Hi Nosti, alles klar verstanden. Wenn bei mir die neue
Welle reinkommt, werde ich auf jeden Fall ein M6 Gewinde
in die neue Welle schneiden lassen. Bin mal gespannt, was für
Versionen hier noch auf den Tisch kommen. Ich glaube, das es
auch wichtig ist, öfters mal das Ritzel runter zu nehmen, die
Verzahnung beider Seiten zu begutachten und wieder einfetten.
Bei mir habe ich es wegen den Kettenöler nicht so oft gemacht.
Gruss Reiner
Ausgangswelle
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Hi Nosti, alles klar verstanden. Wenn bei mir die neue
Welle reinkommt, werde ich auf jeden Fall ein M6 Gewinde
in die neue Welle schneiden lassen.
Gruss ReinerGude Reiner - also wenn die Welle noch nicht eingebaut ist und Du die Möglichkeit hast ein Gewinde da rein zuschneiden, dann würde ich ein M8 Gewinde bevorzugen...
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Das Material ist Sau hart dein Schlosser wird dir sagen mit einem 2ten Auftrag brauchst nicht mehr kommen.
Wir haben das auf der Drehbank mit einer Flex bearbeitet Sonderlösung ist nicht so ohne, aber machbar.Hm - mal schauen, ob ich das irgendwie in ein Bohrmaschinenfutter eingespannt bekomme und dann mit der Schleifmaschine bearbeiten könnte?
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Moin Nosti, bei M 8 bleibt 4,5 mm Material
für die Welle übrig. Bin Elektriker und kann
nicht beurteilen, ob das genug für die Funktion
der Welle genug ist. Andrerseits ist der Motor
kein PS Monster. Vielleicht gibt es Leute hier im
Forum, die das beurteilen können.
Gruß. Reiner -
Die Schraube muss jetzt ja auch keine großen Kräfte aushalten. Da sollte M6 locker ausreichend sein.
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Als Faustformel bei Gewinden: 1d in jede Richtung sollte Restmaterial sein. Ich weiß jetzt nicht, wie die 4,5mm gemeint sind? Als Radius-Spiel (also auf jeder Seite 4,5mm, macht also 9mm Gesamt + 8mm Schraubendurchmesser, also 17mm Gesamtdurchmesser?) oder als Durchmesser-Spiel (4,5mm+8mm=12,5mm Gesamt-Durchmesser?)
So oder so wäre es zu wenig. Und ich hoffe, das Maß wurde im Nutgrund des Keilprofils gemessen. Das ist nämlich der relevante Querschnitt.Denke auch, dass da eine 6mm Schraube ausreicht. Man unterschätzt immer gerne, wie viel so eine Schraube aushält. Eine M6 8.8 Schraube kann axial bis 1.300kg belastet werden, ohne sich bleibend zu verformen. Man kann also einen (spartanisch ausgestatteten) VW Golf an einer einzelnen M6 Schraube anheben und der Schraube geht es danach immernoch gut.
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Moin bwm, richtig, ca 17,3 mm Durchmesser, gerade nochmal
nachgemessen. Dann kommt da wieder eine 6mm Schraube
hochfest rein. Besten Dank für die schnelle Antwort.
Gruss Reiner -
Nur eine kurze Anmerkung.
Eine hochfeste Schraube könnte da durchaus kontraproduktiv sein.
Lieber eine normale, die aber richtig (mit dem richtigen Drehmoment) angezogen.
Ggf auch etwas Loctite verwenden. -
Habe heute auch mal etwas getestet.
Ging ganz gut mit dem Winkelschleifer. Für den Feinschliff habe ich dann das Ritzel einfach auf der Welle des Winkelschleifers montiert und mit einem Wetzstein bearbeitet.
Die Gewinde konnte ich allerdings mit meinen Metallbohrern nicht aufbohren. Da muss ich mir noch was überlegen.[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/VcT8C5ZY/IMG-20250217-195317.jpg]
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/zVhDprp2/IMG-20250217-154600.jpg]
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Die Gewinde konnte ich allerdings mit meinen Metallbohrern nicht aufbohren. Da muss ich mir noch was überlegen.
Da gebe ich Dir mal einen Tipp - nimm einen M6 Steinbohrer (Widia Spitze) schleif da mal ne leichte Steigung rein und mit Ölkühlung geht der locker rein… ;)
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nosti562
danke für den Tipp. Werde ich morgen mal versuchen. -
Also, auch wenn ich ja meine Version mit zweitem Blech schon montiert habe - es macht richtig Laune eure Ideen und Tipps mitzulesen! Danke!
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Das Ausbohren hat mit dem Steinbohrer geklappt - auch wenn es sehr mühsam war. Hat für alle 4 Löcher auch einen Bohrer gekostet. Trotzdem besser als extra einen teuren VHM Bohrer kaufen zu müssen.
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Ich versteh gerade nicht nicht warum du 4 Bohrungen machten musstest.
(Vielleicht habe ich aus das Prinzip nicht ganz verstanden.)
Ich versteh den Aufbau so:
Auf der GAW ist zuerst das Ritzel (mit M6), dann Sicherungsblech (mit 6er Durchgangsbohrung) dann das nachbearbeitete Ritzel (sitzt am Anfang der GAW) das mit zwei M6 Schrauben das Sicherungsblech und das Originalritzel verspannt.Hab ich das so richtig verstanden?
Würde das demnächst bei meiner auch machen wollengruß
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Ich versteh gerade nicht nicht warum du 4 Bohrungen machten musstest.Weil wir 2 Mopeds haben ;)
Genau so ist der Aufbau. Das kleine Blech ganz außen mit der Madenschraube zieht dann noch das Sicherungsblech nach außen gegen die Nut d.h. die Madenschraube drückt auf die Ausgangswelle und zieht damit eben das ganze Paket nach außen.
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Weil wir 2 Mopeds haben ;)
Genau so ist der Aufbau. Das kleine Blech ganz außen mit der Madenschraube zieht dann noch das Sicherungsblech nach außen gegen die Nut d.h. die Madenschraube drückt auf die Ausgangswelle und zieht damit eben das ganze Paket nach außen.
...und verhindert zusätzlich durch die Verspannung ein Stück weit die Taumelbewegung.
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Mit dem Prinzip könnte man sich dann doch das abgeflexte Ritzel oder andere Zwischenstücke eigentlich sparen, oder nicht?
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Dann willst du die Schrauben einfach bis zum Ritzel frei verlaufen lassen? Prinzipiell wäre das möglich, aber schön ist das nicht. Ich weiß auch nicht, welche Kräfte dann auf die frei verlaufenden Schrauben wirken würden. Das ganze Konstrukt dürfte sich eventuell bei Belastung verziehen.
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Ich hab das Ritzel-Thema jetzt noch mal leicht geändert und anstelle der M6 eine M8 (Spitz) Madenschraube genommen und die anschließend gekontert.
Die M8 hat eine größere Auflagefläche in der GAW kann nicht schaden. -
…und noch was - die Ritzelabdeckung muss nur geringfügig angepasst werden.
In der Mitte das Runde Plastik bis zu den Querstegen abfräsen reicht völlig aus, da schleift nix, wurde in der Praxis schon erfolgreich getestet. -
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