Beiträge von WorldEater

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    Ein Stück Plastikeimer...

    Plastikeimer war auch mein erster Gedanke... und zwar einer von diesen schwarzen Handwerker- oder "Baueimern" aus dem Baumarkt.
    Das Material ist nämlich kein Hartplastik, wie beim üblichen "Putzeimer" sondern vergleichsweise zäh und flexibel.
    Somit könnte es sich auch einigermaßen an die Form des Kotflügels anpassen.

    Preislich sind die Dinger auch ganz ansprechend. :P
    https://www.bauhaus.info/moertelkuebel-…imer/p/13940325

    Ich glaube, das muss ich selbst mal ausprobieren... und ein Eimer reicht vielleicht sogar für 3-4 Enduros. :lol:

    Darüber ob und warum nur ein Teil des Öls eingefüllt wurde könnte man nun spekulieren:

    Zum Beispiel wenn der Messbecher, mit dem Öl aus dem Fass gezapft wird, nur einen Liter fasst.
    Der Liter wandert in den Motor und auf dem Weg zum nachfüllen kommt irgendwas dazwischen, worum man sich kümmern muss, vergisst danach dass noch Öl fehlt und denkt fälschlicherweise der Ölwechsel sei abgeschlossen.

    Der eigentliche Fehler besteht dann darin, dass der Mechaniker seine eigene Arbeit wohl nicht noch einmal kontrolliert hat.
    Dann wäre aufgefallen, dass kein Öl im Schauglas sichtbar ist.

    Nur mal angenommen das könnte so gewesen sein: Dann wäre 1 Liter Öl bei einer benötigten Menge von 1,5l halt auch schon deutlich zu wenig. Wobei ich dann auch kein gutes Gefühl hätte.

    Einen guten Rat hätte ich aber leider auch nicht zu bieten, außer vielleicht:

    1.)Riskant: So viel wie möglich fahren (vielleicht es auch mit dem warmfahren nicht so genau nehmen) in der Hoffnung, dass der Motor innerhalb der Garantie/Gewährleistung kaputt geht.

    2.)Sicher: Motorrad erstmal weiter nutzen und im Laufe des nächsten Frühjahrs genau bei diesem(!) Händler gegen ein anderes Motorrad wieder in Zahlung geben.

    Toll sind die Varianten aber beide nicht.

    Man kann die Stecker am Kabelbaum auch umpinnen, dann kann man die normalen Adapter nutzen.

    Siehe auch hier, ab Minute 10 etwa:

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    Mein XT zickt auch manchmal rum.

    In dem Fall liegt es an den Pins. Navi abnehmen, ein wenig auf den Pins (sind ja federgelagert) rumdrücken, Navi einsetzen, geht wieder.

    Vielleicht reicht das bei Dir ja auch. Evtl. setzt sich etwas Staub in den Federmechanismus, so dass die Pins nicht verlässlich an die Navikontakte gedrückt werden.

    Ganz ehrlich, die haben nicht den geringsten Bock, die DR-Z zu verkaufen, oder? Hat die schon mal jemand auf der Straße gesehen, also von einem privaten Besitzer?

    Dazu muss man aber auch bedenken, dass die DR-Z nun auch noch nicht so lange auf dem Markt ist. Seit ein paar Wochen? Monaten?

    Selbst CRFs, wovon es ja einige geben dürfte, sehe ich auch nur sehr selten.

    Sonst stimme ich aber zu. Fünfganggetriebe und 10k€ sind echt Kaufanreizkiller.
    Wobei ich mir vorstellen könnte, dass bei einem spürbar niedrigeren Preis sich einige mit dem Getriebe arrangieren würden.

    Nun, da es so aussieht, dass das Forum leider geschlossen wird, möchte ich mich bei Dir, Micha, schon mal für Deine Mühen bedanken und dass Du Dich so lange durchgebissen hast.

    Ich selbst bin hier zwar relativ neu, aber dennoch war es eine sehr angenehme und informative Zeit für mich.

    So denn, Dir alles Gute.
    Und vielleicht sieht man sich, und alle anderen, vielleicht irgendwo in einem anderen Forum.

    Beste Grüße
    Carsten

    Gasgriffseite?

    Dann sind das doch bestimmt die Stecker vom Bremslichtschalter?
    Zumindest sieht es auf den Fotos so aus.

    In dem Fall dürfte es egal sein, wie die angesteckt sind.

    Wenn Du sie abziehst und die Zündung anschaltest, hast Du dann entweder Dauerbremslicht oder gar keins.

    Wenn Du die Stecker dann zusammen hälst, also Stecker an Stecker, so dass sie Kontakt haben. Geht das Bremslicht entweder an oder aus, je nach vorherigem Zustand.

    Was anderes macht der Schalter auch nicht: Er schließt oder unterbricht den Stromkreis zwischen den beiden Steckern, wenn Du den Bremshebel betätigst.

    Das serienmäßige Fahrwerk der CRF ist auf jeden Fall auf der komfortableren Seite.
    Bei meiner ersten Probefahrt war ich auch begeistert, dass die auf der Straße quasi alles wegbügelt.
    Zum pendeln würde ich das Fahrwerk als völlig i.O. einstufen.

    Außer man ist gewichtsmässig weit vom Optimum (65kg?) für die Thailand-Honda entfernt und/oder will damit auch gröbere Sachen als Asphalt anstellen.

    Bei recht sportlicher Fahrweise auf der Straße könnte das Fahrwerk auch etwas straffer sein, aber das merkt man dann schon ob das für einen persönlich brauchbar ist, oder nicht.

    Wie schon angemerkt, hast Du auf der CRF keinerlei Windschutz (außer Rally) und Stauraum.
    Je nach Deinen Gewohnheiten könnte die manuelle Schaltung ggfls. auch nervig sein.


    Hast Du denn eine Vorstellung, wieviel Geld Du ausgeben willst? CRF neu, oder gebraucht?
    Ggfls. könnte sich auch eine andere Maschine als für Dich tauglich herausstellen.
    Spontan fällt mir da eine gebrauchte Honda NC750X, ggfls. mit DCT, ein.
    Die kann, beim pendeln von und zur Arbeit, abgesehen vom Gewicht wahrscheinlich alles besser als die CRF...


    Danke Dir! Es gibt von AXP eine Verlängerung des Motorschutzes nach Hinten, die das Federbein von unten schützt. Habe ich hier liegen. Allerdings liegt die unten am Umlenkhebel an und schabt bei jedem Federvorgang daran, deswegen habe ich es doch nicht montiert.

    Das Ding wollte ich mir auch zulegen.
    Wäre ja blöd, wenn das den Lack von der Umlenkung abschrubbt. :|

    Andererseits... aus was ist die Umlenkung?
    Hab ich mir noch gar nicht so genau angeschaut... Alu oder eher Stahl?
    Bei ersterem wäre es ja halb so wild?

    Jepp, machst Du Bezüge auch schwarz-orange? :D

    Spaß beiseite: Kunstleder lässt sich recht gut mit einer handelsüblichen Nähmaschine vernähen.
    Wenn man sich da auskennt (oder jmd. kennt, der sich auskennt) ist das gar kein Hexenwerk.

    Als Schablone kann man den "nackten" Sitz komplett mit mehreren Schichten Kreppband bekleben, dann einzeichnen wo evtl. Nähte hinkommen.
    Danach Klebeband "als ganzes" abziehen, bzw. an den geplanten Nähten abschneiden.

    Die Einzelteile dann auf DIN A3 od. A2 Papier aufkleben, 1-1,5cm Nahtzugabe drumherum einplanen/markieren und abermals ausschneiden.
    Und fertig sind die Schablonen der Einzelteile, die man man jetzt zum übertragen auf das Bezugsmaterial verwenden kann.

    Dann "nur" noch zusammennähen und beziehen. ;)

    Womit ich allerdings keine Erfahrung habe sind Polsterarbeiten.
    Vielleicht kannst Du das noch ein wenig erläutern... dürfte aber auch kein Hexenwerk sein.