Stage 14 - Showdown
Wer wird gewinnen? KTM das ist klar , aber Kevin oder Toby?
KM33:
Kevin Benavides passierte den ersten Checkpoint bei Kilometer 33 mit 12 Sekunden Vorsprung auf Price - genau sein Rückstand auf den Australier in der Gesamtwertung! Die beiden KTM Werksfahrer befinden sich nun in einem toten Rennen. Skyler Howes verliert 1′40″ auf Benavides auf dem siebten Platz. Price und Benavides liefern sich einen erbitterten Kampf ohne jegliche Teamanweisungen. (Was die Formel 1 nicht behaupten kann ;) )
KM68:
Kevin Benavides hat am zweiten Kontrollpunkt (km 68) etwas mehr Zeit auf Toby Price gewonnen. Er führt nun die Etappe mit 1′49″ und die virtuelle Gesamtwertung mit 1′37″ vor seinem Teamkollegen an.
KM102:
Kevin Benavides hält bei Kilometer 102 immer noch die Bestzeit, aber Price, der Etappendritte, hat seit Kilometer 68 wieder 20 Sekunden gutgemacht und liegt nun 1′37″ hinter dem Argentinier. In der virtuellen Gesamtwertung führt Benavides noch mit 77Sekunden (und das nach über 44 Stunden Gesamtfahrzeit) vor Price.
Noch 34 km zu fahren.
Sollte der Vorsprung reichen?
KM133:
Die 45. Dakar ist sowohl für Kevin Benavides als auch für Skyler Howes beendet. Wir warten nun auf Toby Price.
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Kevin Benavides hat die Wertungsprüfung mit 55 Sekunden Vorsprung vor Price auf dem dritten Platz gewonnen.
Der Argentinier schlug den Mann aus Down Under und gewinnt somit seine zweite Dakar (nach 2021)!
Dritter wurde Skyler Howes mit 5′04″ Rückstand.
[Honda]
Hondas knapp außerhalb des Podiums
Es hat dieses Jahr nicht sein sollen.
Trotz der starken Fahrerpaarung bleibt Honda ohne Sieg oder Podium.
Wohl auch ein bisschen dem gschuldet das die beiden aussichtsreichsten Kandidaten (Brabec und Barreda) beide durch Stürze ausschieden.
Der Vizemeister von 2022, Pablo Quintanilla, hat die diesjährige Ausgabe knapp außerhalb des Podiums beendet, 19 Minuten hinter dem Sieger.
Sein Teamkollege Adrien Van Beveren, der im letzten Jahr Vierter war, wurde diesmal Fünfter
[Others]
6. Luciano Benavides (Husqvarna), der in den letzten zwei Wochen drei Sonderprüfungen gewonnen hat,
7. Daniel Sanders (GasGas)
8. Jose Florimo (HONDA)
9. Lorenzo Santolino (SHERCO)
10. Franco Caimi (HERO)
Somit sind 4 unterschiedliche Hersteller in den TOP10 vertreten. Also gut gemischt.
Sebastion Bühler [HERO] nochmal mit einem starken 6ten Platz in der letzten Etappe , was Gesamt doch noch für TOP20, nämlich Platz 20 reicht.
Was wäre gewesen hätte er die Stürze und das Treibstoffproblem nicht gehabt??
Auf ein neues im nächste Jahr!
KOVE´s Sunier Sunier nochmal mit einem 48ten Platz in der Stage und somit 46ter Gesamt.
TOP50, kann man nicht meckern und hätte keiner vorher weder vom Team noch von Sunier selber erwartet!
Gratulation an die Chinesen. Die Technik hat gehalten und ich denke das Ergebnis lässt sich sehen!
Am Anfang der Dakar hat doch ernsthaft kaum einer daran geglaubt das sie das Ziel sehen und die KOVE nicht doch in den Dünen verreckt...sie haben es allen gezeigt , dass China mehr kann, als noch vor ein paar Jahren.
Ich bin auf´s nächste Jahr gespannt.
[Rally 2 CAtegorie]
Wie erwartet haben Romain Dumontier und sein HT Rally Husqvarna Racing Team die Rally2-Kategorie gewonnen.
Er wurde auch 14. in der Gesamtwertung (17. in 2022).
In der Gesamtwertung gibt es sieben aufeinanderfolgende Rally2-Biker. Paolo Lucci, Zweiter mit 32′14″ Rückstand auf den Franzosen, war schneller als der Top-Rookie dieser Ausgabe, Michael Doherty, Dritter mit 1h 16′43″. 4 Franzosen folgen knapp außerhalb des Rally2-Podiums, beginnend mit Jean-Loup Lepan von Nomade Racing, 17. in der Gesamtwertung und bestplatzierter Nachwuchsfahrer dieser Ausgabe. Neels Théric, Julien Jagu und Mathieu Dovèze runden die Top 20 ab.
[Original Motul - Malle Moto]
Chanan Moore (HT Rally Raid Husqvarna Racing) hat es doch geschafft diese Klasse zu gewinnen, nachdem Javi Vega gestern enorm Zeit eingebüsst hat und in Stage 12 noch in Führung lag.
Schade für den YAMAHA Fahrer , aber trotzdem sein bestes Ergebnis in der Dakar , Podium und 2ter Gesamt in der Kategorie.
WÄre ja doch sehr interessant gewesen wie sich Maik Wiedemann weiter geschlagen hätte , da er ja eine Stage in seiner Klasse für sich entscheiden konnte. See you next year !
1. Chanan Moore (HUSQVARNA)
2. Javi Vega (YAMAHA)
3. Mario Patrao (KTM)
[Frauen]
1. Mirjam Pol (KTM)
2. Kirsten Landmann (KTM)
DAS WAR DIE DAKAR 2023
Eine der spannendsten bisher die erst in der letzten Etappe entschieden wurde!