Beiträge von Wildduck

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    Bei mir ruckelt nichts. Selbst bei Schleichfahrt im
    1. und 2. Gang ist das Gas jederzeit fein zu dosieren :D


    Hast Du einen Vergaser eingebaut? ;)

    Rein Prinzip bedingt ruckeln ja alle Einspritzer doch irgendwie - mehr oder minder. Die CRF 300 ist zwar eher auf der minder-Seite, fein zu dosieren (wie ein Vergaser oder gar ein Elektro-Motorrad) ist das aber nicht. Wenn man ganz vorsichtig ans Gas geht dann gehts zwar, aber das bekommt nur auf der Straße oder auf glatten Pisten gut hin. Off-road klappt das - zumindest bei mir - eher nicht, deshalb nutze ich oft und gerne die Kupplung

    Auch stirbt die CRF bei trialartigen Passagen im 2-ten Gang, z.B. wenn das Bike kurz mal still steht, schon mal unvermittelt ab - trotz ausreichender bis ordentlich Drehzahl und Kupplungseinsatz. Das ist mir auch schon 2-3 mal auf der Straße beim Kupplung ziehen im 2-ten Gang, z.B. im Kreisverkehr passiert - Patsch, Aus, Peinlich :oops:

    SerienStreuung: das würde ich mal im Bezug auf die Einspritzung komplett ausschließen. Das ist eher eine persönliche Empfindung als ein technischer Unterschied. Meine Tenere geht meiner Meinung nach eher hart ans Gas, die Tenere eines Kollegen seiner Meinung nach eher weich - wir haben dann mal getauscht - Ergebnis: kein Unterschied!

    Auf Empfehlung habe ich mir mal das neue Supershirt von AdventureSpec bestellt. Ja, das heißt wirklich so… :lol: Mein Freund aus Österreich hat sich das gekauft, ist total begeistert und fährt nur noch damit rum.:

    Der Trick an dem Teil ist, dass es sowohl eine Level 2 Protektoren Jacke mit durchgehendem Reißverschluss (an der Seite) ist, als auch extrem abriebfest ist und dadurch mit beliebiger Kleidung auch auf der Straße getragen werden kann.

    https://www.adventurespec.com/shop/supershirt-765

    Als Drittleser einer/der Motorrad Zeitung habe ich gestern in der Ausgabe #19 einen schönen Artikel in der Motorrad mit dem Titel "Adventure Essentials" gefunden/gelesen der sich der CRF 300 Rally widmet.

    Fazit: "Irgendwo zwischen Trampolin und Sofa", "sportlich-ambitionierte Gangart in grobem Gelände zählt, auch mangels Feedback, nicht zu den Paradedisziplinen der CRF", "... fühlt sich auf verwinkelten Nebenstraßen pudelwohl" und "sympathisches Spaßmobil und erfrischende Alternative".

    Und es gibt ein erstes Dynochart das 27,7 PS bei 8.300/min und 27NM bei 6400/min ausweist.

    Sehr schönes Teil, aber sicherlich keine Alternative zur CRF 250/300.

    Das ist eher eine Antwort auf KTM 790/890, Tenere 700 & Co. und als Mittelklasse-Reise-Enduro (neudeutsch Adventure Bike) gedacht. In diesem Segment ist die Nachfrage hoch und entsprechend Geld zu verdienen. Auch haben mittlerweile viele kapiert, das es nicht zwingend eine 1200er sein muss.

    Lieferschwierigkeiten wird es auch nicht geben, das Bike ist klar auf USA und EU zugeschnitten. Da wird Honda die Kontingente gut geschnitten haben.

    Als noch Tenere Besitzer (wer will sie haben?) kann ich sagen, das solche Bikes ihren eigenen Reiz haben, aber halt einen ganz anderen als die kleine CRF.

    bwm - Danke für Dein ausführliches Feedback :)

    Es geht mir primär um 3. Handkraft (mit 2 Fingern) und damit eine für mich bessere Dosierbarkeit.
    Ich bremse viel und gerne da ich tendenziell eher recht flott unterwegs bin und oft bis tief in die Kurven hineinbremse.

    Die 1. absolute Bremsleistung war selbst mit dem vorher montierten Avon Trailrider (der wahrscheinlich straßenlastigste Reifen für die CRF) kein Thema, zumal ich ja eh schon die Lukas Sinter-Beläge drin habe. Aber die Handkraft ist bei sportlicher Fahrweise doch schon hoch und die Bremse neigt bei Dauerbelastung zum Fading. Wer mal ne Vollbremsung aus 130 bis zum Stillstand gemacht der wird gemerkt haben, dass die Bremse auf den letzten Metern nachlässt bzw. aufmacht = vermutlich zu heiß.

    Die Standfestigkeit der CRF300L Bremse ist für den Normal- und offroad Betrieb m.E.n. völlig ausreichend. Dass die CRF Bremse die Rennstrecke nicht übersteht, war mir eh vorher schon klar, selbst die Brembo auf meine KTM Duke 690 R hat auf der gleichen Strecke gegen Ende des Tages die Flagge genießt. Die 2x Brembo M50 an meiner StreetTriple RS hatten die gleiche Strecke allerdings absolut klaglos überstanden.

    Bzgl. der Teilenummern hab ich alle relevanten Baugruppen überprüft. Die Scheibe und Halter sollten tatsächlich die einzigen zu tauschenden Teile zu sein. Honda hat sehr viel Wert auf Gleichteile gelegt.

    Ich bin gespannt was das Upgrade Bringen wird…


    Hast Du bei Magura schon mal angefragt, welche HC1 auf die CRF 300 L passen würde?

    Also da kommt ja - wenn überhaupt - eh nur die HC1 infrage (280,-€ :o ), weil alles andere, z.B. HC3 kostet dann direkt 800,- :o :o :o und wohl eher nur für echte Supersportler gedacht. Aber Moment :? , ist die CRF nicht ein echt super Sportler :lol: :lol: :lol:

    Vom Platz her passt das definitiv, man muss nur schauen, das man sich die richtigen Anschlüsse und den passenden Kolben Durchmesser bestellt. Irgendeine Variante wird passen, man muss da halt mal anrufen.

    Das Upgrade der Vorderradbremse der CRF 300 L auf die größere Bremsscheibe der Rally erfordert den Austausch von 2 Teilen. Alle anderen Teile (auch Kleinteile) sind identisch. Ein Umbau sollte also relativ einfach möglich sein.

    Nachdem mir auf der Kartbahn die Vorderrad bremse stark überhitzt ist, muss ich eh bald mal die Bremsflüssigkeit erneuern. Da mit die Bremsleistung an der CRF 300 L aber eh noch nicht so richtig zusagt - zu wenig Bremsleistung bzw. zu viel Handkraft erforderlich … ich möchte am liebsten immer nur mit max. 2 Fingern bremsen - denke ich über ein Upgrade nach. Aber welches?

    Frage: Was kann und sollte man in welcher Reihenfolge tun um die Bremsleistung zu verbessern.

    • Andere Bremsbeläge - habe ich schon gemacht (Lukas) und hat die Bremsleistung auch ordentlich verbessert, reicht mir aber immer noch nicht.
    • Größere Bremsscheibe + Sockel - die der Rally passen und erfordern (wenn ich das richtig gesehen habe) lediglich einen anderen Sockel, die Bremse selber hat die gleiche Teile Nummer.
    • Stahlflex. Bremsleitung - das dürfte zwar nicht die Bremswirkung, aber die Dosierbarkeit und Standfestigkeit erhöhen.
    • Andere Bremspumpe - z.B. Magura HC1
    • Anderer Bremssattel - vermutlich zu teuer bzw. Technisch nicht umsetzbar..

    Oder gibt’s noch etwas das man tun könnte?

    Habe jetzt ca. 1000km mit dem Mini-Fairing runter. Mein Fahrzit:

    Optik (von vorne): [color=#0000BF]**[/color][color=#BFBFFF]***[/color]
    Optik (von hinten): [color=#0000BF]****[/color][color=#BFBFFF]*[/color]
    Windschutz: [color=#0000BF]***[/color][color=#BFBFFF]**[/color]
    Nutzwert: [color=#0000BF]*****[/color]
    Kosten: [color=#0000BF]**[/color][color=#BFBFFF]***[/color]

    • die Wind-Entlastung ist schon deutlich bis enorm (für die Größe). Autobahn mit echten 120-125 km/h Dauertempo ist kein Problem. Der Helm liegt verwirbelungsfrei im Wind.
    • Das Cockpit lässt sich sehr aufgeräumt gestalten, Platz für Schalter, Steckdose und Navi ist ausreichend vorhanden.
    • Offroad ist das kleine Teil nie im Weg - Kontakte = Null, selbst bei steileren Auffahrten
    • Für das Problem der verdeckten Leuchten habe ich auch eine Lösung gefunden, leider aber (zu) teuer: Zeta ZE71-1821, daran werde ich dann auch meine Handgards befestigen (siehe Foto).
    • Schön (von vorne) ist anders. Aber ein hübscheres Schild kommt diesen Herbst/Winter.

    [Blockierte Grafik: http://www.zeta-racing.com/handguard/mount/image/pv001.jpg]


    Mein Gepäck und ich wiegen mehr als das Moped selber :roll: .

    Was musst Du auch ein so leichtes Moped fahren ;) . Das wäre Dir mit einer GS Adventure sicherlich nicht passiert.

    Die Laufleistung vom Mefo Explorer soll wohl recht gut sein. Angepriesen wird er als…

    Zitat

    The Mefo Explorer is the long distance professional dual-sport tire. With secure, stable handling on dirt or wet pavement and high mileage performance, the Explorer has excellent all around versatility.
    Recommended for 50% street and 50% dirt riding.

    Meiner hat jetzt ca. 1200km runter und sieht aus wie frisch montiert.

    Schönes Detail auf dem Foto: links oben im Bild kann man ganz klein sehen, wie ein GS Fahrer dem anderen beim Aufheben aus dem Matsch hilft. Alle 15 Minuten hat es einen der dicken Brummer weggeglitscht.

    Ich konnte den Mefo Explorer heute ausführlich in allerlei Nassen Bedingungen testen.

    Dafür, dass es ja eher ein Straßenreifen ist, funktioniert der Mefo sowohl im holländischen Matsch, tiefen Sand und langen Matschpfützen als auch auf nassem Gras wirklich ganz prima. Auch in tiefem Sand gibt es noch ordentlich Traktion und Beschleunigung. Der Reifen fährt sich auch sofort wieder frei, allerdings hatten wir keine nasse Tonerde, die ja fast alles zu pappt.

    Der Hinterreifen ist wirklich super. Der Vorderreifen überträgt offroad sehr viel Bremskraft, allerdings könnte die Seitenführumg im glitschigen Matsch etwas besser sein. Aber dafür sind die Stollen einfach zu eng gestellt.

    Nasser und trockener Schotter aller Art ist die Paradedisziplin des Mefo.

    Auf nassem Asphalt ist er zwar auch ganz gut, aber doch meilenweit z.B. von einem Avon Trailer entfernt den ich vorher drauf hatte - aber das war eh eher ein reiner Straßenreifen. Wenn der Mefo auf nassem Asphalt zu rutschen beginnt, ist er m.E.n. sehr gutmütig und leicht wieder einzufangen. Auf trockenen Aspahlt bietet er ja eh ordentlich viel Grip und macht viel Spaß.

    Kurzum: der Mefo passt sehr gut CRF kann wirklich alles ganz gut, macht nirgendwo schlapp und ist auf Schotter eine Macht.

    Für mich nur noch die „Dicken“. Wenn man selber montiert sind die viel unkomplizierter im Handling, auch zerstört man sie bei der Montage nicht so leicht.

    Ja sie verlieren etwas Luft ca. 0,1 pro Woche, ja sie sind etwas schwerer, dafür sind sie (hoffentlich) pannenresistenter und aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt.

    Das mit der Autobahn und gefährlich ist vermutlich Unsinn. Was bitte soll da passieren?