Moin Leute.
Da wir hier ein kleines und überschaubar motorisiertes Mopped fahren,
Interessiert mich hier,was ihr so auf Reisen dabei habt.
Schön wäre, mit Angabe des Herstellers.
Ich habe in diesem Jahr bereits auch zwei Touren mit Camping Utensilien unternommen.
Für nächstes Jahr möchte ich gern eine Liste an Dingen greifbar haben,falls sich kurzfristig die Chance ergibt,eine Tour zu machen.
Dafür brauche ich allerdings einen anderen Schlafsack,eine neue ISO matte und mehr.
Was habt ihr dabei und begleitet euch vielleicht schon zuverlässig seid Jahren?
Wo verstaut ihr es,was gibt es zu beachten?
Wie sieht es aus mit Elektronik,wie Camera,Handy,Navi...?
Ich bin gespannt!
Gruß Mago
Was habt ihr auf Reisen dabei?
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Servus Mago,
ein wirklich spannendes Thema, weil ich mir da auch gerade einen Kopf mache, wo ich denn noch sparen könnte. War mit meiner dicken CRF1000 und div. Mopeds davor schon öfter mit Zelt & Co unterwegs. Aber wie Du schon sagtest, kleines Moped ...Ich fang jetzt einfach mal an, was ich immer so mitschleife und auch auf der kleinen CRF mitnehmen will:
Taschen
ROCKBROS Satteltaschen 62L + Gepäckrolle von Ortlieb + Werkzeugbox + Werkzeugtasche (noch keinen Tankrucksack für die Kleine gefunden)
Rockbros (70 Euro) ist jetzt ned the end of the food chain, den Titel hat eher Mosko Moto Reckless 3.0 inne ...
Die kleine CRF ist das erste Moped von mir mit Taschen, bin früher immer mit Koffer gefahren. Koffer haben viele Vorteile, aber die kleine CRF wirft man ja leichter mal weg. Ihr wisst schon was ich mein, es tut halt ned so weh, wenn das kleine Moped mal einschlägt und da haben Taschen halt ihre großen Vorteile, sie zerbrechen nicht.Die Hütte:
Da hab ich zwei am Start, mit oder ohne Frau ...
WEICHSEL Forum 42 + extra Boden (so ein Geodät-Ding, des auch mal ohne Häringe stehen kann "Afrika proofed" 8-) ).
HUSKY Fehlen 2-3 (auch so ein Geodät-Zelt, fast a weng zu klein für 2).
Beide Zeilte haben ein großes Packmaß und sind sind schwer, aber leider noch keinen besseren Kompromiss gefunden und ein Hilleberg-Kunde bin ich eher nicht ;) .Das Bett:
Bin seit Jahren nur noch mit Thermarest unterwegs, wer billig kauft, kauft zweimal. Ich wollte es ja jahrzehnte lang selber nicht wahr haben! Die sind wirklich unverschämt teuer, aber einfach besser! (meine Erfahrung)Seit einigen Jahren habe ich eine Mondoking 3D XXL, die ist der Hammer und da schläft man auch mit Ü-100 kg wie ein Baby! Leider hat diese Matte einen extremen Nachteil auf dem Motorrad, sie hat ein riesiges Packmaß und leicht ist sie auch nicht. Aus diesem Grund hab ich mir vor dem letzten Italien-Trip im September eine Thermarest Neoair Topo Luxe XL gekauft. Diese Matte hat nicht einmal 1/3 den Packmaßes der MondoKing!
Ich mach immer ein Spannbettung (Frotte) über meine Matte, dann raschelt es nicht mehr so laut und man rutscht nicht so rum. Ich bin 190 cm und etwas schwerer, darum brauch ich immer XL ...Die Schlaftüte:
Fast 8 Jahre mit einem XL Schlafsack von der Tante unterwegs geweschen. Ich hab mir vor ein paar Wochen einen neuen gekauft,. In diesm hab ich erst einmal geschlafen, passt soweit. Das Packmaß ist klein und er ist trotzdem wirklich warm. Was will man mehr: Yeti Tension XL Comfort mit viel Daune.Die Küche:
Bei mir ist seit Jahren ein SOTO Muka im Einsatz, über 2600 W und das Ding rust nie! Läuft auch bei -20 Grad ohne murren und knurren. Springt immer super an und macht keine Zicken. Es ist ein Benzinkocher, den ich mit Sprit aus dem Tank betreibe, auch wenns giftig ist. Im Vergleich zu MSR und Optimus noch mal etwas besser. Aber mir ist auf Island mal die Benzinleitung undicht geworden und somit ausgefallen. Ersatzteile auf Isalnd, Fehlanzeige. Meine Holde hat einen günstigen Nachbau und hat den auch schon oft benutzt, sie ist zufrieden. Ist halt auch wieder eine Relegionsfrage.
Ich verwende seit ca. 3 Jahren Alocs Geschirr. Funktioniert gut und ist auch noch günstig, 1x Titanbesteck (man muss ja auf das Gewicht achten :lol: )Garderobe:
Motorrad-Jacke, Motorrad-Hose, 2x lange Unterhose, 5x Unterhose, 5x T-Shirts, 4x "Corss-Shirt", 4x Socken lang, 1x Socken kurz, 2x Motorrad-Handschuhe (je nach Jahreszeit: Leder-Somer+ Crosshandschuhe / Winterhandschue + Sommerhandschuhe), 1x Motorradregenjacke (Tante), 1x Motorradregenhose (Tante), 1x Trainingshose, 1x Motorradregenüberzieherhandschue (Tante), 1x Motorradstiefel, 1x Turnschuhenoder Sicherheits-/Wanderschuhe (je nach Ziel), 1x Thermokopfmaske, 1x Seidenkompfmaske, 1x Lange Hose oder Zipphose, 1x kurze Hose, 3x Motorradbrillen, 1x lese Brille, 1x Cappy, 2x Schlauchschal,Werkzeug/Ersatzteile
Je nach Moped angepasst, natürlich:
Knippex-Zangenschlüssel 86 05 250 oder auch ne 180er, je nach Radmuttern, Hazet-Kasten 856-1, 8er/10er/12er Gabel/Ringschlüssel, 5er/6er/8er Inbus extra, 1x Seidenschneider, viele Kabebinder (verschiedene Größen), 3x Isolierband, 1x Zündkerze, 3x Ölfilter, ca. 5m 2,5 mm2 Kabel, ein paar Wagoklemmen, Reisemultimeter, 1x Flickzeug, 1x Fußpumpe (https://www.ebay.de/itm/BIKERS-Dre…OAAAOSw~ztbNHOw), kleiner Luftdruckprüfer, 2x dünne Arbeitshandschuhe, (damit man sich nicht immer die Hände waschen muss),Krimskrams
Nr. 1 und einfach fast überall gut zu gebrauchen: Die Kreditkarte!
Bargeld, evtl. in verschedenen Währungen, Moped-Verbandstasche, 1x Handtuch, 1x Shampoo, 10x Apfalltüten, 10 Päckchen Taschentücher (Urangst), Handy (Passende Karten auf Navi und dem dem Handy, 2x Thermoflaschen, Heliox-Sitzmöbel (weil man ja älter wird) und Foto mit der Möglichkeit die Akkus zu laden, ein Speicherkarten, Block, Stifte, Überstungs-App (geile Erfindung), über 6 Monate gültiger Reisepass, Führerschein + intern. Führerschein. Gelbe-Warnweste (nicht nur in Frankreich Pflicht), mind. 1,5 l Wasser, Impfpass, grüne Versicherungskarte,Reiseversicherung (ADAC find ich super) und was man halt dann noch länderspezifisch braucht (Versicherungsnachweise, Carnet ATA, usw).Sicher braucht man nicht immer alles was ich da aufgeschrieben habe, eine Hilfe ist es denke ich schon.
Ich wurde schon oft aufgezogen, weil ich ja soviel Gepäck dabei hätte, aber weil ich so groß und dick bin, braucht halt alles viel mehr Volumen. Lieblingsbeispiel: Ein Unterhose von mir hat ein größeres Packmaß, als 5 von meiner Holden :roll: . -
Ich hole den Thread mal wieder hoch,
in der Hoffnung,dass insbesondere die Leute etwas dazu schreiben,die eher die einfachen Dinge auf Reisen lieben.
Da das Thema mit dem C nun noch länger unsere Urlaube beeinflusst,habe ich gerade meinen Schlafsack getestet.
Mit Seideninlay sollte er auch für Temperaturen bis an die Null Grad reichen.
Was habt ihr aber zum Beispiel als Unterlage dabei?
Was benutzt ihr zum Bushcrafting? Tarp, Biwak Sack, Schlafsack oder was noch?
Schreibt doch einfach mal auf, was ihr mögt habt und wo ihr es verstaut.
Das hilft bestimmt vielen hier weiter,um ihr Leben noch abwechslungsreicher zu gestalten.
Gruß Mago -
Finde das ist ein schwieriges Thema da sehr von der Urlaubsgegend und Zeit abhängig. Selbst in Germany gibt es Gegenden und Zeiten in denen ich mit unterschiedlichem Equipment unterwegs bin. Wintertouren zum Beispiel ohne Motorrad und nur mit Biwaksack, Schlafsack und Benzinkocher. Wenn es dann wärmer wir, kommt das Zelt zu Einsatz, anderer Schlafsack und anderer Kocher. Trangia Spiritus. Als Unterlage Isomatte im Winter und Therarest im Zelt.
Hinweis: Von Bundesland zu Bundesland ist das Übernachten in der Natur anders geregelt. -
Hallo Mago,
ein spannendes Thema, finde ich auch. Ich versuche mal ein Foto von meiner damaligen DR 350 anzuhängen,
aufgenommen am Tag der Abreise 2002, ausgerüstet für die Durchquerung des Großen Östlichen Ergs in Algerien und eine insgesamt 4-wöchige Algerienreise. Da die 42 Liter des Acerbis-Tanks mir zu knapp erschienen, hatte ich noch einen 10er hinten drauf geschnallt :lol: Letztlich waren wir zwei gleichermaßen bepackte und ausgerüstete DR 350, mit relativ wenig Gepäck.Kutter, respekt! Wenn ich mir das so durchlese, dann frage ich mich, ob das alles auf die CRF passt ;)
Im Sand ist das Umkippen zum Glück eher weich. Und mit wenig Gepäck kriegt man die Fuhre auch leichter wieder in die Senkrechte.
Bin gespannt, wie das mit der CRF 300 L und Gepäck wird. Ich habe richtig Lust, wieder mehr Touren zu fahren. Das ist in den letzten Jahren tatsächlich zu kurz gekommen. Als Gepäcktaschen stelle ich mir so etwas kompaktes wie die mittleren Enduristan-Taschen vor...
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Habe noch ein Gepäck-Foto meiner letzten größeren Tour gefunden. Das war mein Gepäck für 4 Wochen Libyen 2009 auf einer XT 600.
Heute würde ich versuchen, mein Gepäck noch etwas zu reduzieren, damit der Fahrspaß nicht auf der Strecke bleibt. Andererseits ist da der mit dem Alter zunehmende "Bequemlichkeitsfaktor", wie Kutter auch schon geschrieben hat :)
Für mich ist es immer eine Gratwanderung: So viel wie nötig (= bequem), aber so wenig wie möglich. -
Moin moin.
So etwas finde ich einfach klasse, auch wenn die Art der Reise und die Länge natürlich stark beeinflusst, was ich auf Reisen mitnehme.
Durch solche Tipps und Erfahrungen lebt aber auch gerade der Trend, weniger ist mehr.
Ich habe persönlich für mich entschieden, dass nicht der Luxus und die Animation durch Pauschalreisen mein Ziel ist, sondern das einfache Reisen mit Gleichgesinnten, um Land und Leute wirklich kennen zu lernen.
ich hoffe, ich habe auch selbst noch oft die Möglichkeit, am Ende einer Reise zu entscheiden, was von den mitgenommenen Dingen beim nächsten mal zu Hause bleibt.
Nach meinem Gefühl ist es heute üblich, selbst am vollen Strand alles dabei zu haben, um bloß niemanden nach etwas fragen zu müssen.
Statt andere, fragen wir lieber unser Smartphone :roll:
Gruß Mago -
Hallo zusammen,
ich wollte hier das Ergebnis meiner teilweise aufwändigen Gewichtsoptimierung und Zusammenstellung für eine 7-tägige Endurotour im Sommer vorstellen (z .Bsp. TET) (auf welche Gedanken man in so einer langen lockdown Phase kommt :lol: )
Annahmen:
- nur Hotel-/Pensionsübernachtungen (um maximal Gewicht zu sparen)
- Wetter: kein Regen (deshalb kein Regenkombi)
- 7 TageDas Ziel der Optimierung war, nur das notwendigste mitzunehmen. Ergänzend die Anforderung, die Einzelgewichte zu minimieren. Heraus kamen dann verrückte Dinge, wie kleine Tuben mit abgefüllten Mengen für eine Woche, eine spezielle Outdoorhose mit geringstem Gewicht, nur zwei (schnell trocknende) Unterhosen, etc...
Ergebnis:
- Motorradkleidung (am Körper): 11,5kg
- Kleidung, Werkzeug, Elektronik, Ersatzteile, Wasser, Reservebenzin, etc.: [color=#FF0000]16kg![/color]
(Transportbehälter wie Satteltaschen, etc. mit eingerechnet)Hier paar Beispiele:
Kulturbeutel
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…mmvzKzuJ0G3jh_H]
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…mKkSDd7nMNK7GGs]Medikamente
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…-lJWKlM7jLB6bAr]
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…SZKH_ujls6K1uKT]Kleidung
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…Ri3KNvb54FyhzwK]
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…j8zo21wkSTasn2C]Werkzeug
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…rafSDty3hRV5tZE]Die gesamte Liste mit den Einzelgewichten habe ich als Google Sheet hinterlegt.
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…VJtmgxQ697JevYh]
[Blockierte Grafik: https://drive.google.com/uc?export=down…zXQSrtwC_szmmV5]
Jan
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Sauber! Das nenne ich mal akribisch vorbereitet!
Nur könnte ich das Gewicht nochmal reduzieren, weil ich bei 7 Tagen keinen Rasierer bräuchte.
Da sprießt halt die Hecke im Gesicht!
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:lol:
Das hatte ich mir auch überlegt, wollte aber dann doch nicht ungepflegt in der Unterkunft erscheinen. Für die Tour gibt's auch nur eine Nassrasur, der kleine kompakte Elektrorasierer war in der Summe schwerer.
Jan
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Das ist mal konsequent, vor allem, keinen Regen zuzulassen!
Die Klamotten am Körper sind Jacke, Hose, sowie Wäsche, Unterwäsche,Helm, Stiefel, Handschuhe...?
Alles weitere hast du als Zusatz Ausstattung?
Klasse! Alles in der Tabelle genau aufgeführt. Top!
Gruß Mago -
Über das Gepäcksystem muss ich glaub nichts mehr erzählen :lol: :lol: :lol:
Über den Inhalt.
Mal abgesehen von der Kleidung. (Unterwäsche ,T-shirt, kurze Und evtl auch ein paar Lange hosen)
Kommt selbstverständlich auch noch Multifunktionele ober und Unterbekleidung und im Winter auch Thermo bekleidung.Hygieneartikel
Etwas Werkzeug, Pannenspray für die Reifen, Reservekanister benzin usw.
Ein paar Bierrchen natürlich auch 8-)
Für Island kommt auch noch ein Zelt und ein Schlafsack mit.
Werde mal probepacken und ein Foto senden
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Jan, das ist wirklich Akribie pur!
Bei Texten würde ich ja behaupten: "Kürzen geht immer", aber vor deiner Packliste ziehe ich meine Mütze.
Krass finde ich, dass die Motorradbekleidung insgesamt schon über 11 Kg wiegt. Das hätte ich nicht erwartet.Ahh, hier sehe ich doch noch etwas Potenzial ;) Die Drohne! Ich besitze keine. Hier würde evtl. meine Knipse stattdessen
im Gepäck landen oder ich würde mit dem Smartphone fotografieren (wäre ein Abwägen: Gewicht vs. Bildqualität).Insgesamt finde ich deine Packliste sehr durchdacht. Nutzt du die Blizzard L-Taschen bereits oder willst du dir die für die CRF zulegen? Mit denen liebäugele ich auch.
Schade, dass ich damals mein Gepäck für die Algerien-Tour nicht gewogen hatte. Jetzt hätte mich wirklich interessiert, wieviel Gewicht ich damals auf die DR gepackt hatte ...
Schöne Grüße
Thomas -
Ich habe mich auch in den letzten Jahren sehr mit dem Minimieren meines Gepäcks beschäftigt, und bringe jetzt fast alles in eine Packtasche am Sozius und eine kleine Hecktasche am Gepäckträger (in die Hecktasche kommt alles was ich unter Tags brauche, wie z.B. Verpflegung, Erste Hilfe, Werkzeug und diese Saison hoffentlich auch das Regenzeug - ich probiere jetzt mal eine leichte Regenjacke und -hose aus dem Outdoorbereich). Bin da selbst immer noch am Probieren und Optimieren.
Packtaschen habe ich mit wahlweise 30 oder 50 Liter, Hecktaschen mit 5-8 Liter oder neu auch mit 8-12 Liter (die Taschen sind von Touratech).
Bei meiner Rally, die ich im Oktober gekauft habe, war sogar ein Giantloop Mojavi Saddlebag (2 x 6 Liter) dabei, den habe ich jetzt auch zur Wahl.Meine Campingausrüstung für Sommertouren besteht z.B. aus einem Gatewood Cape von Six Moon Designs (optional mit Inner), einer Thermarest ProLite XS ergänzt durch eine 3mm EVA-Matte, und einem leichten Sommerschlafsack.
Wenn notwendig kommt noch ein kleiner Kocher ala MSR Pocket Rocket und eine Titantasse dazu.
Das wiegt dann alles zusammen < 3kg bei weniger als 20 Liter Volumen.Im Advrider-Forum habe ich dazu mal Interessantes z.B. hier gefunden:
https://advrider.com/f/threads/ultr…-ideas.1177649/
https://advrider.com/f/threads/lets….200397/page-21Hier ein Foto wie ich meine Tenere im Herbst für fünf Tage (allerdings mit Quartier) mit meiner 30 Liter Packtasche und Hecktasche beladen habe (und einem kleinen Rucksack, den ich aber in Zukunft vermeiden will, stattdessen max. wieder eine kleine Hüfttasche):
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Ahh, hier sehe ich doch noch etwas Potenzial ;) Die Drohne! Ich besitze keine. Hier würde evtl. meine Knipse stattdessen
im Gepäck landen oder ich würde mit dem Smartphone fotografieren (wäre ein Abwägen: Gewicht vs. Bildqualität).Insgesamt finde ich deine Packliste sehr durchdacht. Nutzt du die Blizzard L-Taschen bereits oder willst du dir die für die CRF zulegen? Mit denen liebäugele ich auch.
Thomas
Da gebe ich dir natürlich Recht. Die Drohne kann man weglassen und insgesamt 1,4kg sparen! Das ist ja das schöne dran an solch einem Forum, wo aus dem Schwarmwissen und gemeinsamem Brainstorming tolle Ideen und Lösungen entstehen.
Die Blizzard L Satteltaschen liegen bei mir seit zwei Monaten und warten auf die CRF 300 L :), ebenso die Hecktasche und der Tankrucksack. Zur Befestigung habe ich mir da auch schon paar Gedanken gemacht, denn die Satteltaschen sind umständlich abzunehmen, wenn man dann abends schnell mal ins Hotel will (oder man nimmt die optionalen Innentaschen, die aber wieder etwas wiegen :lol: ). Dazu mache ich einen neuen Thread auf, wenn das System funktioniert. Hier nur ein Vorab-Bild:
Wenn ich mir die Bilder von meiner bepackten XT600 von 1998 vor der Abfahrt Richtung Sahara anschaue, dann graut es mir heute.
Heute wiege ich die Zahnbürste und nehme die leichteste (sicherlich eine Folge des lockdowns :lol: )
Aber heute möchte ich aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen und das Gewicht minimieren und vor allem auch möglichst tief platzieren, damit der Gesamtschwerpunkt einigermaßen unverändert bleibt. (Dazu werde ich einen eigenen Thread machen, da habe ich ein Mess- und Berechnungsverfahren zur Schwerpunktsermittlung entwickelt :D - ohne lockdown wäre dies sicherlich nicht passiert :D )
Jan
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Hier nochmal das Bild der bepackten XT600. (irgendwie komme ich mit den Bildern und Dateianhängen nicht klar, einmal zuviel auf Vorschau gedrückt und beim Absenden sind die Dateianhänge weg :cry: )
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Deine Ténéré sieht sehr strukturiert bepackt aus!
Bei meiner ersten Reise mit dem Motorrad 1993 nach Tunesien war ich mit Sozia unterwegs und hatte meine Ténéré für vier Wochen entsprechend gepackt. Ich erinnere mich noch, dass ich meiner Sozia damals genau eine Alu-Box an Stauraum für ihr Gepäck zugestanden hatte :lol: Auch die Klamotten waren damals noch nicht ganz optimal für eine Reise an den Rand der Sahara :roll: -
Das hier war bei mir, aber 20 Jahre später beim Aufbruch in die Osttürkei.
Die Jacke auf der Gepäckrolle bitte mal wegdenken.
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Hallo Roland,
habe dir Jacke "weggedacht" :)
Sieht recht kompakt und übersichtlich aus. Wie lange warst du unterwegs auf deiner Tour in die Osttürkei? -
Deine Ténéré sieht sehr strukturiert bepackt aus!Strukturiert? Danke für's Kompliment. Heute würde ich eher sagen, blind und ahnungslos :lol:. Wie konnte ich damals die Benzinkanister in einem schweren Rahmen so hoch platzieren? Und der Mega-Aufbau ganz weit hinten und maximal hoch. Heute für mich ein absolutes "No-go". Kein Wunder, dass ich im tiefen Sand zig-Mal gestürzt bin und auf halber Strecke in den Süden der Sahara die halbe Ausrüstung netten Franzosen, die auf der Rückreise aus Schwarzafrika waren, mitgegeben habe, und die mir Monate später die Sachen nach Deutschland geschickt haben. Man lernt nie aus. Ich lerne jeden Tag heute noch dazu - oder versuche es zumindest ;-)
Jan
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