Beiträge von Hurakihonda

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    Hallo bwm, falsch ausgedrückt, natürlich die Zahnräder im Getriebe, siehe Fotos.
    Die Ausgangswelle mit den Zahnrädern hatte ich auseinander, aber bei einen
    Zahnrad nicht drauf geachtet, ob die Bohrungen übereinander sind, siehe etwas helleres
    besseres Foto. Beim dunkleren Foto habe ich mal bei den Scheiben
    nachgesehen,wie rum die zur Kraftseite drauf sind. Die ersten beiden Zahnräder runtergenommen,
    und man kann sehen, das die beiden Ölversorgungsbohrungen nicht übereinander sind. Links oben
    ist die Versorgungsbohrung von innen, und etwas weiter unten rechts ist die Bohrung zur Versorgung
    der Zahnradlagerbuchse und des Zahnrades. Ich kann keine Riefen auf beiden Flächen des Zahnrades und
    der Buchse erkennen, das Zahnrad ist ein wenig innen angelaufen. In der Reparaturanleitung von Haynes kann man
    schemenhaft erkennen, das die übereinander müssen, was auch logisch ist. Bin Elektriker und kein
    Schlosser, und bei solchen Sachen mangels Erfahrung ein wenig unsicher. Gerade sehe ich, das 2
    Kopfdichtungen verbaut sind ;) , müssen da jetzt wieder 2 drauf?

    Moin, hier mein Vorschlag, was hoffentlich hilft. Als erstes habe ich über einen
    Bekannten die Härte des alten Ritzels, neuen JTF Ritzels und neuen Welle messen
    lassen. Alte defekte Welle war für den Versuch eines M6 Gewindes woanders.
    Altes Ritzel 49 HRC, neues 57,5, Welle 51. Die neue Welle war wesentlich härter
    gefühlt beim Gewinde schneiden als die alte, werde die alte nochmal messen lassen.
    Ich habe jetzt verschiedene Bleche, die ich unter das Sicherungsblech legen kann,
    um das Spiel auszugleichen, plus die spielfrei aufliegende Hülse.
    Ob jetzt das härtere neue Ritzel spielfrei auf der Welle schlechter oder besser ist, wird sich zeigen.
    Bei der nicht genutzten Welle habe ich mal interessehalber 2 Ritzel runter genommen, und gesehen,
    das 2 Bohrungen der Ölversorgung nicht übereinander sind. Bei der Ausgangswelle ist mir das nicht
    aufgefallen, alles direkt auf einen Draht geschoben. Meiner Meinung müssen die übereinander sein,
    weil das Ritzel darüber zum drehen mit Öl versorgt wird. Was meint Ihr dazu.
    Gruß Reiner

    Moin, hier ein paar Informationen zum Umbau mit Fotos.
    Vorne und Hinten Hyperpro Fahrwerk mit Ausgleichsbehälter.
    Pro Taper Lenker mit Zeta Handschützer, Verkleidung abgetrennt.
    Entlüftungsventile Gabel von meiner alten KTM.
    Camel Tank mit etwas zu robust geratenen Schutz, auch zum Aufheben
    CRF Öler und Heizgriffe mit robusten Schutz an der Schwinge.
    Alle Kontakte mit Klüber Kontaktöl und Q-Tips eingeölt, seit 1980 keine
    Oxidationspronleme bei allen Bromfietsen :)
    Standlicht für die Reise vorne Kontakte ausgepinnt.
    Rücklicht und Abblendlicht auf einen Stromkreis vorne Schaltbar.
    2 extra Stromkreise, 1 x schaltbar Versorgung 3 x USB, Steckdose, Tankrucksack
    mit selbstgebauten MOSFET, normales Relais hat den Akku nur auf der eingeschalteten
    Spule in 1,5 Tagen leer gezogen, ohne Last.
    Der andere Stromkreis ist Öler, heizbare Handgriffe, Alarmanlage, GPS
    7,5 Ah LiFePo4 Akku, AXP Motorschutz
    Umlenkung, Schwinge, Lenkkopflager, Radlager vernünftig eingefettet, was auch nötig war.
    Muß das alles sein, nein, aber ich habe mir das für eine längere Reise mal gegönnt.
    Vieles wie Öler war vorhanden, Fahrwerk und Camel Tank war teuer.
    Informationen zum Umbau der Ausgangswelle im anderen Chat.
    Gruß Reiner

    Moin, in Europa wäre ich mit neuen Ritzel und Sicherungsblech weitergefahren.
    Für mich gibt es eigentlich nur 3 Möglichkeiten, axiale Bewegung des Ritzels
    vergrößert das axiale Spiel und durch die Bewegung Abrieb an der Verzahnung
    des Ritzels und der Welle. 2. Probleme mit der Festigkeit des Materials an der Welle.
    3. Falsch eingebaut, wobei das Sicherungsblech zum Festschrauben gedreht werden
    muß, und es war fest geschraubt.
    Ich werde das axiale Spiel des Ritzels auf Null reduzieren, wenn das nicht hilft, ja dann :roll:
    Bilder vom Umbau kommen in ein paar Tagen.

    Gruß Reiner

    Moin, viele Vermutungen hier, falls hier eine Datei mit 30 MB eingebunden
    werden kann, könntet Ihr Euch das Video nach den Abschmieren der Schwinge
    und Wiedereinbau des Ritzels ansehen. Da waren schon mindestens 1 mm
    axiales Spiel mit Sicherungsblech und angeschraubt. Dabei hatte ich schon ein schlechtes
    Gefühl, weil axiales Spiel des Ritzels habe ich noch nie gesehen, weil immer festgeschraubt.
    Dann wurde die Maschine 1 Jahr später 2022 ca 20 TKm bewegt, ohne vorne reinzusehen.
    Ich vermute, das das axiale Spiel des Ritzels durch kleine Schläge auf das Sicherungsblech
    das axiale Spiel vergrößert hat, und dann Verschleiß am Ritzel und der Verzahnung der Welle
    hervorgerufen hat. Immer hin und her und dann wegen vieler km und nicht nachgesehen immer
    schlimmer. Ich werde jetzt mit einen Bekannten oder eventuell Werkstatt die Welle wechseln, an der alten
    Welle ein Versuch mit einer Drehbank ein zumindest M6 Gewinde reinschneiden, falls erfolgreich das
    bei der neuen Welle, und dann ein abgedrehtes neues Ritzel vorne gegen das andere auf der Welle
    schieben, beide gegeneinander an Originalbohrungen festschrauben und dann eine hochfeste M6 oder M8
    Schraube in die Mitte. Hoffe das reicht.
    Kann mich an einen Reisebericht von 2 250L erinnern, wo der Mann in Africa dasselbe Problem hatte. Hier im Forum
    war auch ein Bild mit einer Maschine allerdings 80Tkm aber mehr Verschleiß an der Verzahnung. Bei Itchiboots
    war es nicht das axiale Spiel der Welle sondern auch der Verschleiß der Verzahnung.
    Hm, putzen, nach 20Tkm sah das anders aus, aber habe das gereinigt, damit Ihr und ich das erkennen könnt.
    Weiß auch nicht, was ich in den Augen der Experten hier falsch gemacht habe, Vielleicht könnt
    Ihr mir das näher erläutern. Bin jetzt kein Greenhorn bei der Wartung von Maschinen, zig Kettensätze
    für Kumpels installiert, Wartung bei allen meiner verflossenen Maschinen, 3 über 100Tkm, 1 davon knapp 280Tkm.
    Falls Ihr noch Vorschläge zur Lösung des Problems oder zu meinen Vorschlag habt nur zu.
    Vielleicht interessiert Euch auch mein Reiseumbau sowie Umgestaltung der Elektrik.

    Gruß Reiner

    Hallo, nein, keine Blume und kein minderwertiges Ritzel ;) . Die
    Nebenwelle ist doch laut Foto an den Flanken beschädigt. Warum,
    weil sich das Ritzel beim Fahren horizontal bewegt, bei der einen Maschine mehr
    bei der anderen weniger. Wie man am Sicherungsblech im Foto erkennen kann,
    wird das Sicherungsblech auch durch die Bewegung des Ritzels gegen den vorderen
    Zahnkranz geschlagen, dadurch mehr Spiel, und Bewegung. Ich bin ein ganz braver Fahrer,
    25 PS animieren mich nicht zum am Gashahn ziehen, wegen Einzylinder und Lebensdauer immer
    bis maximal 100 gefahren. Eigentlich sollte es in 2 Wochen Richtung Africa gehen. Alles umgebaut
    und jetzt das. Und nein, ich habe letztes Jahr kein Spiel beim Gas geben bemerkt. Das neue Ritzel
    sitzt auch fest auf der Welle, aber eben wieder horizontales Spiel. Ich bin mir keiner Schuld
    wissentlich bewußt, außer das ich 9 Monate vorne nicht reingesehen habe. Ich fahre seit 2003 auf allen
    Maschinen einen Kettenöler, was bei der Honda sich als Nachteil erwiesen hat, weil man den Kettensatz
    nicht so oft wechselt. Der jetzige hätte auch nicht gewechselt werden müssen.
    Gruß Reiner

    Hallo, habe gerade ein Video gefunden, das ich 2020 vor der Demontage
    der Schwinge mit den Original Spiel des Ritzels gemacht habe. Zeigt
    eindeutig horizontales Spiel bei der Bewegung des Ritzels. Weiß auch nicht, was
    man bei der Montage falsch machen kann. Sicherungsblech drauf, drehen,
    anschrauben, fertig. Wechsele seit Jahren für die Motorradkollegen Kettensätze,
    weil ich mir vor längerer Zeit eine Hohlnietzange von Kellermann gegönnt
    habe.
    Gruß Reiner

    Moin, die Verdrehung des Ritzelbleches und das Spiel in der Nut ist
    das Problem. Theoretisch sollte das Ritzel nach dem Verdrehen kein
    Spiel haben, und dann wird es mit den Ritzel verschraubt. Noch nie ein
    Ritzel gehabt, das innen mehr als außen verschlissen ist. Im Prinzip
    müßte ich das Ritzel nach inneren Verschleiß beurteilen. Es mag Maschinen
    geben, wo das mit der Nut besser paßt.
    Kennt jemand von Euch eine Werkstatt im Raum Schüttorf-Osnabrück-Münster,
    die Erfahrung mit den 250 er Motoren hat? Eventuell würde ich mir das selber zutrauen, aber
    würde lieber einen KFZ Mechaniker mit Erfahrung überlassen. Auch müßte das Ritzel samt
    Sicherungsblech fest geschraubt werden, um dieses Problem auszuschließen.
    Gruß Reiner

    Hallo, ich hoffe, das Bild wird angezeigt. Beim Originalritzel ist die
    Innenverzahnung spitz, außen nach 24 Tkm wegen Öler noch einwandfrei.
    Wenn ich jetzt den Kettensatz tausche, wird das Ritzel wegen weniger Auflagefläche
    und wegen horizontaler Bewegung schnell verschleißen. Bei meiner XT 500, LC4, Ducati und
    MT09 gab es das Problem nicht, weil die Ritzel fest verschraubt waren. Vorne wird jedes
    Jahr sauber gemacht, nur nach der letzten Reinigung habe ich 19 Tkm im letzten Jahr gefahren,
    zwar alles auf der Straße.
    Ihr könnt Euch die Welle im Bild anschauen, bin da skeptisch.

    Gruß Reiner

    Moin, heute nach 24Tkm sollte ein neuer Kettensatz den
    alten ersetzen. Das alte Ritzel vorne lose. Kann mich noch erinnern,
    das nach den Kauf und Einfetten aller Lager samt Schwinge das Original
    Ritzel ein wenig horizontales Spiel hatte. In den letzten 3 Jahren völlig aus den
    Augen verloren und jetzt das. Ausgangswelle oben am Zahn ein wenig beschädigt.
    Hält die Variante 1 mit Sicherungsblech vorne und hinten das Ritzel fest auf der
    Welle? Kann man eventuell in der Welle mittig ein Loch bohren, und zusätzlich mit einer
    Hülse Druck auf das äußere Sicherungsblech ausüben? Ist ärgerlich, weil in 2-3 Wochen
    wollte ich für längere Zeit Richtung Süden fahren.
    Gruß Reiner

    Hallo, wie wird die Motorrad-Fahrradhalterung original
    vom Garmin Montana 700 angeschlossen? Direkt an 12V,
    oder muß man noch ein Ladegerät von Garmin zwischen
    den 12 V Anschluß und der Halterung anschließen.
    Kennt jemand von Euch die Verbindung von der
    Halterung zum Rohr der Verkleidung über den Tacho
    von Itchyboots. Das sieht dort stabil aus, und sitzt
    perfekt über den Tacho. Ist nicht so ein gebogener
    Gewindebolzen oder Torque Klemme von Ram Mounts.
    Gruß Reiner

    Hallo rallymichl, hallo Mago, danke für die Links.
    Werde ich mir gleich ansehen. Verkleidungsteile sind in
    Thailand bestellt, aber dank Corona 2-3 Monate Lieferzeit.
    Im adventurerider forum gibt es viele Informationen, aber auf
    hunderte von Seiten verteilt, und da muß man erst mal durch.
    Ich habe mich vom Preis der Rallye blenden lassen, und das Problem
    des vielen Plastiks zur Seite geschoben, aber dank Corona habe jetzt
    jede Menge Zeit.
    Gruß Reiner

    Hallo, was ist los hier, ich gehe nochmal Antworten auf die Argumente von xrafix und lalü ein.
    Preisunterschied: L 5400, Rally 5600 in Düsseldorf.
    Ob L oder Rally, beide Fahrwerke müßten umgebaut werden, Rally umgebaut 15 mm mehr Federweg.
    Ich habe das Fahrwerk der LC 4 Adventure von 03 gelobt, nicht den Motor. Erste Motorüberholung
    wegen eines Wasserschadens (Wasserschlag Kopf wegen Welle der Wasserpumpe bei 60 km)
    von KTM Sommer in Königshardt. Zusätzlich 2 mal Welle der Wasserpumpe und 2 mal
    Kipphebelrollenlager. Jetzt sind 120Tkm auf der Uhr, und ich habe kein Vertrauen. Das Fahrwerk mit den langen Federwegen, WP 48 Upsidedown, WP Federbein ist definitiv reisetauglicher als das der Honda. Ich war mit der KTM öfters in Nordafrika im Sandkasten, und habe etliche LC 4 s auf den Weg nach Südafrika gesehen. Auf die Honda bin ich dank einiger Reiseberichte mit Kilometerleistungen von mehr als 100Tkm gekommen.
    Ich habe das Mehrgewicht gegen die anderen Sachen in Kauf genommen, aber als Nachteil
    gesehen. Der Nachteil LED Lampe war mir erst bewußt, als ich nach den Kauf den Ersatzteilpreis gesehen habe, anstatt Birne wechseln. Wenn ich die 2,4 Liter Benzin Unterschied einrechne, sind es ca. 9,4 kg, und dann noch die Verkleidung mit Bügel, die ich auf der L installieren würde, sind es weniger als 8 kg.
    Ich habe als junger Bengel von 89-91 Nord und Südamerika mit einer BMW 80 G/S bereist, und über
    90 % der Übernachtungen wild gezeltet, in Städten in Hostels. Jeden Nachmittag habe ich ca. 14 Liter
    Wasser für Abends duschen und Kochen aufgefüllt. Bei der Honda habe ich ca. 7 kg für Klamotten,
    1,8 kg Küche, 5,2 kg Camping und 5 kg Tankrucksack eingerechnet. Der Rest ist Hardware wie
    Gepäckträger, Enduristan Satteltaschen, Camel Tank mit Sprit, Schutzbügel, Rack Pack, 15 Liter
    Wasser, Essen für 2 Tage usw.. Ich kann meine Liste hier posten, wenn das dann jemanden
    interessiert.
    Ich schrub in einen Post vorher, das ich die Problematik des Umbaus der Verkleidung zur
    L unterschätzt habe. Ich wollte beide Welten miteinander verbinden, kostet jetzt ein wenig mehr.

    Meine Heimat ist das nördliche Münsterland, und es ist jeder eingeladen, sich davon zu überzeugen
    das ich keine "kruden" Sachen hier mache. Mein Alter ist 61,5 Jahre, habe meinen Job gekündigt,
    beantrage mit 63 Jahren die Rente, bin mein ganzes Leben auf 2 Rädern unterwegs, die letzten
    20 Jahre kein Auto, komme auf fast 600Tkm, Warte und repariere meine Motorräder
    seit den 20 ten Lebensjahr. Nobody is perfect, deswegen bin ich hier im Forum.
    Mit freundlichen Gruß Reiner

    Hallo Micha, kein Vollcrosser, Reisen im Dreck. Ich habe soviele Tips
    zu verschiedenen Maschinen bekommen, und die Beta Alp mit den guten
    Suzi Motor war auch dabei. Das wichtigste Kriterium bei mir war
    150 Tkm ohne große Probleme moderate Fahrweise. Meine alte
    LC4 die noch im Keller steht, hat 120 Tkm weg, eine Motorüberholung,
    zwischendurch, und viele graue Haare dazu. Vom Fahrwerk super für
    die Reise. Die LED Lampe die ich erst als Vorteil gesehen habe,
    ist im nachhinein ein Nachteil, bei Reparatur sauteuer. Was mich am meisten
    gestört hat, war das Mehrgewicht vollgetankt von 8 kg.
    Dann die höhere Sitzposition, und die wird noch 5 cm höher, mehr Bodenfreiheit.
    Vielleicht war es ein Fehler.
    Jetzt steht die nächste Entscheidung an, wie lege ich das Fahrwerk aus.
    15 kg kommen hinten drauf, da ist Küche, Dusche, Kleidung Übernachtung
    von -10 Grad bis weit nach oben drin, plus 12 kg Fahrerklamotten wie Helm usw..
    Gegen Abend 10 Liter Wasser zum Duschen, 4 Liter Wasser zum Kochen, Lebensmittel,
    da habe habe ich auf einmal das Doppelte hinten drauf, wenn auch nur kurzfristig.
    Vergessen, Camel Tank mit Sprit 6,5 kg.
    Gruß Reiner