Beiträge von bwm

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    Das Original aus Thailand
    https://bikerzbits.com/pedal-assy-change-fifth-28t.html
    7
    435 THB oder 11,74€ plus Versand (etwas über 10€) und Zoll (sollten <10€ sein) und so
    Mit allem landest du bei einer Bestellung nur des Hebels bei etwas über 30€
    Versand wird prozentual günstiger, wenn du noch weitere Teile nimmst. Also z.B. jeden Hebel (Hand und Fuß) als Ersatz, jeden Bowdenzug als Ersatz, mehrere Ölfilter plus Dichtungen und Gabelsimmerringe bestellen und der Versand sollte pro Artikel günstiger werden.

    Der Fußbremshebel kostet 435THB (9,30€) Teilepreis
    https://bikerzbits.com/pedal-comp-rear-b.html

    Beide Links sind für die CRF300L. 250L hat mindestens beim Fußbremshebel einen anderen.

    es kann je nach Fahrprofil durchaus sein, dass du nur deshalb einen "Ölverlust" hast, WEIL du bis max auffüllst. Die Hersteller machen das unterschiedlich aber min und max sind nicht gemeint als "das hier ist der ideale Bereich", sondern als echtes MINIMUM und MAXIMUM. D.h. unter min läufst du Gefahr, (in gewissen Situationen) auf einmal kein Öl mehr anzusaugen und über Max könnte das "planschen" beginnen. Bei meiner CRF1000L ist es so, dass der Ölstand bei Benutzung langsam sinkt, wenn ich auf Max aufgefüllt habe. Und zwar bis ca. zur Mitte zwischen den Markierungen. Dort bleibt der Stand dann konstant. Die Kurbelgehäuseentlüftung entsorgt das Öl über der Mitte also nach und nach in den Ansaugtrakt. Wenn ich da immer wieder bis max auffüllen würde, hätte ich einen "Ölverlust", der gar keiner ist. Daher fülle ich Motoren grundsätzlich nur bis zur Mitte zwischen den Markierungen auf.
    Bei der 250L / 300L ist das vermutlich anders. Da steht im WHB ja drin, dass du bis zur upper level line auffüllen sollst, wenn du auffüllst.

    Warum du nur 1,15l abgelassen hast: keine Ahnung. Hast du vorher denn mal den Ölstand kontrolliert? War der eventuell nur auf min? Im Werkstatthandbuch finde ich dazu keine Angabe, aber 350ml könnte gut der Unterschied zwischen min und max sein.

    also wenn die neue wirklich ND22 heißt, dann ist das ein neues Modell und die alten ABEs verlieren ihre Gültigkeit. Im Normalfall steht in so einer ABE aber auch eine Range an Baujahren mit drin, für die sie gilt. Der Zubehör-Hersteller kann ja nicht in die Zukunft sehen und weiß daher vorher nicht, ob seine ABE auch noch für das 2025er Modell gilt. Daher würde ich behaupten, dass selbst, wenn die 25er noch ND16 hieße: wenn bei der CRF300L ND16 dabei steht "21 - " dann gilt das nur bis einschließlich dem letzten Änderungsdatum, das ganz vorne auf einer der ersten Seiten steht. Allerdings glaube ich auch, dass du dann trotzdem keine Probleme bekommen solltest

    Und die neue Farbe (grau). In anderen Regionen gab es außerdem ab 2023 eine ab Werk erheblich niedrigere Version

    Wie gesagt: ich weiß es nicht, ob sich da nennenswert etwas ändert. Rein das Modelljahr kann der Buchstabe aber eigentlich nicht sein, weil pro Buchstabe immer 2 Jahre angegeben sind. 2021 und 2022 M, 2023 und 2024 P
    S ist neu für 25

    ich wollte grad mal im Teilekatalog nachsehen, aber für die 2025er gibt es scheinbar noch keinen. Aber: es gibt einen neuen Modellcode
    https://www.bike-parts-honda.de/honda-motorrad/300-MOTO/CRF
    2021 und 22 heißen CRF300LAM, 23 und 24 CRF300LAP und 25 heißt CRF300LAS
    Die ABEs müssten also für das neue Modell nochmal ausgestellt werden. Das war bei der 2023er Anfangs genauso. Viele Teile gab es zuerst nicht mit ABE.

    Ansonsten gibt es denke ich auch ein unterschiedliches Verständnis von "das geht erstaunlich gut". Ich zum Beispiel bin auch sehr glücklich mit meiner CRF1000L, wo ich gerade so mit beiden Ballen auf den Boden komme. Der große Vorteil ist: ich kann in der Fahrt z.B. im Stau die Beine runter baumeln lassen. Bei der 300L genauso: mit dem Serienfahrwerk kam ich mit beiden Sohlen satt auf den Boden. Das ist mit für eine Enduro tatsächlich zu tief. Weil ich einfach weiß, dass mir die Bodenfreiheit fehlt, wenn ich mal über einen Baum rüber muss (was hier in meinem Hauswald erstaunlich häufig passiert). Ich habe dann auch ein komisches Gefühl beim Fahren. Bin schon mal fast nach rechts umgekippt, weil ich den linken Fuß mit zu viel Schwung Richtung Boden gebracht habe und der Boden da früher kam, als ich es unbewusst erwartet habe. Jetzt mit dem Öhlins komme ich wieder mit beiden Ballen gerade so auf den Boden und finde die Höhe für mich genau richtig. Da findet jeder eine andere Höhe bequem. Genau genommen sollte man den Fuß an solchen Stellen, wo eventuell eine Kuhle auf einen wartet, sowieso nicht auf den Boden setzen. Besser ist meistens im Stehen weiter zu fahren.

    Als Rahmenschutz habe ich einfach solche Kunststoff-Sticker hier
    https://www.greenlandmx.de/acerbis-x-grip…rf-300-rally-22
    Habe andere aber ähnlich. Damit reibt sich der Rahmen nicht mehr ab. Seitenteil und Sticker haben trotzdem Kampfspuren von den Enduro-Stiefeln. Die sind halt hartes Plastik und haben kein Erbarmen


    Von einem Sturzbügel würde ich dir eher abraten. Einen Unterfahrschutz brauchst du sowieso, da der Rahmen ja da unten komplett ungeschützt verläuft. Die CRF baut aber unten so schmal, dass sie eh nicht auf den Motor fällt, wenn du auf ebenem Grund hinfällst. Bei unebenem Untergrund hilft dann auch so ein Sturzbügel, wie ich ihn an der 250L habe, nicht

    Und ein noch massiverer, der wirklich um den Motor rum geht, wäre (falls es überhaupt einen gibt - ich kenne keinen) so schwer, dass du aus dem leichten Bike dann doch wieder ein Dickes Monster gemacht hättest. Tatsächlich bin ich auch schon mal mit dem Sturzbügel an einem Baumstumpf hängen geblieben. Ob ich ohne auch gestürzt wäre weiß ich freilich nicht. Der kann aber auch stören
    Besser ist in meinen Augen ein breiter Unterfahrschutz aus Alu. Der hält auch ein bisschen was aus, wenn man man drauf fällt (mehr, als Plastik auf alle Fälle) und schützt vor den meisten Schäden, während er die schmale Silhouette ganz gut erhält


    Das sind aber alles spezifische Einzelthemen, die in spezifischen Freds besprochen werden sollten

    Heiko das Angebot mit dem Offroad fahren ist übrigens nicht ausschließlich uneigennützig. Ich fahre ungern alleine Offroad und mein Frauchen traut sich nach ihrem Skiunfall letztes Jahr noch nicht so richtig wieder und mein Offroad Buddy leidet ziemlich stark an Long Covid und kann daher ganz oft nicht, obwohl er gerne wöllte. Wenn ich also einen neuen Offroad Buddy finde, habe ich da ja auch was von ;)

    Mir waren die wunderschönen Rehohren aus dem vorletzten Jahrhundert so lange vollkommen egal, bis ich angefangen habe hinzufallen (sprich, nach dem Einfahren).


    in meinem Kopf ist dein Motorrad bei erreichen der 1000km punktgenau umgefallen und fällt seitdem alle ca. 20km einfach mal um. Das ist so als ob ich in ein alternatives Universum versetzt wurde, wo das einfach so ist und das auch von niemandem in Frage gestellt wird. Das Motorrad warnt einen 1km vor erreichen der Umfallmarke und dann hat man an den Straßen auch extra solche Umfallbuchten gebaut, wo man dann rein fährt, um seinen periodischen Umfaller zu haben

    manchmal bin ich ganz froh über das Universum, in dem wir leben :D

    Von der 450er BMW hatte ich noch gar nichts gehört. Klingt aber eher enttäuschend. 48 PS bei 178kg, 19/17 Zoll Räder.
    https://www.motorradonline.de/enduro/bmw-f-450-gs/
    Schade, weil die letzte 450er BMW dagegen mit 41PS bei 121kg echt spannend war
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/BMW_G_450_X
    Aber von den Großserienherstellern braucht man da nix großartig anderes mehr erwarten, da die immer in den Leistungsvorgaben des A2 Führerscheins bleiben werden. Also max 35 kW bei max 0,2kW/kg
    Das heißt ein Mopped mit 35kW muss mindestens 175kg wiegen, um die Vorgabe zu erfüllen. Mit weniger Leistung geht auch weniger Gewicht, aber bei 130kg wäre man dann schon bei einer Maximalleistung von 35PS
    Auf den letzten Seiten gab es noch theoretische Herausforderer aus Fernost. CfMoto und Kove haben wohl was in der 450er Kategorie im Angebot. Aber da ist halt die Frage der Haltbarkeit und der Ersatzteilversorgung, vor allem langfristig, noch nicht so richtig geklärt.

    Also die Filterfläche an sich ist ähnlich oder sogar gleich. Aber es ist ja bei den CRFs kein Filtereinsatz, sondern ein kompletter Filter mit Rahmen und der Rahmen hat andere Aufnahmepunkte. Das war so ein Ding, wo der Ingenieur als einzige Aufgabe hatte, den Filter anders zu machen, als bei der 250er. Deshalb hat er die Laschen um 2cm versetzt und dann war das ein neuer Filter

    Sylvia ihr kümmert euch selbst um die Anmeldung oder wollt ihr bei uns in der Gruppe mit angemeldet werden? Wenn letzteres müsstest du mir bitte eine PN mit deiner Handynummer schreiben, damit ich dich in die Whatsapp Gruppe aufnehmen kann (in der WorldEater auch schon drin ist)

    Dachte eher es sei umgekehrt
    Das Federbein kommt zu schnell hoch und das man die Zugstufe härter einstellen sollte damit es länger unten bleibt :O


    wie gehabt: ich hab da nur mein persönliches Verständnis als Maschinenbauer, ich habe aber von Fahrwerken wenig Ahnung. Mein Verständnis ist: Die Bewegung, die durch das Rad gemacht werden muss, ist durch den Untergrund vorgegeben. Die einzige Möglichkeit, die du hast, das zu beeinflussen, ist, wie "neutral" der Rest des Rahmens des Rahmens bleibt. Also die beiden theoretischen Extreme wären: Dämpfung komplett zu: das Federbein macht gar nichts von der Arbeit, sondern der Rahmen folgt exakt jeder Bodenwelle. Dämpfung komplett auf (also wirklich widerstandsfreies ein- und ausfedern) bedeutet, dass die Federbeine extrem schnell arbeiten und der Rahmen damit eher neutral bleibt. Die Bodenwelle wird komplett vom Fahrwerk aufgenommen, der Rahmen fährt stur geradeaus. Probleme bekommst du damit aber, wenn der Untergrund eine Lageänderung des Motorrades erfordert (zum Beispiel, wenn man nicht nur über eine 10cm Bodenwelle fährt, sondern einen 2m Hügel hinauf möchte). Das Motorrad würde dann quasi mit horizontalem Rahmen widerstandsfrei einfedern bis auf Block und dann auf einmal den Rahmen rum zwingen. Das wäre extrem unharmonisch. Was man sucht ist der ideale Kompromiss zwischen Fahrwerk steckt "Schläge" weg und Motorrad fühlt sich trotzdem noch natürlich über größere Hindernisse an.

    Wenn dein Hinterrad den Kontakt verliert und du nicht gesprungen bist, gibt es dafür 2 mögliche Ursachen. Entweder die Ausfederbewegung (Zugstufe) deines Federbeins arbeitet so langsam, dass das Rad sich aufgrund der Massenträgheit des Motorrades schneller nach vorne bewegt, als es aufgrund der Federkraft ausfedert. Dann müsstest du die Zugstufe weicher machen.
    Oder aber es verliert den Kontakt, weil der Rahmen durch vorherige Bodenbeschaffenheit in Aufwärtsbewegung ist. Das wäre z.B. dann der Fall, wenn du über einen kleinen Buckel fährst und deine Druckstufe ist extrem hart. Dann wird dein Rahmen durch den Buckel nach oben beschleunigt und zieht dein Hinterrad quasi am höchsten Punkt des Buckels mit nach oben. Das müsste sich dann wie ein austretendes Pferd anfühlen.

    Es empfiehlt sich immer nur eins zu verstellen und dann nochmal zu fahren. Also mach mal die Highspeed-Druckstufe weicher und fahr nochmal in Urlaub. :D


    Das ist aber auf alle Fälle zu empfehlen. Immer nur einzelne Änderungen machen und dann ausprobieren. Am Besten wäre, wenn du in deiner Nähe eine Stelle hast, an der du reproduzierbar den Bodenkontakt verlierst und dann fährst, verstellst, fährst, verstellst, fährst, verstellst bis du halt glücklich bist :)
    Dabei idealerweise erstmal z.B. die Zugstufe um 5 clicks auf drehen (damit du den Unterschied "übertrieben" merkst, also fühlst, in welche Richtung die Veränderung gerade wirkt) und ne Runde fahren, dann die Zugstufe wieder 5 clicks zu (also in den ursprünglichen Zustand bringen) und dann die Druckstufe (Highspeed) 5 clicks aufdrehen und nochmal probieren. Dann solltest du ein Gefühl dafür haben, welche Veränderung was bewirkt und dich dann nach und nach an das gewünschte Fahrverhalten rantasten

    Ich hoffe aber noch darauf, dass jemand mit mehr Fahrwerks-Erfahrung sich hier noch meldet und bessere Tipps gibt

    schau dir mal bei Öhlins die Bedienungsanleitung für das Federbein an
    https://www.ohlins.eu/de/products/mo…PH7J-XPG7J52sf_
    dort ist einerseits die Theorie hinter der Federung recht anschaulich erklärt und auch, welche Einstellarbeiten in welchen Fahrsituationen gemacht werden sollen.

    Ich würde sagen Zugstufe weicher. Weich heißt ja schnellere Federbewegung.
    Allerdings kann es auch an der Druckstufe liegen. Wenn die Druckstufe nicht schnell genug einfedert, schiebt es beim anfahren des Hügels dein Heck nach oben, statt das Hinterrad einzufedern. Wenn dann das Heck zu weit oben ist, reicht der Federweg beim ausfedern eventuell nicht mehr aus, um das Hinterrad am Boden zu halten.

    Falls dein Federbein eine getrennte Einstellung erlaubt, würde ich High Speed Zug und Druck ein wenig weicher versuchen. Die meisten haben nur bei Druck High und low speed, dann machst du da auch High etwas weicher und Zug etwas weicher.

    Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich selbst keine Ahnung von oder Erfahrung mit der Abstimmung von Fahrwerken habe. Habe mein Öhlins mit Werksvorgaben eingebaut und bin damit zufrieden. Wenn hier jemand mehr Ahnung hat, darf der mich gerne korrigieren :)

    Ich schau immer bei bike parts Honda nach den Teilenummern. Es ist aber durchaus ein Thema, dass manche Teile in "unwichtigen" Details geändert wurden und deshalb eine neue Nummer bekommen haben. Deshalb schaue ich bei so Teilen, wo das möglich ist (Luft- und Ölfilter, Bremsbeläge und Kupplungsscheiben ) gelegentlich auch mal, ob im Zubehörmarkt die selbe Teilenummer von dem jeweiligen Lieferanten für beide angegeben wird. Also wenn zum Beispiel die Bremsbeläge zwischen 250L und 300L eine unterschiedliche Bestellnummer haben, man aber bei Brembo und TRW die selben Bremsbeläge für beide ausgespuckt bekommt, dann genügt mir das als "Beweis", dass die Beläge miteinander kompatibel sind.

    Ich wohne ein Stück nördlich von Berlin und hätte eine 2013 250L ohne ABS mit Serienfahrwerk und eine 2023 300L mit Öhlins hier. Beide stehen auf sehr Offroad lastiger Bereifung (Metzeler Six days extreme). Wenn du eine davon mal abseits von festem Asphalt ausprobieren willst, sag Bescheid. Mein Hauswald hier hat etwa 100 km2 und Menschen trifft man dort so gut wie nie.

    Die 300L kommt mit dem Öhlins ein gutes Stück höher, ich komme mit meinen 1,75m aber gut damit klar. Ich bekomme entweder einen Fuß satt oder beide mit den Ballen auf den Boden

    die Philips hat an sich eine Zulassung und auch eine sehr umfangreiche ABE dabei. In der steht aber die CRF250/300L nicht mit drin. Ich denke auch, dass das einem Prüfer durchaus auffallen kann, weil zumindest bei der 250L noch das Standlicht als Glühobst im selben Scheinwerfer realisiert ist. Und eine Kombi aus gelblichem Glühobst Standlicht und LED Abblend- und Fernlicht im selben Gehäuse ist zumindest unüblich.

    Allerdings...das ist hier das falsche Thema. Wenn crf4fun noch fragen zur H4 LED hat, geht es hier weiter
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=12&t=1841&start=60

    Darf man fragen, warum es Hyperpro sein muss? Gibt ja auch jede Menge andere Hersteller, einige davon haben auch Tieferlegungen im Angebot.

    Ich habe mir selbst erst vor kurzem ein Fahrwerk angeschafft und mir dafür mal einen Marktüberblick verschafft
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=11&t=2165

    Laut website hat Hyperpro übrigens auch welche mit 20-50mm Tieferlegung im Programm. Die schreiben zwar Baujahre 21-24, aber mir ist nicht bekannt, dass sich beim 2025er Modelljahr irgendwas eklatantes am Fahrwerk geändert hätte.
    https://www.hyperpro-shop.de/epages/6186309…%20/%20Rally%22

    Ansonsten wenn du eine Skid Plate dran bastelst nehme ich an, dass du geteerte Straßen auch mal verlassen möchtest? Wenn ja solltest du die Tieferlegung so klein wie möglich ausfallen lassen. Die 300L hat sowieso schon nicht viel Bodenfreiheit und das wird freilich durch eine Tieferlegung nicht besser.

    Ja also ich wünsche viel Freude mit dem neuen Töff