Beiträge von nobbe

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    Bilder hier https://drive.google.com/drive/folders/…N4K?usp=sharing

    Im Allgemeinen hatte ich nicht viel geplant . nur nach wetterlage fahren und jeweils "kurvenreiche strecke" - mit tt rider und "kurviger" ..

    18.08 ging es los richtung österreich - gekommen bin ich bis in irgendein tal.. timmelsjoch war zeitweise gesperrt

    19..08 kurvenreiche strecke - weiter nach Italien - ich wollte eigentlich noch die "Panoramica delle Vette" fahren, aber es war schon recht spät, also bin ich weiter zum campingplatz in paularo

    20.08 - von paularo die bergpassage über den pass in richtung "straniger alm" - mit der CRF sehr leicht zu fahren :cool: dann weiter nach pontebba .. durch das "val resia" zu uccea.. dann slowenische grenze - rauf auf den Mangart, jedoch war oben gesperrt wegen steinschlag .. der "Vrsic" pass war diesmal nur rummelplatz , wenn sich 2 womos begegnen, gibt es erstmal 5 minuten stau :eek:

    weiter dann nördliches slowenien, bis zu einem "absolut super " camping platz - alleine die toiletten und Duschräume sahen aus wie in einem 5 sterne Luxushotel :) Frühstückbrötchen service , kühlschrank zur selbstbedienung mit allen getränken (abrechung dann nach "deckel" am nächsten tag ) - spitzenklasse (12,50€ )

    21.08 : weiter richtung Maribor.. hier gab es dann einige interressante offroad passagen - ich war auch kurz in versuchung, die mountainbike downhill strecke mit zu fahren ;)
    weiter bis nach "westlich balaton" - ein freund wohnt dort mit seiner Familie und hatte mich eingeladen

    22.08 : ungarn : im gebiet balaton / kis-balaton sämtliche geheimtips abgefahren, offroad usw..
    23.08 : ein regentag .. heute nur monopoly gespielt :p

    24.08 .. weiter dann richtung osten, camping bei szeged. war ein prima platz wie im wald , auch mit schwimmbad..

    25.08 .. weiter nach RO über die grenze bei nadlac - schnellster grenzcheck aller zeiten ( 3 sec) .. kaum den deutschen ausweis hingehalten, winkt er mich durch .... los weiter.. :cool:

    so richtig gut ist das wetter nicht .. nach wetter radar war schweres unwetter in zentral rumänien, jedesmal wenn ich etwas weiter nach osten gefahren bin hatte es geregnet und es wurde dunkel - also weiter nach norden - camping bei oradea..

    26.08 weiter nach norden ins maramuresch gebiet, weiter im osten hiess es bei allen orten weiter in den bergen "5 tage regen" .. :( campingplatz bei Ocna Șugatag war ok und noch trocken

    27.08 .. wetter sagt : noch 3 stunden bis "5 tage regen" .. na gut, plan änderung .. richtung westen und vielleicht schneller "durch den regen" ab der grenze ungarn war es dann soweit : regen und kalt.. camping dann bei einem kajak verein am fluss in der slowakei, war ganz prima, offroad kann man fast nicht mehr fahren ..

    28.08 . bei regen im wald der slowakei . 6 grad .. kein spass.. schnellste strecke durch die tschechische republik bis zur deutschen grenze bei "furth im wald" .. hier dann camping bei einem gasthof . hatte noch glück und ein trockenes plätzchen unter den bäumen bekommen . die eigentliche zeltwiese war ein "sumpf" mit 5 cm unter wasser .. :eek: im gasthof gab es ein super abendessen, gutes bier und eine warme dusche..

    29.08 - regen und mehr regen - egal : erstmal ein gutes frühstücks büffet, dann wasserfest einpacken und "autobahn nach hause".. 20 km vor zuhause hat es dann nochmal richtig heftig geschüttet, so dass ich die strasse kaum noch sehen konnte..

    neuer plan : wetter besserung abwarten , dann nochmal mit der GS 4 tage in die vogesen ;)

    ---
    Fazit :

    4422 km in 12 tagen : im schnitt also 368km / tag
    verbrauch der crf : 3,5 l/ 100
    autobahn "vollgas" ca 110 nach gps - wohlfühl auf landstrasse ca 80-90

    gefahrene länder : d-ö-it-slo-hu-ro-hu -sk-cz-d

    benzin zw. 1,20 -1,76 € /L

    camping zw. 4,5€ - 19 € / nacht

    PS : das bumbac hotel (ist camping) gibt es nicht mehr, leider :( Hotelul de Bumbac – Crapul Furios – unde timpu-i relaxat

    nach der montage des 12L acerbis tanks war ich ja dieses jahr in tchechien / slowakei. ich bin nun damit sehr zufrieden. die reichweite ist auf ca 350km gestiegen -also jede etappe nun sehr viel enspannter zu fahren

    einzig der tankdeckel geht manchmal schwierig zu? plastik gewinde ?

    die halter habe ich mit einem lötkolken durchstochen, dann haben sie an den schrauben nicht ausgefranst und gut gehalten ( man könnte auch noch eine unterleg scheibe drunter machen)

    ich habe den "kettenschutz" nach hinten verlängert, damit spritzt es nicht nach oben
    ölige felgen sind mir egal bzw es lässt sich dort leicht mit einem lappen abreiben

    ich habe einfach eine kleine spritze & plastikflasche mit öl.
    Jedesmal beim Tanken wird kurz mit der spritze etwas öl drauf geträufelt
    Zuhause dann die "grosse " reinigung der kette :D

    Hi
    es sind diese Taschen https://www.amazon.de/gp/product/B01N0FRVO3
    ich habe sie damals für ca 120€ bekommen

    Bislang halten sie bei mir gut. Positiv ist, dass die Taschen oben und unten Halteösen haben, sodass ich sie oben und unten am Satteltachen träger gut befestigen kann und sie dann nicht "schwingen"

    Die Billig vanucci die ich vorher hatte, konnte man nicht richtig festmachen (die wurden nur drüber gelegt) und im gelände sind die mir dann an den reifen "geschwungen" - das passiert mit den givi nicht
    Leider sind die GIVI mit 2*15 Liter nicht sehr gross


    neulich habe ich noch andere Taschen gefunden https://www.motea.com/de/satteltasch…tasche-550150-0

    noch als ergänzung

    am lenker sind montiert :

    rechts am spiegel: tomtom rider als routenplaner
    links / mittig : handy mir halterung und usb lader (vorne an lampe) : hier läuft bei mir osmand+ als grosse übersichtskarte der umgebung - hier sind auch camping plätze eingestellt, sodass ich sehen kann wo in der nähe ein camping platz ist

    weiterhin nutze ich ein tool namens "park4night" https://play.google.com/store/apps/det…ramb.park4night - hier kann man sich "interressante plätze" anzeigen lassen, die nicht unbedingt ein campingplatz sein müssen, auch mal eine wiese oder ein abseits gelegener stellplatz

    links am kühler (verkleidung, die 2 schrauben) ist eine tasche: hier ist platz für wasserflasche, powerbank, helm putz zeug
    rechts am kühler ist eine tasche: hier ist platz für werkzeug, kettenöl, motoröl, kühlerflüssigkeit

    dieses mal neu:
    - windschild
    - handschützer
    - 2* usb für handy + powerbank
    - 12l acerbis tank (ca 350-400km reichweite)
    - hyperpro feder (die beste entscheidung)
    - satteltaschen halter
    - 2 * givi sattel taschen
    - anakee wild

    unter den packsäcken
    - eine camping axt
    - schneid brett und grill rost ( dienen auch der auflagen verbreiterung der pack säcken)

    oben drauf
    - 1 ortlieb tasche für gasgrill, geschirr, wasserflaschen und essen
    - 1 packsack (schwarz) für "nass" - also zelt / unterlage
    - 1 packsack (blau) für trocken - also schlafsack, wechselwäsche, luftmatratze, kissen

    bin nun mal eine Runde nach Osten gefahren, für cz. pl und sk gab es "grünes licht" - also keine reisewarnungen

    Die CRF 250 war dieses Mal dran, wegen Offroad etappen - also neue anakee wild drauf - zelt ,schlafsack , kocher usw. alles drauf und los

    Die Etappen sind ungefähr so https://kurviger.de/?point=48.8213…=Esri%20Streets

    Die Bilder sind hier https://drive.google.com/drive/folders/…AHs?usp=sharing

    Die Route der Etappen stimmt im kurviger nicht, das zeigt nur die zelt-plätze, eigentlich bin ich viel weiter entlang der jeweiligen "grenzen" gefahren
    Generell bin ich keine Autobahnen gefahren, nur Landstrassen, vollgepackt schafft die CRF nur ca 90, da macht Autobahn keinen Spass

    tag 1
    - bis nach "furth im wald" : hier gab es ein schönes restaurant mit Camping platz - ich war der einzige mit Zelt, dann noch 2 mit WOMO
    tag 2
    - erzgebirge weiter nach norden - zu einem See Camp in Holany, war etwas voll & laut..
    tag 3 / 4
    - die bikerhöhle (ich war morgends noch zu früh , also geschlossen), dann "jested" zum berg mit dem Hotel, dann "Spindler Mühle" - hier dachte ich eigentlich, es gibt eine passage bis polen, diese war aber "gesperrt"

    - aufgrund müdigkeit habe ich es nur bis "kralovec" an der polnischen grenze geschafft. Ein schöner platz, ich war hier erst alleine am platz, dann kamen noch 4 Wanderer. Die Ansage war "schweres unwetter" also blieb ich 2 tage um es ab zu warten. hier gab es einige gute offroad passagen
    tag 5
    - erstmal weiter richtung "stary hrozenkow" : wieder alleine am Campingplatz
    tag 6
    - weiter nach osten in richtung der Tatra, hier bin ich dann endlich mal trocken geblieben und habe auch mal den Zug gesehen. Weiter nach osten (durch Gipsy dörfer) - dann habe ich am abend noch 2 motorrad fahrer gesehen, die genauso vollgepackt waren wie ich.

    einen Camping platz gab es leider nicht, also bergwiese gesucht, hier waren aber extrem viele Fliegen und Mücken, so schnell hatte ich noch nie mein zelt aufgebaut. Die nach gab es gewitter und regen bis morgends. Zelt nass eingepackt und die idee mit der ukrainischen grenze verworfen - ab in den warmen süden
    tag 7
    - camping bei den "kajak verein" bei "Závadka nad Hronom" , die waren lustig drauf un ich wieder der einzige am zelt platz
    tag 8
    - die etappe weiter bis "rasna" - hier gab es einen ziemlich guten zeltplatz mitten im wald (140 kronen) - es war sehr windig und mich hat eine wespe in den linken unterarm gestochen
    tag 9
    - regen und unwetter war für den nächsten tag angesagt. also 650 KM heim weg auf einmal - egal - mein linker arm schmerzt nun stark und ist sehr gut angeschwollen, also eher zuhause ausruhen , kupplung ziehen ist sehr schmerzhaft, ich fahre nun meist ohne kuppeln

    Allgemein hat mich SK überrascht als "gutes motorrad land" - also super kurven, gutes essen, man kann in € bezahlen und in den dörfern kann man sauber durch fahren - keine Ampeln oder blitzer

    Gesamt strecke waren etwas über 3000km

    nach einer woche frankreich incl offroad anteilen finde ich die HyperPro feder eine sehr gute investition.
    Mit meinem ganzen Gepäck "gautscht" nichts mehr. Weiter der für mich grössere vorteil ist, dass die Maschine beim abstellen nicht mehr "aus der feder kommt" - also einfach so wie ich sie abstelle, bleibt - beim tanken oder am camping platz