Beiträge von miked

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    Wir hatten letztes Jahr in Portugal ne Woche lang von Offroad Offcourse CRFs geleihen gehabt und die hatten auf allen Mopeds Sitze von einem portugiesichen Hersteller, wenn ich mich nicht täusche. Ich fand die Sitze echt ok, robust, ganz hübsch anzusehen und recht bequem. Und wesentlich günstiger als die hier genannten Preise: https://www.jn-seatcovers.com/en/shop/honda-…-rally-21-22-2/
    Nachtrag: Ich sehe, da ist die Rede von "Seat Cover" auf der Website - schwer zu sagen, ob die zusätzliche Polsterung hatten. Bei echtem Interesse könnte man auch den Diogo von Offroad Offcourse anschreiben und fragen - ist ein super netter Kerl..

    Wahnsinn ist das günstig dort. Vielleicht sollte ich mal alles zusammenrechnen und sehen was ein CRF-Bausatz quasi am Ende kostet ;-). Vermutlich viel billiger, mal abgesehen von den horrenden Kosten für die vielen Koffer im Flieger, um das Zeug herzuschmuggeln..

    Danke für die Antworten!
    Ja, da bin ich auch bei bmw und Waldru. Ich kann in der Tat vieles selbst machen, und für einen Ölwechsel und Schrauben nachsehen, was ich eh nach der Inspektion zur Sicherheit selbst überprüfen würde, fühlen sich die Preise halt mMn etwas hoch an. Klar müssen die Fachhändler ihre Kosten decken, aber ich muss mich fragen, ob ich mir diesen "peace of mind" zu dem Preis leisten möchte.

    Daher eben die Thread-Frage um abzuwägen wie ordentlich diese Hondas gebaut sind und ob es viele Schäden gab, was nicht der Fall zu sein scheint.

    Aber natürlich ist es eine persönliche Abwägungssache. Ich denke ich werde für die ersten 2 Jahre in den sauren Apfel beißen, es danach aber gut sein lassen..

    Mich und hoffentlich auch andere würde es interessieren, wer bereits Gewährleistungs- oder Garantieansprüche geltend gemacht hat. Hintergrund: wie viele (teilweise überzogen teure) Inspektionen lohnen sich versus Garantiejahre? Und wenn man was haben sollte, wie gut wird das bei Honda geregelt?

    Hallo!

    Will mir die Tage ne 2025er CRf300L neu kaufen und mache mir Gedanken zum leidigen Thema der Garantie versus Inspektionskosten. Überlege die ersten beiden Inspektionen beim Händler zu machen, damit ich 2 Jahre lang neben der gesetzlichen Gewährleistung auch noch Garantie habe und doppelt gemoppelt abgesichert bin… Und danach auf die weiteren 4 Jahre verzichten, da mir die Inspektionskosten zu teuer wären. Würde dann die Wartungen selbst machen und ggf. bei speziellen Sachen zu einer freien Werkstatt gehen.

    In diesem Thread zu m Thema Motorschäden geht es bei den wenigen Fällen ja auch um mehr oder minder stark modifizierte Bikes, die extremeren Bedingungen ausgesetzt waren.

    Aber Frage an die „Normalos“ unter uns, die vielleicht grad mal das Federbein tauschen, paar Schutzteile dranmachen, etc, TETs fahren und sonst ihr Moped pfleglich behandeln - gabs’ in den ersten Jahren schon Schäden wo ihr die Gewährleistung oder Garantie in Anspruch genommen habt?

    Bitte gern ;-)

    Nachtrag zum vorigen Posting:

    Merino-/Funktions- Unterwäsche:
    hilft total gegen das scheuern von Stiefeln und Protektoren an der Haut. Trocknet super schnell. Fängt erst nach ner Woche oder so zu stinken an ;-)

    Meine äußere Kombi:
    Mosko Moto Basilisk IR Jacke und Hose. Sehr gute Qualität, durchdachte abriebfeste Bereiche, relativ gutes Klima für unsere Breiten, ist also okay warm und kann auch gut belüftet werden, dank den vielen Öffnungen. Kann ich empfehlen, wenn Geld keine wichtige Rolle bei der Entscheidung spielt, würd mir aber, wenn ich nochmal vor der Entscheidung stünde, nach was günstigerem umsehen. Die integrierten Protektoren gehen schnell rein/raus - sehr praktisch wenn man am Abend vorher im Hotel/Zelt zwischen Originalzustand für Asphalttouren oder für Offroad ohne integrierte Protektoren wechseln will , weil man diese gesondert drunter ziehen möchte. Besonders die Hose fällt groß aus!

    Offroad-Stiefel:
    Alpinestars Tech7. Passen gut unter die Mosko Hose. Sehr steif, quietschen total beim gehen, aber dafür sehr stabil und schützend. Hab schon ein paar Mal ein Bein im tiefen Sand unter einer Transalp ausbuddeln müssen, weil ich fest eingeklemmt war - die Beine hatten null was abgekriegt.. Aber nix um mal schnell ne Burg zu besichtigen mitten in ner Tour ;-). Sind klobig und quietschen beim gehen aber so sind wohl alle meines Wissens. Aber ein wirklicher Nachteil ist die Wasserdichtigkeit: ab etwa knöchlhöhe läuft wasser rein, weil die Zunge nicht so hoch geht. Das ist wirklich blöd, weil schon 15cm Pfützen reichen können, wenn das Wasser hochschwappt. Würde ich nicht wieder kaufen. Eher Sidi Crossfire oder sowas und drauf achten, das sie vorne möglichst nicht zu fett sind, wegen Schalten.. Und mit grober Sohle, worauf Duplo6 bereits hinwies.

    Protektorenjacke:
    Ich hab mich für die Orthomax Jacke von Ortema entschieden. Die erschien mir stabiler als so manche andere P-Jacken, vorallem was die Stoff-/Mesch-Bereiche angeht. Diese Jacken sitzen ja zurecht recht eng und reißen gern (denk ich) beim an-/ausziehen, da find ich die besagte P-Jacke relativ stabil. Ansonsten sehr zu empfehlen versus einzelteile wie Ellbogen, Rücken und ggf. Nierenschutz separat, weil man das Zeug ewig einzeln alles an-/ausziehen muss - besonders wenn man an warmen Tagen bei ner Mittagspause ausdampfen will. Auf keinen Fall würde ich in einer Touren-Kombi (was die Mosko Kombi letztlich ist) offroad fahren (ohne die P-Jacke drunterzuziehen), denn die integrierten Protektoren sind ja nur für Asphalt gedacht, behaupte ich mal. Und da muss man schon sehr glücklich fallen, um genau auf diese kleinen Teile, die oft auch nicht wirklich gut fixiert sind, (weich) zu landen.. Deshalb hole ich die raus zum offroaden und ziehe die Protektorenjacke und Knieschützer drunter. Und beim TET fahren, wo es meist gemischt zugeht, zieh ich die offroadvariante vor und fahre dann eben so auch die Asphaltpassagen..

    Protektorenshorts:
    Ortema X-Pants. Um die obere Hüfte und den Hintern etwas zu schützen. Angenehmer Stoff, trägt nicht sonderlich auf und auch leicht zu händeln beim Wasserlassen.. Fällt klein aus!

    Knieschützer:
    Ich hab die Leatt 3DF 5.0 Knieschoner. Finde ich viel bequemer als die Orthesenartigen Teile. Klar, wären richtige Orthesen (z.B. auch von Ortema) die beste Option - für mich aber zu teuer, dann lieber in Ohlins Dämpfer investieren ;-)..

    Meine Empfehlung nach einigen TETs samt dazugehörigen Asphaltabschnitten/Anreisen - und nach viel Lehrgeld (ja, selbst fast neuwertige Motorrad-Klamotten haben beim Wiederverkauf einen sehr großen Wertverlust), ist eine einzige Jacken-/Hosen-Kombi für alles:

    Grundsätzlich: Merino-/Funktions- Unterwäsche

    Für reine Asphalttouren:
    Eine Abriebfeste Jacke + Hose (in meinem Fall Mosko Moto Basilisk) inkl. den eingesteckten Protektoren +
    Knöchelhohe Lederstiefel.

    Für Offroad bzw gemischte Touren, und/oder Kälte:
    Alle Protektoren raus aus dem Mosko Anzug, gescheite Skischuhartige Stiefel (bei mir Alpinestars Tech7), weiche Knieprotektoren, Protektoren-Shorts, Protektorenjacke (ich hab die Ortema), Jersey drüber und eben die genannte Jacke/Hose. Wird’s warm/anstrengend, und nur sehr wenig Asphalt-/Abrieb-Gefahr, wird die Jacke ausgezogen und nur mit Jersey über der Ortema gefahren. Stehen am selben Offroad-Tag wieder größere Aphaltabschnitte an, dann eben wieder die (abriebfeste) Jacke drüber - in dem sonstigen offroad Protektoren-Kluft/Endurostiefel hält man auch auf der Landstrasse ein paar Std durch..

    So kann ich quasi mit einem Außen-Kombi alles fahren, wenn auch sack teuer. Und besonders durch die Protektorenjacke hält sich das leidige Ankleiden zeitlich/nervlich in Grenzen..

    Danke für die Erklärung - d.h. wenn ich irgendwoher Strom abgreife, hab ich zwar 12v, wenn ich aber so ne USB Steckdose verwende, wandelt der USB-Stecker den Strom (von 12V auf 5V) um, richtig? Sollte ich dagegen direkt ein USB-Kabel irgendwo anschließen wollen, um damit einen 5V Verbraucher z.B. ein Handy, zu laden, muss ich 'selber' von 12V auf 5V wandeln, also beispielsweise mittels dem genannten Wandler. Korrekt?

    Falls es jmd interessiert, um einen USB Stecker elegant vorne am Bike anzubringen, gibt es von "Roia Moto" auf Youtube eine nette Anleitung und einen Link wo man die 3D-Druck-Datei für die Halterung kostenlos downloaden und irgendwo ausdrucken lassen kann.

    Meine Frage bezieht sich aber auf die Verwendung eines Spannungswandlers (in dem Fall von Bauer Electronics), wie ihn Homer Jay in diesem Thread beschrieben, verwendet.. Wozu brauche ich den, wenn ich den Strom direkt von dem dafür vorgesehenen Anschluß an der Lampe nehme? Oder ist der Wandler dafür gedacht, wenn man vom Dauerplus Strom nimmt? Oder eher die allgemeine Sorge vor Stromschwankungen, die Verbrauchen (Handy & co) schaden können, egal woher man am Bike Strom abzwackt?

    P.s. ich hab natürlich vorher alle Threads zu diesem Thema gelesen, auch die netterweise von LaLü zusammengetragenen ;-)

    Danke soweit! Bin in Portugal ne Woche lang TET auf ner Leih-Crf300L (von offroad of course) mit YSS Federbein gefahren. War denk ich ne 2023er Crf. Hab vor in den nä Wochen ne 2025er zu kaufen und werde berichten..

    Hallo,
    Bin ganz neu hier und in Kürze CRF300L Fahrer, bisher auf ner Transalp 600 unterwegs..
    Recherchiere monentan Fahrwerk-Optionen und las auf Facebook gerade diesen interessanten Erfahrungsbericht (aus Australien), wovon ich bisher noch nichts gehört hatte. Würd mich interessieren was mit diesem dort erwähnten ‚revalving‘ des Federbeins gemeint ist.. Evtl. weiß jmd mehr?

    https://www.facebook.com/share/p/1DQQWmbuuD/?mibextid=wwXIfr