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  • Mit seinem 28. Etappensieg meldete sich Honda-Ass Joan Barreda bei der Rallye Dakar 2022 zurück :D
    In der Gesamtwertung sieht es für GASGAS, Yamaha und KTM besser aus als für Honda.

    Im Gelände fahren ist einfach, gut dabei auszusehen ist nicht ganz so leicht :!:

  • Ach, so schlimm ist es nicht. 2 Honda unter den Top Ten (und innerhalb ~20Minuten), das hat sonst nur noch GasGas.

    Ist interessant diesmal, GasGas, KTM, Yamaha, Husqvarna, Sherco, Honda, Hero vorne mit dabei.

    Und der Walkner ist schon eine harte Sau. Fährt schon wieder mit einem lädierten Knöchel.

  • Ross Branch draußen, sehr sehr schade, finde den wirklich sympathisch.
    Bin froh, dass ihm nicht viel passiert zu sein scheint, aber die Yamaha war ja mal sowas von zerstört, alter Schwede. :shock:

    Joan Barreda verletzt an der Schulter, ist heute aber trotzdem gefahren, hart.

    Dass heute die Etappe abgebrochen wurde fand ich nur richtig, nach der saublöden Idee, die Motorradfahrer über die Pisten zu schicken, welche gestern schon von PKW und LKW umgepflügt wurden.
    Könnte man natürlich auch sagen, "fahrt halt langsamer". Aber wenn man gewohnt ist, dass alle Gefahren im Roadbook erwähnt sind, und plötzlich gibt es neue Gefahren, die noch nicht existierten, als das Roadbook geschrieben wurde...


    P.S. Hätte gerne so ein Fahrwerk am Motorrad wie die Profis. Feier das an meinem Downhiller immer so, wie man da reinhalten kann, aber das Fahrrad hat auch mehr gekostet als die 250er. :D

  • Ergebnis der 8. Etappe (Top 10):
    01. Sam Sunderland (GasGas) - 3:48:02 Stunden
    02. Pablo Quintanilla (Honda) +2:53 Minuten
    03. Matthias Walkner (KTM) +4:11
    04. Ricky Brabec (Honda) +6:44
    05. Mason Klein (KTM) +8:08
    06. Toby Price (KTM) +8:39
    07. Luciano Benavides (Husqvarna) +9:32
    08. Joaquim Rodrigues (Hero) +9:58
    09. Adrien van Beveren (Yamaha) +10:21
    10. Joan Barreda (Honda) +11:43

    Gesamtwertung nach 8 von 12 Etappen (Top 10):
    01. Sam Sunderland (GasGas) - 27:38:42 Stunden
    02. Matthias Walkner (KTM) +3:45 Minuten
    03. Adrien van Beveren (Yamaha) +4:43
    04. Pablo Quintanilla (Honda) +5:30
    05. Joan Barreda (Honda) +14:38
    06. Kevin Benavides (KTM) +14:47
    07. Lorenzo Santolino (Sherco) +21:09
    08. Stefan Svitko (26:51
    09. Toby Price (KTM) +32:30
    10. Mason Klein (KTM) +35:26

    Im Gelände fahren ist einfach, gut dabei auszusehen ist nicht ganz so leicht :!:

  • Etappensieg für HONDA :D

    Ergebnis der 9. Etappe (Top 10):
    01. Jose Ignacio Cornejo (Honda) - 2:29:30 Stunden
    02. Kevin Benavides (KTM) +1:26 Minuten
    03. Ricky Brabec (Honda) +1:47
    04. Matthias Walkner (KTM) +2:06
    05. Joan Barreda (Honda) +2:10
    06. Andrew Short (Yamaha) +3:56
    07. Luciano Benavides (Husqvarna) +4:21
    08. Pablo Quintanilla (Honda) +5:02
    09. Adrien van Beveren (Yamaha) +5:04
    10. Maciej Giemza (Husqvarna) +6:40

    Gesamtwertung nach 9 von 12 Etappen (Top 10):
    01. Matthias Walkner (KTM) - 30:14:03 Stunden
    02. Sam Sunderland (GasGas) +2:12 Minuten
    03. Adrien van Beveren (Yamaha) +3:56
    04. Pablo Quintanilla (Honda) +4:41
    05. Kevin Benavides (KTM) +10:41
    06. Joan Barreda Bort (Honda) +10:57
    07. Lorenzo Santolino (Sherco) +26:54
    08. Stefan Svitko (KTM) +27:52
    09. Jose Ignacio Cornejo (Honda) +32:30
    10. Andrew Short (Yamaha) +34:59

    Im Gelände fahren ist einfach, gut dabei auszusehen ist nicht ganz so leicht :!:

  • Die vorletzte Etappe war von taktischen Spielen der beiden Erzrivalen KTM und Honda geprägt. So ließen sich Toby Price (KTM) und Luciano Benavides (von der KTM-Tochter Husqvarna) aus den vordersten beiden Startpositionen bereits auf den ersten Kilometern hinter Honda-Mann Joan Barreda zurückfallen. Der Spanier war mit 8:47 Minuten Rückstand als aussichtsreicher Gesamtfünfter in die 11. Etappe gestartet, musste seine Chancen als Führungsfahrer in den saudi-arabischen Dünen aber früh begraben. Am Ende verlor Barreda 25 Minuten auf die Siegerzeit von Benavides.

    Im Honda-Lager ruhten nach den taktischen Spielchen gegen Barreda die Hoffnungen nur noch auf Pablo Quintanilla, der als Zweitplatzierter der Gesamtwertung an der zehnten Startposition in die vorletzte Etappe ging. Der Chilene hielt sich auf den ersten 127 Kilometern gut in den Top-5 des Tagesklassements, verlor dann aber auf nur 42 Kilometern vier Minuten auf Sunderland, womit auch seine Chancen auf den Gesamtsieg schwanden. Mit 7:40 Minuten Rückstand belegte er schließlich den 6. Rang im Tagesklassement.

    Im Gelände fahren ist einfach, gut dabei auszusehen ist nicht ganz so leicht :!:

  • Alles oder nichts lautete das Motto von Pablo Quintanilla auf Etappe 12 der Dakar 2022.
    Der Honda-Pilot gab alles, um den Triumph von Sam Sunderland zu verhindern.
    Es reichte leider nicht, GASGAS gewann die Rallye erstmals!

    * :o Ich bin ja echt erschüttert, dass die Dakar hier keinen so richtig interessiert hat.
    Ich habe dazu von der 1. bis zur letzten Etappe alles aufgesogen.

    Im Gelände fahren ist einfach, gut dabei auszusehen ist nicht ganz so leicht :!:

  • Wohl interessiert, aber:
    1) ungünstige Sendezeit für mich
    2) fehlender Mitgucker
    3) andere Themen grad wichtiger

    Aber schön, hier auf dem Laufenden gehalten zu werden ;)
    Danke und lieben Gruß
    Sylvia


  • ..
    Ich bin ja echt erschüttert, dass die Dakar hier keinen so richtig interessiert hat.
    ..

    Doch , doch!
    Die Landschaftsbilder schaue ich mir immer gerne an. :D
    Warum aber da welche wie bekloppt durch die Gegend rasen, ist mir relativ wurst.
    Ich gebe zu, in jungen Jahren war das mal anders ;)

    cu
    Rainer

  • Also ich fands ja einfach nur geil, wenn die Jungs in der zweiten Woche so einer Rally noch wie die Irren über die Dünenkämme fliegen.

    Das würde ich mir auch als Poster in die Werkstatt hängen. :D

    Btw. Mike Wiedemann als junger Rookie und bester Deutscher auf Platz 48!

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