Heyho,
also ich tanke bis an den Rand des Einfüllstutzenblechlochdingensteil, dann sind es bis zum letzten Balken ca. 9 Liter. Bei blinkender Reserve gehen dann knapp über 10 Liter rein.
Beiträge von Sliwowitz
Bereits registrierte Mitglieder können sich wie gewohnt mit Ihrem bisherigen Benutzernamen und Passwort anmelden und das Forum nutzen. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie über die Funktion „Passwort vergessen“ ganz einfach ein neues Passwort anfordern.
-
-
Ich bin grade bei einem Bekannten im Norden. Aktuell eiern wir auf dem TET und in der Gegend rum 8-) .
-
Topp, schön zu hören!
-
Heute 18:30 Uhr eine 300l in Seifersdorf (Dippoldiswalde) mit zwei Straßenmaschinen aus Dresden. Sah für mich auf Distanz nach einem Modell ab 2023 aus.
-
Aus alt mach neu. Nachdem der IRC nach dem Schwedenurlaub extrem eckig ist, habe ich auf einen K60 gewechselt. Eigentlich hat der Originale noch Profil, aber wir wollen Anfang August nochmal eine Mehrtagestour starten.
Gehalten hat der IRC 7.200 km und würde sicherlich nochmal 1.500 bis 2.000 machen.viele Grüße
-
Da ja grade nicht so viel los ist, hier ein Bild aus dem diesjährigen Schwedenurlaub.
-
Gestern gegen halb 5 an der Tankstelle in Halmstad, Schweden eine 300er für den Offroad-Einsatz mit schwedischem Kennzeichen. Ich vermute mal eher nicht im Forum aktiv.
-
Ich habe letztens mal Gepäckverstauen getestet. Im ersten Versuch mit Tankrucksack, Satteltaschen und 50 l Tasche. Das war mir dann aber deutlich zu viel und zu eng. Final sind's Tankrucksack, Satteltasche und 30 l Rolle geworden. Genug für 7 Tage 8-). Die nächste Woche geht es dann mal in den Süden.
-
Heute nach der Arbeit mal den schönen Abend genutzt. Hierbei ein paar neue Wege gefunden, wenn auch primär nur als Plattenstraße.
Es ist schon erstaunlich, um 16.00 Uhr zur Arbeitszeit waren massenweise Motorradfahrer unterwegs und abends ab 18.00 Uhr bin ich nur noch drei anderen innerhalb von 1,5 Stunden begegnet. -
Ich habe heute mir mal Kutters Anmerkung von Anfang Januar zu Herzen genommen und die Verkabelung von der Navihalterung etwas ordentlicher verlegt.
viele Grüße
-
-
Heute habe ich meine erste Runde des Jahres gedreht. Einmal zur Inspektion und wieder zurück. Bild gibt es nur aus der Garage, da das Wetter nicht wirklich zum Verweilen eingeladen hat.
-
Da momentan nicht viel geht, habe ich mal das Navi, welches ich im Herbst gebraucht gekauft habe, rangefummelt. Es hält und funktioniert alles, wird aber im Frühling dann nochmal in schön gemacht 8-) .
-
Danke für deine Ausführungen!
-
Hallo,
ja, auf schlechteren Straßen gefiel mir die Federung auch nicht so. Hat dann meist recht intensiv gerappelt. Da ist die Honda bequemer.
Zum Thema Exot, bis dieses Jahr habe ich mehr Versys 300 gesehen, als CRFs. Liegt aber daran, dass hier ein umtriebiger Fahrer unterwegs war.
Ich hatte noch überlegt die Kawa für mich oder Freundin zu behalten, da ich die Kawa für kleinere Leute als deutlich einstiegsfreundlicher finde. Ich brauche aber keine zwei "große" Motorräder und meine Freundin hat die Führerscheinpläne vertagt. Da musste leider die Kawa weichen. Nachfolger wird meine alte, schrottige 125er. Die habe ich nach 9 Jahren mal aus dem Schuppen geholt 8-) . -
Fazit
Nun zum Fazit. Beide Motorräder haben mir Spaß gemacht, unterscheiden sich aber deutlich 8-) . Beide sind für Reisen (in meinem begrenzten Rahmen) geeignet, hinreichend bequem und für mich ausreichend motorisiert.
Zusammenfassend würde ich im Vergleich sagen, die Kawa ist eine REISEenduro und die Honda eine ReiseENDURO.
Ich für meinen Teil habe die Kawa verkauft und bin aktuell mit der Honda glücklich :D . Mir taugt die Honda mehr, da ich sehr entschleunigt Reise, die sehr weiche Federung genieße und mir die Honda irgendwie besser gefällt. Die eierlegende Wollmichsau sind für mich weder die Kawa noch die Honda.Jedem dem noch was Kluges einfällt, der möge diesen Thread weiter füllen :ugeek: .
Viel Spaß und Allzeit gute Fahrt
-
Reisefähigkeit
Die längste Tagestour waren bei der Kawa 600 km und bei der Honda 400 km, zeitlich ca. 8 bis 9 Stunden reine Fahrzeit.
Beim Wetterschutz ist die Kawa der Honda überlegen. Auch die OEM- Handschützer sind größer und besser. Bei beiden Moppeds habe ich deutlich hörbare Verwirbelungen am Helm. Des Weiteren ist auf der Kawa mehr Platz für Gepäck und Mitfahrer. Verbraucht habe ich bei entspannter Fahrweise mit der Kawa 3,2 bis 3,7 l pro 100 km, damit kommt man bis zu 500 km mit einer Tankfüllung (selber mal ausprobiert). Die Honda hat sich bisher 2,7 l pro 100 km gegönnt, durch den kleineren Tank kommt man so über 400 km weit.
Insgesamt wirkt die Kawa mehr, wie ein „richtiges“ und erwachsenes Motorrad. -
Fahrwerk und Fahrgefühl
Die Kawa hat auf ein wunderbares Handling und lässt sich in der Garage auch leichter, als die Honda herumschieben. Erst beim Bergaufschieben merkt man das höhere Gewicht. Auf der Straße lässt sie sich flott und willig bewegen. Ich würde sie als Straßenmotorrad mit Offroadfähigkeiten bezeichnen.
Die Honda hat ein viel weicheres Fahrwerk (für mich positiv). Das wird durch die viel größeren Federwege noch unterstützt. Das führte dann auch bisher zu meinem einzigen Umfaller :oops: . Das Rangieren fällt leicht, aber eben schwerer als bei der Kawa. Beim Fahren ist die Honda nervöser, wabbelig und nicht so stabil. Die Kawa ist hier souveräner. Die Honda ist spürbar seitenwindanfälliger.
In den Kurven kippt die Honda in die Kurven rein, das war ich vorher nicht gewohnt. Hier kann ich aber nicht sagen, ob das an den Reifen liegt, hier fehlen mir die Erfahrungen. Liebe Forumskollegen bitte helft mir und verschafft uns Erkenntnis :?: .
„Offroad“ (Wald- und Schotterwege) fühlt sich die Kawa behäbig an. Die Honda ist da ein Nobrainer und regelrecht langweilig zu fahren. Auch hier bitte eventuell das Reifenthema beachten. -
Motor
Den Kawa- Motor finde ich bis 6,5 k Umdrehungen sehr angenehm. Ab dann beginnen aber hochfrequente Vibrationen, welche ich persönlich als sehr unangenehm empfinde. Das ganze wird mit einem sehr hohen Motoren(Auspuff)geräusch („Supersportlerkreischen“ light 8-) ) kombiniert, bleibt dabei aber gefühlt immer leiser, als die Honda.
Der Einzylinder der Honda vibriert derber, deutlicher und niederfrequenter. Und damit für mich angenehmer. Die Honda wirkt lauter, bleibt aber immer noch angenehm leise. Auch dreht die Honda im Serientrimm niedriger, als die Kawa, bei selbem Tempo.
Leistungsmäßig ist die Honda erwartungsgemäß -und auch deutlich spürbar- schwächer (27 PS). Hierbei dreht die Kawa angenehm und gut kontrollierbar linear durch, gefühlt würde nach dem Begrenzer (13,5 k!, berichtigt mich, falls ich mir das falsch gemerkt habe :idea: ) eigentlich noch Leistung kommen. Das trifft auch auf die Honda zu, auch hier fühlt es sich an, als ob nach dem Begrenzer noch was kommen könnte. Mit 39 PS würde ich die Kawa als wieselflink bezeichnen. Die Honda als ausreichend.
Wer den typischen Punch beim Beschleunigen sucht, wird von beiden Motorrädern enttäuscht werden. -
Sitzposition
Auf der Kawas sitzt man deutlich integrierter im Motorrad. Der Kniewinkel ist spitzer und ich rutsche auf Dauer immer nach vorne. Insgesamt sitzt man sehr aufrecht und locker. Stehen geht auch sehr angenehm, neutral und entspannt. Hier helfen extrem die Endurofußrasten, die Originalrasten empfinde ich als Zumutung. So dünne, kleine Dinger kenne ich von keinem anderen Motorrad oder Moped.
Bei der Honda sitzt man eher auf dem Motorrad. Die Fußrasten sind gefühlt weiter vorne und der Kniewinkel größer. Hat für mich was von einer Sitzung aufm Klo ;) . Ich finde die Fahrposition ebenfalls recht entspannt und aufrecht. Durch die Fußrasten steht man gebeugter und „aktiver“ auf dem Motorrad.
Der Sitz der Kawa ist hart. Beim ersten Fahren war ich überrascht, aber habe mich schnell dran gewöhnt. Die Honda ist weicher, gilt aber auch als hart. Ich komme mit der Honda besser klar und kann nicht über großartige Poposchmerzen klagen. Ich komme bei beiden Motorrädern mit beiden Füßen auf den Boden.