Beiträge von steppke

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    ups,
    ich hab vor exakt 3 Wochen bestellt für die 300Rally und heute immerhin die Versandbestätigung bekommen - das hat letztes Jahr für die 450 L doppelt so lange gedauert.

    aus dem Eingangspost:

    ZITAT:
    "Noch was Interresantes:
    Das Ventil hatte am original Schlauch die Mutter in der Felge montiert. Vorne und hinten gleich."

    Die "Frage" (so es denn eine war) wurde ja noch nicht diskutiert, warum das Schlauch-Ventil ne Mutter UNTER der Felge montiert hat? Das war bei mir heute auch so, als ich zum ersten mal einen originalen IRC Reifen 80/100-21 von der Felge der 450L geholt habe. Macht die Mutter unter der Felge irgendeinen positiven Effekt (Abstandhalter oder wasweißich?). Der Teller/Konus am Übergang des Ventils in den Schlauch war auch noch angerostet. Es handelt sich um meinen 2. Radsatz, den ich "neu" erworben hatte (stand wohl aber schon länger irgendwo rum?). Den Schlauch werde ich dann wohl nicht wieder einbauen.
    Gruß, Steppke

    ich dreh am Rad ;-(
    nach mehrwöchigem "Reifen-Studium" war ich jetzt soweit, für die 450L und "reinen Straßengebrauch" den "Avon Trailrider" für vorne (90/90-21) und hinten (120/80-18) zu bestellen ... dann hab ich dummerweise nochmal auf die AVON homepage geschaut und mich erneut verwirren lassen. Da steht als min. Felgenbreite beim 90/90 für vorne: 1.85" und für hinten 120/80-18 2.50". Beide Werte erreicht die originale Felge ja nicht (1.60/2.15) Für vorne gäbe es noch den 80/90-21 in Spezifikation 48S, der für die Felge 1.60" gerade noch innerhalb/am unteren Ende der Alternativ-Empfehlung liegt; aber der scheidet dann wegen der zu geringen Tragfähigkeit (nur 48 statt min. 51)auch wieder aus. Um legal unterwegs zu sein, müsste ich mir ja eine abweichende Reifendimension abnehmen und eintragen lassen. Aber mit dem AVON Datenblatt in der Hand brauche ich beim SachVerständigen gar nicht erst antreten!?

    Wenn ich ohne eine Eintragung legal unterwegs sein möchte, bleiben für STRASSEN orientierten Betrieb nicht viele andere Kombinationen (Reifen-Marken) übrig. Jetzt werde ich mal nach dem Datenblatt für den "Oldie" Metzeler Tourance (nix next oder sonstwie) suchen...

    Oder den PIRELLI SCORPION MT 90 A/T ?

    Vielleicht bin ich auch total bekloppt, weil ich auf der 450L unbedingt was "sehr gut straßentaugliches" fahren will? Und SM steht bei mir nicht für "SuperMoto" - nicht mein (Fahr-)Stil. Da hätte ich gleich ne 450 RedMoto SM kaufen müssen.
    Für alle die es weiter vorne nicht nachlesen wollen: ich hab 2 komplette Felgen-, Ketten-, Kettenblatt/Ritzelsätze und beabsichtige die je nach Einsatzgebiet/Wetter/Laune spontan und immer komplett zu wechseln. Der erste Satz ist für derbes Geläuf abseits jeglicher STVO, der zweite dann für den Spaß auf der Straße und der dritte... nee, nee soweit kommt es nicht. Für die "Reise" (Sardinien, Balkan etc) muss ich dann halt den 2. Felgensatz umbereifen (auf K60 oder so ähnlich).

    Vielleicht verzweifle ich an dem Thema auch und kauf dann ein Viert-Mopped (MT 700 TENERE?)

    Jetzt muss ich erstmal an die frische Luft!

    Eure Empfehlung ist weiterhin gefragt ...
    wenn 80-90 % Anteil Straße ist!
    Also, was würdet Ihr dann auf die 250/300/450L aufziehen?

    Ich hab 2 komplette Radsätze für die 450L:
    - einen für richtig grobes Gelände (umbereift mit Bridgestone, hinten 110/80-18 Battlecross X31)
    und
    - einen für Straße und leichtes Enduro-Wandern (derzeit noch Original IRC-bereift).

    Ich würde mal den METZELER TOURANCE wegen Profil und Preis "ins Feld führen" (eigentlich ja eher nicht, haha)- gibt es in 90/90-21 und 120/80-18. Hat da jemand ne Meinung zu oder ne andere Reifenempfehlung für "eher Straße" orientiert?

    Ich wechsle übrigens auch die Kette/Ritzel je nach Einsatzgebiet - wenn schon - denn schon.
    Da es auch noch ne 300-Rally im Stall gibt, fallen also demnächst 2 Sätze IRC-Reifen an (1x neu/ungefahren, 1x 500km)

    Eure Empfehlung ist weiterhin gefragt ...
    wenn 80-90 % Anteil Straße ist!
    Also, was würdet Ihr dann auf die 250/300/450L aufziehen?

    Ich hab 2 komplette Radsätze für die 450L:
    - einen für richtig grobes Gelände (umbereift mit Bridgestone, hinten 110/80-18 Battlecross X31)
    und
    - einen für Straße und leichtes Enduro-Wandern (derzeit noch Original IRC-bereift).

    Ich würde mal den METZELER TOURANCE wegen Profil und Preis "ins Feld führen" (eigentlich ja eher nicht, haha)- gibt es in 90/90-21 und 120/80-18. Hat da jemand ne Meinung zu oder ne andere Reifenempfehlung für "eher Straße" orientiert?

    Ich wechsle übrigens auch die Kette/Ritzel je nach Einsatzgebiet - wenn schon - denn schon.
    Da es auch noch ne 300-Rally im Stall gibt, fallen also demnächst 2 Sätze IRC-Reifen an (1x neu/ungefahren, 1x 500km)

    ja, das ist ein "Dreher"
    vielleicht sollten wir einen Reifen-Fred aufmachen? (...den es wahrscheinlich schon längst gibt?)
    Ich hatte den Hinterradreifen von IRC und BRIDGESTONE (keine Straßenzulassung) mal vermessen und erstaunt festsgestellt, dass der Durchmesser (und damit auch Abrollumfang) beim 110/80-18 er deutlich GRÖßER ist, als beim 120/80-18 IRC. Fotos beigefügt. Von der Reifenbreite wollen wir mal gar nicht reden ;-)

    btw: auf den Tachometer hat der Hinterreifen ja keinen Einfluss, nur auf das Verhältnis Motor- bzw. Getriebeausgangs-Drehzahl/Geschwindigkeit, vergleichbar anderes Kettenblatt mit mehr oder weniger Zähnen.

    ah, vielen Dank - wieder was dazu gelernt.

    Irgendwo hatte ich einen Beitrag zum Thema "Eintragung" gelesen: da wurde gefordert, dass eine erfolgreiche Änderung/Eintragung z.B. der Rad-Reifenkombination beim KBA (oder wo auch immer das gemeldet werden könnte/sollte) zentral registriert wird und dann für alle (Motorräder) des genau gleichen TYPS gelten soll. Damit wären dann die "Sachverständigen" natürlich weitgehend unterbeschäftigt, weil, es reicht dann ja oft die Abfrage der Datenbank für den Stempel.

    hallo Kutter,
    vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung. Die Umtragung auf 90/90-21 vorne macht absolut Sinn und sollte keine Probleme bereiten. Die Verlockung, am Hinterrad auch mehr Auswahl an eher straßentauglichen Reifen zu haben, ist schon groß. Bei 120/80-18 ist das Angebot ziemlich überschaubar. Ich will auch keine SuperMoto draus machen ... Die Idee, zum 2. Radsatz auch einen 2. Fahrzeugschein zu besitzen, kam mir auch kurz in den Sinn ;-) Es gäbe noch eine Variante: Umspeichen der Radnabe in eine andere, breitere Felge. Und dann noch schlauchlos! Und auch vorne. Das wäre was.

    Frag mich gerade, seit wann eigentlich ABS bei Moppeds zwingende Voraussetzung zur TYP-Genehmigung ist, weil... die 450 L hat ja gar keins, ups. Hb's nachgelesen: war ab 2017 für alle Neuzulassungen Pflicht - seltsam: die CRF 450 L ist ja erst 2018 auf den Markt gekommen oder war das ggf. nur "Modellpflege" und es gab keine neue EU-Typgenehmigung?

    Echt?
    Die "Zweiteintragung" löscht die Ersteineintragung? Das macht doch überhaupt keinen Sinn, wenn sonst am Mopped/Fahrwerk rein gar nichts geändert wurde?!? Gut, da ich einen 2. Radsatz habe, könnte ich da dann die eingetragene Umbereifung fahren, und im Gelände (abseits der STVO) ist es eh egal, da hab ich richtige Cross-Stollen, hinten einen 110/100-18 von Bridgestone - ohne Straßenzulassung. Der ist sogar breiter als der original IRC 120/80-18.

    Ich hab für einen Reifen (METZELER) das entsprechende Datenblatt angefordert ... und da stehen für einen Hintrerrad-Reifen 140/80-18 als Mindestgröße für die Felge 2.75 drin - die Original-Felge hat aber nur - wie schon geschrieben - 2.15 Breite.

    Original:
    vorne: 80/100-21 M/C 51P- Felge J 21 x 1.60
    hinten: 120/80-18 M/C 62P - Felge J 18 x 2.15

    Alternative Reifengröße :
    vorne: 90/90-21
    hinten: 130 (und ggf.bis 140) -18

    Der Vorteil der anderen Reifendimensionen liegt ja im Ungleich größeren Angebot an Reifentypen und Fabrikaten, die dann zur Auswahl stehen (50/50 bis 80/50 - Prozentanteile Straße/Gelände). Die Originalbereifung ist leider weder für den Straßenbetrieb noch für Gelände richtig gut geeignet.

    Hab mir aber schon gedacht, dass ich in "Vorleistung" gehen muss, Reifen kaufen und aufziehen und damit dann vorsprechen muss. Wie sollte es sonst auch prüfbar sein.

    Hallo Kutter,
    vielen Dank für Deine ausführlichen Berichte.
    Hast Du die Eintragung der (Heidenau K60 Scout) 140/80-18 und 90/90-21 auf den original Felgen oder auf den "verstärkten" machen lassen? Sind die anderen Felgen ggf. breiter als die Originalen? Ich hab auch vor die gleichen Dimensionen bei meiner 450 L eintragen zu lassen. Hab einen neuen 2. Radsatz erworben.

    Wie ist die Vorgehensweise? Reifen kaufen, aufziehen, zum "Sachverständigen" (SV) fahren, Gutchten estellen lassen und dann zur Zulassungsbehörde für die Änderung des "KFZ-Scheins"?
    Wie überzeugt man den SV davon, dass ein Reifen 140er Breite auf eine Felge 2.15er Breite aufgezogen werden darf?
    Wurde der Tacho geprüft? der Wechsel von 80/100 auf 90/90 bringt ja rechnerisch keine nennenswerte Änderung des Abrollumfangs...
    Falls Du hier nicht öffentlich antworten willst, geht das ja auch direkt. Würde mich freuen.
    Beste Grüße
    Steppke

    Hallo zusammen,
    habe eben (24.09.2021) von WILBERS die telefonische Auskunft bekommen, dass die Entwicklungsarbeiten für die CRF 300 Rally (auch L?) abgeschlossen sind und die "Teile" jetzt produziert werden und in ca. 8 Wochen (Ende November?) verfügbar sein werden.
    Na, dann bleibe ich mal gespannt.

    Grüße aus Magdeburg
    Stefan