Irgendwie finde ich im Netz hierzu nichts deutliches: kann ich auf die Originalfelgen (Vorderreifen) der CRF 300 L von 2023 einen 90/90-21 Reifen draufziehen oder muss ich dafür die Felgen oder den Radsatz auch austauschen? Ich habe zwei Honda-Werkstätten angerufen und beide konnten mir die Frage nicht beantworten.
Passen 90/90-21 auf die Originalfelgen?
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Hi flammula!
Ja, das geht. Habe ich bei der CRF 250 und 300 Rally eingetragen bekommen. Du mußt nur etwas Glück haben den richtigen Tüv-Prüfer zu finden. :DSiehe:
https://forum.crf-fahrer.info/viewtopic.php?…&p=30792#p30792 -
Ja, technisch gesehen geht das. Aber das ganze legal bekommen ist je nach Prüfer und Gesellschaft sehr unterschiedlich schwierig und eventuell ziemlich teuer.
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Hallo flammula,
das kann von einem Ingenieur eingetragen werden. Nicht jeder TÜV-Prüfer ist aber einer. Drum mit dem einen Termin ausmachen für die Eintragung. Idealer weise nett sein, Zeit mitbringen, dort vorbeifahren und das dort vorher einfach besprechen. Die haben auch gerne nette Kontakte und suchen für diese Informationen zusammen und geben sie weiter.
Eintragung/Bescheinigung kostete vor wenigen Jahren etwas über 100€. Mit der Bescheinigung zur Zulassungsstelle. Die tragen das in die Fahrzeugschein-Datenbank ein und drucken den neuen Fahrzeugschein aus. Kostet so 15€. Das war es.
Angeblich kostet das aktuell etwas mehr oder gar ca. 200€ - ob das stimmt entzieht sich meiner Kenntnis - Beim TÜV nachfragen.Iderialer Weise hast Du von Deinem bevorzugten Reifenhersteller ein Gutachten/Bescheinigung/Reifenfreigabe ausgedruckt dabei.
Gruß
Armin -
Des stimmt nicht. TÜV ist ein Unternehmen, die Untersuchung heißt genau genommen Hauptuntersuchung. Und doch: jeder, der die Durchführen darf, ist auch Ingenieur (hat einen Uniabschluss in Ingenieurwissenschaften). Aber nicht jeder Prüfingenieur, der die HU durchführen darf, ist auch amtlich anerkannter Sachverständiger. Und nur diese dürfen Einzelabnahmen durchführen.
Sachverständige gab es bis vor wenigen Jahren in den alten Bundesländern nur beim TÜV und in den neuen Bundesländern nur bei der Dekra. Dieses Monopol wurde aber vor ein paar Jahren gekippt. Im Prinzip kann sich jetzt jede Prüforganisation auch Sachverständige für Einzelabnahmen einstellen bzw ausbilden. Praktisch sind die meisten davon aber weiterhin bei TÜV und Dekra anzutreffen.Aber, wie leidgeplagte CRF-Fahrer zu Hauf berichten können, weigern sich auch viele der amtlich anerkannten Sachverständigen, geänderte Reifengrößen einzutragen. Bzw sie wollen dann eine spezifische Reifenfreigabe und tragen dann auch nur genau den einen Reifen ein oder sowas. Deshalb mein Hinweis, es notfalls bei mehreren Prüfstellen zu versuchen, bevor man das Handtuch wirft.
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Ja, technisch gesehen geht das. Aber das ganze legal bekommen ist je nach Prüfer und Gesellschaft sehr unterschiedlich schwierig und eventuell ziemlich teuer.Auf der Heidenau-Seite gibt es eine Empfehlung den 90/90-21 vom K60 als Ersatz für die Originalgröße zu nehmen. Keine Freigabe, aber eine Info vom Hersteller mit der die Eintragung gehen sollte
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eintragen ging recht unkompliziert. Naja, nachdem ich jemanden gefunden habe der es eintragen darf.
[Blockierte Grafik: https://up.picr.de/51239607le.jpeg]
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Mein Prüfer hier um die Ecke hat auch vergangene Woche schon zum vierten Mal (2x300L, 2x250L) andere Reifen eingetragen. 90/90-21 vorne und 120/90-18 hinten
Ist leider über die Jahre immer teurer geworden (jetzt 371€, wobei da auch noch die Kombination aus SW-Motech Lenkererhöhung und hohem TRW Lenker abgenommen wurde), aber lief zumindest auch diesmal wieder ohne Probleme
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