Beiträge von Alex

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    Kaputt gestanden?

    Nach diesem Beitrag habe ich bei meiner CRf auch mal den Auspuff gecheckt, sah ähnlich aus, wie auf Deinen Bildern, ließ sich aber mit WD 40 weitestgehend beheben, war nur oberflächlich angerostet an den Schweißnähten.

    Bis die Aussenkammer durchgerostet ist, wirst Du vermutlich schon einige TÜV Termine hinter Dich gebracht haben.

    Ja gut viel bin ich wirklich nicht gefahren, da ich noch ein zweites Motorrad, einen verletzte Schulter und einen ungünstig entfernten Garagenplatz für die Honda habe, aber sie wurde ja schon auch bewegt. Und jetzt darf ich sie ja nur noch bewegen, wenn ich ausschließen kann, dass keine Verunreinigungen ans Motorrad kommen, die sich einbrennen und den "Rostschutz" zerstören 😉.

    Mit WD40 wurden die roten Flecken lediglich dunkler, mit Diesel ging da mehr, aber die Flecken bleiben. Das Thema ist für mich jetzt auch abgeschlossen, ich habe für mich meine Lehre aus der Sache gezogen.

    Hallo zusammen,

    der Honda Händler sagt, dass der Auspuff aufgrund eines Rostschutzes nicht rosten kann, bescheinigt dem Motorrad aber einen Pflegemangel. Durch "eingebrannte Verunreinigungen" wird der Rostschutz zerstört und somit kann sich Rost ausbreiten - nach 7 Monaten und 1350km.


    Ich werde mir dann auf lange Sicht was aus VA besorgen.


    Frage mich warum die 2 Wochen lang raus und rein geschoben wurde.

    War wohl Edelstahl o.ä.
    Verstehe auch nicht warum Honda das nicht ändert, das Rost Problem besteht seit zig Jahren bei vielen Modellen.

    Die Werkstatt ist relativ klein, sodass die Motorräder teilweise auch über Nacht in der Werkstatt stehen müssen. Es hat so lange gedauert, weil es ein Versicherungschaden war.

    Ja wahrscheinlich war es wohl dann Edelstahl, mein PKW aus der Kompaktklasse hat auch nach 100tkm keinen Rost am Schalldämpfer und der muss bei jedem Wetter und Salz auf der Straße los. Ich meine wir reden hier von 7 Monaten und das Moped hat an jeder Falz, Schweißnaht und Oberfläche des Topfes Rostansätze. Dann hätte ich mir auch für die Hälfte des Geldes ne gebrauchte KTM kaufen können. Da wüsste ich zumindest, dass der Topf bis zum nächsten Tüv noch nicht abgefallen ist.

    Vielleicht ist der ESD ja auch nur ein Montagsmodell und am Ende ist alles gut. Der Rest vom Motorrad sieht ja nach wie vor top aus.

    Aber Streusalz und zwei Wochen Standzeit ...klar, was das mit einem lackierten Topf macht. Beim PKW ist es auch nicht anders.

    Ich muss zugeben, dass das nicht wirklich optimal war, auch wenn ich nichtmals sicher sagen kann, ob wirklich gestreut war, kann es aber auch nicht ausschließen. Aber dann muss es doch auch irgendwie beim Händler "klick" machen. Zumal die Motorräder scheinbar auch tagsüber alle aus der Werkstatt geschoben werden und da im Regen stehen. Wäre schon bitter, wenn ich jedesmal erst den Wetterbericht checken muss, um dann einen Termin mit der Werkstatt zu machen.
    Vielleicht bin ich da ja etwas blauäugig, aber meine bisherigen Motorräder hatten nie Rost am Auspuff oder Krümmer, auch nach 7 Jahren und 40tkm nicht. Da habe ich von Honda wohl zuviel Qualität erwartet.

    Wir reden hier doch von einer Enduro. Kann doch auch nicht sein, dass direkt beim ersten Regen die Abgasanlage abfault.


    Hallo Alex,

    wenn du mit deinem Händler gesprochen hast, würde mich seine Antwort interessieren.

    Der Rostumwandler ist von Nigrin. Ist schon eine alte 200 ml Flasche, die wird es so gar nicht mehr geben. Aber ich habe im Netzt gesehen, dass Nigrin weiterhin Rostumwandler im Programm hat. Ich könnte mir vorstellen, dass dies der Nachfolger ist.

    https://www.kfzteile24.de/artikeldetails…earch=2340-1651

    Gruß Stephan

    Momentan sind ja noch alle Händler mehr oder weniger geschlossen. Mein Anliegen wurde aber telefonisch angenommen und es soll jetzt eine Rücksprache mit Honda geben. Grundsätzlich wurde mir aber zugestimmt, dass es nach ein paar Monaten so
    nicht aussehen sollte. Ich melde mich bei Fortschritten.


    Das ist mir irgendwie sehr vertraut. :(
    Es sah bei mir ganz ähnlich aus. Sämtliches Schweißnähte waren betroffen aber zum Glück noch nicht auf den freien Flächen. Ich habe es mit einem Rostumwandler behandelt, über Nacht einwirken lassen, dann gut abgewaschen und mit Dr. Wack Korrosionsschutz behandelt. Jetzt sieht es wieder gut aus - aber ich bin seit Mitte Dezember auch nicht mehr gefahren.

    Danke für dein Feedback.

    Ich werde zumindest mal beim Händler anrufen.
    Kannst du mir sagen, welchen Rostumwandler du genutzt hast?


    Sehe ich das richtig, dass es für das 2020er Modell auch keinen zugelassenen ESD plus Krümmer und Kat gibt? Und falls das so sein sollte, sind z.B. die 2019 Arrow Produkte zumindest baulich kompatibel?


    Darf ich fragen weshalb sie 2 Wochen beim Händler stand?

    Ich hatte einen kleinen Sturz, weshalb ich die Gabel vermessen ließ, es war aber zum Glück nur der Lenker krumm.

    Es kann schon sein, dass bei der Fahrt zum Händler Salz auf der Straße war, aber nichtmals dir Kette oder sonst irgendwas rostet, komischerweise hört es am dem Krümmer auf mit dem Rost.

    Denkt ihr es macht Sinn nach Garantie dafür beim Händler zu fragen? Jetzt hab ich mir extra ein neues Motorrad geholt, da fängt das Gammeln schon an😔

    Guten Tag zusammen,

    seit Mitte des Jahres bin ich Besitzer der 250L (Baujahr 2020). Das Motorrad hat jetzt 1400km auf der Uhr, davon 99% auf der Straße. Das Motorrad steht in einer Garage und ich bin nur bei trockener Straße unterwegs. Außer vor kurzem, da musste sie zum Händler und auf dem langen Weg dorthin hat es geregnet und die Straßen waren teils sehr dreckig. Beim Händler stand sie dann auch 2 Wochen, jetzt habe ich sie zurück und wollte sie putzen da seh ich wie mein Auspuff aussieht:


    Das ist doch ein Witz oder? Wenn der weiter so rostet, dann kann ich mir für den ersten TÜV Besuch in 18 Monaten einen neuen ESD kaufen. Der Krümmer und alle anderen Teile am Motorrad zeigen keine Anzeichen für Rost.

    Wie sieht das bei euch aus?

    Viele Grüße
    Alex

    Nur noch als kurzer Nachtrag. Ich habe die Gabel nach der vorgeschlagenen Methode "vermessen" und keine Auffälligkeiten festgestellt. Ich habe dann aber einfach mal einen neuen Lenker montiert und tatsächlich direkt eine Veränderung bemerkt. Bei genauem Hinsehen sieht man auch, dass sich an einer Seite der Lack wellt. Dort ist der Lenker krumm. Jetzt scheint wirklich alles ok zu sein.

    Das weiß ich nicht mehr. Aber im Anschluss daran hatte ich das Motorrad aufgebockt, nochmal alles komplett gelöst, am Lenker gerüttelt und festgezogen. Das Vorderrad hatte ich aber nicht raus genommen. Ich hatte aber die Achsklemmung geöffnet.


    Der dünnwandige Lenker der CRF verbiegt sich schnell und ist fast immer für ein "komisches" Lenkgefühl zuständig. Dass sich die Gabel verdreht, habe ich selten erlebt; wenn sie tatsächlich verdreht war, war sie zusätzlich auch verbogen (und musste das zwangsläufig ausgleichen, daher die Verdrehung). Und die Gabel der CRF ist schon sehr massiv. Wenn sich etwas verbiegen sollte, ist das aber schnell gefunden: Vorderrad und Schutzblech raus, beide Holme ausbauen und ein Stahllineal an Standrohr (das obere, dicke) und Tauchrohr (das untere, dünne) anlegen. Jeweils längs und viermal um 90° versetzt. Nicht täuschen lassen, bei der Upsidedown-Gabel ist auch das Tauchrohr das untere. Da ist Verzug schnell feststellbar und das ist professionell vermessen.

    Am Rahmen einmal die bei der CRF sehr filigranen Lenkanschläge auf Beschädigung checken und den Bereich der Fußrastenlagerung auf Dellen. Bevor der Rahmen an sich sich sonst verzieht, gibt es Schäden an diesen Teilen.

    Lenkanschläge und Fußrasten sehen gut aus. Hier mal ein Foto wie das Motorrad nach dem Sturz aussah.


    Das ist jetzt nur so fix mit dem Handy fotografiert gewesen, aber ich denke man sieht, dass es so nicht ok ist.

    Unter den Motocrossern ist das wohl nichts besonderes nach einem Sturz und man lockert die Gabelschrauben und drückt das Vorderrad gegen einen Pfosten. Das Ergebnis sah dann so aus:


    Jetzt bilde ich mir ein, dass ich immer noch eine kleine Abweichung sehe, zb zwischen Vorderradmitte und Spitze vom Fender des Vorderrades und auch im Lenker fühle.

    Aber ich werde mal deine vorgeschlagene Messung ausprobieren, das ist präziser als Pi mal Daumen.

    Also ich weiß wirklich nicht was korrekt ist und ich bin auch kein gelernter Mechaniker. Rein logisch würde ich davon ausgehen, wenn es wirklich diese Toleranz gibt, dann sollte die Radachse unten in einer Flucht liegen, damit diese nicht unter Spannung steht. Alles war oberhalb an den Gabelbrücken/Klemmungen geschraubt wird, soll auch nicht unter Spannung stehen. Aber die Holme dürften dann oben aus der Brücke schon im Milimeterbereich überstehen, denn den Klemmungen wird es egal sein und die Bereiche in denen die Holme geklemmt werden ist ja auch recht groß.
    Oben an der Brücke so lange zu drücken bis die Holme gleich stehen wäre ja dann wieder mit Spannung im System verbunden.

    ODER

    die Radachse unten hat auch soviel Spiel und wegen der Ästhetik wird oben an der Brücke immer auf absolut gleiche Höhe gestellt (war bei mir bei Auslieferung aber auch nicht 100%ig so).

    Wenn die Holme einfach diese Toleranz haben, würde ich nicht verstehen, warum sie dann oben "auf Biegen und Brechen" gleich stehen muss. Oben ist doch im Grunde die einzige Möglichkeit Toleranzen auszugleichen. Aber wie gesagt, ich bin kein Mechaniker.

    Erstmal danke an euch beide für die konstruktiven Tipps.

    Auch nochmal guter Punkt mit der Toleranz. Ich hab nämlich auch so 2mm Abweichung und wollte das dann oben an der Brücke gleich ausrichten, was ja im Grunde falsch ist.

    Ich hatte das Motorrad aufgebockt und die Gabelbrücken komplett geöffnet, sodass die Holme ganz frei waren. Besser kann man es eigentlich nicht machen oder?

    Dann bleibt ja jetzt nur Vermessen, um herauszufinden was schief ist.

    Eigentlich muss sich ja eher der Lenker verbiegen bevor es die Gabel tut. Lenkerklemmen hatte ich aber auch schon auf, aber das hilft natürlich nichts, wenn er krumm sein sollte. Ich bin auch nirgendwo gegen gefahren, das Motorrad ist sozusagen nur umgefallen.

    Hallo zusammen,

    Ich bin vor circa 3 Monaten mit der 250L auf einem Feldweg gestürzt. Ich wollte die Fahrspur wechseln, aber die war doch tiefer als erwartet, sodass Motorrad und ich getrennte Wege gegangen sind. Das ganze ist bei ca 20-30kmh passiert. Ich bin etwas unglücklich auf die Schulter gefallen (Mikrofraktur). Das Motorrad ist dann auf meinen Fuß gefallen (zum Glück hab ich ordentliche Stiefel). Am Motorrad war dann die Gabel verdreht, beide Bremshebel verbogen und am Plastik überm Auspuff ein paar Kratzer.

    Ich hab dann in den nächsten Tagen die Bremshebel ausgetauscht und die Gabelbrücken und die Steckachse gelöst und am Lenker gerüttelt. Da stand die Gabel schon mal deutlich besser.
    Bei der Inspektion habe ich auch mal den Werkstattleiter drüber gucken lassen, aber vermessen würde nichts.

    Ich denke es ist aber immer noch etwas schief, das merke ich besonders wenn ich mit dem anderen Motorrad unterwegs war und dann zurückwechsel. Es ist nicht viel aber nervt dann ja schon.

    Ich könnte jetzt natürlich auch die Gabel wieder lösen und mit etwas Druck gerade stellen und dann anschließend festziehen. Dadurch steht die Gabel natürlich unter etwas Spannung.

    Was meint ihr? Lieber doch nochmal richtig vermessen lassen. Oder hat jemand generell etwas Erfahrung zu dem Thema?

    Danke und Gruß
    Alex

    Ich persönlich finde die Satteltaschen so praktisch, weil man sie ohne Gepäckträger nutzen kann. In meinem Fall würde ich auch nicht noch zusätzlich bei Gepäck eine Sozia mitnehmen. Das kleine Motörchen und Standardfederbein wird auch so schon gut ausgelastet.

    Ich werde dann mal die Enduristantaschen probieren.

    Danke für die ausführliche Antwort:)

    Ist an der Rally einfach weniger Platz, sodass die Befestigung nur fast waagerecht ist? Bzw. anders gefragt, gibt's das gleiche Problem bei der L?


    Moin Willi,

    super, vielen Dank! Den Reisebericht zum Nordkapp hatte ich noch gar nicht entdeckt - Respekt, Städi!

    Ich habe jetzt die OS-24 Combo bestellt, mal sehen, wie mir die gefällt. Vielleicht mache ich dann auch noch ein Upgrade auf OS-36.

    Beste Grüße,
    Martin

    Hallo Martin,

    wie sind deine Erfahrungen mit dem Set?

    Ist das 24er Set groß genug für 2-Tagesausflüge?

    In welchem deutschen Shop kann man es erwerben?

    Und vor allem wie hast du die Base oben befestigt? Wirklich Löcher gebohrt oder an einer Gepäckadapterplatte?

    Danke und Gruß
    Alex