Das Training findet ab sofort nicht mehr auf KTM sondern auf Honda CRF 300 L statt.
Also jetzt Honda CRF Training 😉
Das Training findet ab sofort nicht mehr auf KTM sondern auf Honda CRF 300 L statt.
Also jetzt Honda CRF Training 😉
Moin, weiß jemand ob es den LeoVince Auspuff für die ND 16/CRF 300 L oder Rally jemals "legal" mit E-Nummer gab? Ich finde den aktuell nur ohne Zulassung. Hat sich das vielleicht irgendwann geändert? Danke 👍🏻
... Also: diese Verordnung sagt überhaupt nichts über die Zulassung in z.B. Deutschland aus? Für eine Zulassung würde es also eines E-Zeichens oder einer ABE (eintragungsfrei) oder eines Gutachtens (zwingende Einbauabnahme) bedürfen?...
Das ist meiner Meinung nach richtig.
Die Zulassung von Fahrzeugteilen wird durch die Verordnung (EU) 2018/858 geregelt.
Nach meiner Lesart regelt die "delegierte Verordnung" (EU) 44/2014 die technischen Vorgaben zum Erlangen der Zulassung von Fahrzeugteilen für Fahrzeuge der Kategorie L. Adressat ist also m.E. der Hersteller und nicht der Verbraucher.
Eine "delegierte Verordnung" ist eine Ergänzung einer bestehenden Verordnung, meist technischer Natur und kann schon alleine deshalb nicht singuläre Grundlage einer Zulassung sein.,
Meiner rein subjektiven Meinung nach nicht.
Fahre gerade den AX41 und bilde mir bessere Offroad Performance ein 🤷🏻♂️ Der ist aber nix für Optik Freunde.
Nicht übel, leider ohne Strassenzulassung :-(
Aber doch nur der SC Auspuff und das UpMap Steuergerät... für "Racing Zwecke".
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=15&t=931
Auf 10 Seiten alles schon diskutiert.
Das ist richtig.
Man sollte nicht vergessen, dass die gesetzliche Mängelhaftung gem. BGB beim Kauf Verbraucher vom Unternehmer 2 Jahre beträgt. Diese Pflicht bezieht sich auf den Verkäufer, sprich den FHH, also ist auch ggf. sein Murks mit abgedeckt. Eine regelmäßige Wartung nach Vorgabe kann da ggf. natürlich eine Argumentationshilfe sein, ist aber nicht verpflichtend.
Ich selbst musste ja bei der 250er kurz vor Ablauf dieser Frist die entsprechende Erfahrung machen.
Was der Händler dann aus seiner Gewährleistungspflicht i.R.d. Garantie mit Honda abrechnet, war mir ziemlich egal, Hauptsache er hat nachgebessert und mir sind keine Kosten entstanden. Nervig war es trotzdem.
Ich persönlich halte diese Garantieerweiterungen auf div. Jahre, mit entsprechender Verpflichtung zur Wartung beim Vertragshändler, für ein reines Konjunkturpaket zu Gunsten der Vertragswerkstätten.
Die Garantie ist eine rein freiwillige, vertraglich vereinbarte Leistung, die sehr wohl Bedingungen vorschreiben kann. Man darf da Garantie und Gewährleistung nicht verwechseln und in einen Topf schmeißen.
Meiner Erfahrung nach sind Garantieleistungen auch kein Selbstgänger und oft mit vielen Diskussionen verbunden. Der Hersteller versucht da ja mit allen Mitteln seine Kosten zu minimieren. Dein Händler vor Ort wird das auch, ist aber sicherlich ein einfacherer Gegner. In jedem Fall freut sich niemand, wenn er Dir etwas ersetzen soll.
Ich persönlich denke immer, wenn das Fahrzeug 2 Jahre überstanden hat, wird im 3. Jahr nichts mehr passieren. 🙈 Kleinigkeiten zahle ich dann eben selbst, habe aber bei der Wartung vorher ja schon gespart.
Man darf ja nicht vergessen, dass die 220,- € nur für den Ölwechsel sind. Sobald der Wechsel von Bremsflüssigkeit und/oder später die Kontrolle des Ventilspiels hinzukommt, steigen die Preise beim FHH exponentiell. Da bin ich bei durchschnittlicher Fahrleistung in 6 Jahren locker bei weit über 2.000,- € die der FHH einstreicht. Bei einer freien Werkstatt zahle ich vielleicht ein Drittel davon bzw. DIY ist natürlich viel günstiger.
Ich finde die Variante von Kove oder AJP gut, wo die Rechnung einer Meisterwerkstatt als Wartungsnachweis ausreicht. Bei Kove soll sogar eine Fotodoku der selbst durchgeführten Wartung ausreichen. Jetzt kannst Du natürlich damit Argumentieren, dass weder Kove noch AJP ein echtes Händlernetz haben, aber die FHH sterben ja auch langsam aus. Ich z.B. wohne in einer mittleren Stadt und der nächste FHH ist 40 km entfernt aufm platten Land zu finden (früher gab's hier in der Stadt div. Motorradhändler, von denen zwei Honda hatten, jetzt gibt's insgesamt nur noch 2 Motorradhändler hier).
Aber es gilt wie immer, ein/e jede/r wie die/er mag...
Total OT, aber wie immer waren es die letzten Beiträge ja sowieso 🤭
220,- € für einen Ölwechsel mit 1,5 l Öl ist natürlich n echtes Schnäppchen 😂
Ich wechsle den LuFi nicht nach Intervallen oder Kilometern, sondern je nachdem, wo ich gefahren bin. Da kann es auch sein, dass drei Luftfilter im Jahr drauf gehen und die sehen jedesmal eigentlich so aus wie bei Städi. Ich bilde mir auch ein, dass das Moped mit frischen LuFi viel besser fährt 🙈
Auch für 8.981,- € plus Nebenkosten bleibt das ne Standuhr...
Ich setze auf 7.500,- € inkl. als Tageszulassung ab Mitte 26
Das kann ich so nicht bestätigen, allerdings sieht die Kontur des AX 41 recht schmal aus.
Ein guter Reifen, aber eher nichts für Optik Freaks.
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Moin Sushi,ja das ist die originale Hinterradfelge.
Und jedes Reifenfabrikat fällt anders aus, bedingt durch die Stollenbreite und Stollenanordnung.
Da ich ebenfalls den Bridgestone 301/302 für die Zukunft nutzen möchte,
würde ich gern wissen wie breit der ausfällt (rein wegen der Optik).
Daher die Frage an Jemanden der den Reifen auf der Originalfelge (2.15) hinten fährt.
OT: Bei eBay gibt's 300er LuFi für unter 15,- € inkl. Versand
Nö, das stimmt nicht.
Du darfst legal alle Reifen fahren, die im COC oder einer nationalen BE aufgeführt sind.
Die ZB I als Dokument bietet schlichtweg nicht mehr Platz, als nur eine Rad-/Reifenkombination aufzuführen, es gibt nur je ein Feld.
Das darf man nicht verwechseln ☝🏻 gehört aber hier nicht hin und wurde in anderen Threads ausgiebig diskutiert.
Na ja, wie immer...
Im COC alle legal fahrbaren Reifengrößen, in der ZB I nur eine Reifengröße, vermutlich die 120/80.
Ich hatte in der Vergangenheit zwei kapitale Motorschäden zu verzeichnen, 1 x an einer Husqvarna und 1 x an der CRF 250 L. Jedesmal war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine unzureichende Wartung (vulgo Pfusch) die Ursache.
Bei einer Suzuki Bandit führte Pfusch zwar nicht zum Motorschaden, aber das Ding lief nie wieder rund.
Meiner Meinung nach sind es heutzutage grundsätzlich äußere Umstände, die zu Motorschäden führen. Den klassischen, vorprogrammierten "Motorschaden-Triebling" gibt es m.E. nicht mehr.
Ist nicht der segelnde Extremkletterer auf Telemarkski inzwischen problemlos über 50.000 km ohne großen Wartungszinnober gefahren? Lange nichts mehr gelesen... 😉 Wahrscheinlich ging der Helm nicht mehr auf 😂