Beiträge von RedBaron

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    Die Seite mit den mehreren Einkerbungen kommt nach unten, das sind die Referenzmarkierungen zum Kette einstellen. Auf der Schwinge ist dafür unten eine einzelne Einkerbung als Gegenstück.

    Die Seite mit der einzelnen Kerbe ist dann oben und ist die Referenz für den grün / roten Indikator für den Kettenverschleiß.

    Hilft doch bestimmt besser als ein Bild :D

    Gruß


    Hallo,
    ich habe das Zeta Teil verbaut, glaube die Kette läuft ruhiger als vorher.
    Allerdings ist der Anbau etwas fummelig da es fast bis an das Kettenblatt reicht.

    Ist das Bild von deiner CRF?
    Hier ist die "Scheibe" des Kettenspanners unter der Achse falsch herum montiert.

    Bin mal auf Michis Erkenntnisse gespannt. Bisher habe ich den Eindruck das so eine längere Führung nur mehr Arbeit beim Rad aus und Einbau macht.

    Gruß

    Ablassen geht problemlos, dafür habe ich dann immer einen kleinen Luftprüfer in der Tasche dabei. Meist habe ich dann auch eine Tankstelle in der Nähe des Offrad Startpunktes.
    Auf dem Rückweg dann entweder mit kleiner Handpumpe die ich dann ebenfalls im Gepäck habe, schon allein für Pannen, oder da auch direkt an der ersten Tanke.
    Auf der Straße kann man mit geringem Druck ja auch kurze Strecken fahren, sollte das halt nur in den Kurven berücksichtigen.

    Hi,

    habe heute mal ein kleines Update an meinem Gepäckträger gemacht.
    Ich habe mir vor kurzem ein Alublech anfertigen lassen, was ich in den Rahmen hängen kann.
    Daran kann ich jetzt die Tasche etwas besser befestigen und es passt ein 1,5 l Fuelfriend auf die andere Seite. Quasi ein range extender für 50 km :lol:
    Jetzt kann ich auch mal die Reichweite mit dem original Tank problemlos testen 8-)

    Ich werde mal gucken ob als Alternative noch eine Dose mit ähnlichen Maßen finde. Dann kann ich die dort auch als Werkzeugbox verstauen.

    Bin gespannt wie es sich in der Praxis bewährt.

    Jetzt mal ein Bild der zweiten Position.
    Gefällt mir schon besser. Jetzt ist der Bogen nach außen nicht mehr da in dem sich Gestrüpp verfangen kann und mir alles raus zieht.

    Das beobachte ich jetzt mal, evtl. werde ich den Schlauch noch mit einem Blech am Ende etwas besser fixieren.
    Aber halten dürfte es jetzt auch so schon.

    Die Montageposition des Behälters am Rahmen oder bei den Soziusfußrasten hab ich auch im Netz gesehen, aber da frage ich mich wie man das dann bei der Fahrt bedienen soll?
    Gerade am Gepäckträger muss man dann ja sogar bei der Fahrt nach hinten greifen.

    PS. Die goldene Farbe ist ja wirklich noch unter dem Schmodder vorhanden :lol:

    Gruß

    Ja die Kette hat schon ordentlich gelitten.
    Ist eine DID die eigentlich mal Gold war :lol:
    Die hat jetzt ca. 20 tkm drauf und hat Salz im Winter, Sand, Wasser, Matsch und keine einzige Reinigung mit bekommen :D

    Ist jetzt kurz vor der Verschleißgrenze und hat so genauso lange gehalten wie alle anderen Ketten die ich bisher hatte und regelmäßig gereinigt habe.
    Bedeutet also für mich, bringt nur Vorteile für die Optik, regelmäßig zu putzen.
    Bin jetzt mal gespannt ob der Öler irgendwie die Lebenserwartung beeinflusst.
    Unter anderem deshalb habe ich den jetzt angebaut um die neue Kette in Kürze direkt damit zu testen.

    Das Koso Instrument ist das drei in eins mit Spannung, Uhrzeit und Außentemperatur.
    Kumpel hatte das über und als Ganzjahresfahrer interessiert mich im Winter schon mal die Temperatur. Dann kann ich eher abschätzen ob ich zwischendurch mit Glätte rechnen muss.
    Wasser- oder Öltemperatur hab ich zwar auch schon öfter mal überlegt nachzurüsten, aber bis auf Mäusekino fällt mir kein wirklicher Mehrwert ein. Im Dashboard ist ja bereits eine Warnleuchte für zu hohe Temperatur enthalten. Durch die Wasserkühlung glaube ich auch nicht, dass die CRF thermische Probleme bekommen kann.

    Gruß

    Hi Leute,

    da ich recht viel mit der Rally fahre und diese auch zum täglichen pendeln nutze, benötigt die Kette die entsprechende Aufmerksamkeit.

    Um mir das jetzt etwas zu vereinfachen habe ich ich mich für einen Kettenöler entschieden.
    Da mir der Spaß nur ca. 100 € wert ist, vielen die ganzen elektronischen schon wegen des Preises heraus. Der einfache, unterdruckgesteuerte, Scottoiler viel ebenfalls raus, da ich zum einen im Winter und Sommer fahre und kein Bock drauf habe das Öl darin auch noch zu wechseln ( es gibt rotes und blaues für unterschiedliche Temperaturen) und zum zweiten ölt der auch im stop and go fleißig weiter solange der Motor läuft.

    Also viel meine Wahl auf den Cobrra Nemo 2.
    Der wird in griffweite montiert und man kann manuell mit einem Dreh das Öl selbst dosieren.

    Ich habe den Behälter an die rechte Bremsamatur befestigt. Der Bremsflüssigkeitsbehälter bleibt so trotzdem noch zugänglich was das Öffnen und einen Blick ins Schauglas betrifft. Die Bedienung ist dort ebenfalls gut mit rechts oder links möglich.

    Den Schlauch habe ich dann entlang der Bremsleitunge, an der linken Seite unter dem Tank entlang bis zur Schwinge verlegt. Da die Schwinge hohl ist, bin ich durch den stopfen in die Schwinge und durch die Bohrung oberhalb der weißen Kettenführung wieder raus gekommen. Dadurch muss ich nicht mit irgendwelchen Klebhaltern unter der Schwinge arbeiten. Damit wäre mir die Gefahr zu groß, dass die Dinger sich lösen und alles rum baumelt.

    Die Kettenführung hab ich in einer Ecke durchbohrt um dort den Schlauch an das Kettenblatt zu führen.
    Im ersten Versuch, wie auf dem Bild zu sehen, einfach Durchgesteckt.
    Geht zwar, aber der weite Bogen nach außen störte mich. Also habe ich nach den ersten Fahrten das so umgebaut, dass der Schlauch jetzt hinter der Führung runter kommt und mit einem Kabelbinder durch das Loch fixiert wird.
    Bilder von der neuen Verlegung reiche ich nach.

    Die ersten ca. 300km bin ich jetzt so gefahren mit einmal ölen. Bisher klappt alles gut.
    Langzeiterfahrungen kommen noch.
    Bin gespannt ob es meine Erwartungen erfüllt :)

    Gruß

    Habe heute auch mal beim tanken nachgerechnet. Ich komme auf 3,1 l.
    Habe jetzt 31.000 km drauf und Pendel täglich zur Arbeit, fahre aber auch sportliche Landstraßen und Offrad Touren. Bisher bin ich immer im Bereich von 2,9 - 3,7 l/100km.

    Eine vier vorne habe ich noch nie geschafft :shock:

    Warum sollte es Probleme wegen Mischbereifung geben?
    Die CRF hat keine Reifenbindung eingetragen.

    Ja genau, ich habe derzeit den Maxxis m6033 und m6006 drauf. Die sind aber sehr speziell.
    Im nassen ist gerade der m6006 hinten recht rutschig auf Asphalt.

    Die nächste Paarung wird bei mir vermutlich auch TKC 80 mit dem Mitas E07

    Gruß

    Hi,

    ich hole das Thema noch mal hoch.
    Habe jetzt diverse LED Rücklichter gefunden die optisch passen könnten.

    Wie ist denn das originale Rücklicht befestigt?
    Kann sich das mal jemand ansehen der das Heck umgebaut hat?
    Also konkret benötige ich die Info wie das Rücklicht auf der Rückseite aussieht. Sind da zwei Stehbolzen? In welchem Abstand und mit welchem Gewinde?

    Viele Grüße

    Zitat

    Klarer Vorteil
    Die Kette ist nach 15000 km nicht zu lang ( ist bei mir so)

    Der Verschleiß an der Kette ist aber trotzdem vorhanden.
    Du kannst die Markierung an der Schwinge dann nicht mehr als Indikator nehmen.
    Die Längung der Kette ist entscheidend, nicht die Gesamtlänge.
    Es gibt Prüfschablonen, die oft bei Kettensätzen beiliegen, um das zu prüfen. Mit einem großen Messschieber kann man das dann auch direkt über mehrere Kettenglieder messen.

    Gruß

    Kleiner Nachtrag:

    Das Wilbers, sowie die meisten anderen hochwertigen Federbeine, können komplett überholt werden.
    Wenn da mal etwas undicht werden sollte, einfach einschicken und überholen lassen.
    Macht grundsätzlich auch Sinn nach einer bestimmten km Leistung.

    Das originale ist nicht demontierbar, wenn kaputt dann ab in die Tonne.
    Das macht für mich auch einen deutlich "einfacheren" Eindruck als das Wilbers. Und das hält ja auch schon recht lange wenn man die Laufleistung vom Gernereisender gesehen hat.

    Ich habe das originale mal aufbewahrt um im Falle einer Überholung des Wilbers noch das originale einbauen zu können.

    Gruß

    Also ich fahre das Wilbers Federbein seit knapp 30 tkm durchs Gelände und nahezu täglich im ganzjährigen Betrieb.
    Das tut immernoch seinen Dienst.
    Dabei hat es schon Sand, Matsch, Staub und ordentlich Schlaglöcher und Bodenwellen bei recht sportlicher Gangart verarbeiten müssen.
    Habe nie was negatives festgestellt.
    Allgemein heißt es, dass Federbeine mit Ausgleichsbehälter standhafter bei schnellen und langen Federbewegungen sind, da die sich das Öl nicht so stark erwärmen soll.

    Aber wie gesagt, bei mir verrichtet es problemlos seinen Dienst.

    Gruß