Beiträge von Herb

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    Nein! L und M sind die normale Enduro und die seltene Supermoto. Die Rally heisst LAH in der Abkürzung bzw. der FIN.

    Und Ja, für die Rally gibt es nur einen größeren Tank von IMS , zB bei crfs-only.com.

    Vielleicht gibt es noch bei Alibaba oder Nomad was, ich meine mich dunkel zu erinnern....

    Oder den Zusatz Tank von Camel-Tank.com, den ich verbaut habe. Aber von Acerbis gibts nix für die Rally.

    Keine Tausend Meter.

    Und ich hab sie ja (noch) im Stall stehen!

    Im Ernst: im KTM Forum wird gerade ein Umbau diskutiert, wie im Zylinderkopf eine zusätzliche Steigleitung/Ölleitung zur Schmierung der Nockenwelle und der Kipphebel eingebaut werden könnte, aber nicht vom Hersteller, sondern selbst von versierten Schraubern...

    Da sieht man mal, wo DA die Prioritäten liegen.

    Ja, es heißt IMS Tank! Aber das M ist ein Opfer der Autokorrektur geworden. Oder meine Finger sind zu dick!

    Mago: der Tankrucksack passt glaube ich nicht mehr drauf. Stößt an die Entlüftung. Hab aber noch ne Hecktasche.

    Kutter: Wollen tu ich viel, doch können geht halt wenig... Hab da noch so ein Problem nennt sich Arbeitgeber! :D

    Mal was anderes: VOGE, was ist das denn für ein Name?!? Und wie spricht man den eigentlich aus? :roll:

    Und warum denk ich da immer erstmal an das kleine Schwarze und an Lidschatten!!!

    In diesem Sinne: habe die Ehre! Prost! :lol:


    Sorry, aber ich kann dem Test weder einen Totalschaden, noch ein "reif für die Tonne" entnehmen. Hier nachzulesen:

    https://www.motorradonline.de/typen/bmw-g-31…eter-dauertest/

    Das Urteil der Tester fällt ganz anders aus.

    Pleuelagerschaden mit Laufspuren am Zylinder und Kolben + Pitting 6.Gang Zahnrad = Totalschaden. Woher das kommen mag ist Spekulation, auch der Umfaller als Ursache ist Spekulation. Fakt ist: im Normalfall nach Ablauf der Garantie wäre das ganze ein Totalschaden!

    Dat iss ne komplette Kopie der 300er Rally! Wie schon so oft von den Chinesen umgesetzt. Der Erfolg war aber bisher ... naja eher mäßig. Ich bleib bei Honda!

    Aber vielleicht ist die Voge ja auch bald die einzige Möglichkeit, da ja kaum Maschinen von Honda ausgeliefert werden!

    Den Anakee Wild gibt es meines Wissens nicht in der Größe für die 300er

    Gruß Michael
    [/quote]

    Den Anakee Wild gibt es sehr wohl in den Größen für die 300er, ist ja identisch von den Reifen her zumindest mit der 250er.

    Ob sie zur Zeit lieferbar sind ist eine ganz andere Geschichte!

    Hier gilt für mich inzwischen: der Klügere kauft auf Vorrat! Hab mir auch im September noch einen kompletten Satz Anakee Wild geholt und Heidenau K60. Der k60 ist jetzt auf der Rally montiert, der Wild liegt auf Vorrat für nächstes Frühjahr...

    Ende März Anfang April hab ich zwei Wochen Urlaub, da soll dann die erste Tour starten. Ist für Alpen/TET Italien definitiv zu früh, daher würde ich den ACT Italien oder mal was in Spanien vorziehen. Ist halt eine laaaaange Anreise nach Espania!

    Geht zu dieser Zeit schon was in den Pyrennäen?

    Hey Kutter,

    wie transportiert du den Rabaconda auf der CRF? Hast nenn Anhänger dran? :lol:

    Nee, im Ernst, des Ding hab ich auch, ist super für die Werkstatt. Die dazu passenden Montierhebel sind auch klasse, und die würde ich auch mit auf die große Tour nehmen. Sind zwar etwas schwerer funktionieren aber super!

    Den Slime würde ich auch mal probieren.

    Einfach den Reifen ein- zweimal rauf und runter machen... dann geht's auch leichter. Und/oder größere Montierhebel nehmen. Die sind dann allerdings auch wieder schwerer.

    Die K60 gingen bei der 250 Rally eigentlich ganz gut drauf, mit Montagepaste. Die Mitas E07 sind vielleicht etwas weicher, zumindest in der normalen Version. Die Dakar sind extra verstärkt. Die E09 lassen sich auch gut aufziehen sind allerdings schon sehr grob wie ein TKC80, nur billiger und haften auch gut bei Nässe.

    Na, dann will ich mal auf deine Fragestellung antworten, auch wenn sie weder zum Thema passt noch an mich gestellt wurde... :D

    Ich fahre ebenfalls eine KTM 690, allerdings als Enduro R, neben meiner CRF 250 Rally. Die KTM ist, wie du ja selbst festgestellt hast, ein ganz anderes Kaliber: hier trifft hochgezüchtete Power auf einfache Thai-Honda Technik.

    Die CRF 250 oder jetzt auch die 300 sind in Asien Brot- und Butter Fahrzeuge, Millionenfach gewährt, zuverlässig und einfach zu warten und zu unterhalten.

    Die KTM 690 ist eine Hightech-Maschine, ready-to-race, mit enormer Power, aber auch entsprechend teuer und aufwändig im Unterhalt.

    Die 250er oder noch mehr die 300er, auch wenn ich diese noch nicht gefahren bin, bieten ausreichend Leistung, auch für Überholmanöver und im Gelände. Den Könner unterfordern sie eher, den Unerfahrenen bringen sie immer gut durch. Und von der Zuverlässigkeit braucht man kaum zu reden: die CRF 250 Rally vom ehemaligen Forums-Kollegen dürfte sich langsam der 100tkm-Marke annähern, ohne größere Probleme (nur die elendige Rücklichtbirne, gell? :lol: ).

    Es gibt zwar auch im KTM-Forum die eine oder andere 690er, die diese Laufleistungen erreicht, aber ich habe zumindest den Eindruck, dass das eher die Ausnahme ist, nicht die Regel. Ein Bekannter mit erstklassigen Beziehungen nach Mattighofen hat mir gegenüber jetzt gesagt, dass man mit mindestens 2 Kolben über diese Distanz bei der 690er rechnen muss. Den ersten Kolben und Zylinder hat meine bereits bei 10tkm verschlissen.... wäre wohl ein Gussfehler gewesen. Wie auch immer: beide Modelle haben ihren Reiz:

    Die 690 hat power ohne Ende, ein bockstabiles Fahrwerk, welches ich und die meisten anderen Normalos nicht an die Grenzen bringen könnte. Der Motor ist für einen großvolumigen Einzylinder hammermäßig kultiviert. Doch auch entsprechen wartungsaufwändig, auch wenn die Intervalle mit 10tkm recht großzügig ausgelegt sind. Doch die meisten Treiber wechseln lieber bei der Hälfte mal das Öl selbst.

    Die 250er oder 300er CRF hat längst nicht diese Performance, das Fahrwerk reicht für die normale Nutzung aus, kommt jedoch mit Gepäck und im schweren Gelände definitiv an seine Grenzen. Der Motor ist sehr kultiviert, hält und läuft, kostet nicht viel im Unterhalt.

    Mein persönliches Fazit:

    die 690er für die heftige Tour auf dem TET, ACT oder im Enduropark, die Crf 250 oder gerade auch die CRF 300 für die Weltreise und für jeden Tag.

    Daher habe ich zur Zeit zumindest beide in der Garage stehen... noch! Wenn die Kati weiter zickt, wird sie wieder gehen.