Beiträge von Micha

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    Sind die Verschraubungen des Kühlers in Längsachse der CRF? Dann könntest Du etwas längere Silentgummis nehmen oder die vorhandenen Verschraubungen mit U-Scheiben unterlegen, um ein paar Millimeter zu gewinnen?

    Ralf, Guy meint ja die Knickstelle des Schlauches direkt am Kühlerstutzen. Der Kühler muss schwingend aufgehängt sein, nicht nur an der CRF. Es würden sich sonst schnell Spannungsrisse bilden, das Material des Kühlers ist dünnes Leichtmetall. (Auch) Darum kann man am Anschluss zum Ausgleichsschlauch nicht herum biegen, das reißt direkt ein oder knickt ab. Ich würde an der Stelle nichts ändern. Sitzt der Tank korrekt?

    Der Schlauch ist doch der Überlauf?
    Das läuft doch eh nach bei druck nach unten ab, oder liege ich da falsch?

    Der Schlauch geht zum Ausgleichsbehälter und transportiert je nach Temperatur Kühlmittel in den Behälter oder vom Behälter zum Kühler.
    Auf diesen Bildern ist es der untere Schlauch: https://crf-fahrer.info/technikbereich/was-ist-wo/


    Der Schlauch, der als Überlauf fungiert, ist am Ausgleichsbehälter und führt ins Freie.
    Es ist der obere Schlauch auf diesen Bildern: https://crf-fahrer.info/technikbereich/was-ist-wo/

    Hallo Christian,

    schön, Dich hier zu sehen! Da hast Du ja einer der drittallerletzten bekommen, im Frühjahr wurde ja die Fertigung leider eingestellt. Am letzten Mittwoch bin ich unter Zeitdruck aus dem Sauerland zurück gekommen und kann bestätigen, dass man mit einer 250er schnell (genug) fahren kann...sogar auf der Autobahn, wenn es sein muss. Aber mehr Spaß macht es, mit ihr zum Forscher und Entdecker zu werden, kleinste Straßen und Pfade auszuprobieren und die Welt mit neuen Augen zu sehen. Denn das kann man mit einer 1200er nun mal nicht...

    Den Gepäckträger meiner CB500 (den es neu nicht mehr zu kaufen gibt) habe ich pulverbeschichten lassen. Hält sehr lange (ich mache das häufiger für verschiedene Teile) und hat inklusive Sandstrahlen gerade mal 25 Euro gekostet. Das ist alternativlos, gerade bei so verwinkelten Teilen bist Du sonst stundenlang zugange und verbrauchst viel Lack.


    Ich nehme übrigens schwarz glänzend, es gibt aber auch matte Varianten. Möglich sind viele RAL-Farbtöne.

    Verlinkungen sind Grauzone, der Gesetzgeber sagt (derzeit), dass man sich Inhalte "zu eigen" macht.

    Sprich: Wenn da jemand ein tolles (von ihm selbst gemachtes) Motorradbild hat, und Du verlinkst dahin und sagst "Guck mal, der hat ein schönes Bild" begehst Du keinen Copyrightverstoß.

    Aber wenn Du hier einen Link zu einer russischen Warez-Seite setzt, die das gescannte Handbuch der CRF zum Download anbietet, würde ich den Kopf in der Schlinge haben. Ich -denn meine Anschrift steht im Impressum, während der Nutzer ja weitestgehend anonym bleibt. Tatsächlich hafte ich da mit meinem gesamten Privatvermögen (also den vollen 6,83 Euro auf meinem Konto :P )...ohne Obergrenze :o

    Ich überlege ja manchmal auch ganz kurz... :lol:

    Aber die 450 ist eben sehr kompromisslos, man muss all das wollen. Mit 120 km Reichweite wären die weitaus meisten meiner Fahrten purer Stress bei der ländlichen Tankstellendichte. Im Sauerland und auf dem Weg dorthin war ich mit >200 km Reichweite schon am Schwitzen. Und mit 25PS verliert die 450 eben viel von ihrem Reiz; wenn, würde ich sie offen wollen.

    Ich mache das wie bisher, denke ich. Von der 450er träumen. Und froh sein, dass ich die 250er habe.

    Sehr schick 8-)

    Man muss sich nur im Klaren sein, dass das ein Sportgerät ist -für genau eine Person ohne Gepäck, ohne ABS.
    Und mit Leistungspaket (was kostet das eigentlich aktuell?) auch "ohne Garantie, ohne Straßenzulassung". Offiziell sind nicht mehr als 25 PS legal, wie bei der Lütten eben auch.

    Von der Alltagstauglichkeit her also sozusagen eine "halbe CRF250L" (und vom Sportgedanken her eine Doppelte).
    Wirkliche Konkurrenten sind die beiden nicht, dafür ist die Ausrichtung zu unterschiedlich.

    Hallo Martin,das kannst Du gerne machen -als Seitenbetreiber spart das sogar noch Webspace. Natürlich gilt das auch für alle anderen Bildhoster wie https://de.imgbb.com/

    Allerdings löschen einige dieser Anbieter Bilder nach einer Zeit, das ist bei direkt hochgeladenen Bildern natürlich nicht der Fall. Aufpassen muss man auch, wenn man Bilder einbindet, die in geschützten Ordnern liegen und nur für registrierte Nutzer erreichbar sind (gibt es auch bei Google). Man sollte also mal 'ausgeloggt' nachsehen, ob das Bild auch für andere Personen sichtbar ist.

    Eine Bitte habe ich aber trotzdem: ladet bitte nur solche Bilder im Board hoch, deren Rechte ihr auch besitzt. Für mich als Seitenbetreiber können Copyrightverstöße sehr teuer werden :o

    Warum das nicht? Die CBR250R fährst Du doch auch nicht querfeldein, und die hat den gleichen Motor.
    Ich gebe zu, das ist nicht ihr Lieblingsrevier, aber sie schafft das viel besser als die 250er, die ich bisher gefahren bin. Und den Lastzug habe ich heute bergauf überholt...auf einer sehr kurvigen Sauerlandstrecke. Auf der Autobahn oder Bundesstraße finde ich das gar nicht problematisch, das Ding läuft immerhin rund 130 Sachen.

    Dass es Motorräder gibt, mit denen das deutlich entspannter geht...gar keine Frage. :)


    Ist logisch, aber wer mit einer Enduro Im Gelände unterwegs ist, wird das verstehen.
    Wer mit der Enduro Straße fährt soll es machen wie er will, ich möchte nicht mit einer 250er Enduro auf der Autobahn zur Arbeit fahren. Da nervt nicht das Drehzahlniveau sondern der heulende Reifen.

    Ich komme gerade von der Autobahn wieder und habe zum ersten Mal eine längere Etappe Autobahn dabei.
    Ich habe drei Kreuze gemacht, nicht auf den Zug mit der kürzeren Übersetzung aufgesprungen zu sein. Über lange Zeit bin ich 120 gefahren, das sind dann 7500 Umdrehungen und damit etwa zwei Drittel der Höchstdrehzahl. Das geht sehr anständig (übrigens auf den originalen IRC), der Verbrauch steigt allerdings auf knapp vier Liter (sonst drei). Somit reicht eine Tankfüllung nicht mal mehr 200 km.

    Das würde ich auf keinen Fall mit kurzer Übersetzung wollen.

    Dafür muss ich zugegeben im Sauerland mit seinen Bergen früh(er) runterschalten. Aber das kann ich ja immerhin; wohin schalte ich mit kurzer Übersetzung nach dem Sechsten hoch?

    Was mir noch erneut aufgefallen ist: Dreht man den 250er hoch, merkt man plötzlich, dass er aus einer "CBR" stammt. Im oberen Drehzahlbereich gefahren (vielleicht um die 6-8000 Umdrehungen) ist er durchaus auch in bergigen Gegenden ein Spaßmacher. Klar ballert er nicht im letzten Gang aus der Serpentine heraus, man muss mehr schalten als bei den Großen, aber er hat durchaus auch sportliche Gene :)

    Eigentlich ist es anders herum: er ermöglicht das Starten des Motors bei eingelegtem Gang, weil die Kupplung gezogen wird.

    Der Seitenständerschalter und der Leerlaufschalter geben Masse an die Zündung, wenn der Seitenständer eingeklappt ist und/oder der Leerlauf eingelegt wurde. Diese beiden Schalter sind also nicht vom Kupplungsschalter abhängig (der wiederum nur mit dem Starterkreislauf zusammenhängt, nicht damit, ob der Motor läuft).

    Zum Thema "Schmieren mit dünnflüssigen, nicht haftenden Ölen" (wie z.B. Getriebeöl o.ä.) möchte ich daran erinnern, dass das wenig umweltverträglich ist und insbesondere im unbefestigten Terrain ggf. einen Straftatbestand erfüllen könnte, wenn man so herumkleckert.

    Würde man das machen, gebe ich Dir Recht. Nun ist Kettensägenöl allerdings zu nichts anderem als der Schmierung von Ketten gedacht, die in der Natur laufen. Man stellt es in def Regel auch auf pflanzlicher Basis her, z.B. aus Rapsöl, in jedem Fall aber ist es nicht umweltgefährdend. Bei den geringen Geschwindigkeiten im Trial wird auch nicht viel abgeschleudert, wir fahren ja keine 100 Sachen auf der Autobahn :)

    Das Öl ist übrigens durchaus haftend, wenn auch nicht so wie das klebrige Kettenspray für Motorräder.

    Warum schmiere ich eine O-, X- oder Z-Ring Kette deren Existenz genau das sinnlos macht?

    Wie kommst Du auf die Idee, dass das eine mit dem anderen zu tun hat? :o Oder es gar ersetzt?
    Deine Dichtringe sorgen dafür, dass die Dauerfettfüllung in den Rollen bleibt.

    Und Kettenspray verhindert groben Verschleiß durch das Aufeinanderreiben der Kette und des Kettenrades. Das kann die tollste Kette nicht alleine und gegen Rost schützt sie sich auch nicht von selbst. Nach 3000 ungeschmierten Kilometern (bzw. 3000 km seit der letzten Pflege) sieht eine O-Ring-Kette im Straßeneinsatz schon grauslich aus, ich habe gerade die Kette meiner Frau (auf einer 125er Virago) vor Augen -übrigens auch eine X-Ring-Kette.

    Was man wissen sollte: Normales Kettenspray ist klebrig und gerade bei denen, die gerne im Dreck spielen, ist die Kette schnell paniert mit Fett und Sand. Das Reinigen der Kette ist mindestens so wichtig wie das Schmieren! Beim Trial verwende ich Ketten ohne Dichtringe und schmiere mit Sägekettenöl. Da haben wir auch geringere Geschwindigkeiten und Strecken. Man schmiert da nach jedem Training.

    Wissenschaft nicht, nein. Im Gegenteil. Ich hatte in all den Jahren und einer sehr großen Zahl beschraubter Maschinen einen Getriebeschaden (Honda CB450S, falls die noch jemand kennt):

    Dagegen haben mich die vielen Maschinen mit geradezu grotesk eingestelltem oder schwergängigen Kupplungszug, zum Kringel gebogenen Kupplungshebeln oder festgefressenem Schaltgestänge gelehrt, dass "funktioniert so gut wie gar nicht mehr" manchem Fahrer ganz normal erscheint. Und andere sind eben umso empfindlicher. Deshalb der Quercheck mit dem Mechaniker, gerade, weil Du noch keine weitere Erfahrung hast.

    Ich habe heute bewusst drauf geachtet. Wenn ich nicht gerade aus hohen Drehzahlen runter schalte, ist es absolut geräusch- und ruckfrei zu schalten. Bei meinen Hornets zum Beispiel ist das Hochschalten bei kaltem Motor deutlich geräuschvoller.

    Wie kann ein Motorrad "auf die Schaltung einschlagen"?

    Also...bevor Du noch viel mehr Angst bekommst, mach das, was Honda für diesen Fall vorsieht.
    Fahr zum Händler, lass ihn das prüfen.
    Und akzeptiere, dass die Fahrschule Dir nicht das Fahren beibringt, sondern nur zum Führerschein verhilft.
    Wenn das Motorrad okay ist und Du gelernt hast, gefühlvoll zu schalten, tritt niemand auf den anderen ein, es knallt nicht und Du merkst auch nicht einen Tritt in den Hintern, wenn Du schaltest. Versprochen.
    Das Geräusch beim Gangwechsel ist dann [size=10]klick[/size] :lol:

    Ich würde das erst mal dem Händler zeigen, gerade, wenn es das erste Motorrad ist, das Du fährst. Das Problem, im Stand nicht ohne Weiteres die Gänge hin- und her schalten zu können, ist erst mal keins...das ist normal, dann mit der Kupplung "helfen" zu müssen. Motorräder haben unsynchronisierte Getriebe, und im Stand stehen die Getriebewellen schon mal so, dass die Klauen bei gezogener Kupplung nicht ineinander fassen, sondern man durch Hin- und Herdrehen oder einkuppeln die Wellen anders "hindrehen" muss.

    Die Geräusche beim Schalten könnten (!) ungewöhnlich sein -aber auch da würde ich das Motorrad mal von einer zweiten Person fahren lassen. Es gab ja bei (angeblich 28) 2018er Modellen das Schaltwellenproblem (Rückrufaktion 3KS), aber eben nicht bei der 2020er CRF.