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gem. dem Honda Wartungsplan steht bei meiner Crf300l der zweite Zündkerzenwechsel an. (25.600Km Intervall). Vermutlich hat mein Honda-händler den ersten durchgeführt, wer weiss?!
Korrektur, nach Wartungsplan (Service-Manual+Fahrerhandbuch) ist die Zündkerze bei 25Tkm zu überprüfen und bei 51Tkm zu ersetzen , hab den Index übersehen
Ich bin ja auch ein Sparfuchs aber einige Sachen würde ich nicht bei Ali bestellen 😁. Dichtungen gehören dazu da sparst du Centbeträge und wenn das Dingt suppt machst du alles nochmal. Ölwechsel ist jedes Jahr also hab ich Filter & Dichtungen auf Vorrat.
Danke, ich sehe das eigentlich auch so, allerdings werden manche Teile immer besser z.B der (Luftfilter=Baugleich mit dem Originalen) ..... mal sehen Ölfilterdichtung ist ja nicht so ein High-End Produkt - und Chinesen Motoren habe ich einige im Einsatz (Schreitbagger, Tamper, Rüttler)alles günstig und gut ....
gem. dem Honda Wartungsplan steht bei meiner Crf300l der zweite Zündkerzenwechsel an. (25.600Km Intervall). Vermutlich hat mein Honda-händler den ersten durchgeführt, wer weiss?!
Ich habe das original Motor Setup (also kein ECU gemurks*) Gefühlt läut meine Claire nach über 50 Tkm besser als je zuvor.
Jetzt meine Frage soll ich die Kerze wechseln oder nicht, wenn ja gibt es dabei was besonderes zu beachten, die Kerze scheint ja ordentlich verbaut zu sein, spezial Werkzeug erforderlich?
Danke
* Gemurks: Ich habe 9-Jahre bei BMW-Motoren Steyr gearbeitet, (Elektronik Instandhaltung) da war auch das Entwicklungszentrum inkl Prüfstände dabei. Da sieht und lernt man viel von anderen Domänen, ich fand es spannend wie die Motoren mit allen erdenklichen Methoden gefoltert wurden, bis dann das endgültige Setup in Serie ging, ich gehe davon aus das die Japaner noch ein Stück besser dabei sind.
ich habe die CRF jetzt das 5. Jahr, bisher keinerlei Problem mit der Batterie, die Crf steht allerdings in einem Holzschuppen und wird auch das ganze Jahr gefahren.
Die Probleme kann ich auch nicht bestätigen. Habe allerdings auch die 2024er.
in meinen jüngeren Jahren hatte ich die Gelegenheit einige Zeit die 6 Zylinder Benelli (900) zu fahren, in den 80iger Jahren Vergaser und keine "elektronische Entmündigung", brutales Drehmoment schon Standgas .... (bei unter 100PS)
da hat nix geruckelt keine Frage, allerdings Salto Rückwärts war jederzeit möglich
Gute Wahl, mir ist es ähnlich ergangen, harter Einstieg (Sitz) ansonsten, realistisch gesehen braucht es nicht viel an Optimierung ........ :lol: ich rede natürlich von der L
Sehe ich auch so, das EGO läßt aber den „durchschnittlichen Fahrer“ nicht zu :-)
Ich denke Honda kennt ihre Zielgruppe ganz genau, daher diese ideale Abstimmung Fahrkomfort & Motorleistung - ansosnten gibts die 450 bzw die R, … : :lol:
Kondition, Sportlichkeit ist Grundvoraussetzung ….. und dann gibt´s nur eins üben üben üben
Es ist der Steuermann der die Regatta gewinnt, es ist der Kletterer der die Wand hoch kommt, es ist der Skitouren geher der den Gipfel erreicht und steilste abfahrten meistert, es is der Kayakfahre der durchs Wildwasser gleitet, es ist der Mensch …
Alle anderen Mopeds, sei es die DRZ-4S, die Kove 450 Rally, die 690/701/700 KTM, etc... spielen doch preislich oder von der Leistung oder Gewicht oder potentiellen Einsatzzweck in einer ganz anderen Liga. Da passt dann sogar die CL 500 irgendwie mit rein 😉
Insofern sehe ich persönlich die anderen Modelle eher als Upgrade, denn als Alternative zur CRF 300.
LaLü bekommt jetzt ein Diplomatenkennzeichen :D :lol:
Rostige Stellen am Auspuff, abgeblätterter Lack und Schrammen am Kurbelgehäuse, Kupplungsdeckel, Ölfilterdeckel, mehrfach verbogener Bremshebel aber noch original
Da hier immer nur allgemein von Fetten gesprochen wird, ein Tipp. Bremsen werden heiß und sind mit Gummiteilen abgedichtet. Normales Fett würde flüssig und schädigt auch das Gummi. Darum bitte nur spezielle Schmiermittel verwenden.
Gilt das auch für den Bremskolben selbst oder nur für die Führungsstifte? Die dürften ja gar nicht so heiß werden wie der Kolben/Zylinder. Was meinen die Spezialisten dazu?
Ich würde vermutlich trotzdem wieder die original Armaturen aus Thailand bestellen und gleich ein paar Teile mehr, die hier bei uns sonst extrem viel teurer sind. Dann gleichen sich auch die Versandkosten + Zoll sehr schnell wieder aus.
Ich sehe das genauso, aber Vorsicht: Ich habe so ein Teil zu Hause. Leider wurde die thailändische Version geliefert d.h kein Tagfahrlicht – der Schalter funktioniert soweit - nur das Licht geht nicht mehr an. :oops:
Ich habe das Teil eingebaut und dann wieder ausgebaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei der europäischen Version die Stromkabel für das Licht über den Starterschalter (als Öffner) durchgeschliffen wurden und in dem Gehäuse dafür eigentlich zu wenig Platz ist. Das ist ein totaler Murks von Honda, die Kompatibilität mit europäischen Anforderungen herzustellen.
Aber es gibt auch einen Vorteil: Wenn der Startschalter hängen bleibt (z. B. nach einem Morast am Balkan), sehen andere Mitfahrer, dass dein Licht nicht geht. 8-)
Ohje, da bin ich ja voll auf die Werbung reingefallen und hab mir totalen Mist gekauft. Da dachte ich, ich hab die eierlegende Wollmilchsau gefunden.. dabei kann die anscheinend gar nix. NIX! :twisted:
Ach Leute, könnt ihr gar nicht zwischen den Zeilen lesen und Augenzwinkern verstehn? :shock: :lol:
Doch ….. ich hatte die Gelegenheit eine zu fahren - echt super Teil und sicher 100% besser als alle anderen übermotorisierten Adventure Bikes inkl Africa Twin, von den BMWs und KTMs rede ich erst gar nicht!
Ich hatte den Bremssattel nicht von den Halterung abgezogen, gereinigt und gefettet. Die Quittung bekam ich etwas mehr als ein Jahr später. Da war dann die CRF 250 Rally 6 Jahre alt und hatte 35000 auf dem Tacho. Die Bremsbeläge waren deutlich ungleich abgenutzt: Beläge2.jpg
Ein Indiz dafür, das der Bremssattel fest war. Ich habe fast eine Stunde gebraucht um den Bremssattel von den Führungsbolzen abziehen zu können. Immer wieder habe ich Rostlöser hinter die Gummimanschette gesprüht. Den Führungsbolzen dann vom Halter abgeschraubt. Damit ich den Führungsbolzen im Bremsattel bewegen konnte, habe ich die Mutter wieder auf das Gewinde aufgeschraubt und dutzende Male festgezogen und wieder gelöst, bis sich letztendlich der Führungsbolzen im Bremssattel drehen ließ und langsam heraus kam.
Schwimmsattelbolzen2.jpg
Jetzt werden ich dann doch wirklich jedes Jahr auch dem Bremssattel etwas Wartung zukommen lassen. :)
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Ich hatte das gleiche Problem bei etwa 40.000 Kilometern. Es war eigentlich ein Folgeproblem. Ich hatte am Comer See einen Motorradhändler entdeckt und dachte, ich frage mal nach, ob er einen Reifen für meine 300 hat. Es hat wunderbar geklappt, und am nächsten Tag gegen Mittag war der Reifen schon montiert. Allerdings gab es ein Problem mit den ungleich abgenutzten Bremsen. Eine davon ist bei der Montage sogar gebrochen. Aber auch das haben die Italiener schnell behoben. Dann war der Bremssattel fest. Er wurde komplett zerlegt, gereinigt, abgeschliffen und ordentlich gefettet. Er funktioniert noch immer einwandfrei. Ich habe dann noch eine Akku-Luftpumpe gekauft und samt Hinterreifen, neuen Bremsen und repariertem Sattel mehrere Stunden Arbeit (für zwei Mann) knapp 250 Euro bezahlt.
Danke für den Tipp mit dem Spezialfett, kommt gleich auf die Einkaufsliste.
Gab dann noch ein Instagram Posting über den „Clieni dal Austria“. :lol:
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