je nachdem wo wir hinfahren, haben wir auch noch einen vernünftigen Wasserfilter dabei. Der kommt aber eher selten zum Einsatz.
Nur in seltensten Fällen, wenn mit sehr wenig Wasser zu rechnen ist, nehmen wir zusätzlich den Ortlieb Sack und noch ein paar PET Flaschen. Das wäre z.B. Great Central Road in Australien oder auch in den Argentinischen Anden.
Normalerweise gibt es aber fast überall genug Wasser. Selbst in Ländern, wo man das nicht unbedingt vermuten würde. -
Steht leider nirgends. Ich würde mal den Hersteller anschreiben, falls du wirklich so viel Geld ausgeben willst.
Wir verwenden übrigens einen 10L Ortlieb Wassersack für große Mengen. Der nimmt, wenn du mal nicht so viel Wasser brauchst, kaum Platz weg und wiegt auch praktisch nichts. Außerdem benutzen wir noch ganz normale PET Flaschen. Die gibt es im Ausland teilweise sogar mit 3L. Zwei Flaschen könntest du prima auf dem Heck oder der Hecktasche verteilen. Die Teile sind leicht, kosten "nichts", sind absolut dicht und super robust. Gehen auch prima für Benzin ;) -
Sehr schön - Zeit für eine Testfahrt! Was auf jeden Fall einen gewaltigen Unterschied macht ist die Sichtbarkeit. Ich weiß das ziemlich gut, da ich Miriam ja immer im Rückspiegel sehe :D