Beiträge von bwm

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    Die Africa Twin hat da eine ähnliche Konstruktion (loses Ritzel) und deshalb auch die gleichen Probleme mit dem abarbeiten der GAW.
    Da wurde von einem ehemaligen Honda Händler Molykote Gn-Plus paste empfohlen. Soll wohl auch Hondas offizielle Empfehlung an die Händler in Österreich sein. Warum nur dort weiß keiner so genau.


    Du meinst sicher die Kove. Von Voge kommt die 300er.
    Zudem soll die Kove in der hier nötigen Euro5 Zulassung weniger PS und Drehmoment als woanders in der Welt haben. Das mit null Drehmoment und Hochdrehzahlmotor habe ich auch gehört.

    Ja, meinte ich. In der Gruppe hatte er auch Kove geschrieben. War mein Fehler

    Ich glaube weiterhin, dass die Hauptthemen Ersatzteil-Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit sein werden, die man beide jetzt noch nicht beurteilen kann. Ich werd aber kein Tester dafür sein

    Gerade mal eine Erfahrung zur Voge 450 Rallye gelesen:
    "Ein Bekannter konnte die Probefahren und hat sich eine als Trainingsbike geholt. Top Fahrwerk, aber wie die Rally Replica ein Hochdrehzahlmotor. Also eher nichts für die Straße und nix fürs Enduro. Auf den europäischen Rallyes machen selbst die Replicas keinen Stich gegen ne 450er Enduro."

    Also ganz grundsätzlich ist die Veranstaltung dafür gedacht (und auch dafür geeignet), dass man sich mal an eine Cross-Strecke herantrauen kann, ohne Gefahr zu kaufen, von Sportenduros abgeschossen zu werden. Wer das mal ausprobieren will immer ran da. Vom Training habe ich auch gutes gehört und man findet schon auch Lücken, wo man mal fahren kann. Außerdem sind die meisten dort sehr rücksichtsvoll. Wenn da jemand stürzt wird gewartet und geholfen und der Nachfolgende Verkehr gewarnt.
    Also gerade fürs mal reinschnuppern super geeignet.

    Andere Veranstaltungen sind rar. EnduroPROjekt ist noch so eine Geschichte, aber die richten sich eher an Sportenduro-Fahrer und sind superschnell ausgebucht. Ansonsten muss man sich halt um alles selbst kümmern. Marisfeld zum Beispiel ist immernoch eine Strecke, auf der man fahren kann, aber man muss sich halt selbst um Verpflegung kümmern, hat keine Sanis da etc. Bei den Offroad Days braucht man im Prinzip nur ein Zelt und ein Motorrad. Frühstück wird auf Wunsch organisiert, Abendessen genauso. Gekühlte Getränke kann man auch relativ günstig kaufen. Sanis und Reifennotdienst sind vor Ort, genauso ein paar Mechaniker, die einem für einen Kasten Bier bei technischen Problemen aus der Klemme helfen.

    Also die Veranstaltung an sich ist schon super. Vor allem, wenn man nicht sehr viel Erfahrung im Gelände hat.

    Ich bin seit 2016 nur 1 mal nicht da gewesen. Letztes Jahr allerdings neben mir nur 2 CRFs und beide soweit ich das mitbekommen habe nicht aus dem Forum.
    Die Strecke ist hier
    https://maps.app.goo.gl/4RxCGi9Qo9K7GvUb9
    Allerdings schickt Google einen bei der Anreise falsch. Anfahrt ist über Walldorf und dann durchs Wohngebiet hinten raus, einen Schotterweg entlang.

    Die Strecke in Walldorf ist leider lange nicht so gut wie die in Marisfeld früher. Aber Marisfeld der Betreiber will nicht mehr so große Veranstaltungen haben. In Walldorf ist es leider ziemlich staubig und ziemlich voll. In Marisfeld war die gleiche Teilnehmerzahl, aber das hat sich viel besser verteilt. In Walldorf hängt man häufiger mal in einer längeren Schlange. Und wie gesagt extrem staubig. Teilweise siehst du bloß vielleicht 100m weit. Ich weiß noch nicht, ob ich nächstes Jahr wieder hin fahre.
    Was in Walldorf sehr gut ist: die Sanitären Anlagen verdienen diese Bezeichnung (warme Dusche!) und - gerade für Besucher aus dem Süden der Republik interessant - die Strecke ist sandig. Als Brandenburger kenne ich Sand zur Genüge aber ich habe von "Südländern" schon häufiger gehört, dass das für die mal eine neue Herausforderung ist.
    Und KTM ist vor Ort und bietet deren aktuelles Adventure Lineup zum Probefahren an. Da darf man die Husky 701, GasGas 700 und KTM 690 auch mal über die Cross-Strecke jagen. Und die anderen (größeren) kann man mal auf der Straße Probe fahren. Bin letztes Jahr 700 und 701 über die Strecke und Norden und SMT über die Straße Probe gefahren. Das soll wohl dieses Jahr wieder möglich sein.

    Ab 30.12. gehen die Tickets fürs nächste Jahr in den Verkauf.

    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=26&t=1328
    Hier kann man ein wenig dazu lesen und sich auch ein paar Bilder ansehen

    Das einfachste wäre, so eine typische Seitenständerverbreiterung zu finden. Die bringt aber auch nur ein paar mm. Ansonsten ist schräg erstmal besser für die Standsicherheit. Vielleicht wäre zu Hause ein Klotz zum unterlegen noch eine Alternative? Unterwegs geht das freilich nicht.

    Zum warum: du hast ja jetzt vorne und hinten gewechselt, korrekt? Das originale Fahrwerk hat ja nur unterm Eigengewicht des Motorrades schon einen gehörigen Sag. Den hast du jetzt halt nicht mehr. Dadurch steht sie weiter ausgefedert und deshalb höher / schräger. Allerdings sollte das eigentlich nicht übermäßig stark sein, da du hinten ja schon von einem YSS gekommen bist.

    Jetzt wird jedes Thema mit dem gleichen Blödsinn gefüllt.
    In diesem Thema
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?t=781
    Haben wir das auf inzwischen 44 Seiten Gebetsmühlenartig schon mindestens 10 mal durchgekaut. Gibt's nicht, kann es nicht geben und nur weil man den Wunsch 30 mal wiederholt, wird er nicht wahr. Weil: gibt's nicht, kann es nicht geben. Zum warum bitte das verlinkte Thema durchblättern.

    Da es aber hier offenbar jetzt um unrealistische Wünsche geht:
    Mein Wunsch wäre ein Motorrad, das nichts wiegt, keinen Treibstoff verbraucht, 1 Milliarde PS hat, keine Wartung benötigt und beim Fahren 100€ Scheine produziert. Das wird doch wohl möglich sein Honda

    Zum einkippen in Kurven:
    Das dürfte nicht am 21 Zoll Vorderrad liegen. Ich hab es selbst nie probiert, aber unter anderem aus dem Grund hat im AT Forum jemand seine AT von 90/90-21 und 150-80R18 auf 110/80ZR19 und 150/70R17 umgebaut - weil kleinere Räder agiler einlenken. Große Räder bringen stabilen Geradeauslauf, was gerade Offroad Vorteile bringt.

    Ich bin die Versys nie gefahren und habe gerade keine Lust, mich einzulesen. Aber meine Vermutungen, warum die Honda trotz größerem Vorderrad agiler einlenkt:
    - Reifen. Machen extrem viel am Fahrverhalten, schon alleine der Vergleich abgefahren zu neu beim selben Modell macht das Motorrad oft "kippelig"
    - der mutmaßlich höhere Schwerpunkt (inkl. Fahrer): der könnte auch fürs Umkippen verantwortlich sein. Wenn ein hoher Schwerpunkt einmal kippt, kippt er weiter.
    - vermutlich breiterer Lenker. Durch einen breiteren Lenker bringt man bei der gleichen Kraft mehr Lenkmoment ein bzw man braucht für das gleiche Lenkmoment weniger Kraft. Es fühlt sich daher leichter an, das Motorrad in Schräglage zu bringen.

    Leider kann ich Ihnen hier aber nicht helfen. Derartige Änderungen dürfen nur vom TÜV selbst abgenommen werden, da dieser hier nach wie vor das Monopol drauf hat.
    In Ihrem Fall wäre das wirklich eine Einzelabnahme mit dieser Änderung für knappe 130,-. Allerdings werden Sie hier ohne entsprechende Nachweise (z.B. Abrollumfang innerhalb 2% Toleranz etc...) kein Glück haben.
    Es wurde sicherlich helfen, wenn Sie im Vorfeld Beispiele für ähnliche Änderungen vorlegen könnten... Eventuell lässt sich im Netz einen entsprechende Doku finden?

    Junge, ist das verkehrt. Wenn man anderen Leuten ihren Job erklären könnte / müsste. Das ist doch grausam.
    Offenbar habe ich hier echt Glück gehabt. Die 2. angefragte Stelle (Dekra nördlich von Berlin) hat mir die Eintragung ohne weiteres gemacht.

    Der 80/100-21er ist auf alle Fälle exotischer, als der 90/90-21. Aber warum jemand die Eintragung machen will, ist ja grundsätzlich dessen Sache. Dass es geht, ist bewiesen. Wie viele Sachverständige offenbar nicht wollen, finde ich erschreckend beeindruckend

    Tachovoreilung hat der AAS bei mir mit seiner smartwatch auf einer eigenen Probefahrt festgestellt. Die ist im Serienzustand bei allen kleinen CRFs ca 10%, sollte also kein Problem darstellen. Aber er müsste halt ne Probefahrt mit dem größten Reifen machen und außerdem jeden, den er dir eintragen soll, auch mal verbaut sehen. Mehrere Größen eintragen konnte also ein recht teures unterfangen werden.

    Bei der Bescheinigung zum 110/100 steht als Höchstgeschwindigkeit 0 km/h. Da solltest du vielleicht nochmal nachfragen ;)

    Oh, da bist du aber ganz gehörig auf dem Holzweg. Erstens war die Bescheinigung, die ich hatte, nicht für die CRF, sondern eine ganz allgemeine zu dem Reifen. Dimension, Name, zulässige Felgenbreiten und ein paar weitere technische Angaben. Sowas sollte jeder Hersteller für jeden Reifen ausstellen können.

    Und 2.: der Aufwand, der damals in die Reifenfreigaben gegangen ist, war immens. Im Rahmen der "Abschaffung" der Reifenfreigaben habe ich dazu mal einen Artikel gelesen. Da der Reifenhersteller mit dieser Freigabe die rechtliche Verantwortung übernommen hat, haben die unsäglich viele Tests gemacht. Mit professionellen Testfahrern auf Rundkursen wurden die Reifen mit jedem Motorrad, für das es eine Freigabe geben sollte, ans Limit und darüber hinaus gebracht. Dazu gehörten dann auch Höchstgeschwindigkeitsfahrten bei Regen und so Späße. Der Aufwand war wirklich riesig.

    Und eine falsche noch dazu. Erstens würde das Motorrad dann in der Preisregion einer KTM sein, nicht mehr bei 6.000€ und 2. glaubst du doch wohl nicht, dass dann auf einmal alle glücklich wären. Selbst zu einer S1000RR gibt es Themen zur Leistungssteigerung und auch in eine EXC bauen sich Leute andere Fahrwerke ein (wenn sie Semi professionell unterwegs sind). Hätte Honda eine Wettbewerbsenduro bauen wollen, hätten sie eine gebaut. Bzw. haben sie ja - die 450L.
    Die war ein absoluter Ladenhüter, weil sie zu teuer und zu alltagsfern war (Wartungsintervalle). Honda hat genau das Motorrad gebaut, das sie bauen wollten und ich für meinen Teil bin froh, dass sie sie überhaupt nach Europa gebracht haben. Ich bin nämlich glücklich mit meiner.

    Wie gehabt kann jeder der Meckerköpfe hier die Verantwortung ja einfach selbst übernehmen und ohne Eintragung fahren. Dann ist doch das Problem gelöst. Auch ihr wollt doch nur, dass jemand anderes die Verantwortung tragen muss. Und das tut er ja, er will nur Geld dafür haben. Gibt ja mehr als genug Leute, die hier eine andere Reifengröße eingetragen haben
    Ich gehöre dazu. 90/90-21 und 120/90-18 bei der 250L und 300L eingetragen.

    Dass die Sachverständigen heutzutage zu übervorsichtig geworden sind hat sich die Bevölkerung mit ihrer Klagewut selbst zuzuschreiben. In den USA ist das noch viel schlimmer, aber auch hierzulande wird munter wegen allem Blödsinn geklagt. Selbst vor über 10 Jahren hat sich meine damalige Uni schon ca 1/3 der Plätze von vornherein für klagende Studenten freigehalten. Kann mir nicht vorstellen, dass das seitdem weniger geworden ist.

    Und immer wieder die gleiche Diskussion, die hier aufploppt. Der TÜV hat nun mal Lobbyarbeit betrieben und die gängige Praxis mit den Reifenfreigaben abschaffen lassen. Das kann man finden wie man will. Ist aber jetzt so. Der Weg der Eintragung ist bekannt.
    Davon ab gab es den hier gewünschten Weg (stillschweigende Freigabe einer ganzen Reifengröße vorher auch nicht. Die Reifenhersteller konnten einmal Reifenfreigaben ausstellen, mit denen ein bestimmter Reifen auf einem bestimmten Motorrad im Serienzustand genutzt werden durfte. Diese Dokumente können Reifenhersteller noch immer ausstellen und auf Grundlage einer solchen "Freigabe" trägt einem auch jeder SV, der das darf, diesen Reifen ein.
    Was hier die meisten wollen ist aber die pauschale Freigabe einer kompletten Reifengröße. Das ging schon immer nur über eine Einzelabnahme. Und schon immer lag das im Ermessen des SV. Wie hier nämlich richtig gesagt wurde haftet der SV dafür, wenn dann was passiert. Und woher soll er wissen, dass sämtliche 120/90-18 Reifen hinten in die CRF rein passen. Vielleicht gibt es doch irgendein Reifenmodell, das breiter baut, und dann an der Schwinge schleift. Der Dödel, der sich damit hinpackt wird ganz sicher den SV darauf verklagen. Der hat's ihm ja schließlich eingetragen.

    Die Lage ist bekannt und daran ändert sich auch nichts, wenn man das hier alle 2 Seiten einmal durchkaut. Wem das nicht passt, dass der SV die Haftung nur gegen Bezahlung übernimmt, kann sie ja einfach selbst behalten und dann eben ohne Eintragung fahren. Risiken und Nebenwirkungen haben wir ja nun auch schon unzählige Male durchgekaut. Wem die Gesetzgebung dazu nicht passt, kann ja in die Politik oder die Reifenlobby gehen. Sich immer wieder hier über den gleichen Umstand aufregen, ändert sicher nichts

    Das stimmt so nur bedingt. Kommt es zum Urteil, muss die unterlegene Seite die Kosten des Gewinners tragen. Das ist richtig. Kommt es aber zum außergerichtlichen Vergleich, muss grundsätzlich erstmal jede Seite die eigenen Kosten tragen. Was dann im Vergleich abgedeckt ist, ist Verhandlungssache.

    https://www.arag.de/rechtsschutzve…0hinaus%20gehen.

    Und jeder, der selbst schon mal vor Gericht war, wird bestätigen können, dass Recht haben und Recht bekommen leider komplett unterschiedliche paar Schuhe sind.
    Und auch vor der tatsächlichen Klage können signifikante Kosten entstehen (Gutachten, Anwaltskosten), auf die du zwar möglicherweise einen Anspruch hast, die du dir aber eventuell auch erst gerichtlich erstreiten müsstest.
    Und das alles vor dem Hintergrund, dass du ja etwas falsch gemacht hast (Reifen ohne Eintragung gefahren), aber du der Meinung bist, dass es nicht falsch genug war, um das Verhalten der Versicherung zu rechtfertigen. Jeder gute Anwalt wird dir von so einem Verfahren abraten. Das kann schließlich auch komplett nach hinten losgehen. Wenn das Gericht nämlich der Meinung ist, dass das doch falsch genug war, um die Zahlung nicht zu leisten, dann bekommst du kein Geld und musst zusätzlich die Gerichtskosten und die Anwaltskosten beider Seiten tragen.

    Das ist zwar korrekt, was ihr hier schreibt (muss rechtlich gesehen ursächlich für den Unfall sein), aber Versicherungen sind ja nun nicht direkt als fair bekannt. Deren Rechtsabteilung ist eh bezahlt, daher werden die erstmal behaupten, dass der Reifen ursächlich dafür war. Dann darfst du erstmal mit einem Gutachten oder einer Klage versuchen, dein Recht zu bekommen. Und solltest du das wirklich probieren, sind bei dir auch schon Kosten von mehreren hundert euro entstanden. Bei den wenigen, die diesen Schritt überhaupt wagen, lenkt die gegnerische Versicherung dann eben doch ein. Dann bleibst du auf deinen Kosten sitzen und sie haben es zumindest probiert.

    Wenn der Preis für die Eintragung 30€ beträgt, wäre es mir persönlich das Risiko nicht wert. Zumal bei dem einfacheren Fall (Verkehrskontrolle) schlimmstenfalls eine vorübergehende Stilllegung drohen könnte. Auch hier wieder: ob sie das dürfen - keine Ahnung. Aber wenn sie es erstmal machen, guckst du trotzdem aus der Röhre.

    Wie das immer so ist.. Das interessiert keinen, solange es keinen Interessiert. Gerätst du aber mal in eine Schwerpunktkontrolle oder wirst mit rausgezogen, weil einer, mit dem du fährst, aufgefallen ist, oder nach einem Unfall sucht die gegnerische Versicherung, wo sie was sparen kann... Eintrittswahrscheinlichkeit ist gering, aber der Aufwand auch und dann hat man den "ease of mind"

    Ja, eben. Wer, der nicht auf Weltreise ist, braucht nach 3 Jahren schon eine neue Kupplung? (die nicht auf Garantie abgewickelt wird)

    Aber ist mir auch aufgefallen, dass Honda die ET Preise bei einigen Teilen der 300er ganz gehörig angezogen hat. Leider auch in Thailand.
    Die o.g. Teilenummer gibt es bei Bikerzbits (noch) gar nicht. Dort steht nur diese hier 22210-K87-305
    https://bikerzbits.com/disk-set-clutc…10-k87-305.html
    Und selbst der Satz kostet schon 90€. Mit Versand, Zoll usw kommst du da auch in die Region um 200€

    Das würde ich so nicht sagen. Die Alp stammt halt nicht von einer Enduro, sondern von einer Trial ab. Und da kommt es auf große Federweg und dicke Gabeln nicht an, sondern ganz primär auf geringes Gewicht.
    Betas Enduros hören auf den Namen RR und spielen eher in einer Liga mit KTM EXC und Konsorten

    Billig verarbeitet wirkten die aber auch schon immer, ja. Was man ihnen aber zu gute Halten kann: eher simple und solide Technik. Da kann man so einen Blinkerschalter noch einfach selbst reparieren, wenn er mal kaputt geht, und muss nicht direkt die linke Schaltereinheit tauschen. Für made in Europe auch preislich recht attraktiv.

    Wir hatten 7 Jahre lang eine Alp 200 als Offroad Mopped für Frauchen. Wenn es die mit Einspritzung gegeben hätte, wäre sie wiedergekommen. Knapp über 100kg fahrfertig, fast 90 Grad Lenkeinschlag. Haben sie immer die Bergziege genannt. Fährt sich wie ein Fahrrad und treckert überall durch