Dafür gibt es hier einen Beitrag...
Oh, cool, das sehe ich mir mal an
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Oh, cool, das sehe ich mir mal an
Die Temperatur für den FAN Sensor wird gesenkt.
Cool, da bekomme ich ja noch Sachen, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe :) Dass der Lüfter fürher anspringt ist eine Wohltat, so viel ist klar.
Ich habe mal versucht einen Überblick zu bekommen, was genau zu diesen beiden Systemen gehört und man jetzt noch ausbauen könnte ... und festgestellt, dass es meinen simplen Verstand von Technik dann doch übersteigt :-P Ich glaube so lange ich keinen finde, der mir unter die Arme greift, wir das ganze Gerödel erstmal drinbleiben müssen :lol:
Ich fahre das volle Arrow System ohne Kat und finde laut ist anders. Ein biiiiischen (wie in 1-2DB?) lauter als Ori so lange man unterhalb von ca. 6,5-7k Umdrehungen bleibt. Darüber schreit er dann schon ganz gut, verglichen zu Ori. Verglichen mit anderen Bikes im Originalzustand ist aber auch das Arrow De-Kat System auf der CRF flüsterleise :shrug:
Danke für die Erfahrungsberichte!
Werde dann nächtes Jahr mal versuchen, mit MBR Falsh und dem "Racing" Krümmer ohne Kat durchzukommen. Scheint ja möglich zu sein, bei den genannten Tolleranzen ...
Und, habe ich das richtig verstanden, dass der MBR Flash sowohl des Sekundärluftsystem als auch die Rückführung der benzindampfgeschwängerten Luft durch den Kohlefilter abschaltet? Ich da also ruhigen Gewissens Sachen ausbauen kann, ohne dass irgendein Singal irgendwo nicht ankommt und das Bike Fehler auswirft oder so?
In meinen Kopf lösst sich da doch sicher noch ein Kilo oder mehr sparen und Platz schaffen ...
Mein kombinierter Verbrauch, 50% Auotobahn bei entspannten 6k Umdrehungen und 50% "ballern" auf Landstraße und im "Gelände" liegt knapp unter 3l (mit Flash). Nur "Gelände" sind dann so 3,5 - 4l. Der größere Tank für die L kostet 350€, ist schnell eingebaut und spart ein klein wenig Gewicht :)
Habe gerade heute (kurz zum Testen) das erste Mal einen Enduro-Helm + Brille beim Fahren getragen. Bisher war ich (im "Gelände") immer mit offenem Visier und heruntergefahrenem, innenren Sonnenvisir unterwegs (sonst hat es zu sehr beschlagen). War super, ist schon ein deutlicher, positiver Unterschied, was Sicht und vor allem Belüftung angeht. Auch bei den CRF-üblichen Geschwindigkeiten auf Ashphalt (<110kmh) hat mich das Setup nicht gestört.
Der Enduo-Helm hat mit 105€ nur einen Bruchteil meines regulären Helms gekostet. In der Dämmung merkt man einen Unterschied, aber die CRF ist jetzt auch kein lautes Bike und in Tunneln bin ich eher selten unterwegs. Tatsächlich fand ich es bei langsameren Geschwindigkeiten (>50) sogar etwas besser, mehr von den Fahrgeräuchen wahrzunehmen.
Kann da gerade keine für mich relevanten Grund sehen, deutlich mehr für einen Enduro-Helm auslegen zu wollen als das.
Da gibt es schon was, sieh dich mal hier um.
Long story short: Auspuff und Batterie sind schnell und einfach gewechselt und machen immer den Bärenanteil. Der Rest ist dann eher viele kleine Sachen in Summe.
Und schon entschieden?
Für die Preisdifferenz Rally -> L kann man sich auch den größeren Tank, ein Skid Plate und ein Gepäckträger holen. Bleibt das Windschild, die Navihalterung und die zusätzliche Verkleidung.
Die Unterschiede sind gar nicht so groß. Man kann das auch nach Optik entscheiden. Der Rest ist dann schnell eine Frage der Gewöhnung oder ein paar Umbauten.
Mich würde das Windschild stark stören. Zu Beginn. Ob mir das nach 100 Stunden überhaupt noch und wenn dann negativ auffallen würde? Keine Ahnung.
Thema Gewicht und aufheben
Gewicht hat top Prio bei mir, gerade wegen des „Handlings“ (inkl. Aufheben). Ich bin bei 132kg (ohne Benzin) samt recht vieler Schutzteile am Bike. Im leicht abschüssigen Gelände, Geröll, leicht feuchter Wiese, Match - überall wo man nicht super Grip unter den Füßen hat, aber halt auch überall wo das Fahren ein entsprechendes Grinsen unter den Helm zaubert, dort ist das Aufheben für mich selbst mit dem leichten Bike alles andere als ein Kinderspiel. Auf nem Acker habe ich schon mal ne halbe Stunde gebraucht und war kurz davor, mir Hilfe zu holen. Ich wiege zwischen 75-80kg. FaherInnen mit mehr Masse könnte da weniger Probleme haben.
Wie schon weiter oben beschrieben, ein mal geht das schon irgendwie. Fertig bin ich danach dennoch. Ich wünschte die L würde noch mal 5-10kg weniger wiegen. Das würde für mich und mein Gefühl an vielen Stellen beim Handeln die Spitze zwischen „ich bin absolut am Limit, hier darf jetzt nicht mehr viel passieren“ und „es gibt noch Reserven, wenn auch keine großen“ ausmachen.
Aber aber, die paar Kilo … Bla bla. Ich für mich merke den Unterschied zwischen fast vollem und fast leerem Tank (plus minus 5kg?). Im „Gelände“ fahre ich, wenn ich das planen kann, ein Balken über Reserve und tanke dann 2-3l nach.
Daher war die Rally nie eine Option für mich. Auch wenn die blaue 25er echt scharf aussieht :D
Nein kein „Wilbers“, keine „Sturzbügel“, keine „Windschilder“, keinen Quickschifter, natürlich keine Heizgriffe …
In meinem ganz persönlichen Ranking der Schutzausrüstung kommen Stiefel auf Platz zwei nach dem Helm und vor den Handschuhen (für den Menschen) und Unterboden / Motorschutz auf Platz eins für das Bike (davon ausgehend, dass der Schlagschutz für die Gabel bei jedem Bike vorhanden ist).
Ich habe die "Nubbis" weggefeilt - und vermisse sie nicht.
Habe unter die Amaturen selbstklebendes Schaumstoffband gewickelt (ca. 2mm dick, z.T. mehrfach gewickelt). Hält ausreichend fest. Man kann es verdrehen, wenn man möchte, aber ich kann mich nicht daran erinnen, wann ich es das letzte mal zurück drehen hätte müssn...
In dem Zusammenhang würde mich interessieren, ob wer die MB Racing (Polen) ECU hat und damit beim TÜV war - erfolgreich.
Gehe ich von aus, aber wenn das wer bestätigen kann, würde es schon zu meiner Entspannung beitragen, haha :D :D
Dazu kann ich beitragen, dass meine '24er iwan zwischen September und Oktober 24 zugelassen wurde und einen funktionierende "Polen" Flash hat.
:?: Ich frage jetzt mal ganz doof, aber meine das absolut ehrlich und ernst :?:
Gibts ein battle, ungeschriebenes Gesetz oder eine Wall of Fame für diejenigen, die es schaffen, den jeweiligen Reifentyp bis zum Schlauch runterzufahren? Ja, das ist witzig gemeint, aber die Frage ist mir ernst!
Ich lese ziemlich häufig recht krasse Kilometerzahlen bei Reifen (nicht nur hier im Forum). Das ist schwarz auf weiß, ich sehe die Menschen dabei nicht, aber wir kommt es ein bisschen so vor, als würden solche Äußerungen nicht ganz ohne einen gewissen Stolz geschrieben :P
Ich setze das ein bisschen damit gleich, wenn es in der Industrie / im Handwerk Berufsbekleidung gibt und man nicht direkt im Kundenkontakt steht. Diejenigen welche die verblichenste ausgewaschenste (aber top gepflegte!) Kleidung haben, sind da die Helden, weil ihre Bekleidung für jeden auf den ersten Blick sichtbar macht "ich bin hier seit 40 Jahre am Start". Das ist ein Statussymbol.
Gibts sowas auch bei EnduristInnen und ihren Reifen? "Sieh mal, bei dem Reifen kannst du schon den Schlauch sehen, er hat einen perfekten rechten Winkel - KRASSER TYP !!1!"?
Meine Werksreifen sind bei ca. 50% (der insgesamten Profiltiefe). Das merke ich, selbst als Newbie. Von Not mal abgesehen, würde mir nicht einfallen, den Reifen auf unter 25% insgesamter Profiltiefe zu fahren, wenn überhaupt. Am Geld kann es nicht liegen, zumindest sehe ich das so, wenn ich überschlage, was eine zwei bis dreiwöchige Endurotour so grob kostet, wenn man alles inkl. Verbrauchsmaterialien, Wertverlust und Verschleiß einbezieht.
Also, was ist es?
Der würde mich interessieren.
Ich möchte den von Adventure Spec erwähnen. Das ist meines Wissens nach immer noch der einzige Schutz, der den Kühler (ausschließlich) vor Verbiegen, Verbeulen und Co durch seitliches ablegen schützt. Er wird mit den original Plastiklamellen vor dem Kühler verwendet.
Die aller meisten ersetzen die Lamellen aber bieten keinen steifen Rahmen, was mMn. kein effektiver Schutz für den wahrscheinlichsten Schadensfall ist.
Soweit ich das von hier beurteilen kann, versucht der von Yamoto beides (Rahmen + Lamellenschutz). Der von Adventure spec packt allerdings auf beide Seiten des Kühlers einen Rahmen, an dem die Verdingungsstangen ansetzten, während der Yamoto nur zwei isolierte Punkte hat, die dementsprechend mehr last aufnehmen werden müssen.
Wie gesagt, alles von hier und nur als [url=https://www.adventurespec.com/shop/as-hrb-00…#attr=1628,1629]Alternative[/url]:
https://www.adventurespec.com/shop/as-hrb-00…#attr=1628,1629
Oh das ist ja mal Interessant! Gerade am WE habe ich über meine "Umfallstatistik" nachgedacht, denn mir ist (auch) aufgefallen, dass es fast ausschließlich die selbe Seite ist: links
Ich würde grob sagen, dass ich auf meinen gut 1000km im Übungsmodus ca. 20 Umfaller und Umkipper hatter, davon kann ich mich nur an zwei auf der rechten Seite erinnern. Rechts ist allerdings auch meine "Angstseite" und ich gehören zu den Linksbeinabstellern :-P
Habe mir für vorne und hinten (120/90/18) den Tracker als 90/10 Reifen bestellt, nachdem die (internationalen) Rückmeldungen zum MC360 Mid-Soft doch sehr durchwachsen waren. Bin sehr gespannt und werde berichten.
Ich weiß nicht, ob sowas als Post gewünscht ist. Habe eine KI durch (ausschließlich) diesen Thread laufen lassen, um die hier geposteten Reifen zu listen und die Meinungen, Erfahrungen und Bewertugen dazu zusammenzutragen. Unten das Ergebnis. Ich habe den Thread mit seinen 215 Posts nicht in seiner Vollständigkeit gelesen und kann die Qualität der Zusammenfassung der KI damit nicht bewerten. Stichprobenartig überprüft scheint es allerdings zu passen.
Heidenau K60 Scout
Einsatzbereich: Langstrecken-Touring, leichtes Offroad
Bewertungen:
Sehr hohe Laufleistung (bis zu 15.000 km)
Auf trockenen Pisten zuverlässig
Schwächen bei Nässe und grobem Schotter
In CRF-Größe hinten schmal und mit geringerer Traktion
2. Mitas E07
Einsatzbereich: 50/50 Straße/Offroad
Bewertungen:
Extrem hohe Laufleistung (ein Nutzer berichtet von 20.000 km)
Gute Traktion im Gelände
Als „eierlegende Wollmilchsau“ bezeichnet
3. Pirelli Scorpion Rally STR
Einsatzbereich: Straße mit gelegentlichem Offroad
Bewertungen:
Gute Straßenperformance
Begrenzte Offroad-Fähigkeiten
Angenehmes Fahrverhalten auf Asphalt
4. IRC TR8
Einsatzbereich: Gemischt, mit Offroad-Fokus
Bewertungen:
Gute Performance bei trockenen Bedingungen
Setzt sich bei feuchtem Boden schnell zu
Begrenzte Traktion bei Nässe (Ergänzte Bewertung aus einem anderen Thread)
5. Metzeler MC360
Einsatzbereich: Offroad-orientiert
Bewertungen:
Guter Grip im Gelände
Straßenzulassung vorhanden
Schneller Verschleiß bei Asphaltfahrten
Michelin Tracker – gute Offroad-Fähigkeit, aber schnell abgenutzt auf Asphalt
Continental TKC 80 – beliebt für 50/50-Nutzung, moderater Verschleiß
Shinko E804/E805 – erwähnt als günstige Alternative, gemischte Meinungen zur Haltbarkeit
Dunlop D605 – OEM-Reifen in manchen Märkten, als Kompromiss bewertet
Kenda K760 Trakmaster – aggressiv im Gelände, auf der Straße laut
Gute Frage, das würde mich auch interessieren - push!
Danke für die Erfahrungen und Empfehlungen, hilft mir sehr bei der Auswahl.
Ich brauche bei der CRF keinen vollen Kontakt mit beiden Füssen ...
Die Chance ist nicht groß, aber einen Versuch ist es wert: ich wohne im Raum Düsseldorf und wir können uns gerne zu einem Probesitzen und -fahren verabreden. Nichts geht über einen direkten Vergleich und eigene Erfahrungen 8-)