Was habt ihr auf Reisen dabei?

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  • Richtig dicht ist eigentlich gar nichts. Irgendwann sifft es durch und/oder du schwitzt von innen alles nass - ist nur eine Frage der Zeit.

    Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab eine Regenjacke mit Kapuze (unterm Helm natürlich :lol: ), die ist aus sehr atmungsaktivem Material, hat große Belüftungsreisverschlüsse unter den Armen und hat 500 km dauerregen ohne Leckage überstanden. Der Trick ist tatsächlich die Kapuze!

    Also Hose habe ich eine etwas hochwertige, leicht atmungsaktive, die ist auch zu 100% dicht.

    Das verbleibende Problem ist der Helm. Da kriecht dann irgendwann einmal durch die Belüftungsschlitze das Wasser…

    Für anstrengen Offroadeinsatz ist eh alles Mist… Insb. Im Sommer. Man wird zur kochenden Weisswurst…

    [color=#505050]Je älter ich werde, um so so schneller war ich früher...[/color]
    [color=#999999]Ténéré 700 >>> CRF 300 L ¯\_(ツ)_/¯[/color]

  • Ich habe meine Kamera dieses Jahr weggelassen da ich mir das neue ifön gegönnt habe und das ist ein echtes Plus an Kamera, wow also schon mal Gewicht gespart auch habe ich seit 2 Jahren kein Zelt mehr sondern bin mit Tarps unterwegs und dem Draumr XL einfach mal googeln - ich komme sehr gut damit zurecht - Bäume finden sich immer keine Zeltstangen keine Heringe ( außer für das Tarp) und kleines leichtes Packmass


  • Kann ich so nicht bestätigen. Ich hab eine Regenjacke mit Kapuze (unterm Helm natürlich :lol: ), die ist aus sehr atmungsaktivem Material, hat große Belüftungsreisverschlüsse unter den Armen und hat 500 km dauerregen ohne Leckage überstanden. Der Trick ist tatsächlich die Kapuze!

    Also Hose habe ich eine etwas hochwertige, leicht atmungsaktive, die ist auch zu 100% dicht.

    Das verbleibende Problem ist der Helm. Da kriecht dann irgendwann einmal durch die Belüftungsschlitze das Wasser…

    Für anstrengen Offroadeinsatz ist eh alles Mist… Insb. Im Sommer. Man wird zur kochenden Weisswurst…

    Ja - die ersten 500km sind noch okay. Bei den 10ten 500km bist du dann trotzdem wieder nass, vorallem am Hintern. Das ist meine Erfahrung.

  • Thema Zelt:
    Ich will ja eigentlich gar nicht mehr im Zelt übernachten, aber für manche Touren wird es sich halt nicht vermeiden lassen.
    Ich habe lange überlegt, für was ich mich entscheide. Nicht zu schwer, trotzdem stabil, groß genug um nicht nur am Boden krabbeln zu müssen und alles mit innen verstauen zu können, leichter Aufbau, keine Verbinder (z.B. y-Stücke) die brechen können usw.. Achja, grün wollte ich auch (wildcampen) und nicht zu teuer...
    Als Kompromiss ist es nun ein Vango Scafell200 geworden, mit gut 120cm Innenbreite schon fast fürstlich breit, schöne große Apsis, simpelst aufzustellen (2 identische Gestängebögen), IZ und AZ sind verbunden (war mir wichtig), nicht freistehend sondern Tunnel (der einzige "Nachteil"), längstes Gestängeteil 40,5cm, Gesamtgewicht unter 2,4 kg (inkl. alle Schnüre, 16 (!) Heringe usw.. . Mit Kompressionspacksack.
    Qualitätseindruck ist erstaunlich gut (hat auch gute Testberichte).
    Das gute Teil gibts für erstaunlich sehr günstige 120€. Da war ich baff und mußte zugreifen.

    Die Praxis wirds zeigen, ob die Wahl die richtige war ;)

    cu
    Rainer

  • Zum Thema Reisewerkzeug:
    Neulich zufällig gefunden, als ich nach Speichenrädern für die CB500X gschaut habe :D

    14mm+17mm Innensechskant mit 24mm Ringschlüssel kombiniert (Vorderachse + Hinterachsmutter)

    https://www.rally-raidproducts.co.uk/honda-cb500x-c…x-wheel-spanner

    19 + 12mm Ringschlüssel (Hinterachse + Gabel-Achsklemmung)

    https://www.rally-raidproducts.co.uk/honda-cb500x-c…-cb500x-spanner


    Selbst habe ich von Motionpro die Alu(!) Ringschlüssel mit Reifenheber (24mm +12mm) und einen Stahl 19mm Ringschlüssel, ebenfalls mit Reifenheber. Muss Rally-Raid zustimmen (Hinweis unter den Werkzeugen), wenn die Hinterachsmutter auf das Drehmoment aus dem Handbuch angezogen wurde, hat man wahrscheinlich schlechte Karten mit den "Trail-Tools" unterwegs die wieder zu lösen.

  • Moin Jan,
    hast Du zufällig auch mal für Frühling oder HerbstTour, oder für die Reise geplant?
    Ist ja eine super Vorlage, die Du da als Datei erstellt hattest.
    Für Camping hattest Du nichts geplant, oder?
    Gruß Mago

  • Hallo Mago,

    nein, bisher leider nicht. Mein Ziel war es, mit so wenig wie möglich auszukommen (weniger geht natürlich immer, insbesondere wenn man zu zweit oder mehr ist und sich z.Bsp. das Werkzeug aufteilen kann).

    Für Frühling/Herbst braucht man wärmere Sachen, die natürlich mehr wiegen. Das werde ich aber auch angehen. :)
    Camping habe ich bewusst erstmal außen vorgelassen, weil ich zwar auch ein Zelt habe, aber bzgl. Gewichtsminimierung in dem Bereich haben andere sicherlich mehr Erfahrung.

    Viele Grüße
    Jan

    Das Leben ist zu kurz für IRGENDWANN


  • ..
    Für Camping hattest Du nichts geplant, oder?
    ..

    auch wenn ich nicht angesprochen war, gebe ich dir dafür mal nen Anhaltspunkt:

    Campingausstattung gut + relativ günstig

    (kleines, aber nicht kleinstes Packmaß)
    Zelt max 2,5 kg
    Iso-Liegematte max 750 g
    Schlafsack Kunstfaser bis ca 5Grad max 1,2 kg
    Mini Gaskocher ca 500g (mit 1x Gas)
    Summe knapp unter 5kg , sollte von Frühjahr bis Herbst alles abdecken, Gesamtkosten ca. 350€

    Camping optimiert auf Gewicht + Packvolumen
    Zelt max 1,5 kg (oder Tarp + Hängematte)
    Isomatte 400g
    Schlafsack Daune unter 1 kg
    Kocher ähnlich oben
    Summe ca. 3,5 kg, Preis geschätzt mind. doppelt so teuer

    Ok, ein Handtuch brauchts beim Campen auch und mehr Packvolumen, also nochmal ca 500g mehr.
    Ansonsten kein Unterschied zum Gasthaus... außer evtl. Essen + Trinken

    Ich realisiere gerade die "gut + günstig" Variante, nicht weil ich unbedingt campen will, sondern weil es bei manchen Einsatzzwecken kaum anders geht.

    Achja, beim Wandern bin ich für Wochentouren mit Hüttenübernachtung mit ca. 8kg (ohne Wasser) Gepäck (incl. Rucksack) gelaufen... also viel braucht man nicht wirklich.

    Mit etwas Hirnschmalz möchte ich einige Touren aber so hinbekommen, dass ich immer im Womo übernachten kann.
    Ist halt mehr Planungsaufwand und teils doppelte Strecke (Zweimal Tagesetappe zu 50% in Hin-und Rückfahrt mit dem Moped, alle 2 Tage Womo um eine Etappe umsetzen und dann wieder genauso). Dafür mit mehr Fahrspaß und mehr Schlafkomfort, Zeit hab ich ja ;)

    cu
    Rainer

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