die Einstellschrauben werden jeweils mit einem Kreuzschlitzschraubendreher betätigt
eine zentrale Schraube am Scheinwerfer kenne ich nicht. Ich fürchte fast, dass du jetzt den Scheinwerfer in der Lampenmaske gelöst hast?
die Einstellschrauben werden jeweils mit einem Kreuzschlitzschraubendreher betätigt
eine zentrale Schraube am Scheinwerfer kenne ich nicht. Ich fürchte fast, dass du jetzt den Scheinwerfer in der Lampenmaske gelöst hast?
da sitzen die Einstellschrauben
und hier noch Bilder von meiner 300L
rechte Seite
linke Seite ist etwas versteckt. Der Schraubendreher muss in Pfeilrichtung eingesteckt werden
von schräg unten sieht es dann so aus
Ich nutze sp-connect. Bei den aufgerufenen Preisen fallen einem allerdings die Augen raus. Hab das gerade mal für mein Handy durchgespielt und lande bei 210€ fur Handyhülle, Moto mount pro Halterung, charging pad ohne vibrationsdämpfung und 12V Ladekabel
https://sp-connect.de/products/moto-bundle-builder
Dafür muss naturlich das Handy Qi charging unterstützen und du hast die Problematik mit der Kamera
Lambda hat nix mit CO2 zu tun. Insgesamt misst man da kein CO2, weil das ein normales (gewünschtes) Verbrennungsprodukt ist. Du meinst vermutlich die CO Messung. Auch die hat aber nur Sekundär etwas mit Lambda zu tun.
Motorregelung funktioniert stark vereinfacht wie folgt (ich nehme mal an, dass die CRF ein Alpha-N Kennfeld hat)
Im Motorsteuergerät ist gespeichert, dass das Mopped für den aktuellen Drosselklappenwinkel und die aktuelle Drehzahl die folgende Menge Benzin einspritzen muss. Es gibt aber einen Haufen unbekannte dabei. Motorverschleiß, Luftfilterverschmutzung, Luft- und Benzinqualität, absichtliche Modifikationen an Ansaugung oder Auspuff können das alles beeinflussen. Dafür gibt es die Lambdaregelung. Die schaut unentwegt, wie viel Sauerstoff im Abgas ist. Wenn da nämlich Sauerstoff drin ist, hat das Motorrad offenbar zu wenig Sprit für die Menge Luft eingespritzt. Deshalb versucht es dann, auf einen bestimmten Lambda-Wert zu regeln. Im Normalfall ist das 1. Lambda 1 bedeutet nämlich, dass genau die richtige Menge Luft zu Benzin vorhanden ist, um den Sprit vollständig zu verbrennen.
Das ist jetzt sehr vereinfacht, aber im großen und ganzen stimmt das so.
Wenn ein Tuner die Lambda-Regelung deaktiviert, tut er das normalerweise deshalb, weil er faul war und einfach in jeder Lebenslage zu viel Sprit einspritzen lässt. Solange nämlich genug Sprit da ist, läuft der Motor mit maximaler Leistung. Wenn ein bisschen zu viel ist, tut er das immernoch. Das erhöht dann natürlich den Verbrauch und die Mehrleistung ist bei einem Saugmotor dennoch höchst überschaubar. AUßerdem kommt gerade ohne Kat dann erheblich mehr unverbrannter Sprit in die Luft. Es ist deutlich aufwändiger, sich eine intelligente Lambda-Regelung auszudenken (in welcher Fahrsituation ist welches Lambda sinnvoll) und die dann auch geschmeidig zu implementieren. Daher wäre das eher zu bevorzugen.
Mit deaktivierter Lambda-Regelung kann es auch sein, dass man zukünftig durch die AU fällt. Abgastrübung wird schon bei vielen modernen Dieseln gemessen und soll zukünftig auch auf Benziner ausgeweitet werden. Mir viel unverbranntem Kraftstoff im Abgas würde man die vermutlich nicht bestehen
da möchte ich Micha vollends zustimmen. Der größte Wartungsaufwand ist bei beiden Varianten eh bei den Reifen für die 100 km/h Zulassung. Die dürfen ja nicht Älter als 6 Jahre sein. Da man außerdem meist Reifen bekommt, die schon 1-2 Jahre alt sind heißt das, dass man alle 4-5 Jahre neue Reifen braucht. Das ist teurer als alle anderen Wartungen und Reparaturen zusammen.
Ich musste an der Bremse nach jetzt 9 Jahren und ca. 45.000km bisher 2 mal was nachstellen und nichts tauschen. Ich musste 2 mal Rückleuchten tauschen (eine nach selbst verschuldeter Beschädigung, eine nach Kontaktkorrosion an einer Glühlampe) und sonst das Stützrad wechseln (weil verrostet) und ganz kürzlich die eigentliche Kupplung auf Anhängerseite (da verschlissen).
Aber wenn du in der Kurve mit einem Anhänger eine Vollbremsung machen musst, hast du sehr große Freude mit einem ungebremsten. Der schiebt dir nämlich bei entsprechenden Geschwindigkeiten einfach das Heck rum. Außerdem verlängert sich der Bremsweg bei jeder Bremsung, weil ja die 4 Räder des Autos die zusätzlichen Kilos mit abbremsen müssen.
Daher würde ich immer für einen gebremsten Anhänger plädieren. Das mehr an Wartung ist vernachlässigbar und die einfachere 100 km/h Regelung plus das mehr an Sicherheit sind es wert.
ich bin jetzt auch nicht übermäßig gut darin. Ich fall auch immer mal wieder hin. Dann steh ich auf, stell das Mopped wieder hin, und fahr weiter. Meine letzten Stürze waren auch alle bei Schrittgeschwindigkeit oder langsamer. Durchaus auch ein paar dabei, wo die Beine einfach zu kurz waren. Aber die erweiterte Bodenfreiheit beim Überfahren von Bäumen ist hier in meinem Hauswald nicht unwichtig, deshalb ist es mir das wert. Im Stillstand hin fallen ist ja nicht schlimm, da tut man sich nix bei. Ich muss bloß regelmäßig die Spiegel tauschen, sonst passiert dabei ja nix. Aber aufm Baum feststecken ist höchst unangenehm. Oder noch schlimmer, wenn man auf einem Hügel durch eine ausgefahrene Fahrrinne fahren muss und auf einmal die Fußrasten hängen bleiben oder das Töff aufsetzt. Wenn das passiert, kann man auch gerne mal vorne über den Lenker absteigen. Dafür, dass das nicht passiert, nehme ich die wenigen Stürze im Stillstand in Kauf.
was meinst du mit keine Freigabe? Reifenfreigaben wurden (auch rückwirkend) kassiert, werden also nicht mehr benötigt. Sofern die Größe mit der in den Papieren eingetragenen Größe übereinstimmt und der Reifen eine generelle Zulassung für den Betrieb im Straßenverkehr hat, darf man ihn auch fahren. Also meinst du mit keine Freigabe, dass er keine Straßenzulassung hat? Oder, dass die Reifengröße nicht mit den Papieren übereinstimmt? Oder beziehst du dich auf die (inzwischen eh obsolete und daher kaum noch ausgestellte) spezifische Freigabe des Reifens für das Mopped?
Habe gerade mal bei Mitas geschaut...es gibt den Enduro Trail+ in 120/80B18 62H und in 90/90-21(3.00-21) 54T und 54H
Den gibt's also in relevanten Größen
Den Enduro Trail XT gibt es nur in 18 und 19 Zoll und nur für hinten, da beginnen die Breiten aber bei 140/80 und damit zu Breit für die CRF
Den Enduro Trail XT+ gibt es in 110/80-80 und 120/90B18 und für vorne in 90/90-21 (3.00-21) 54T, also vorne brauchbar, hinten nur mit Eintragung
Den Enduro Trail Rally gibt es hinten wieder nur ab 140mm Breite und vorne in 90/90-21 (3.00-21) 54R
Dass die Mitas Bias Belted Reifen sind ist nicht schlimm. Seit diesem Jahr ist klargestellt, dass die Bauart des Reifens von der Angabe in den Papieren abweichen darf, sofern die anderen Vorgaben erfüllt werden
https://assets.adac.de/image/upload/v…ifen_aosu8l.pdf (kleiner Kasten auf Seite 3 ganz oben)
Da wären jetzt also detailliertere Informationen darüber, welchen Reifen du genau hast, nützlich. Ich nehme mal an den Enduro Trail XT PLUS?
Lies dir mal die Bewertungen durch. Neben den gekauften vor allem neutral und negativ
Das steht doch alles schon hie drin dem Fred drin
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=10&t=1460
Zugegeben, der ist sehr lang, weil sich die Diskussion wie jede angeregte Diskussion mehrmals im Kreis dreht, aber da sind alle Erfahrungen schon drin.
Italien heißt Piasini engineering, Polen heißt MBR oder Mariusz Bodziach Racing und hat meines Wissens nur eine Facebook Seite, keinen eigenen internetauftritt.
Andere Alternativen werden in dem Thread auch angesprochen. Wenn du daran interessiert bist, einfach mal durchblättern
Ich bin 1,75m und komme mit der Öhlins Höhe (habe nicht gemessen, aber bestimmt 3cm höher als Serie)in Verbindung mit seat Concepts Sitzbank (die auch ein wenig höher ist) auch gut klar. Allerdings komme ich nicht mehr mit beiden Füßen satt auf den Boden, nur noch beide mit Ballen oder einer satt und der andere nur die Ballerina Spitze
Das ist eher eine Gewöhnungssache
300L, Bj23, italienischer flash läuft super und AU ohne Anmerkungen oder Einwände bestanden
Das kann nicht sein. Der Ring ist ja ein rein mechanisches Teil und hat somit keine Selbsttestfunktion.
Wie genau das Motorrad das macht weiß ich auch nicht. Es gibt aber je Rad einen Code für den Sensor und dran hängende Kabel, einen für den Ring und einen, der beides bedeuten könnte.
im offiziellen Werkstatthandbuch steht zum 6-2 auch nur
"
Power Circuit over voltage
- input voltage too high
"
Insofern wäre auch mein Vorschlag Batterie gewesen. Wobei ich das an deiner Stelle beobachten würde. Eventuell ist da auch was an der Laderegelung defekt, sodass tatsächlich einfach zu viel Spannung im System ist. 14,2V klingt für mich auch nach zu viel
Freut mich, dass es jetzt so geklappt hat. Deshalb meinte ich erstmal weiter diagnostizieren und den Fehlercode auslesen. Nach Sensortausch wärst du nämlich am gleichen Punkt wie vorher gewesen, nur 120€ ärmer.
Das Problem ist ja nicht die moderne Technik, sondern, dass viele Werkstätten wegen der Technik verlernt haben, selbst Diagnose zu betreiben. Wenn man die Eigendiagnose-Fähigkeiten des Motorrades aber schlau für sich benutzt, sind die durchaus nützlich :)
Auch ich habe schon deutlich verdängeltere Sensoren und ABS-Ringe gesehen, die noch funktioniert haben. Dafür hatte ich aber auch mal einen Sensor, der optisch perfekt in Ordnung war, aber trotzdem defekt. Da muss man dann ein wenig Hirnschmalz in die Diagnose stecken und kann dafür viel Geld an viel zu teuren Ersatzteilen sparen
laut Werkstatthandbuch gibt es dafür unterschiedliche DTC Fehlercodes
Bevor du den kaufst, würde ich erstmal mit einer anderen 300er quer tauschen und den Fehler damit nochmal überprüfen. Aus welcher Gegend bist du denn?
Und hast du denn inzwischen mal den Fehlercode ausgelesen? Auch mit dem aktuellen Fehlerbild könnte es noch Sensor vorne, Sensor hinten, Sensorring vorne, Sensorring hinten oder das ABS Steuergerät sein. Oder eins der Sensor Kabel.
Ich weiß nicht, ob diese procedure bei der 300L noch funktioniert
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=12&t=1680
Aber bevor du einen der Sensoren kaufst, würde ich da erstmal weiter forschen
Endschalldämpfer
Mir ist nix bekannt, aber du kannst ja einfach bei den üblichen verdächtigen anfragen, wenn dir mehr Krach bei weniger Leistung so wichtig ist.
Du merkst schon: ich bin großer Fan
das ist ein sehr wichtiger Hinweis, auch für EnduroTom. Wenn der Transit das Zugfahrzeug sein soll, ist vermutlich bei jedem gevremsten Anhänger BE Führerschein oder Ablastung notwendig.
Mein Schultes Hänger ist aus genau dem Grund von 1.500kg auf 1.225kg abgelastet. Der Superb hat 2.275kg zGG und ich habe zwar den BE-Schein, aber kaum jemand in meinem Freundeskreis. Und ich will ja nicht immer alleine fahren müssen.
nein, das sollte keinen Unterschied machen. Die Sensoren arbeiten magnetisch und registrieren nur "Luft" und "Metall". Ob das Metall lackiert ist, spielt dabei keine Rolle. Das sollte also kein Problem verursachen.
Ich denke, das sinnvollste wäre, mal den Fehlercode auszulesen und dann weiter sehen. Vielleicht ist irgendwo eine Steckverbindung korrodiert oder sowas
zumal die MD38 kein ABS hat und dementsprechend vermutlich auch keine ABS-Ringe bzw. Aufnahmen dafür, oder?
Moin
ich habe ein Öhlins verbaut, aber da mir deine Kürzel alle nichts sagen, sind sie vermutlich nicht in meiner Nähe. Ich habe gerade keine Ahnung, in welcher Gegend du eine Maschine zum probieren suchst. Meine könntest du probieren, aber die ist (wie ich) im nördlichen Brandenburg.
Zu meinen (technischen) Erkenntnissen zu Fahrwerken kannst du dich hier belesen
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?f=11&t=2165
Und meine Erfahrung findet sich hier
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?…start=10#p29240
und hier
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?…start=20#p29319
Die meisten Fahrwerk-Erfahrungen finden sich in diesem Unterforum
https://forum.crf-fahrer.info/viewforum.php?f=11
Nur der Öhlins-Fred ist leider bei "Allgemeine Motorradthemen" gelandet.
witzig..ich habe die gleiche Mopped-Kombi. 1000er CRF mit DCT für die Reisen und eine 300L für Offroad. Anbringung des Navis: ich habe eine SP Connect Moto Mount Pro am Lenker. Ideal ist das nicht, da das Handy einerseits sehr tief hängt (eben auf dem Lenker) und andererseits dadurch zu horizontal. Die Sensoren im Inneren erkennen die Display-Drehung nicht mehr zuverlässig.
Aber: die einzige andere Möglichkeit, die ich sehe, ist mit einem zusätzlichen Bügel oberhalb vom Tacho. Dazu gibts hier im Forum auch schon Beiträge und Ideen. Dabei hast du aber 2 Probleme. 1. Hängt das Handy damit mitten im Fahrtwind und bekommt alles, was da so von vorne kommt (Steine, Äste, Insekten) volle Kanne ab. Und 2. wenn das Mopped mal auf dem Kopf liegt, was bei mir nicht häufig, aber doch gelegentlich mal vorkommt, liegt es auf dem Navi und seiner Halterung, die dann beide ziemlich im Popo sein dürften.
Aber falls dir noch eine bessere Variante einfällt, immer raus damit :)