Tieferlegung für das Modell 2025

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  • Laut Reifenfreigabe Honda Österreich ist die 25er CRF das Modell ND22:

    https://www.honda.at/motorcycles/se…aben%202025.pdf

    Hyperpro listet seine Austausch Feder schon als kompatibel für ND16 und ND22 (von daher habe ich auch leichte Zweifel am "neuen" Fahrwerk).

    Also... m.E. ist ND22 die Bezeichnung für das 25er Modell.

    Aber mit dem Ursprungsthema hat das schon lange nichts mehr zu tun 😂


  • Laut Reifenfreigabe Honda Österreich ist die 25er CRF das Modell ND22:

    https://www.honda.at/motorcycles/se…aben%202025.pdf

    Hyperpro listet seine Austausch Feder schon als kompatibel für ND16 und ND22 (von daher habe ich auch leichte Zweifel am "neuen" Fahrwerk).

    Also... m.E. ist ND22 die Bezeichnung für das 25er Modell.

    Aber mit dem Ursprungsthema hat das schon lange nichts mehr zu tun 😂

    Danke für Deine Anmerkung LaLü,

    das Thema ist ja dank nicht zuletzt mir, zugegeben etwas auseinandergegangen, ja aber ND 16 oder ND22 haben auch etwas mit der Tieferlegung (Ursprungsthema) zu tun im Sinne von ABE´s dafür. Kompatibilität der Wilbers 2024 kann ja gegeben sein - ABE für 2025 dafür aber (noch) nicht.

    Grüße von Heiko

  • Ja, ich werde demnächst zum Thema "Zubehör 2025er" jeweils eigene Themen eröffen, damit das Tieferlegungsthema tatsächlich nicht zu breit wird. Für mich als Neuling war es allerdings auch wiederum richtig gut so, denn ich habe hier vieles über das eigentliche Thema hinaus erfahren.

    Zum Thema Sturzbügel, Unterfahrschutz und Rahmenschutz komme ich noch einmal etwas später auf Dich zu - zum Offroad fahren auch.

    Danke und Grüße

  • Heiko, bitte nicht immer die ellenlangen Beiträge ungekürzt zitieren.

    Viele Grüße,

    Micha

    Nie schrauben Sie die Füller Heizkörper Motor
    zu vermeiden, Hitze Sonnenbrand.
    (Auszug Bedienungsanleitung Beta Rev 250 4T)

  • Zum Thema Modellnummer:

    In meine Zulassungsbescheinigung Teil II (für die CRF 300l Baujahr 2025)steht:

    Typ ND22
    Handelsbezeichnung CRF300LA

    Und ja, alle ABEs für den Typ ND16 gelten nicht für das neue Modelljahr / für die neue Typenbezeichnung.
    Daher der Hinweis auf der Hyperpro Seite Produkte für Typ ND22 noch ohne ABE

  • Das finde ich mutig und selbstbewusst von Dir bei einem doch recht hohen Bike. Ich kann mir vorstellen, wie bewusst Du da anhalten musst. Wie machst Du das in der Stadt, wenn Du spontan halten musst? Bekommst Du das auf den Zehenspitzen hin?

    Hallo Heiko,

    ach irgendwie ging das bis jetzt noch weil die halt so leicht ist.
    Hatte damals eine CBF1000, was ein Trümmer. 272 kg vollgetankt, da ist man schon genau am schauen wo es zu schräg ist um anzuhalten. Sobald da eine gewisse Schräglage im Stehen ist, liegt das Ding auf Grund des hohen Gewichts.

    Ich habe auch noch eine BMW F800R mit 200kg fahrfertig + vollgetankt was ja nicht wirklich schwer ist aber die CRF fühlt sich dagegen immer noch an wie ein Fahrrad.

    Wenns blöd war zum anhalten mit der Honda (schräge Fahrbahn an der Ampel) bin ich bislang einfach bisschen mit dem Hintern einseitig vom Sitz gerutscht. War bisher kein Problem, ich hoffe das bleibt auch so :lol:

    Das Endurotraining im August wird zeigen, ob ich tatsächlich auf die Tieferlegung verzichten kann oder nicht. :mrgreen:


  • ...

    Und ja, alle ABEs für den Typ ND16 gelten nicht für das neue Modelljahr / für die neue Typenbezeichnung.
    Daher der Hinweis auf der Hyperpro Seite Produkte für Typ ND22 noch ohne ABE

    Es ging mir weniger um die ABE, als um die Kompatibilität der Teile, aus der man schließen kann, dass ND16 und ND22 zumindest im Bereich Federbein offensichtlich identisch sind, was vermuten lässt, dass es zumindest für die EU fahrwerksseitig zu keinen großen Änderungen gekommen ist.

    Rein optisch scheinen auch andere Bereiche identisch zu sein oder sich zumindest sehr zu ähneln.

  • Ich melde mich wieder zurück weil es ein gute Nachricht für mich gab. Ich kann das Bike jetzt schon kommende Woche Dienstag abholen - also 10 Tage früher als avisiert.
    Ich kann dann auch eventuell, nach etwas Eingewöhnung, auch über die vermeintlich neue Fahrwerkseigenschaft berichten (vorerst nur auf Strasse und Schotter).

    Ab Dienstag geht für mich aber erst einmal die leidige Einfahrphase wieder los. Hatte ich in den letzten 14 Jahren bereits 4x. Diesmal muss ich mich echt zwingen die 500+500 Kilometer zu machen um das möglichst schnell hinter mich zu bringen. Ich fahre mittlerweile gar nicht mehr so viele Kilometer aber ich möchte die 300L natürlich auch voll ausnutzen können.

    Grüße von Heiko

  • Ach, das ist nicht so schlimm. Ich bin auch noch in der Einfahrzeit. Man sollte auch nicht zu untertourig fahren. Bisher (825 km) bin ich allerdings auch nicht 100 km/h gefahren.

    Hab schon so einige CRF eingefahren ;)

    Viele Grüße,

    Micha

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  • Hallo an Alle,

    ich hatte ja letzte Woche Dienstag meine erste Fahrt mit meiner Neuen. Es waren etwa 70 Km Straße, nur innerhalb Berlins und am Ortsrand ein paar Dörfer. Es gab auch nur zwei Gelegenheiten, wo die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 70 Km/h war. Für den Anfang reichte das völlig aus und das Bike wurde da auch so schon viel gefordert. Hier in der Stadt zu fahren ist echt ein mühsames Geschäft.

    Für mich ist natürlich alles neu und die Probefahrt mit dem 2023er Modell war ja auch nur kurz. Jetzt waren es zwei Stunden mit drei Pausen a´ 10 Minuten - also 1,5 Std. reine Fahrzeit.

    Meine ersten und ganz vorsichtigen Eindrücke:
    Ich empfinde die Federung tatsächlich etwas straffer. Die Sitzhöhe hat sich meiner Meinung nach dadurch aber nicht erhöht. Ich finde das im Gegensatz zur 2023er weder schlechter noch besser - es ist immer noch genug Komfort, den ich an diesen Bikes sehr schätze. Wie sich das später bei schnelleren Fahrten und in schnellen Kurven auswirken wird kann ich noch nicht sagen.

    Richtig warm gefahren ist das Bike in den ersten beiden Gängen bei sehr langsamer Fahrweise auf Straßenbelag, etwa 6-20 Km/h, etwas störrisch (oder spontan) beim Versuch da konstant zu fahren. Das stört mich nicht aber ist mir jetzt aufgefallen. Ich gehe davon aus, dass dieses aber im Gelände wieder von Vorteil seien könnte.

    Ansonsten tat mir der Hintern schon sehr weh denn der Sitz ist noch ungewohnt.

    Was mir jetzt auch nach längerere Fahrt als persönliches Problem aufgefallen ist:
    Die Sitzhöhe ist tatsächlich etwas knirsch für meine Körpergröße. Das passt alles gerade noch so und dürfte echt nicht höher sein. Durch die Pausen hatte ich ja auch öferes Auf- und Absteigen und bemerkte, je kaputter ich wurde, dass ich beim Abschwingen über den Sitz und rechten Blinker mit dem Bein schleifte.
    Für die Zukunft, sollte sich das bei mir nicht besser antrainieren, werde ich doch über eine leichte Tieferlegung noch nachdenken. 1-2 cm würden mir ja vermutlich gut tun aber so etwas gibt es ja in dieser Höhe nicht.
    Ich habe mir jetzt erst einmal Buffallo Stiefel mit ca. 4,5 cm Absatz und dickerer Sohle bestellt. :D

    Ansonsten war alles toll mit dem Bike, hat trotz Erschöpfung sehr viel Spaß gemacht und ich bin durch nichts enttäuscht worden. Mit den ersten 70 Km war die Durchschnittsgeschwindigkeit hier in der Stadt und Umland lediglich 30 Km/h (viel stockender Verkehr und sehr viele Ampeln), der Verbrauch wurde mir mit 3L angezeigt (hatte ich so auch eher erhofft und sogar mit etwas mehr gerechnet).

    Grüße von Heiko und ich werde weiter berichten.


  • Hallo an Alle,

    Hier in der Stadt zu fahren ist echt ein mühsames Geschäft. (1)

    Richtig warm gefahren ist das Bike in den ersten beiden Gängen bei sehr langsamer Fahrweise auf Straßenbelag, etwa 6-20 Km/h, etwas störrisch (oder spontan) beim Versuch da konstant zu fahren. Das stört mich nicht aber ist mir jetzt aufgefallen. Ich gehe davon aus, dass dieses aber im Gelände wieder von Vorteil seien könnte. (2)

    Ansonsten tat mir der Hintern schon sehr weh denn der Sitz ist noch ungewohnt. (3)

    Die Sitzhöhe ist tatsächlich etwas knirsch für meine Körpergröße. Das passt alles gerade noch so und (4)

    (1) Insbesondere in der Stadt ist die CRF toll, ich finde den Antritt super - in Genua vor kurzem habe ich gefühlt 300 Autos überholt - die schmale Siluette macht das möglich (ich rede natürlich von der L)

    (2) du kannst mit dem 2. Gang losfahren und 3./4. geht auch weit runter

    (3) das dauert, meiner war nach einer Stunde durch, heute überhaupt kein Problem mehr - ich gebe zu das tut am Anfang Weh - nach 50KKm fährst Du locker 12h durch -mein Spitzenwert war 26h (mit Tankstopps)

    (4) man gewöhnt ich dran und steigt auch manchmal auf der anderen Seite ab (Schutzausrüstung und MC-Stiefel, wichtiger als Federbeine, Gesund kannst Du länger fahren) Kritisch wird´s erst mit Gepäck bzw wenn das Moped ungünstig steht, rechts aufsteigen kann da manchmal helfen …

    Weiterhin viel Spass, bei etwas schmerz 8-)

  • Auf dem Heck meiner CRF ist ein Gepäckträger und eine hohe Hecktasche. Das Auf- und Absteigen erfordert beide Hände am Lenker und eine Gewichtsverlagerung nach vorn, als wollte man das Motorrad mit Gewalt vorne in die Feder(n) drücken. Dadurch ist es (für mich) kein Problem, im Gegenzug den Fuß ohne zu schrabbeln über die mindestens ein Meter hohe Hecktasche zu heben. Und ich werde bald 61.

    Was die Sitzbank angeht, sollte der Halteriemen abgenommen werden, genau da sind meine Beckenknochen. Ist das passiert, fällt mir keine echte Enduro ein (ich rede mal nicht von Africa Twin oder BMW GS), auf der man bequemer sitzt. Eine WR250R oder KLX250R ist im Vergleich ein Kantholz, auf dem Du sitzt, KTM Freeride ebenso.

    Viele Grüße,

    Micha

    Nie schrauben Sie die Füller Heizkörper Motor
    zu vermeiden, Hitze Sonnenbrand.
    (Auszug Bedienungsanleitung Beta Rev 250 4T)


  • Auf dem Heck meiner CRF ist ein Gepäckträger und eine hohe Hecktasche. Das Auf- und Absteigen erfordert beide Hände am Lenker und eine Gewichtsverlagerung nach vorn, als wollte man das Motorrad mit Gewalt vorne in die Feder(n) drücken. Dadurch ist es (für mich) kein Problem, im Gegenzug den Fuß ohne zu schrabbeln über die mindestens ein Meter hohe Hecktasche zu heben. Und ich werde bald 61.

    Was die Sitzbank angeht, sollte der Halteriemen abgenommen werden, genau da sind meine Beckenknochen. Ist das passiert, fällt mir keine echte Enduro ein (ich rede mal nicht von Africa Twin oder BMW GS), auf der man bequemer sitzt. Eine WR250R oder KLX250R ist im Vergleich ein Kantholz, auf dem Du sitzt, KTM Freeride ebenso.

    da brauchst aber ordentlich lange Beine mit 1 Meter Hecktasche (vermutlich auch 80cm breit) - also mit MC Stiefeln für mich unmöglich (173) allerdings bin ich schon über 62 und hab ja auch nie richtigen Sport betrieben :lol:

  • Na ja, nicht die Hecktasche ist einen Meter hoch, sondern die CRF mit Hecktasche zusammen :x

    Ich bin 1,78.und meine Freundin hat mir ihren 1,73 tatsächlich längere Beine als ich :cry:

    Viele Grüße,

    Micha

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    (Auszug Bedienungsanleitung Beta Rev 250 4T)

  • Bzgl. beide Hände am Lenker, beim auf- und absteigen:
    Wenn man dabei dann noch ganz nach rechts einlenkt, macht es die Sache noch einfacher. ;)
    Zumindest fühlt es sich für mich so an.

  • Ich steige in der Regel über die Rasten auf, wenn die CRF auf denn Seitenständer steht.
    Achtung!
    Ich wiege nur 75 kg mit Klamotten :lol:
    Bis jetzt funktioniert es super!
    Nur Vorsicht beim hinsetzen, sonst kickt dich die kleine mit dem Ständer nach rechts.
    Sonst mach ich es wie vor.
    Lenker nach rechts, leicht nach links kippen und das rechte Bein von links über die Bank.
    Gruß Mago

  • Hallo an Alle,

    ich hatte heute die nächste Einfahretappe ausschließlich im Stadtverkehr. Was geblieben ist, ist das Abschwingen vom Bike bei ausgeklappten Ständer, da hänge ich, gerade wenn ich wenig Platz habe, etwas am Sattel fest. Ich benötige einfach richtig Schwung aus der Hüfte (Kickbox) um dann mit langem Bein absteigen zu können. Ohne Schwung und angewinkeltem Bein hänge ich nach- wie vor häufiger fest.
    In ein paar Tagen kommt ein Kumpel vorbei und ihn werde ich bitten, mein Bike etwas gegen Umkippen zu sichern und dann mal ein paar der vorgeschlagenen Variationen zum Auf- und Absteigen zu üben (ohne mein Bike zu beschädigen). Der Tip mit dem Lenkereinschlag nach rechts hat bei mir nur wenig Auswirkungen - vermutlich weil bei mir ohnehin alles sehr Knirsch ist - trotzdem mache ich genau das jetzt beim Abschwingen auch immer so.

    Ich bin auch durch mein langes Bikefahren, ausschließlich mit niedrigeren Straßenbikes, ziemlich intuitiv genau darauf geeicht. Instinktiv verhalte ich mich jetzt bei der CRF irgendwie auch so und das irritiert mich dann noch etwas. Gutes Beispiel ist Schräglage. Wenn da etwas hinten kritisch wurde reagierte ich instinktiv. Jetzt bei der CRF ist das alleine schon durch die Stollenbereifung eine andere Haptik und wenn es sich da jetzt anders anfühlt reagiere ich im ersten Moment wie bei einem Straßenbike. Da mus ich mich etwas mehr eingewöhnen denn es ist ja nicht kritisch.

    Zur Federung hinten tendiere ich jetzt schon deutlicher dazu (ich bin eigentlich überzeugt davon), behaupten zu können, dass es doch einen bemerkbaren Unterschied zum Modell 2023/2024 gibt. Das Ganze ist doch straffer und das macht sich gerade jetzt bei meinen Straßenfahrten bemerkbar. Das "wie über Wolken schweben" beim Vorgängermodell ist auch nicht gänzlich weg aber bei der 2025er einfach doch knackiger - eher als wenn das Fahrwerk spontaner reagiert und kürzer und fester einfedert. Ich denke, dass kommt einem wohl besseren Fahrverhalten (ich fand das vom Vorgängermodell übrigens echt gut und hätte ich jetzt keinen Vergleich würde ich gar nichts dazu schreiben) auf der Straße zugute, aber dürfte gerade die Erfahrenen hier im Forum, im Gelände freuen. Da hat Honda nicht nur Marketing betrieben sondern tatsächlich wohl auf Kritiken zum Fahrwerk gehört.
    Wenn ich gefragt werden würde, welches Fahrwerk ich bei meinem Gewicht (also min. 20 Kg zu viel drauf) und Fahrvorhaben (also nie wirklich robustes Gelände) bevorzugen würde, würde ich das vom Vorgängermodell wählen... weil für mich, als älterem Jahrgang, etwas wohltuender.
    Ich denke aber auch positiv, dass ein Fahrwerkswechsel, alleine nur wegen dem ehemals wohl "als etwas zu weich" festgestelltem Fahrwerk, nach dem 2025er Modell, für Viele Neukäufer vielleicht auch gar kein großes Thema mehr seien könnte. Was ja echt auch Geld spart. Es ist ja aktuell auch noch ein User im Forum, der auch das 2025er Modell besitzt und auch mehr Erfahrung als ich hat - vielleicht könnten sich meine aktuellen Wahrnehmungen mit dem Fahrwerk ja bestätigen...

    Ansonsten macht immer noch alles Spaß, laut Display verbrauche ich 3.3 L auf 100 Km nahezu nur Stadt. Allerdings hängt der angezeigte Displaywert seit x-Kilometern beständig auf diesem Wert fest, ebenso wie bei meiner Durchschnittsgeschwindigkeit von nur 30 Km/h, und ich bin mir nicht sicher ob da nicht ein technischer Anzeigedefekt aufgetreten ist.
    Relativ aktuelle/zeitnahe Werte während der Fahrt bekomme ich also irgendwie nicht eingespielt und das kenne ich von der CB650R (Modell 2021) etwas anders. Vor der nächsten Faht werde ich Resetten und dann mal schauen ob mir die Durchschnittswerte kontinuierlicher und also je nach Fahrweise aktueller angezeigt werden. Andersrum würde ich das Anzeigesystem der CRF jetzt nicht nachvollziehen können.

    Da ich mich ja noch in der Einfahrphase befinde, habe ich mich auch mit der Warn-LED (bei der CB650R als Schaltblitz benannt) beschäftigt, da diese bei mir nicht aufleuchtete. Ich hatte zuvor recherchiert, dass Honda die Anzeigewerte für die U/min, gerade für die Einfahrphase, etwas gesenkt haben solle.
    Dabei habe ich dann festgestellt, dass die Voreinstellung auf 8000 U/min werkseitig war. Das ist aus meiner Perspektive ein viel zu hoher Wert in dieser Phase. Da ich eher instinktiv einfahre - etwa 2/3 der max. U/min, blinkte bei mir da auch nichts - was gut war, da ich die zu hohe Drehzahl von 8000 U/min in der Einfahrphase somit nicht ausreizte.
    Ich selbst habe jetzt den Wert für diese Phase auf 6000 U/min eingestellgt. Natürlich blinkt es jetzt häufiger aber damit kann ich leben. Kurzzeitiges, tatsächliches Überschreiten der 6000 U/min ist ja auch kein Problem aber so passt das für die ersten 1.000 Km doch besser wenn ich zusätzlich noch visuell gewarnt werden möchte. Ich werde den Wert aber trotzdem auf 7.000 einstellen, weil die Warn-LED ja beites einige Umdrehungen früher anfängt zu warnen.
    Bei der CRF ist es ja ohnehin nur eine kleine weiße LED, bei der CB650R blinkt die gesamte rechte Displayseite als langer LED-Strich. Das habe ich da natürlich deaktiviert. Nach der Einfahrphase stelle ich den Wert auch bei der CRF ohnhin dann auch so hoch ein, dass die LED nie wieder blinken kann ;)

    Viele Grüße von Heiko und vielen Dank für die Tips, die immer noch reinkommen und die ich auch absolut aufnehme

    Ps: Für den Hinweis auf Senken und Kuhlen: genau das hatte ich Gestern, war auch nur eine leichte Senke, für meine eher kürzeren Beine aber schon wieder grenzwertig und habe dann ein Stück weiter geparkt.

  • nach 2h stunden tut mir immer der popo weh.
    dann muss man halt im stehen fahren ....
    ich habe immer einen Yogablock dabei, mit einer Schnur drann.
    draufsteigen, schnur in der hand, aufsteigen und hochziehen. hinter mir mit einem Gummi auf der Sitzbank befestigen.
    Absteigen anders herum .... ZUr not, immer am Bordstein anhalten.
    Wenn man beim einfahren zu wenig drehzahl gibt, bildet sich im zylinder ein rand. der wird mit der zeit immer stärker und später kommt der kolben für höhere drehzahlen da nicht mehr drüber und man kann die Leistung nicht voll abrufen.
    Aber in der stadt und im gelände brauch man ja auch keine volle Leistung.

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