Ich tippe, die legen auf die 2 Jahre Honda Garantie noch 2 Jahre Limbächer XXL Garantie drauf ......
48 Monate Garantie auf Neufahrzeuge.
So scheint es zu sein.
Ich tippe, die legen auf die 2 Jahre Honda Garantie noch 2 Jahre Limbächer XXL Garantie drauf ......
48 Monate Garantie auf Neufahrzeuge.
So scheint es zu sein.
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass das ohne gröbere Modifikationen passt.
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Danke für die ausführliche Erklärung.
Um zur ursprünglichen Frage zurückzukommen - für was ist dann diese "verschwurbelte" Limbächer XXL Garantie? Limbächer muss 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung erfüllen und bietet dazu bzw. stattdessen (ist ja für den selben Zeitraum) ihre XXL Garantie. Die klingt allerdings fast identisch, wie die 2 Jahre Honda Werksgarantie, welche man ja sowieso bekommt. Scheint ja fast, als ob die ihre XXL Garantie dann selbst über die Honda Werksgarantie abwickeln und sich dafür bezahlen lassen - oder stehe ich auf dem Schlauch?
Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Honda Werksgarantie auch nichts anderes ist, als die gesetzliche Gewährleistung. Also das Meiste ausgenommen, bis auf ganz grobes Versagen von Bauteilen und natürlich ebenso als Kunde immer in der Beweispflicht. Habe es mir aber noch nie durchgelesen.
Wie ist das eigentlich mit der normalen Honda Werksgarantie - kann die auch ein anderer Händler einlösen als der, bei dem man gekauft hat?
Also ich sehe da jetzt keinen Unterschied zur ganz normalen Gewährleistung?
Immerhin - Acerbis ist, laut deren Aussage, noch nicht mal in der Planung.
Danke - wir "müssen" allerdings Ende des Monats nochmal nach Argentinien, die alten Mopeds loswerden und natürlich noch ein bisschen herumfahren. Die Neuen sind erst für Frühjahr nächstes Jahr gedacht. Hoffentlich gibt's bis dahin auch einen großen Tank.
Ich finde über 6T EUR für das Gebotene schon grenzwertig,
da alles sehr einfach aufgebaut ist und auch nicht sonderlich
hochwertiges Material verbaut wird.Kicken und Einspritzung scheint aber auch nicht unmöglich zu sein:
Bsp. Royal Enfield 500
Wenn die Zündung eingeschaltet wird blinken ein paar Lampen auf und die Einspritzanlage surrt kurz.
Dann ist die Bullet startbereit. Egal ob mit Kickstarter oder E-Starter, sie springt bei Minusgraden genau
so gut an wie bei hohen sommerlichen Temperaturen.
Naja - die "uralt" Suzuki DR650 wird in den USA noch neu für ~7000$ verkauft. Da finde ich 6000€ für die Honda noch in Ordnung. Einfach aufgebaut ist ja auch die neue Yamaha T7 und die kostet immerhin schon über 10000€.
Warum willst du dein Moped unbedingt ankicken? Du kannst deine CRF ja im Ausnahmefall, falls wirklich mal die Batterie zu schwach für den Anlasser sein sollte, auch einfach anschieben.
Für die Verbraucher habe ich einen neuen Kabelstrang gefertigt. Alle Kabel habe ich durch ein Bougierohr gefädelt, damit die Kabel nochmals geschützt sind und nicht überall einzeln am Rahmen herumfahren. Ein Kabel ist für das geschaltete Plus am AUX Stecker auf der vorderen rechten Seite. Damit schalte ich alle Verbraucher erst bei Zündung mit dem Relais durch. Die Heizgriffe haben zwar eine Batteriekontrolle, aber ich habe trotzdem alles gerne vom Strom getrennt, wenn das Moped ausgeschaltet ist.
Der Anschluss der Heizgriffe wird später verlötet. Die original Stecker taugen nichts und verursachen, aus eigener Erfahrung, irgendwann Probleme. Alle Verbraucher haben natürlich noch einmal eine individuelle KFZ Sicherung.
Alle Steckverbindungen sind gecrimpt, verlötet und mit Schrumpfschlauch abisoliert.
Alle Verbraucherkabel werden vor dem Relais zusammengeführt. Ich habe dafür Ringkabelschuhe verwendet. So kann ich die Verbraucher leicht wieder abtrennen oder weitere hinzufügen. Eine Navi Stromversorgung wird noch, sobald ich eine habe, dazukommen. Das ganze wird am Ende eingeschrumpft und noch mit Isolierband umwickelt. So weit bin ich aber noch nicht. Das einzelne Kabel nach der Zusammenführung und auch die Batteriekabel sind in 4mm² Kabelquerschnitt und haben damit eine höhere Strombelastbarkeit als das Relais. Das reicht dann locker - so viel Strom wird da sowieso nicht fließen, aber sicher ist sicher ;-)
Die zwei Batteriekabel kommen zusätzlich an die Batterie - Ich trenne ungern vorhandene Kabel auf. Daher habe ich mir das Zündungsplus auch lieber von vorne geholt anstatt vom Sicherungskasten.
So - das war es erst einmal. Mehr kommt, sobald ich wieder weiter bin. Das dauert etwas, da ich ja zwei Mopeds machen muss.
Das ist doof. Funktioniert es jetzt?
Na das wäre dann Wilbers 7,5, also mit 33,7 Cst sogar flüssiger als das original Honda 10WT. Wundert mich, dass die Zugstufe mit härteren Federn dann noch vernünftig funktioniert.
sehr schöne Beschreibung.
Jetzt würde mich nur noch die Bezeichnung/Bezugsquelle der Handschützer interessieren ;)
Die Handprotektoren habe ich von Amazon. Da gibt es verschiedene Anbieter u.A. unter Goofit, wie hier auch schon mal jemand vorgestellt hat - sind aber alles die selben Handschützer. Meine haben 30€ gekostet - die Preise scheinen jeden Tag zu variieren. Bei Aliexpress werden die auch angeboten i.d.R. noch etwas günstiger, falls man warten kann. Aber auf den Zoll achten!
Für die Verbraucher habe ich einen neuen Kabelstrang gefertigt. Alle Kabel habe ich durch ein Bougierohr gefädelt, damit die Kabel nochmals geschützt sind und nicht überall einzeln am Rahmen herumfahren. Ein Kabel ist für das geschaltete Plus am AUX Stecker auf der vorderen rechten Seite. Damit schalte ich alle Verbraucher erst bei Zündung mit dem Relais durch. Die Heizgriffe haben zwar eine Batteriekontrolle, aber ich habe trotzdem alles gerne vom Strom getrennt, wenn das Moped ausgeschaltet ist.
Der Anschluss der Heizgriffe wird später verlötet. Die original Stecker taugen nichts und verursachen, aus eigener Erfahrung, irgendwann Probleme. Alle Verbraucher haben natürlich noch einmal eine individuelle KFZ Sicherung.
Alle Steckverbindungen sind gecrimpt, verlötet und mit Schrumpfschlauch abisoliert.
Alle Verbraucherkabel werden vor dem Relais zusammengeführt. Ich habe dafür Ringkabelschuhe verwendet. So kann ich die Verbraucher leicht wieder abtrennen oder weitere hinzufügen. Eine Navi Stromversorgung wird noch, sobald ich eine habe, dazukommen. Das ganze wird am Ende eingeschrumpft und noch mit Isolierband umwickelt. So weit bin ich aber noch nicht. Das einzelne Kabel nach der Zusammenführung und auch die Batteriekabel sind in 4mm² Kabelquerschnitt und haben damit eine höhere Strombelastbarkeit als das Relais. Das reicht dann locker - so viel Strom wird da sowieso nicht fließen, aber sicher ist sicher ;-)
Die zwei Batteriekabel kommen zusätzlich an die Batterie - Ich trenne ungern vorhandene Kabel auf. Daher habe ich mir das Zündungsplus auch lieber von vorne geholt anstatt vom Sicherungskasten.
So - das war es erst einmal. Mehr kommt, sobald ich wieder weiter bin. Das dauert etwas, da ich ja zwei Mopeds machen muss.
Nächstes Frühjahr soll es wieder auf große Reise gehen. Daher bereite ich gerade 2 neue CRF300L darauf vor. Es gibt immerhin ziemlich viel vorzubereiten. Auf den Acerbis Motorschutz gehe ich jetzt mal nicht näher ein. Die Montage ist selbsterklärend. Der Motoschutz ist leicht, sehr schick und liegt schön eng am Gehäuse an. Da die Mopeds eh meistens mit Seitentaschen gefahren werden und das Motorrad i.d.R. als erstes auf die Taschen knallt, falls es zum Sturz kommt, reicht der Schutz auch völlig aus.
Als erstes habe ich mich nach neuen Handprotektoren umgesehen. DIe meisten sind leider zu klein und/oder haben Belüftungslöcher. In erster Linie wollen wir einen guten Windschutz für die Hände und sie müssen einen Metallbügel haben. Die Acerbis X-Factory hatte ich bestellt, aber aufgrund des Gewichts sofort wieder zurückgeschickt. Ich hatte die Stahlbügel übersehen und die Teile wiegen locker über 2,5kg.
Am Ende habe ich mich für die selben Noname Handprotektoren entschieden, welche sich auch schon an unseren CRF250L für fast 90000km bewährt hatten. Die sind nicht zu schwer, stabil und haben einen großen Windschutz ohne Luftlöcher.
Beide Mopeds bekommen wieder Oxford Heizgriffe. Die haben sich auch schon bewährt. Diesmal habe ich mich für die Oxford Premium Touring entschieden. Da muss auch nichts mehr abgeschnitten werden und die passen ganz exakt.
Vorbereitung des Lenkers und der Gasgriffhülsen. Die Lenkergewichte wurden aufgebohrt und ein M8 Gewinde reingeschitten. Vorsichtig bohren und am besten einen 3-Wege-Gewindeschneider verwenden. Das Material ist ziemlich zäh und, falls der Gewindeschneider abbricht, ist das ziemlich unschön.
Die Gasgriffhülsen müssen komplett abgeschliffen werden. Der Oxford Heizgriff geht nur so über die Hülse. Auch der Anschlag wird komplett geschliffen, so dass nur noch ein kleiner Ring übrig bleibt, welcher genau in die Aussparung am Heizgriff passt. Die Gasgriffhülse bleibt in der ursprünglichen Länge und wird nur seitlich aufgebohrt. Am besten also nicht einfach absägen, sonst steht der Heizgriff am Ende etwas über die Gasgriffhülse hinaus. Wenn man das beachtet hat er ziemlich genau die selbe Länge wie die Hülse.
Die linke Seite wird komplett aufgeraut, damit sich der Griff später bei Erhitzung nicht dreht. Das ist wichtig! Die Griffe werden extrem heiß.
Die Innenseite der Heizgriffe ist Kunststoff und werden ebenfalls aufgeraut, damit der Klebstoff eine ordentliche Verbindung erreichen kann.
Bevor man die Griffe komplett einklebt bitte unbedingt vorher testen, ob sie auch komplett und ohne wahnsinnigen Kraftaufwand auf die Hülse bzw. das Lenkerende rutschen. Ist erstmal Klebstoff angebracht, hat man, zumindest auf der Gasgriffseite, nur noch 1 Versuch! Außerdem unbedingt die Position ausprobieren und merken.
Anschließend Hülse bzw. Lenkerende gleichmäßig mit Klebstoff bestreichen und schauen dass nichts tropft - der Klebstoff ist ziemlich flüssig. Dann zügig den Heizgriff aufschieben. Gleich in der richtigen Position beginnen. Im Nachhinein kann da nichts mehr verdreht werden.
Der Touring Griff sollte dann perfekt auf der Hülse bzw. dem Lenkerende sitzen.
Auf dem nächsten Foto kann man sehen, welche Position ich für den Griff genommen habe. Es zeigt den Griff bei Vollgas und der Kabelabgang steht so praktisch senkrecht. Würde man ihn zu weit gegen den Uhrzeiger drehen, kollidiert er evtl. mit dem Bremsgriff. Dreht man ihn zu weit im Uhrzeigersinn, steht der Kabelabgang zu weit Richtung Fahrer raus, das Kabel muss mehr geknickt werden und sieht doof aus.
Die Handprotektoren habe ich zuerst einmal komplett demontiert und alle Kanten schön abgerundet. Genau das selbe habe ich mit den Lenkerbefestigungen gemacht. Da die Teile nur ein Bruchteil von den teuren Protektoren kosten, sind die natürlich von Werk nicht so schön nachbearbeitet. Auch die Gewinde habe ich alle nochmals nachgeschnitten. Das Mechanikerherz soll ja schließlich zufrieden sein ;-) Die Schrauben, mal abgesehen von den Schrauben, welche das Windschild halten, habe ich ebenfalls durch solide A2 Edelstahl Torx Schrauben ersetzt. Die Inbus Schrauben nudeln stöndig aus und den Ärger will ich mir ersparen.
Außerdem habe ich den Metallbügel am Ende zur Lenkerbefestigung etwas gekürzt, damit er nicht mit der Gabelbrücke kollidiert. Genügend Material ist da vorhanden. Das selbe habe ich mit dem Ende der Lenkerbefestigung gemacht, wo der Metallbügel angeschraubt wird. Der Grund ist, dass der starre Abgang vom Bremsgriff bei der CRF300L einen Anschlag nach oben hat - er kann daher nicht mehr verdreht werden und befindet sich ziemlich nahe an der Lenkerbefestigung. Durch das Abschleifen habe ich da jetzt ein paar Millimeter Platz zwischen der Bremsleitung und der Lenkerbefestigung. Das ist wichtig, falls sich der Handprotektor im Falle eines Sturzes leicht verdrehen sollte.
Am rechten Ende mit der Gasgriffhülse schließt das Lenkergewicht plan mit dem Lenker ab. Ich habe zwei Aluminium Unterlegscheiben auf 22,2mm runterschliffen und zusätzlich noch ein 5mm Edelstahl Distanzstück in 18mm zwischen Protektorenbügel und Lenker verwendet. Die Aluminiumscheiben verschließen die Öffnung so gut wie möglich, damit kein Dreck unter die Gasgriffhülse gelangt, bieten aber trotzdem noch genug Spiel, damit der Gasgriff nicht klemmt.
Auf der linken Lenkerseite ist das Lenkergewicht ca. 5mm versenkt. Dort habe ich auch ein 5mm dickes Distanzstück mit 18mm Durchmesser verwendet + nochmal 5 Unterlegscheiben um den Metallbügel wieder weit genug von der Gabelbrücke wegzubekommen. (Auf dem Foto habe ich noch zu wenig Unterlegscheiben).
Die rechte Seite vollständig montiert sieht dann so aus.
Am Ende habe ich noch den Controller für die Heizgriffe auf der linken Seite montiert. Das original Halteblech für den Controller hat mir nicht gefallen - sieht billig und schäbig aus.
Und nochmal von der anderen Seite
Habt ihr eigentlich beim Einbau härterer Federn auch dickeres Gabelöl verwendet oder einfach die selbe Viskosität wie Standard? Bin mir gerade nicht ganz sicher, welche Viskosität ich da nehmen sollte. Ich will ja nicht wie ein Grashüpfer durch die Gegend hüpfen, weil meine Zugstufe nicht mehr richtig funktioniert.
Für einen Handprotektor mit Metallbügel ist das nicht viel.
Acerbis x Factor , mit 1,2 kg sehr schwer
Die Acerbis X-Factor sind nicht so schwer, aber richtig teuer. Die X-Factory sind sackschwer - da wiegt eine Seite mindestens 1,2kg.
Der Anschluss für die Bremsleitung am Bremsgriff ist unterschiedlich - zumindest zur MD38. Das erste Stück (Metall) hat jetzt nach oben einen Anschlag und lässt sich in diese Richtung nicht weiter verdrehen.
Deutschland
Baden-Württemberg
Ferganez (76532 Baden-Baden)
Free_Jan (76437 Rastatt)
Fritz (56566 Neuwied)
funbike (Hohenlohekreis)
Lawrence112 (bei Offenburg)
Zehereffel (Nähe Karlsruhe)
Tobi (76133 Karlsruhe)
Bayern
Bernd (63776 Mömbris)
Kutter (91459 Mark Erlbach)
raineken (bei Bad Kissingen)
rallyMichl (bei Nürnberg)
Woschert (bei Aschaffenburg)
Brandenburg
Scada (Bernau)
Hamburg
CRF2020 Wolfgang (22089 HH)
Naffathun (22043 Hamburg)
Hessen
Herb (Wetzlar)
Quax (Münzenberg)
Mecklenburg Vorpommern
Doc (18057 Rostock)
Stephan (17033 Neubrandenburg)
Niedersachsen
Heiko (26789 Leer)
Endurorainer (Delmenhorst)
Mago (31319 Sehnde)
Micha (30855 Langenhagen)
mn4rally (28816 Stuhr)
Michael R (49624 Löningen)
Nordrhein-Westfalen
BjörnCRF, (58769 Wiblingwerde, Sauerland)
Fantuzzi (47918 Tönisvorst)
Kristian86 (46459 Rees, Niederrhein)
Naffathun (48167 Münster)
Sylvia, die Mehrheit (53757 Sankt Augustin)
crf249 Uli (47445 Moers)
Wildduck (45149 Essen, Ruhrgebiet)
Karklausi (45141 Essen)
Rheinland-Pfalz
RedBaron (57520)
sdCRF (Vorderpfalz)
Taunus-Explorer (56348, Nähe Loreley)
Sachsen
Abrax (01445 Radebeul bei Dresden)
schacalaca (09376 Oelsnitz)
Sachsen-Anhalt
Gero27 (39218 Schönebeck/Elbe)
Schleswig-Holstein
Maxxi (23562 Lübeck)
LaLü (Nähe 24220 KI)
Thüringen
Derudor (Pößneck)
Svenus13 (bei Jena)
Österreich
Niederösterreich
Der Honighannes (Lilienfeld / St. Pölten)
Steirer (nähe Melk)
Schweiz
Schaffhausen
Noggi (8226 Schleitheim)
Jetzt schiele ich auf n Nishua Crosshelm Carbon von OnkelLuis.
Der ist ziemlich gut und sehr leicht. Wenn man auf den richtigen Moment wartet auch sehr günstig. Ich hatte damals nur 150€ bezahlt.