Beiträge von bwm

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    Das ist nicht die KGE. Das ist der Ablaufschlauch aus der Airbox. Wenn die KGE ihren Job richtig macht, gelangt immer auch ein wenig Ölnebel in die Airbox. Dieser Nebel wird dann entweder im Betrieb mit angesaugt und verbrannt oder er sammelt sich als Öl in der Airbox, läuft dann darin nach unten und dort in den Ablaufschlauch rein

    Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den viele glaube nicht beachten: beim Motorrad ist der Kühlkreislauf elementar anders aufgebaut, als beim Auto. Beim Auto ist der Ausgleichsbehälter normalerweise Teil des Druckkreislaufs und wird regulär I'm Betrieb durchströmt. Beim Motorrad nicht! Der Ausgleichsbehälter am Motorrad ist drucklos und hat ausschließlich die Funktion eines Wärmedehnungsgefäßes. Deshalb muss man unbedingt den Kühlmittelstand immer im Kühler nachsehen, nicht nur im Ausgleichsbehälter. Und deshalb ist es auch in erster Instanz egal, ob der kaputt geht

    Interessant, die Befestigung ist bei der 2025er anders gelöst, als bei den 250L und 300L davor. Bei meinen MD38 und ND16 ist der Halter quasi in Fahrtrichtung in einem Gewinde an der oberen Gabelbrücke angeschraubt. Dort habe ich auch ein Adapterstück dazwischen geschraubt, um die Leitungen aus dem Weg zu bekommen.

    Aber sag mal das ist doch der Befestigungspunkt der Lampenmaske...Steht die nicht jetzt ganz schön unter Spannung?

    Wie groß soll er denn sein und wie viele Motorräder sollen draufpassen? Ist eine 100km/h Zulassung wichtig?

    Die günstigsten Motorradanhänger bekommt man eigentlich bei Stama. Die Kosten neu etwas über 1.000€ für "3" Motorräder (realistisch passen nur 2 drauf) und gebraucht hat man die früher mal für ~500 bekommen. Aktuelle Gebrauchtpreise kenne ich nicht.
    Die Verarbeitungsqualität soll bei denen aber Verbesserungswürdig sein.
    Ich habe damals ein wenig mehr Geld in die Hand genommen und mir einen UA300 von Schultes Metallbau gekauft.
    https://www.schultes-metallverarbeitung.de/pkw-anhaenger/#einachser
    Der hat mich vor inzwischen 9 Jahren mit verstärkten Rampen, Heckstützen, 2 Stauboxen, 3 Radwippen und Reserverad 3.200€ gekostet. Und der sieht dank Edelstahl und Alu immernoch aus wie neu. Damit kann ich super 3 full size Motorräder transportieren.

    Allerdings würde ich mir das mit dem Hänger überlegen. Du hast einige nicht ganz unerhebliche Nachteile dadurch. Max 100 km/h, erheblich mehr Überholverbote (auf der Autobahn gelten die für LKW eigentlich immer auch für PKW mit Anhänger) und markant erhöhter Spritverbrauch. Außerdem ein zusätzliches Gerät, was einen Stellplatz, eine Zulassung, Versicherung, Steuern und TÜV braucht. Und dazu dann auch noch praktische Einschränkungen im Alltag. Kommst an den Kofferraum (bei einem Transporter zumindest) eventuell nicht mehr ran, auf der Autobahn brauchst du einen LKW Stellplatz, die ja meist recht voll sind, wenden ist schwieriger und aufwändiger und du lebst bei Pausen immer mit der Angst, dass irgendwer den Anhänger einfach abkoppelt und mitnimmt.

    Wenn man die Wahl hat, würde ich Transport im Transporter bevorzugen

    Da würde ich weiterhin nicht zustimmen wollen. Ich nutze meine kleine 2023er CRF eigentlich ausschließlich Offroad und habe ein Öhlins drin. Vorne nur Feder und hinten das normale verstellbare. Ja, es ist sehr gut und kommt auch deutlich besser mit meinem Gewicht zurecht. Nötig ist es aber nicht. Auch original befahrwerkt kann die kleine CRF schon mehr, als der durchschnittliche Fahrer. Ich war wie gesagt mit Serienfahrwerk bei einer recht harten Enduro Tour in Ligurien dabei. Meine Kondition war dort definitiv limitierender, als das Fahrwerk der CRF
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=7&t=1463&start=10

    übrigens haben heutige Doppelkupplungs-Automatikgetriebe auch nur automatisierte "manuelle" Kupplungen drin. Die Zuverlässigkeitsprobleme hat man also ganz offensichtlich in den Griff bekommen.

    Ich habe tatsächlich auch keinen Bedarf nach einer Automatik an meinem Offroad Mopped, aber wer das gerne haben will, soll das ruhig haben. Verstößt nicht gegen irgendeinen "Endurogedanken" - im Falle der Rekluse sogar ganz im Gegenteil, die wurde speziell für den Enduro- und MX-Einsatz entwickelt

    dann erzählen wir ihm besser nicht davon, dass es eine Rekluse gibt, die im Offroad-Bereich durchaus eine nennenswerte Verbreitung gefunden hat.

    Deine Meinung dazu ist, obwohl sie eine Meinung ist, schlicht falsch. Es kann viele Gründe geben, warum eine Automatische Kupplung für einen individuellen Fahrer besser ist, als eine manuelle. Mein Straßenmotorrad und Langstreckenauto sind auch Automatik, da gibt es absolut valide Argumente für. Unabhängig von z.B. Erkrankungen der linken Hand, die manuelles Schalten unmöglich machen.

    Ansonsten würde ich jetzt auch mal behaupten Federung ist überflüssiger Schnickschnack, geht auch ohne. Die ersten Motorräder kamen schließlich auch ohne aus. Sitzbank ist überflüssiger Schnickschnack. Wer fahren kann, fährt eh im Stehen. Bremse ist überflüssiger Schnickschnack. Wer nicht bremst, lernt schneller zu fahren. Hat dein Motorrad das alles? Dann fahr lieber Automatikroller.

    In Autos sind sie nicht wegen Anfälligkeit verschwunden, sondern weil eine "richtige" Automatik einfach besser ist. Ganz aktuelle Zahlen habe ich auf die schnelle nicht gefunden, aber 2023 waren schon 77% der Neuwagen mit Automatik ausgestattet.
    https://dvpi.de/news/fahrschul…%20Automatik%20
    Der Anteil wird sich seitdem tendenziell erhöht haben

    ich habe tatsächlich zufällig am nächsten Tag bei ebay dieses Inserat gesehen
    https://www.ebay.de/itm/156590803362
    und direkt zugeschlagen. 55€ inkl. Versand für einen kompletten Satz, wenn 1 einzelner Blinker bei Honda in Deutschland über 100€ kostet, war ein ziemlicher no-brainer.
    https://www.bike-parts-honda.de/honda-motorrad…83/F_35/2/14763
    Selbst in Thailand kosten die über 25€ pro Stück und zuzüglich Versand und Zoll und so Späße
    https://www.th-bike.com/product/33650-…r-assy-l-rr-12v
    https://bikerzbits.com/genuine-honda-…50-kzz-901.html

    Also wer einen Blinker braucht, kann sich bei mir melden. Ich brauchte ja eigentlich nur einen davon :)

    Woher die im Jahr 2025 einen Blinkersatz haben, der von einem Neufahrzeug abgebaut wurde, das nur bis 2016 gebaut wurde, ist mir zwar schleierhaft, aber egal

    das sehe ich anders. Der Wert eines Gegenstandes bestimmt sich nicht aus dem ursprünglichen Neupreis und einem Altersabschlag. Ein Mercedes 300SL wurde damals für 29.000 Mark angeboten und das ist 70 Jahre her. Das heißt alles über 5.000€ wäre ja absoluter Wucher. Mir ist bewusst, dass das ein anderer Fall ist, verdeutlicht aber einfach meinen Punkt: Preisbildung findet nicht ausschließlich über den ursprünglichen Neupreis statt.

    Als Argumentation für den "gleichbleibenden" Preis könnte man noch die Inflation in der Zeit seit 2017 daneben halten. Das sind immerhin rund 20%, d.h. Inflationsbereinigt ist das gleiche Mopped 20% günstiger geworden. Das ist zwar für einen Zeitraum von 8 Jahren für ein jetzt 12 Jahre altes Motorrad auch nicht viel, aber immerhin etwas.
    Außerdem hat sich bei Motorrädern mehr oder weniger herausgebildet, dass Gebrauchtpreise sich unabhängig vom Alter bei ~3.000€ einpendeln. Auch eine F650GS Dakar kostet immernoch 2.000-3.000€ und die ist inzwischen immerhin ~20 Jahre alt. Ich habe vor 10 Jahren für meine damalige F650GS Dakar fast genauso viel bezahlt.

    Das ist aber alles auch eher hypothetischer Natur. Der Wert eines Gebrauchtgegenstandes ist exakt das, was eine andere Person bereit ist, dafür zu zahlen. Wenn die Motorräder nun einmal noch immer für ~3.000€ den Besitzer wechseln, hast du nur die Wahl, das so zu akzeptieren, oder eben nicht. Es mag sein, dass die Differenz zu einem Neumotorrad "relativ" gering ist, aber die Neue 300L kostet halt dennoch 2.000-3.000€ mehr, als die 10 Jahre alte gebrauchte. Wenn einem die Vorteile der 300er nicht wichtig sind, hat man für das gleiche Fahrerlebnis halt unterm Strich dennoch 2.500€ mehr bezahlt.

    Deshalb bleibe ich dabei: wenn dir der Preis das wert ist, dann kauf sie. Die Moppeds sind (vor allem für ihren geringen Hubraum) ziemlich zuverlässig und ein tolles Fahrerlebnis (besonders offroad) bieten beide. Die MD38 hat außerdem den Vorteil der erheblich "weicheren" Gasannahme. Der Piasini-Flash, den viele bei der 300er als elementar ansehen, ist bei der 250er überhaupt nicht nötig, weil die ab Werk noch so weich abgestimmt ist. Wenn man die 250er für 3.000€ kauft und für 2.000€ noch Fahrwerk, Sitzbank, Beleuchtung, Gepäck usw. aufwertet, hat man für das gleiche Geld ein objektiv besseres Motorrad, als die Serien-300er.

    Hallo zusammen

    Ich suche originale Blinker für die CRF250L. Speziell suche ich den für vorne links und die Schraube, mit der der Blinker am Halter befestigt wird.

    Vielleicht hat ja jemand was von einem Umbau auf LED übrig :)
    Alex

    Ich glaube tatsächlich, dass die ABE genau genommen für eine 2012er nicht gültig wäre. Die ist zwar Modelljahr 13, aber eben Erstzulassungs 12 und wenn die ABE erst ab 13 gilt würde das mindestens Fragen aufwerfen oder eben nicht gültig sein.

    Allerdings fahre ich auch bei meiner 300er genau genommen mit einem so nicht zulässigen Fahrwerk rum. Ich habe eine Öhlins Gabelfeder mit ABE und ein Öhlins Federbein mit ABE. Da die beiden Modifikationen einander beeinflussen können, die ABE sich aber gegenseitig nicht referenzieren, ist das genau genommen so nicht zulässig. Aber das juckt mich jetzt nicht sonderlich.

    zum Wert: das Motorrad ist genau so viel wert, wie du bereit bist, dafür zu zahlen. Du hast ja den Markt schon beobachtet und das sind halt die Preise. Die sind seit 8 Jahren ziemlich stabil. Ich habe 2017 meine 2013er MD38 gekauft und auch 3.300€ bezahlt. Insofern, wenn sie dir das wert ist immer ran da.
    Die MD38 und MD44 unterscheiden sich sonst kaum. Wenn dir also ABS und Drezhalmesser nicht wichtig sind, machst du mit der MD38 nichts falsch.
    Zubehör ist so eine Sache. Aufgrund der insgesamt eher geringen Verkaufszahlen, gibt es nicht soooo viel am Markt mit ABE. Die, die es für die MD44 gibt, gibt es überwiegend auch für die MD38. Also ich sehe da keinen großen Unterschied.

    Riejus Start mit der 557 und 707 klingt erstmal wenig brauchbar. 237kg für ein 48PS Mopped. Fast 7.000€ für ein Bike, das vollständig aus China kommt.
    243kg beim 70PS China Mopped für fast 8.000€
    Und beide mit Sitzhöhe von 825 bzw 865 so hoch, dass wohl sogar 1,80 Menschen mit der hohen Probleme haben.
    Wenn das neue Werk fertig ist, sollen die Motorräder in China gefertigt und in Spanien endmontiert werden, wohl damit man made in Spain drauf schreiben kann.
    https://www.motorradonline.de/enduro/rieju-x…ra-557-im-test/

    Ich bin da nicht übermäßig zuversichtlich für die 307.

    Das hatten wir doch im anderen Fred schon. Das ist eine Durchschnittsverbrauchsanzeige, keine Momentanverbrauchsanzeige. Der Durchschnitt wird immer ab zurücksetzen berechnet. Deshalb ist es völlig klar, dass da nach Zündung an schon was steht. Du hast ja seit dem letzten zurücksetzen km gemacht. Der durchschnittliche Verbrauch dafür wird dir dort angezeigt.
    Die Verbrauchsanzeige funktioniert genau, wie beabsichtigt und auch genau so, wie sie es auch für mich soll. Mich interessiert der Momentanverbrauch nicht. Der schwankt extrem, wenn man nur mal ein bisschen Bergauf oder bergab fährt. Verwertbare Informationen bekommt man da nicht raus. Mich interessiert der Durchschnitt wenn ich Straße fahre ggü wenn ich Offroad fahre oder sowas. Und dann könnte ich einfach den Zähler zurücksetzen, wenn ich in den Wald abbiege und sehe den Verbrauch für Offroad.
    Ich habe eine 2023er

    Hey
    Also Organisatorisch hat meines Wissens alles geklappt. Nur das Wetter hatte andere Pläne. Es hat an dem Wochenende ziemlich viel geregnet, daher haben meine Frau und ich und noch ein gemeinsamer Kumpel am Donnerstag Abend dann doch abgesagt. Die, die doch hin gefahren sind, haben auch vorzeitig abgebrochen (sind Samstag Nachmittag / Abend schon wieder zurück gefahren).

    So Organisatorisch lief aber alles per Telefon und Mail und gab glaube keine weiteren Probleme. An sich würde ich das gerne nochmal machen und auf besseres Wetter hoffen, aber meine Frau und ich sind jetzt auch bis Ende September ziemlich ausgebucht und ob man im Oktober nochmal fahren will weiß ich auch nicht so recht

    Also ich verstehe, was du meinst, fänd ich aber total störend. Mich interessiert der Verbrauch seit dem zurücksetzen, nicht der seit der letzten Ampel. Du hast im Menü wenn ich mich Recht erinnere auch eine Momentanverbrauchsanzeige, das wäre ja sowas. Ansonsten setzt du an der Ampel den Verbrauch zurück und schaust dir danach den Durchschnitt an. Das wäre aber denke ich stark fehlerbehaftet. Du bekommst ja dabei nicht zwingend mit, ob du gerade vielleicht leicht Bergauf fährst oder sowas.