Beiträge von bwm

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    Tobi hast du das mit den CRFs schon mal gemacht? Moderne Moppeds kann man eigentlich nicht anschieben. Sowohl das Steuergerät (das dann den Funken auslöst), als auch die Benzinpumpe brauchen den Strom für mehrere Sekunden am Stück, um den Motor in Startbereitschaft zu versetzen. Dafür genügt das bisschen, das man beim anschieben produziert, eigentlich nicht aus.

    Was genau passiert denn, wenn du versuchst, zu starten? Dreht der Anlasser? Klingt er normal kräftig? Klingt sie so, als ob sie an gehen will, schafft es aber gerade so nicht? Was ist passiert, als du beim Startversuch Bremsenreiniger rein gesprüht hast? Hat sich was am Startgeräusch getan?
    Wie sind die Umgebungsbedingungen beim Startversuch? Speziell die Temperatur?

    In Legal?
    Wenn ja wäre ein Beitrag dazu sehr interessant. Welche Teile du verwendet hast und welche Hürden bei der Eintragung zu bewältigen waren.
    Wenn nein: nevermind. Sieht aber gut aus :)

    Je nachdem welches Menü bei man bikerzbits nimmt kommt man entweder zu Filter 15410-K0A-DB1 oder 15410-KYJ-902 (CBR300) Ich vermute stark es müsste Teilenummer 15410-K0A-DB1 sein.

    Sollte man auch die Öldeckeldichtung erneuern oder braucht man das nicht jedes mal?

    Ich suche mir die Teilenummern immer bei bike parts Honda raus und suche mit der Teilenummer dann bei bikerzbits. Allerdings haben die noch keinen Teilekatalog für die 2025er Modelle, daher kann ich dir nicht sagen, ob die eventuell einen anderen Ölfilter bekommen hat. Meine 2023er benutzt den 15410-K0A-DB1
    Die Deckeldichtung braucht man im Normalfall nicht neu. Das ist ein Blech, das beidseitig mit Gummi beschichtet ist. Ich habe immer eine auf Lager liegen, falls ich die mal beschädigen (z.B. verbiegen) sollte, benutze aber eigentlich immer die alte.

    Danke für den tollen Bericht zum ebenso tollen Motorrad.

    Eine Frage für die anderen nachfragenden: Könntest du beim Vorfilter reinigen eventuell einen ca Wert dazu schreiben? Die Nachfrage kam ja schon mehrmals und dann hätte man was, worauf man verweisen kann :)

    Und zu den Radlagern: Das zuviel Wasser kam von Flussdurchfahrten oder woher? Und sind alle 3 nur einseitig abgedichtet? Welches war denn das kaputteste? Das im Kettenradträger?
    Weil eigentlich sollte einseitig abgedichtet ja zumindest bei den Lagern in der Nabe ausreichen. Da kann ja eigentlich kein Wasser in die Nabe rein kommen und damit wäre nach innen offen ja eigentlich egal.

    Kam mal eine Salzwasserdurchfahrt vor?

    Ansonsten euch allzeit gute Fahrt und immer ne handbreit... Irgendwas anderes als Luft unterm Reifen :)

    Kannst du machen, allerdings wäre mit Druck durchlaufen lassen besser, um Reste raus zu bekommen. Also irgendwo einen Schlauch aufmachen und dann mit nem Gartenschlauch dort rein spülen. Destilliertes Wasser brauchst du fürs spülen eigentlich nicht.

    Allerdings: die wenigstens wechseln Kühlmittel überhaupt. Ist afaik auch nicht Bestandteil des Wartungsplans. Insofern dürfte eins, das mit Honda Original Kühlmittel kompatibel ist, schon passen.

    Ansonsten kannst du ja mit ner Spritze ein bisschen was raus ziehen und in einem Becher mit dem gewünschten mischen.
    Wenn es nicht kompatibel ist, flockt das ziemlich schnell aus

    für das originale Fahrwerk
    CRF300L
    links 54mm
    rechts 171mm

    CRF300 Rally
    links 54mm
    rechts 182mm

    Jeder Anbieter von Fahrwerkskomponenten hat da aber üblicherweise eine eigene Anweisung zu. Öhlins gibt z.B. keine Luftkammer, sondern eine Ölmenge an.
    Wilbers schreibt auf der Produktwebseite links 50mm und rechts 160mm
    https://www.wilbers.de/shop/motorrad/….html?year=2023
    allerdings basiert die Wilbers Empfehlung auf deren eigenem Gabelöl, das eine VIEL höhere Viskosität hat, als andere mit der gleichen "SAE-Klasse". Die SAE-Klassen sind leider nicht vernünftig genormt und ein Wilbers 7,5er hat eine ähnlich hohe Viskosität wie bei den meisten anderen Hersteller ein 10W oder sogar noch höher. Wenn du also das Wilbers 7,5er Öl hast, nimm ruhig die Luftkammer, die von Wilbers angegeben ist. Wenn du von einem anderen Hersteller ein 10W hast, dann auch. Wenn du aber ein 7,5W eines anderen Herstellers hast, würde ich glaube ich die Luftkammer eher ein bisschen kleiner wählen.
    Schlussendlich sollte man aber eh ausprobieren und das für einen selbst passende Maß finden

    Hier mal ein Video, das ich tatsächlich ganz hilfreich fand: Vergleich der 307 Rally mit der 300L Rally von jemandem, der beide hatte und über Leistungsdaten und Prospekte hinweg von Unterschieden berichtet, die im Alltag mit den Moppeds auffallen (z.B. Sitzbankbezug).

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    da Tobi ja unterwegs ist und deshalb vermutlich nicht übermäßig häufig hier rein schaut:
    soweit ich ihn bisher verstanden habe, kommt das stark darauf an, wie staubig es war. Je häufiger du den Vorfilter wäscht und neu ölst, desto länger hält der originale Papierfilter. Bei sehr staubigen Passagen kann das auch auf eine tägliche Reinigung hinaus laufen, wenn es weniger staubig ist, eben entsprechend weniger.
    Das ist jetzt aber nur, was ich mir auf die schnelle zusammensuchen konnte. Auf seinen Namen clicken und "Beiträge des Benutzers suchen" bringt einen hier hin
    https://forum.crf-fahrer.info/search.php?author_id=363&sr=posts
    und dort kann man dann noch mit weiteren Suchbegriffen weitersuchen. Die Suchbegriffe müssen aber leider exakt sein.
    dadurch habe ich diese Beiträge mit ein paar Infos gefunden
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?…orfilter#p24689
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?…orfilter#p28530
    https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?…swaschen#p24306

    Das hatten wir ja schon mehrmals. Wären wohl mehrere dabei. Ich denke 200-300€ könnten wir so zusammen bekommen. Nur ob das reicht und wie lange ist halt fraglich.

    Micha wie ist denn der aktuelle Stand? Es haben ja über die Jahre inzwischen mehrere Leute finanzielle Unterstützung und auch persönliche Hilfe angeboten. Haben sich welche bei dir gemeldet? Gab es da Kontakt? Woran hing es? Was wird benötigt, um das Forum am Leben zu halten?


    Würdet Ihr lieber zu Gel, Federkern oder Schaumstoff tendieren? Wo sind die Vorteile oder Nachteile?

    Die Ansprüche und Wünsche an eine Sitzbank sind höchst unterschiedlich. Ich glaube, da musst du selbst überlegen und ggf ausprobieren und Lehrgeld zahlen.

    Meine persönliche Meinung zu den von dir genannten Alternativen:
    Federkern kenne ich nur von Matratzen, nicht von Sitzbänken. Ich kann mir gerade auch nur schwerlich vorstellen, wie das bei der komplexen 3-dimensionalen Form einer solchen Sitzbank funktionieren soll. Wäre auch viel zu viel Arbeit und damit viel zu teuer.

    Gel habe ich sehr unterschiedliches drüber gelesen und gehört. Ich hatte nie eine. Mein Sattler hat mir damals davon abgeraten. Einerseits meinte er ist Gel halt flüssig und fließt damit aus dem Weg. Wenn du also mit einem ungleichmäßig geformten Hintern da drauf sitzt, haben genau die Stellen, die die meiste Unterstützung bräuchten, das wenigste Material unter sich. Die Füllmenge macht's. Ist zu wenig drin, drückt man das Gel nur beiseite und sitzt quasi mit dem Knochen einfach auf der darunter liegenden Schaumstoff Sitzbank
    Ist zu viel drin, verhärtet sich das ganze Gelkissen unter der Last und wird sehr unbequem. Genau richtig funktioniert, aber dieses genau richtig für den individuellen Arsch zu treffen ist wohl nicht so leicht. Außerdem soll sich Gel in der Sonne sehr aufheizen und die Hitze lange speichern. Mein Sattler meinte damals, dass er gut die Hälfte der verbauten Gelkissen nachträglich wieder ausbaut.
    Ich hatte aber wie gesagt nie eine solche Sitzbank. Andere berichten in diversen Foren sher gute Erfahrungen.

    An meiner CRF250L habe ich wie oben erwähnt für schmales Geld (200€) einfach nur etwas mehr und härteren Schaumstoff in der Mitte drauf machen lassen. Dadurch hat die Sitzbank nicht mehr so eine ausgeprägte Kuhle und man sitzt nicht immer mit dem Arsch auf dem Plastik, weil der viel zu weiche Schaumstoff sich quasi vollständig eindrückt. Außerdem habe ich einen schwarzen und griffigeren Bezug überziehen lassen. Das hat für mich eigentlich immer gut funktioniert. Allerdings fahre ich nicht viel und vor allem keine langen Strecken im Sitzen. Ich bin 80+% der Fahrzeit im Stehen unterwegs und dabei muss die Sitzbank vor allem nicht stören.
    Auf der CRF300L habe ich mir die Seat Concepts Sitzbank geholt. Von der bin ich regelrecht begeistert. Die ist vorne schön schmal, sodass man das Motorrad beim im Stehen fahren gut zwischen die Knie nehmen kann, weiter hinten wird die Sitzbank dann aber breiter, sodass man da auch gut drauf sitzen kann. Für mich genau der richtige Kompromiss. Aber: ich fahre wie gesagt sehr wenig km Sitzen, daher kann ich zur Langstreckentauglichkeit nichts sagen. Ich glaube aber, dass die Seat Concepts Bank der beste Mittelweg ist.

    Hast du einfach mal einen Sattler bei dir in der Nähe angefragt? In Berlin war ich mal bei einem und habe dort fürs Aufpolstern meiner CRF250L Sitzbank 200€ bezahlt. Das ist allerdings schon 6 Jahre her und wird wohl heute teurer sein. Aber auch 300€ wäre ja immernoch deutlich günstiger. Mit nem lokalen Sattler kann man normalerweise auch reden, was genau man will und wie man sich das optisch vorstellt und kann ggf auch verschiedene Materialien und Formen ausprobieren, bevor man die Sitzbank finalisiert

    Dazu sei ein Hinweis erlaubt, da du es nicht extra erwähnt hast: beim Motorrad ist der Ausgleichsbehälter nicht Teil des Druckkreislaufs, sondern dient eher als druckloser Überlauf für das sich ausdehnende Kühlmittel im Kreislauf. Da heißt, dass man eine Leckage nicht zwingend (sofort) am Ausgleichsbehälter sieht. Man muss eine Füllstandskontrolle beim Motorrad daher immer unbedingt am Kühler selbst machen. Und auch nachfüllen darf man nicht nur im Ausgleichsbehälter, sondern vorwiegend im Kühler selbst. Ich hatte selbst schon mal bei einem Motorrad einen Ausgleichsbehälter knapp unter Max, aber einen leeren Kühlkreislauf.

    Man darf sich allerdings nicht von den Preisen im Warenkorb blenden lassen. In den letzten Jahren ist der internationale Versand aus Thailand erheblich teurer geworden und Zoll / Einfuhr-Umsatzsteuer und Gebühren des deutschen Versanddienstleisters für die Zollklärung kommen da auch noch on top. Nicht zuletzt ist die Umrechnung in Euro im Warenkorb oftmals eher ungenau und je nach eigener Zahlungsweise kommen eventuell auch noch Fremdwährungsgebühren on top.
    Wenn ihr euch Sachen zusammengestellt habt, könnt ihr etwa das doppelte bis dreifache des reinen Warenwerts als endgültigen Preis rechnen. Als Faustformel mal 2,5 rechnen. Hängt aber extrem von den genauen Teilen hab. Internationaler Versand wird exponentiell teurer, wenn das Gewicht oder das Volumen steigt. Kleine, leichte Teile sind eher günstig. Große leichte Teile (z.B. Verkleidungen) oder auch kleine, aber schwere Teile (z.B. Lager, Bremsscheiben) werden schnell teuer.

    Wenn ihr fertig seid, seht ihr im Warenkorb ja den Preis inkl. Versand. Da könnt ihr nochmal etwa 30% on top rechnen. 19% Einfuhr-Umsatzsteuer, ca 4% Zoll und eine pauschale Gebühr des Versanddienstleisters für die Zollklärung (bei DHL meist ~15€) und eben ggf. Fremdwährungsgebühren. Bei Paypal sind das um die 4-5%, bei den meisten Kreditkarten um die 2%. Variiert aber stark. Meine DKB Visa würde 1,75% nehmen, ist aber für mich kostenlos, weil ich sog. Aktivkunde bin. ING nimmt 2,20% und Barclays soll wohl auch kostenlos sein, wobei ich der Meinung bin, dass ich da schon mal eine Gebühr gezahlt habe.
    Das ist vielen nicht bewusst, Paypal ist da sehr teuer. Und die weisen die Gebühr frecherweise nicht extra aus, sondern geben dir einfach einen schlechteren Umrechnungskurs. Stand heute sind 10.000 Thai Baht 287,86€, während der offizielle Umrechnungskurs nur 275,14€ entspricht.


    PayPal ist da also 4,6% teurer

    Ach ja und neben bikerzbits gibt es auch noch th-bike.com
    Als ich das letzte mal geschaut hab, war die Website etwas weniger gut handhabbar und die teileauswahl nicht so gut (gerade bei non-OEM Zubehör), aber dafür waren die Preise nochmal etwas geringer

    Wobei man bei der Gewährleistung nicht vergessen darf, dass das nicht das gleiche ist. Die Garantie tritt im Prinzip für alle Schäden ein, die innerhalb der Laufzeit auftreten und nicht durch unsachgemäßen Gebrauch oder Verschleiß kamen. Die Gewährleistung bzw gesetzliche Sachmängelhaftung ist im Prinzip nur dafür da, dass der Kaufgegenstand bei Übergabe mängelfrei war. Schäden, die danach aufgetreten sind, sind grundsätzlich erstmal nicht inkludiert.
    Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass z.B. ein Motorschaden nach 1 Jahr und 10.000km deutlich zu früh ist und daher bei Übergabe schon irgendein Mangel bestanden haben muss, der sich nur erst später gezeigt hat (z.B. ungenügende Förderleistung der Ölpumpe). Bei einem so komplexen technischen Gerät wie einem Motor kann das durchaus sein. Nur lässt sich im Nachhinein selten ein Schaden gerichtsfest an genau einer Ursache festmachen.
    Um da rechtliche Klarheit rein zu bringen, hat der Gesetzgeber die Beweislastumkehr eingeführt. Bis zur Hälfte (also 1 Jahr) der gesetzlichen Gewährleistungsfrist (2 Jahre) muss der Verkäufer beweisen, dass der zugrunde liegende Schaden bei Übergabe noch nicht bestanden hat, danach muss der Käufer beweisen, dass er schon bestanden hat. Beides ist im Normalfall nicht ohne weiteres möglich. Deshalb schrub ich oben 1 Jahr Gewährleistung. Man hat im 1. Jahr keinen absoluten Freifahrtschein, aber die Beweislast liegt beim Händler. Im 2. Jahr hat man nicht überhaupt keine Chance mehr auf Erstattung, aber die Beweislast liegt bei einem selbst.

    Nö, da stimme ich nicht zu. Da das Mopped als sehr zuverlässig bekannt ist, braucht man vor größeren Ausgaben keine gesteigerten Sorgen zu haben. Demgegenüber stehen die Wartungskosten von schätzungsweise ca. 2.000€ in 6 Jahren, was immerhin fast 1/3 des Neupreises ausmacht (insgesamt 7 Ölwechsel [nach 1.000km und dann jährlich] für jeweils rund 200€ und 3 erweiterte Services nach 2, 4 und 6 Jahren für jeweils ca. 200€ mehr als nur der Ölwechsel)

    Daher ist es - wie bei jeder Versicherung - eine Risikoabwägung. Wenn ich selbst die gleichen Services für vielleicht 200€ durchführen kann (je Ölwechsel ca. 20€ plus Luftfilter und Zündkerze) und auch gewissenhaft durchführe, ist das Risiko, einen unerwarteten großen Schaden zu erleiden genauso hoch, wie mit den Services bei Honda (sehr gering). Ich habe aber 1.800€ über die 6 Jahre gespart. Zumal man 1 Jahr Gewährleistung sowieso hat. Der Service bei Honda und damit der Erhalt der Garantie betrifft ja sowieso nur solche Schäden, die
    - durch Honda als solche akzeptiert werden (und nicht Z.B. als Verschleiß deklariert werden)
    - nicht im ersten Jahr erstmals auftreten (die wären nämlich eh durch die Gewährleistung gedeckt)
    - nicht durch den Händler verursacht wurden (hatten hier schon mehrere Töffs mit Problemen nach einem Honda Service)
    - nicht ohnehin als Rückruf laufen (Rückrufe werden nämlich auch unabhängig von den Services durchgeführt)
    Und da habe ich hier im Forum bisher einfach von keinem einzigen gehört. Deshalb verzichte ich dankend auf die Honda Apothekenpreise beim Service.

    Aber das muss jeder für sich selbst wissen. Die einen sagen, man sollte unbedingt eine Unfallversicherung haben, die anderen sagen, das ist überflüssig. Die einen sagen, man sollte unbedingt eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, die anderen sagen, das ist überflüssig. Die einen sagen, man sollte unbedingt eine unverschuldete Schäden Versicherung fürs neue Motorrad (auch Garantie genannt) haben, die anderen sagen, das ist überflüssig. Entscheiden muss jeder für sich selbst

    So in etwa hätte ich auch geschätzt. Die Teilepreise in Deutschland sind bei Honda wirklich absurd. Mein Lieblingsbeispiel ist immer der Wachslenker (hier am Beispiel der 250er).
    Teilepreis bei bike parts Honda stand heute 211,88€
    https://www.bike-parts-honda.de/honda-motorrad…83/F_07/2/14763
    Teilepreis bikerzbits 15,74€
    https://bikerzbits.com/honda-53100-kz…G87lzU8gsA2NV54
    Der kostet reiner Teilepreis einfach mal das 13,5 fache.
    Da ist es schon fast egal, was Zoll, Versand usw kostet. Auf das 13 fache kommt man sicher nicht.