Das Leerlaufregelventil sollte im Normalfall zu sein im Betrieb. Das fungiert als ein eher kleiner Bypass zur Drosselklappe und hält den Motor am laufen, wenn die Drosselklappe zu ist.
Deine Vermutung ist auch in sich verkehrt. Wenn der Motor mehr Luft bekommen sollte, als er tatsächlich bekommt (der Bypass also nicht frei gibt, obwohl er frei geben sollte), dann wäre das Gemisch zu fett. Andersrum wird ein Schuh draus: wenn der Motor mehr Luft bekommt, als er erwartet, läuft er zu mager. Wenn also der Leerlaufsteller im Betrieb offen wäre, obwohl er zu sein sollte oder auch, wenn hinter der Drosselklappe irgendwo Falschluft gezogen wird.
Das kannst du mal prüfen, aber in beiden Fällen würde ich Probleme im Leerlauf erwarten. Wenn der Leerlauf normal ist, würde ich auch die Lambdasonde vermuten, aber die wurde ja schon getauscht. Habt ihr dabei auch die Kabel der Lambdasonde mit überprüft?
Beiträge von bwm
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Nur nochmal zum Verständnis: Die etwa 5mm dicke Scheibe hat 2 Durchgangsbohrungen, durch die du die Scheibe und das Sicherungsblech gegen das Ritzel verschraubst (rote Markierung). Außerdem hat diese Scheibe 2 Gewindebohrungen, in denen du mit sehr kurzen Schrauben die Spanplatte gegen den Ring verschraubst (blaue Markierung).
Also die Spannplatte liegt auf der GAW auf, zieht über die kurzen Schrauben (blau) den Ring ran, der wiederum über die längeren Schrauben (rot) Sicherungsring und Ritzel gegen die Welle verspannt.
Habe ich das so richtig verstanden? -
Ich hoffe, da saß jemand mit dem korrekten Gewicht drauf, während du das eingestellt hast? Motorräder im Allgemeinen und die kleinen CRFs ganz besonders sacken höllisch ein, wenn man sich drauf setzt. Wenn du den Scheinwerfer ohne "Beladung" einstellst, ist er danach in der Fahrt viel zu hoch!
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Zu schwer? Die Kritik hab ich über die KTM noch nie gehört. Die wiegt etwa 10kg mehr, als die CRF (die weniger, als halb so viel Hubraum hat). Zu "energisch" am Gas, zu unzuverlässig, zu teuer sind alles berechtigte Kritiken. Aber zu schwer sind die nun nicht für das, was sie sind
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Laufleistungen von Reifen verschiedener Dimensionen kann man nicht miteinander vergleichen. Der breitere (150er) wird vermutlich auf erheblich leistungsstärkeren und damit schwereren Motorräder verwendet (meine AT hat einen 150/70R18 hinten) und braucht daher ggf eine andere Gummimischung und einen anderen inneren Aufbau, um diese Mehrbelastung auszuhalten. Das wiederum kann dazu führen, dass die initiale Profiltiefe geringer sein muss usw usf
Kann man wirklich nicht mal in Ansätzen miteinander vergleichen. Der Reifen mit dem gleichen Namen wird vermutlich vom Hersteller auf beiden Motorräder für den gleichen Einsatzzweck entwickelt, daher sollte das häufig ähnlich sein, aber darauf verlassen kann man sich nicht -
Als Faustformel bei Gewinden: 1d in jede Richtung sollte Restmaterial sein. Ich weiß jetzt nicht, wie die 4,5mm gemeint sind? Als Radius-Spiel (also auf jeder Seite 4,5mm, macht also 9mm Gesamt + 8mm Schraubendurchmesser, also 17mm Gesamtdurchmesser?) oder als Durchmesser-Spiel (4,5mm+8mm=12,5mm Gesamt-Durchmesser?)
So oder so wäre es zu wenig. Und ich hoffe, das Maß wurde im Nutgrund des Keilprofils gemessen. Das ist nämlich der relevante Querschnitt.Denke auch, dass da eine 6mm Schraube ausreicht. Man unterschätzt immer gerne, wie viel so eine Schraube aushält. Eine M6 8.8 Schraube kann axial bis 1.300kg belastet werden, ohne sich bleibend zu verformen. Man kann also einen (spartanisch ausgestatteten) VW Golf an einer einzelnen M6 Schraube anheben und der Schraube geht es danach immernoch gut.
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Die Geometrie zwischen 250 und 300 ist fast identisch. Ich merke da keinen großen Unterschied.
Mein erster Versuch gegen Kippeligkeit wären allerdings auch die Reifen. Ich weiß noch, wie "kippelig" sich damals auf der F650GS immer die neuen Heidenau K60 angefühlt haben. Sowohl gegenüber den abgefahrenen K60, als auch ggü anderen Reifen. Allerdings habe ich das damals nicht als Kippeligkeit, sondern als Kurvenwilligkeit wahrgenommen. Aber so sind Geschmäcker halt verschieden
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Naja.. Honda schreibt ja neben den 1.000km auch die Jahresinspektionen vor, insofern muss sie dann wohl hin.
Wegen Update: sicher kann dir das außer dem durchführenden Händler niemand sagen, aber ich kenne es so, dass neben dem Service kostenlos nur Rückrufe durchgeführt werden. Für alles andere müsstest du bezahlen. Also selbst, wenn es für das Motorsteuergerät ein Update gäbe, würden sie es nicht ohne Auftrag (und damit Bezahlung) aufspielen.
Wie gehabt: so kenne ich das. Kann aber sein, dass der Händler aus einem Service Gedanken heraus ein Update aufspielt, weil ihn das nichts kostet und auch der Arbeitsaufwand für den Monteur überschaubar ist.Du könntest ja aber bei Abgabe sagen, dass du mal schlechte Erfahrungen gemacht hast. Hast dein Auto zu einem Service abgegeben, die haben irgendein Update aufgespielt und danach hattest du ständig Probleme mit dem Bluetooth. Deshalb sollen sie kein Update ohne vorherige Rücksprache aufspielen. Wenn du mit einem halbwegs modernen VW vorfährst, glauben die dir das sofort :D
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So verstehe ich zumindest die Abbildungen, jq
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Doch, der pustet die warme Luft in das Innere des Scheinwerfergehäuses. Das ist die gen 2 von Philips
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Da ist ein Bild mit dabei, wo der Kühlluftstrom erklärt wird -
Ja also bei meinen beiden 250L znd 300L ist die Befestigung der Sitzbank weitestgehend identisch. Ich bin mir gerade nur nicht ganz sicher, ob die Laschen der Sitzbank gespannt werden oder nur von der Schraube in Position gehalten werden
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Ach so.. Mein Beitrag galt für die 250/300L. Keine Ahnung, wie das bei der 450er ist
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Die Sitzbank selbst wird nicht gespannt soweit ich mich erinnere. Da stecken ja Buchsen drin, die durch die Verkleidung und Sitzbank durch gehen und dann die Schraube direkt gegen den Rahmen spannen. Bin mir damit nicht 100% sicher, aber glaube, dass das so ist. Dann wäre die Sitzbank mit geschlitzten Laschen nicht mehr fest und könnte einfach in der Fahrt verloren gehen
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Sollte schon. Eine einzelne M6 Schraube hat eine Spannungsquerschnittsfläche von ca 20 mm2 und eine 8.8er Schraube eine Streckgrenze von 640N/mm2. Das heißt, dass eine einzelne M6 Schraube fast 1.300kg tragen kann, bevor sie sich plastisch verformt. Da an der Stelle kaum Kräfte übertragen werden (die gehen ja immernoch über das Zahnprofil), sollte das ausreichend sein.
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Einfacher wäre denke ich, in der dahinter liegenden Scheibe das Gewinde eine Nummer kleiner zu machen und auf die kleineren Schrauben dann vorne eine größere Unterlegscheibe drauf zu packen. Sodass die Schraube ohne Kontakt durch die Gewinde im Ritzel durch geht und das Ritzel dann zwischen Sicherungsblech und dem selbst gedrehten Teil fest spannt.
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Beide sind doch aber Bluetooth Fernbedienungen, um die Telefon- und Musikfunktion des Handys zu steuern.
Ich glaube nicht, dass du damit die Navi Apps steuern kannst -
Der Verschleiß an der GAW der AT in Verbindung mit den kleinen CRF zu bringen, ist wie Äpfel und Birnen...
1.000/1.100 ccm und 95/102 PS gegen 250/300 ccm und 25/27 PS...
Und wo wir beim Thema sind... Verschleiß ist ja nun einmal bei mechanisch belasteten Bauteilen normal, oder denke ich da falsch?
Finde ich nicht. In keinem Forum, in dem ich bisher aktiv war, war Verschleiß der GAW jemals überhaupt ein Thema. Im F650 Forum war das ein einziges mal ein Thema, aber an einer Ur-F, die auch ein Taumelritzel hat. Sonst nur AT Forum und hier.
Was alle Fälle von Verschleiß an der GAW, von denen ich bisher gehört habe, gemein haben, ist das taumelnde Ritzel. Insofern finde ich es nicht verkehrt, wenn man sich Gedanken darüber macht, wie man die Bewegung des Ritzels und damit unnötig hohem Verschleiß vorbeugen kann. Außerdem bin ich persönlich der Meinung, dass die Materialpaarung an der Stelle GAW (teures, schwierig zu tauschendes Bauteil) zu Ritzel (Verschleißteil, das alle paar Jahre eh gewechselt werden muss) so sein muss, dass die GAW sich überhaupt nicht am Ritzel abarbeiten KANN. Mit der richtigen Härte (bzw eben Weichheit) der beteiligten Bauteile wäre das möglich. -
Ich würde die Zahl der aktiven Mitglieder mal auf 200 runter kürzen wollen. Wahrscheinlich sogar bloß 100. Eine zeitlang waren hier nur 10-15 Member aktiv.
Aber eine GAW muss ja nun nicht "zerstört" sein und man deswegen liegen bleiben, um als defekt durch zu gehen. Im AT Forum sind auch dutzende Fälle, kein einziger davon ist liegen geblieben. Aber wenn die Zähne so aussehenSind sie halt defekt und da muss man dann ran (verkleben oder GAW tauschen).
Das ist meine GAW an der AT.Und mit großem Spiel vom Ritzel auf der Welle fängt es ja nunmal an. Im AT Forum sind mehr Leute aktiv und der durchschnittliche AT Fahrer macht auch mehr km pro Jahr, als der durchschnittliche CRF250/300 Fahrer, daher ist es nur natürlich, dass dort auch mehr Fälle sind.
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Die ECU ist hier sehr teuer. Je nachdem, wo du sie kaufst, liegt die so bei 600-900€ denke ich. Und dann hast du andersrum ja das gleiche Problem: deren Stecker dort passt nicht.
Und noch ein weiteres Thema: die EU-ECU hat ja eben mehr Signale, die sie auswertet. Wenn du jetzt ein Thai-Mapping aufspielst, das diese Signale nicht verarbeitet.. Keine Ahnung, ob das funktionieren kann. Hat denke ich noch niemand probiert. Allerdings.. Wenn du über 600€ für die EU-ECU ausgibst, kannst du sie doch auch einfach in der EU flashen lassen, oder? -
Tobi hatte ja gefragt.
In der GAW ist eine Vertiefung, aber das sieht mir eher wie eine Zentrierbohrung für die Fertigung aus. Gewinde rein schneiden wird nicht ohne weitere Bearbeitung gehenCRF300L aus 2023