Beiträge von Heiko-Berlin

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    ja, Display meinte ich auch nicht sondern die Displayanzeige und hier ob sich das so wie bei der CB650R z.B. aktalisiert oder eben nur Werte anzeigt, die insgesamt nach der letzten Rückstellung von Trip A oder B oder beides zusammengekommen sind.

    Beispiel was ich meine: ich fahre 30 Min 50 Km/h schnell aber auf meinem Display der CRF werden mir 30 KM/h Durchschnitt angezeigt und aktualisieren tut sich da wärend dieser 50 Km/h-Fahrt auch nichts. Wenn ich mit der CB650, 30 Min. 50 Km/h fahre, wird mir das auch angezeigt und zwar schon nach ein paar Sekunden - ebenso dort der Durchschnittsverbrauch.

    Liebes Forum,

    könnte mir Jemand eine Hilfestellung zum Display (Tacho) geben -ich habe folgendes Problem:

    Bei mir werden Durchschnittgeschwindigkeit und Durchschnittsverbrauch beständig angezeit (Trip A oder B ist egal). Diese Werte ändern sich auch nicht großartig und selbst wenn ich stehe oder lediglich die Zündung einschalte bleiben die Werte bestehen. Zumindest bei der Durchschnittsgeschwindigkeit komme ich da nicht mit.
    Bei meiner CB650R wird mir die aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit und aktueller Durchschnittsverbrauch recht schnell angepasst angezeigt. So ist es z.B. dort so, dass wenn ich an einer Ampel stehe, mir so lange auch kein Durchschnittsverbrauch angezeigt wird - ich muss also erst ein paar Meter fahren. Wenn ich mehr Speed gebe, passt sich das auch dann sehr schnell an - es wird mir also aktuell angezeigt was ich bei meiner Fahrweise verbrauche und wie schnell ich jetzt durchschnittlich unterwegs bin.

    Das ist bei der CRF300L jetzt nicht der Fall - dort wird mir also nicht der aktuell angepasste Durchschnitt angezeigt sondern irgendwie der Gesamtdurchschnitt seit letzter Rückstellung.

    Bei der CB650R konnte ich durch die schnellen Aktualisierungen der Durchschnitte recht schnell herausfinden, wie ich für mich recht gut fahren kann (Gang/Drehzahl und Spritverbrauch). Das ist jetzt leider nicht möglich.

    Ich habe eben im Stand mit Zündung an und auch mit Bike gestartet nichts anderes gesehen als meine Durchschnitte seit letzter Rückstellung - ist das bei der CRF jetzt so oder hängt mein Display irgendwie fest?

    Danke und Grüße von Heiko

    Ich hatte das als Displayschutz für meine 2025er CRF300L von Speedo Angels gerade gekauft und angebracht. Speedo Angels gibt für die Baureihen 2021- an. Diese habe ich gekauft und passt. Es ist das Nano Glass bei mir. Dieses kann nicht nass aufgebracht werden.

    Bedingt durch das Displaydesign der CRF (nur Schrägen und Ecken, keine gerade Kante zum Anlegen) war es der bisher am schwierigsten anzubringende Displayschutz für Motorräder. Letztendlich hat es dann doch geklappt. Nicht perfekt, weil viel Wind war (zwei Ministaubkörner drunter) aber erstmal gut genug für mich.
    Wenn man die Anleitung befolgt, die erste Folie noch nicht ganz beim Anbringen abzuziehen (ich hatte so etwa 1/3 abgezogen) kann man auch noch gut nachjustieren.

    Speedo Angels bieten auch noch eine Displayschutzfolie an. Diese kann nass und trocken angebracht werden. Diese werde ich zukünftig wählen. Die ist auch widerstandsfähig genug.

    Grüße von Heiko

    Ps: bei Speedo Angels geht auch immer aus dem Umfang der Anleitung hervor, ob Trocken-Anbringung oder beides möglich ist. Sollte es nur trocken erlaubt sein, fehlt die Anleitung zum Nass-Anbringen schlichtweg. Wer nach der Bestellung also unsicher ist, was er da bekommen hat, kann aus dem Fehlen der Anleitung zum Nass-Anbringen erkennen, dass es sich um ein Nano Glass handelt (also nur trocken).


    Ist ja auch klar, wenn der Kolben nicht mehr über diesen Zylinderrand kommt, dann verringert sich ja logischerweise auch der Hubraum. Im ungünstigsten Fall, wenn Du zu untertourig fährst, dann hast Du nach der Einfahrphase vielleicht nur noch 200 ccm zur Verfügung. Weniger ccm = weniger PS, das ist ja logisch.

    So langsam wird's Comedy 🤐

    Also nochmal: ich finde diese technische Sichtweise wirklich interessant, wie Du das beschreibst. Unabhängig davon ob ich das so verstehen kann, hatte ich so eine Hoffnung, dass Du mir dann auch für die CRF300 einen passenden Tip aus eigener Einfahrerfahrung geben kannst - rüberkommen lässt. Also wie Du es gemacht hast.

    Also ich habe jetzt hier das 5. Neubike, nahtlos nacheinander über x-Jahre gekauft gehabt, in extrem unterschiedlichster Coleur. Mir ist auch klar, das jeweils zum Hersteller und noch mehr zu dem jeweiligem Modell, es da ganz unterschiedliche Meinungen gibt - zum Einfahren des jeweiligen Bikes ohnehin.

    Das ist für mich alles Ok und da ich die erste 27 (22 PS) Maschine habe, ein wenig (Einfahr)Neuland - selbst meine alte SR500 hatte gegen 34 PS und der 500 ccm Hub im Drehmoment ließe sich da zur CRF nicht ableiten.

    Also gut, genau das Einfahrthema wollte ich nicht anstossen - ich mach es dann mal so wie ich es mache.

    ;)

    Liebe Grüße

    ...Wenn man beim einfahren zu wenig drehzahl gibt, bildet sich im zylinder ein rand. der wird mit der zeit immer stärker und später kommt der kolben für höhere drehzahlen da nicht mehr drüber und man kann die Leistung nicht voll abrufen.
    Aber in der stadt und im gelände brauch man ja auch keine volle Leistung.

    Das ist ein sehr interessanter Hinweis. Ich hatte meine 650er auch überwiegend mit 2/3 max. U/min eingefahren (Honda meint 2/3 Gasgriff), klar dass es ab- und zu mal etwas mehr war aber eben nur kurzzeitig. Die letzten 500 Km hatte ich dann nicht immer so genau darauf geschaut und auch mal kurzzeitig etwas häufiger mehr U/min gefahren - aber nicht bewusst bis zum Anschlag.
    Ab 800 Km, die letzten 200 Km also, dann schon bewusst kurzzeitig nahe max. U/min.

    Die 650er konnte ich kürzlich noch auf 225 Km/h lt. Tacho bringen, was ein richtig guter Wert ist und dem entspricht, was man so alles rausholen kann (kann man bei YouTube zum V/max der CB650R sehen), wenn man die Gänge richtig ausdreht - dort gerade den 5. Gang.

    Ich weiß, dass es zum Einfahren sehr viele Meinungen gibt und kann nur aus meinen bisherigen Erfahrungen berichten.

    Was meinst Du denn mit "zu wenig Drehzahl"? 2/3 der max. U/min (von 8.500 max.) sind so 5.600, ich dürfte um die 6.000 fahren, mit natürlich Schwankungen.
    Das max. Drehmoment der CRF300 wiederum sollte lt. Honda so bei 6.500 liegen und ich habe mich auch schon gefragt, ob ich nicht eher in dieser Range einfahren sollte...Na ja, ab- und zu dürfte ich beim Anfahren und Beschleunigen dort ohnehin immer wieder hinkommen. Das geht ja wegen der kurzen Übersetzung ja alles ganz fix – das war bei der 650er natürlich alles ganz anders.

    Gefühlt fahre ich sie mit den um die 6.000 U/min nicht untertourig ein, hatte aber noch nie ein Bike dieser Klasse (PS/Hubraum/Drehmoment/Übersetzung) und bin deshalb über Deine Erfahrungen auch dankbar. Wenn Du einen Tipp für mich hättest, wie Du es gemacht hattest in Deiner Einfahrphase wäre ich Dir dankbar, sollte ich mit den aktuellen Umdrehungen um die 6.000 etwas falsch liegen.

    Danke/Grüße von Heiko

    Hallo an Alle,

    ich hatte heute die nächste Einfahretappe ausschließlich im Stadtverkehr. Was geblieben ist, ist das Abschwingen vom Bike bei ausgeklappten Ständer, da hänge ich, gerade wenn ich wenig Platz habe, etwas am Sattel fest. Ich benötige einfach richtig Schwung aus der Hüfte (Kickbox) um dann mit langem Bein absteigen zu können. Ohne Schwung und angewinkeltem Bein hänge ich nach- wie vor häufiger fest.
    In ein paar Tagen kommt ein Kumpel vorbei und ihn werde ich bitten, mein Bike etwas gegen Umkippen zu sichern und dann mal ein paar der vorgeschlagenen Variationen zum Auf- und Absteigen zu üben (ohne mein Bike zu beschädigen). Der Tip mit dem Lenkereinschlag nach rechts hat bei mir nur wenig Auswirkungen - vermutlich weil bei mir ohnehin alles sehr Knirsch ist - trotzdem mache ich genau das jetzt beim Abschwingen auch immer so.

    Ich bin auch durch mein langes Bikefahren, ausschließlich mit niedrigeren Straßenbikes, ziemlich intuitiv genau darauf geeicht. Instinktiv verhalte ich mich jetzt bei der CRF irgendwie auch so und das irritiert mich dann noch etwas. Gutes Beispiel ist Schräglage. Wenn da etwas hinten kritisch wurde reagierte ich instinktiv. Jetzt bei der CRF ist das alleine schon durch die Stollenbereifung eine andere Haptik und wenn es sich da jetzt anders anfühlt reagiere ich im ersten Moment wie bei einem Straßenbike. Da mus ich mich etwas mehr eingewöhnen denn es ist ja nicht kritisch.

    Zur Federung hinten tendiere ich jetzt schon deutlicher dazu (ich bin eigentlich überzeugt davon), behaupten zu können, dass es doch einen bemerkbaren Unterschied zum Modell 2023/2024 gibt. Das Ganze ist doch straffer und das macht sich gerade jetzt bei meinen Straßenfahrten bemerkbar. Das "wie über Wolken schweben" beim Vorgängermodell ist auch nicht gänzlich weg aber bei der 2025er einfach doch knackiger - eher als wenn das Fahrwerk spontaner reagiert und kürzer und fester einfedert. Ich denke, dass kommt einem wohl besseren Fahrverhalten (ich fand das vom Vorgängermodell übrigens echt gut und hätte ich jetzt keinen Vergleich würde ich gar nichts dazu schreiben) auf der Straße zugute, aber dürfte gerade die Erfahrenen hier im Forum, im Gelände freuen. Da hat Honda nicht nur Marketing betrieben sondern tatsächlich wohl auf Kritiken zum Fahrwerk gehört.
    Wenn ich gefragt werden würde, welches Fahrwerk ich bei meinem Gewicht (also min. 20 Kg zu viel drauf) und Fahrvorhaben (also nie wirklich robustes Gelände) bevorzugen würde, würde ich das vom Vorgängermodell wählen... weil für mich, als älterem Jahrgang, etwas wohltuender.
    Ich denke aber auch positiv, dass ein Fahrwerkswechsel, alleine nur wegen dem ehemals wohl "als etwas zu weich" festgestelltem Fahrwerk, nach dem 2025er Modell, für Viele Neukäufer vielleicht auch gar kein großes Thema mehr seien könnte. Was ja echt auch Geld spart. Es ist ja aktuell auch noch ein User im Forum, der auch das 2025er Modell besitzt und auch mehr Erfahrung als ich hat - vielleicht könnten sich meine aktuellen Wahrnehmungen mit dem Fahrwerk ja bestätigen...

    Ansonsten macht immer noch alles Spaß, laut Display verbrauche ich 3.3 L auf 100 Km nahezu nur Stadt. Allerdings hängt der angezeigte Displaywert seit x-Kilometern beständig auf diesem Wert fest, ebenso wie bei meiner Durchschnittsgeschwindigkeit von nur 30 Km/h, und ich bin mir nicht sicher ob da nicht ein technischer Anzeigedefekt aufgetreten ist.
    Relativ aktuelle/zeitnahe Werte während der Fahrt bekomme ich also irgendwie nicht eingespielt und das kenne ich von der CB650R (Modell 2021) etwas anders. Vor der nächsten Faht werde ich Resetten und dann mal schauen ob mir die Durchschnittswerte kontinuierlicher und also je nach Fahrweise aktueller angezeigt werden. Andersrum würde ich das Anzeigesystem der CRF jetzt nicht nachvollziehen können.

    Da ich mich ja noch in der Einfahrphase befinde, habe ich mich auch mit der Warn-LED (bei der CB650R als Schaltblitz benannt) beschäftigt, da diese bei mir nicht aufleuchtete. Ich hatte zuvor recherchiert, dass Honda die Anzeigewerte für die U/min, gerade für die Einfahrphase, etwas gesenkt haben solle.
    Dabei habe ich dann festgestellt, dass die Voreinstellung auf 8000 U/min werkseitig war. Das ist aus meiner Perspektive ein viel zu hoher Wert in dieser Phase. Da ich eher instinktiv einfahre - etwa 2/3 der max. U/min, blinkte bei mir da auch nichts - was gut war, da ich die zu hohe Drehzahl von 8000 U/min in der Einfahrphase somit nicht ausreizte.
    Ich selbst habe jetzt den Wert für diese Phase auf 6000 U/min eingestellgt. Natürlich blinkt es jetzt häufiger aber damit kann ich leben. Kurzzeitiges, tatsächliches Überschreiten der 6000 U/min ist ja auch kein Problem aber so passt das für die ersten 1.000 Km doch besser wenn ich zusätzlich noch visuell gewarnt werden möchte. Ich werde den Wert aber trotzdem auf 7.000 einstellen, weil die Warn-LED ja beites einige Umdrehungen früher anfängt zu warnen.
    Bei der CRF ist es ja ohnehin nur eine kleine weiße LED, bei der CB650R blinkt die gesamte rechte Displayseite als langer LED-Strich. Das habe ich da natürlich deaktiviert. Nach der Einfahrphase stelle ich den Wert auch bei der CRF ohnhin dann auch so hoch ein, dass die LED nie wieder blinken kann ;)

    Viele Grüße von Heiko und vielen Dank für die Tips, die immer noch reinkommen und die ich auch absolut aufnehme

    Ps: Für den Hinweis auf Senken und Kuhlen: genau das hatte ich Gestern, war auch nur eine leichte Senke, für meine eher kürzeren Beine aber schon wieder grenzwertig und habe dann ein Stück weiter geparkt.

    Hallo an Alle,

    ich hatte ja letzte Woche Dienstag meine erste Fahrt mit meiner Neuen. Es waren etwa 70 Km Straße, nur innerhalb Berlins und am Ortsrand ein paar Dörfer. Es gab auch nur zwei Gelegenheiten, wo die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 70 Km/h war. Für den Anfang reichte das völlig aus und das Bike wurde da auch so schon viel gefordert. Hier in der Stadt zu fahren ist echt ein mühsames Geschäft.

    Für mich ist natürlich alles neu und die Probefahrt mit dem 2023er Modell war ja auch nur kurz. Jetzt waren es zwei Stunden mit drei Pausen a´ 10 Minuten - also 1,5 Std. reine Fahrzeit.

    Meine ersten und ganz vorsichtigen Eindrücke:
    Ich empfinde die Federung tatsächlich etwas straffer. Die Sitzhöhe hat sich meiner Meinung nach dadurch aber nicht erhöht. Ich finde das im Gegensatz zur 2023er weder schlechter noch besser - es ist immer noch genug Komfort, den ich an diesen Bikes sehr schätze. Wie sich das später bei schnelleren Fahrten und in schnellen Kurven auswirken wird kann ich noch nicht sagen.

    Richtig warm gefahren ist das Bike in den ersten beiden Gängen bei sehr langsamer Fahrweise auf Straßenbelag, etwa 6-20 Km/h, etwas störrisch (oder spontan) beim Versuch da konstant zu fahren. Das stört mich nicht aber ist mir jetzt aufgefallen. Ich gehe davon aus, dass dieses aber im Gelände wieder von Vorteil seien könnte.

    Ansonsten tat mir der Hintern schon sehr weh denn der Sitz ist noch ungewohnt.

    Was mir jetzt auch nach längerere Fahrt als persönliches Problem aufgefallen ist:
    Die Sitzhöhe ist tatsächlich etwas knirsch für meine Körpergröße. Das passt alles gerade noch so und dürfte echt nicht höher sein. Durch die Pausen hatte ich ja auch öferes Auf- und Absteigen und bemerkte, je kaputter ich wurde, dass ich beim Abschwingen über den Sitz und rechten Blinker mit dem Bein schleifte.
    Für die Zukunft, sollte sich das bei mir nicht besser antrainieren, werde ich doch über eine leichte Tieferlegung noch nachdenken. 1-2 cm würden mir ja vermutlich gut tun aber so etwas gibt es ja in dieser Höhe nicht.
    Ich habe mir jetzt erst einmal Buffallo Stiefel mit ca. 4,5 cm Absatz und dickerer Sohle bestellt. :D

    Ansonsten war alles toll mit dem Bike, hat trotz Erschöpfung sehr viel Spaß gemacht und ich bin durch nichts enttäuscht worden. Mit den ersten 70 Km war die Durchschnittsgeschwindigkeit hier in der Stadt und Umland lediglich 30 Km/h (viel stockender Verkehr und sehr viele Ampeln), der Verbrauch wurde mir mit 3L angezeigt (hatte ich so auch eher erhofft und sogar mit etwas mehr gerechnet).

    Grüße von Heiko und ich werde weiter berichten.

    Ich melde mich wieder zurück weil es ein gute Nachricht für mich gab. Ich kann das Bike jetzt schon kommende Woche Dienstag abholen - also 10 Tage früher als avisiert.
    Ich kann dann auch eventuell, nach etwas Eingewöhnung, auch über die vermeintlich neue Fahrwerkseigenschaft berichten (vorerst nur auf Strasse und Schotter).

    Ab Dienstag geht für mich aber erst einmal die leidige Einfahrphase wieder los. Hatte ich in den letzten 14 Jahren bereits 4x. Diesmal muss ich mich echt zwingen die 500+500 Kilometer zu machen um das möglichst schnell hinter mich zu bringen. Ich fahre mittlerweile gar nicht mehr so viele Kilometer aber ich möchte die 300L natürlich auch voll ausnutzen können.

    Grüße von Heiko

    Ja, ich werde demnächst zum Thema "Zubehör 2025er" jeweils eigene Themen eröffen, damit das Tieferlegungsthema tatsächlich nicht zu breit wird. Für mich als Neuling war es allerdings auch wiederum richtig gut so, denn ich habe hier vieles über das eigentliche Thema hinaus erfahren.

    Zum Thema Sturzbügel, Unterfahrschutz und Rahmenschutz komme ich noch einmal etwas später auf Dich zu - zum Offroad fahren auch.

    Danke und Grüße


    Laut Reifenfreigabe Honda Österreich ist die 25er CRF das Modell ND22:

    https://www.honda.at/motorcycles/se…aben%202025.pdf

    Hyperpro listet seine Austausch Feder schon als kompatibel für ND16 und ND22 (von daher habe ich auch leichte Zweifel am "neuen" Fahrwerk).

    Also... m.E. ist ND22 die Bezeichnung für das 25er Modell.

    Aber mit dem Ursprungsthema hat das schon lange nichts mehr zu tun 😂

    Danke für Deine Anmerkung LaLü,

    das Thema ist ja dank nicht zuletzt mir, zugegeben etwas auseinandergegangen, ja aber ND 16 oder ND22 haben auch etwas mit der Tieferlegung (Ursprungsthema) zu tun im Sinne von ABE´s dafür. Kompatibilität der Wilbers 2024 kann ja gegeben sein - ABE für 2025 dafür aber (noch) nicht.

    Grüße von Heiko


    Nein. Die LAM, LAP und LAS sind Verkaufsbezeichnungen, deren letzter Buchstabe das Modelljahr angibt. Das alles ist aber nicht in der ABE zu finden. Da geht es um die Modellcodes MD38, MD44 und ND16 mit den entsprechenden egBE. Die MD44 gab es ja zum Beispiel 2019 noch mit ein paar Änderungen wie schwarzen statt silbernen Felgen. Sie hieß aber weiter MD44. Deswegen frage ich, ob auch die Neuen noch ND16 heißen. Und nur darauf kommt es bei der ABE an. Dass da irgendwo 2021-24 steht, liegt daran, dass die natürlich nur die Baujahre nennen, die es zum Produktionszeitraum auch gibt. Die bisherige CRF300L wurde auch nur einmal geändert, indem 2023 die Handschützer dazu kamen.

    Nochmal Hallo lieber Micha,

    also sah ich das dann richtig, dass der Modellcode ND16 (vemutlich Zulassungen 2021-2024) mit ABE´s der 2025er ND22 nichts mehr zu tun haben?

    Sagt mir aber auch die Logik, denn für Folge-Fahrzeuge der gleichen Baureihe (also alle 300L im Zeitraum zumindest ND16) gibt es ja keine Zukunfts-ABE´s sondern ab einem Zeitpunkt X dann möglicherweise Abwärtskompatibilitäten zu den Vorgängermodellen und Bauteilen/Anbauteilen - und dafür dann auch quasi rückwirkend ABE´s.. Wird womöglich bei einigem Zubehör, irgendwann für das 2025er Modell, auch so sein.

    ...Hab eine Nightbreaker LED mit Kühlventilatoren als Abblendlicht im 12 Jahre alten Auto - ABE kam mindestens 10-11 Jahre nach meinem Auto ;-)

    Hallo Micha,

    Bei den Zubehörteilen und gerade mit ABE hatte ich mich nicht gut ausgedrückt denn was ich meinte:

    Bei einem Zubehörteil wird der Zeitraum mit...
    2021-
    2021-2023
    2021-2024
    angegeben
    Wenn also 2021- (also mit dem Minuszeichen ohne weitere Jahresangabe) lediglich angegeben wird, sagt das nach 2021 für mich zur Kompatibilität gar nichts mehr aus.
    Ebenso nicht bei 2021-2023 oder 2021-2024 das für mein Modell 2025 für mich nichts aussagt.
    Wenn sogar 2021-2024/2025 (also mit Slash) angegeben wird, halte ich das für irreführend, nur weil 2024er Modelle auch noch 2025, als Neuverkauf und dann Erstzulassung, noch in Umlauf gebracht werden können.

    Insofern müsste hier 2025 zumindest mit angegbenen sein denn ansonsten alles andere keine ABE.

    Die Kennung ND16 steht oftmals nicht dabei und selbst wenn, würde mir das nicht helfen da ich glaube, dass Modell 2025 wird als ND22 geführt.
    Wenn also ein Anbieter mir ein Bauteil ND16 mit ABE bis 2024 verkaufen möchte, dann hat dieses Teil doch noch keine ABE für das neue 2025er Modell - oder habe ich gerade einen Gedankendreher?

    Sorry also dafür denn ich meinte nicht: "alle Jahrgänge ab 2021 außer 2025" sondern eine grundsätzlich derzeit noch fehlende Kennzeichnung (für Modelle 2025). Z.B.: 2021-2025 oder ab 2025.

    Nochmals Grüße von Heiko


    Meinst Du, die Rahmen unterscheiden sich von 24 auf 25?

    Hallo Micha,

    Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen aber ich weiß eben nicht, ob die Schraubenaufnahmen (Abstände zueinander aber auch Schraubendurchmesser) am Rahmen für Zubehör identisch sind - etwa zur Anbringung von Sturzbügeln, Unterboden/Motorschutz aber auch selbst Gepäckträger. Honda meinte, müsste eigentlich gleich sein, da nur das Bodywork etwas verändert wurde - aber sicher wäre das nicht und ich solle besser auf Zubehör für das 2025er Modell warten - für Teile mit ABE ohnehin.

    Leider sind Anbauteile derzeit nur für die Vorgängermodelle zu bekommen (mit ABE bis max. 2024) und Teile ohne ABE wäre dann die Frage der Kompatibilität.

    Grüße von Heiko


    Hallo Heiko,

    Glückwunsch zur Bestellung des Motorrads.
    Ich habe meine 2025er seit 2 Wochen und ich bin noch mal ein ganzen Stückchen kleiner als du :roll:

    Ich bin nur 1,61 m und komm auch grade ebenso mit den Fußspitzen auf den Boden. Ich bin bislang ca. 800km gefahren (ungefähr 30% Offroad-Anteil) und bin erstaunt, wie gut das mit der CRF trotz der Sitzhöhe passt.
    Klar, vorrausschauendes Anhalten ist wichtig und auch nicht immer möglich (Kuhlen und schräge Passagen offroad) aber durch das geringe Gewicht, lässt sich die Kleine relativ gut halten.

    Ich überlege aber auch eine Tieferlegung einbauen zu lassen und warte mal das im August geplante Offroad-Training ab.
    Danach entscheide ich, ob ich mir ein Hyperpro-Federbein mit Tieferlegung besorge oder nicht - vielleicht gibt es bis dahin ja auch schon die ABE dafür.

    Viele Grüße!

    Das finde ich mutig und selbstbewusst von Dir bei einem doch recht hohen Bike. Ich kann mir vorstellen, wie bewusst Du da anhalten musst. Wie machst Du das in der Stadt, wenn Du spontan halten musst? Bekommst Du das auf den Zehenspitzen hin? Als ich auf der Rally, warum auch immer, beim Draufsitzen auf der Roadshow, nur mit den Fußspitzen runterkam, hätte ich sie oder die 300L deshalb wohl nicht gekauft. Ich wollte ja aber auch die 300L und als ich da endlich draufsitzen konnte, war das Problem fast weg und ich kam fast ganz mit der Fußsohle runter, bei nur leicht angekipptem Bike. Was das mit der Rally war ist mir also bis heute ein Rätsel: vielleicht war dort das Fahrwerk wesentlich straffer (also weniger SAG) ab Werk voreingestellt gewesen denn die ca. 0,5 offiziellen cm (Honda Angabe) mehr an Sitzhöhe zur 300L können es alleine nicht gewesen sein. Mittlerweile hab ich ja eine Tabelle zur Sitzhöhe der Rally im Auslieferungszustand bekommen und die scheint enorm höher zu sein als von Honda angegeben…

    Ich bin mit Vielem in Warteschleife. Ich plane auch Sturzbügel aber da gibt es für die 2025er wohl auch noch keine ABE´s und selbst beim Rahmenschutz (im Schuh/Stiefelschaftbereich – da war auch bereits der Vorführer mit 600 Km Laufleistung bereits etwas verkratzt) wüsste ich nicht, ob die Schraubenaufnahmen von der 2024er auf die 2025er passen würden. Vielleicht bietet sich dort aber auch stabile Schutzfolie an.

    Grüße von Heiko

    Hallo Mago,
    vielen Dank für Deine Nachricht und auch ich gehe davon aus, den Kauf nicht zu bereuen. Ich habe da einfach ein gutes Gefühl dabei. Der Komfort der Enduro war auch das, was ich zusätzlich bei der Probefahrt extrem schätzen gelernt hatte, da sich dieser fehlende (und bei so vielen schlechten Straßen hier), mit meinen Straßenbikes, immer mal wieder doch so langsam aber sicher unangenehm bemerkbar macht.

    Grüße von Heiko

    Ich mache mich dann mal auf die Suche nach ein paar Features für das Bike denn ich sah, dass auch bereits am Vorführer, nach nur so wenigen Kilometern, der Rahmen im Stiefelschaftbereich zerkratzt war (bei einem nagelneuen Bike möchte ich das nicht zwangsläufig) und Sturzbügel, die mir im Extremfall nicht auch gleich die Kniescheiben brechen würden suche ich auch.

    Ich denke, da sollte ich jetzt aber den Forumsbereich zum Thema wechseln, damit es nicht so unübersichtlich wird.


    Guten Morgen,
    dann passt doch alles. Ich bin auch schon bei der vierten CRF mit Serienfahrwerk unterwegs und bei dem, was ich mache, vollauf damit zufrieden. Eben weil ich den Komfort schätze, wenn es holprig wird. Wenn ich Gelände fahre bzw. unbefestigte Wege (das, was ich Endurowandern nenne, aber darunter versteht jeder etwas anderes) lasse ich es auch nicht krachen.

    Es muss geschrieben werden:
    Micha, Dein Hinweis, hier in Berlin, mit dem eventuell aktuell verfügbaren Modell 2023 einfach eine Probefahrt zu machen, war Gold wert und ohne diesen würde ich auch jetzt noch in eigener Theorie versinken. Ich wußte nicht, dass eine 300L verfügbar war, beim gleichen Händler hatte ich vorher lediglich die 300 Rally gesehen und auch da schon überlegt mit dieser ersatzweise eine Probefahrt zu machen.
    Ich hätte bei diesem Händler auch die 2025er bestellt aber bei meinem Honda Händler ist sie ja bereits da (ich saß ja drauf) und konnte auch noch etwas aushandeln und wenn ich meine 650er nicht verkaufe, ließe sich obendrein auch noch etwas am Winterlager für gleich zwei Bilkes machen.

    Ja, auch ich schätzte während der Probefahrt den Enduro-Fahrkomfort, als einen der Nebeneffekte, absot und ohne das Gefühl zu bekommen, kein knackiges Bike zu fahren (ich finde sie knackig) und auch wenn das Fahrwerk im Gelände etwas zu weich wäre, käme ich kaum in diese Zonen denn auch ich peile mit einem Motorrad eher unbefestigte Wege und Felder an. Ich hatte bisher auch noch kein Bike mit dem ich fast bedenkenlos auch auf schlechteren Straßen mal Gas geben konnte ohne das mir die Bandscheiben später Hallo sagen.

    Für richtig schwieriges Gelände habe ich ja auch noch mein starkes E-MTB-Fahrrad, mit dem ich auch schon einmal ungewollt im Gelände der Waldbühne (west) einen Salto als Fahrfehler hingelegt hatte - ein Motorrad wäre mir als Enduro-Laien dafür auch viel zu schade. ...schaue mir im Rentenalter gerade bei Youtube an, wie man mit der 300er Wheelies macht - soviel dazu :D :D :D

    Mich hier im Board anzumelden war echt ein Gewinn und Dank an Alle Beteiligten hier