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  • Ist mit genauso gegangen. Fahre mittlerweile an allen Moppeds (außer den Kardanmoppeds :D ) Kettenöler. Der von Berotec an der XRV funktioniert sehr gut. Aber auch der Nemo2 ist zu empfehlen. Von völlig bedienungsfrei bis zu regelmäßig dran drehen gibt es auf dem Markt ja alle Möglichkeiten.
    Klasse Anbauvariante :!: Das werde ich dann noch mal an meinen Moppeds anpassen. Danke für den Tipp.
    Gruß Michael

    Man muss die Dinge auch mal so ignorieren, wie sie sind.

  • An meiner großen KTM hab ich den CLS Evo.
    Da ist der wortwörtlich "zum vergessen" im positiven Sinne. Einmal im Jahr den Öltank auffüllen und sonst tut er unauffällig seinen Dienst.

    Davor hatte ich den Nemo2 dran, der hat sich leider innerhalb von ein paar Stunden komplett entleert...

  • Ich hatte den Cobrra an dem Vorgängermotorrad.
    Das System ist simple und effektiv.
    Ab und zu war unter dem Kettenblatt etwas Öl, ich bin mir aber nicht sicher ob er "selbstständig" getropft hat oder ich zu weit gedreht habe.
    Mir gefällt die Einfachheit.
    In die CRF werde ich wahrscheinlich auch wieder dieses System einbauen (evtl. den Chinaklon).

    Sehr interessant finde ich allerdings auch diese Billiglösung (im unteren Drittel unter der Überschrift "Kettenöler"):
    https://motorradreise.blog/fahrzeuge/honda-crf300l/
    Noch einfacher und scheint auch zu funktionieren.

    Grüße Matthias

  • Hallo Jörg, habe mir ein simples Edelstahlblech selber gebogen.
    Vorteil, ist alles geschützt und der Drehpunkt liegt in der nähe
    der Schwingenachse. Die Lage des Ölvorratsbehälters ist nicht
    so einfach zu finden. Meiner ist geschützt außen, aber mir wäre
    lieber irgendwo im innern. Jetzt habe ich flache Tanks aus den
    Modellbau gesehen, und werde den Tank nach innen legen.
    Gruß Reiner

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