Grüß euch!
Obwohl mir der Michelin Tracker taugt, wollte ich mal richtige Hardenduro Reifen fahren.
Ich hab auf einem Felgensatz die Michelin Tracker in 110/100-18 und auf dem Anderen den Michelin Enduro medium in 120/90-18. Der Medium ist merkbar kleiner und ich muss sagen, dass ich mit dem (vom Profil her) gemäßigten Tracker offroad nicht schlechter dran bin bzw. vielleicht sogar besser. Kann es daran liegen, dass der Tracker in der obigen Dimension voluminöser ist? Er baut nämlich richtig groß.
Jetzt zu meiner Frage:
Hat schon jemand Reifen mit der Dimension 140/80-18 aufgezogen? Passen die in die Schwinge? Mir würde vorschweben einmal den 140er als Enduro medium oder Enduro extrem oder den X-Grip Escalator zu versuchen. Blöd wärs halt nur, wenn die nicht in die Schwinge passen.
Der Grund ist, dass nach meinem Empfinden, der voluminösere (breitere) Reifen auf weichen Böden um einiges mehr Vortrieb bringt.
LG, Franz
140/80-18
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Von welchem Moped redest du? Ich habe einen 130/80-18 Mitas E07 auf der 250L und das ist schon knapp. 140 geht da definitiv nicht.
Außerdem wiegt das Teil schon gefühlt doppelt so viel, wie der OEM Reifen. Ich will gar nicht wissen, wie schwer dann ein 140er ist. -
Servus, von der CRF300 rede ich.
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Ich glaube nicht, dass ein 140er neben den Kettenschutz passt. Ich glaube aber auch, dass du da einen Denkfehler hast mit der Reifenbreite. Für Traktion auf lockerem Untergrund muss der Reifen sich in den Boden eingraben und dafür muss Last in Form von Gewicht auf dem Hinterrad sein. Wenn du jetzt den Reifen breiter machst, verteilt sich die gleiche Last auf mehr Breite. D.h. Der Reifen gräbt sich weniger tief ein.
Es gilt also nicht die Devise breiter ist besser sondern die richtige Breite ist am Besten. Ob der 140er also wirklich mehr Traktion bringt würde ich zumindest mal in Frage stellen.
Mehr Vortrieb auf Sand geht denke ich primär durch mehr Leistung und dann schaufelt man sich halt da durch. Allerdings hatte ich mit meinen 120/90er 6 days extreme bisher auch im Tiefsand auf der Motocross Strecke noch keine Traktionsprobleme. Ich würde dir raten, erstmal einen richtigen Enduro Reifen zu probieren, bevor du wilde experimente mit der Reifengröße machst. -
Hallo,
um einen 140er breiten Reifen benutzen/eintragen zu können, kann man (hörte ich) das Moped zuvor als Einsitzer eintragen lassen und dann den Kettenschutz dauerhaft entfernen. Dieser ist eigentlich nur/primär als Schutz des Sozius nötig/vorhanden.
Um den Reifen dann eintragen zu können muss sicherlich die effektive Höhe annähernd der des 120/80 (80% von 120) entsprechen wg. Tacho etc und von der Art und Bauart zum VR passen sowie wahrscheinlich vom gleichen Hersteller sein.
Das ganze ist natürlich noch vor einer Reifenbestellung mit einem willigen TÜV-Ing. gegen zu prüfen ..
Gruß
Armin -
Servus Together,
ganz so leicht ist es nicht und die wichtigste Frage lautet doch wohl: Was macht des überhaupt für einen Sinn?
Ich hab zwar hinten nen 140er eingetragen, aber des war abgesehen vom Kampf, nur weil ich mit Gepäck mehr wiege, als das Moped selber und längere Touren fahre. Ich hab sogar die Kettenflucht um 3mm geändert, was für ein scheiß Aufwand und die indirekten Auswirkungen kann man garnicht erahnen!
Auf ne 2.15 er Felge nen 140er qutschen geht, ist aber total beschissen und wohl in den allermeisten Fällen völlig sinnfrei ;) . Wenn jemand wie ich, seine Reifen selber montiert, dann soll er mal versuchen nen 140 Heidenau, oder Mitas auf ne 2.15er Felge zu montieren, viel Spaß!
Breite Reifen sind nicht automatisch besser. Einen 140er Reifen würde ich nie auf eine Felge unter 2.5 montieren, besser wäre noch ne 2.75er. Wenn die Kette am Profil rubbelt, dann muss die Kette nicht zwangsläufig zu locker sein :lol: .
Hätte ich vorher gewusst, was des für einen Rattenschwanz nach sich zieht, wär ich bei einem 120er, oder zur Not bei einem 130er geblieben und hätte mir den Aufwand für den 140er nie gemacht!
Es gibt soviele 120/80 18er Reifen! Wieso willst Du einen 140er??? Die 140mm beziehn sich zwar eigentlich auf die Profilbreite, aber es gibt schmälere und breitere Reifen, des war schon immer so. Wenn es eh kanpp wird und Du hast noch einen "breiten" Reifen erwischt, dann funktioniert des einfach nicht, des hab ich auch erst lernen müssen :roll: .
Ich habs mir eingebildet und durchgezogen, heute würd ich es nich mehr machen, aber des gilt für ganz viele Sachen die ich schon gemacht habe. Ich würde z. B. die letzte Freundin auslassen, des hätte mir viel Zeit, Nerven und Geld erspart, aber woher soll man des denn vorher wissen :lol: .
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Der Part mit der Freundin gefällt mir :lol:
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Ich würde z. B. die letzte Freundin auslassen, des hätte mir viel Zeit, Nerven und Geld erspart, aber woher soll man des denn vorher wissen :lol: .Wenn du sowas schreibst, hast du sie nie geliebt. Somit hast du ihre Zeit und Nerven verschwendet.
Dieses Geläster bei Außenstehenden ist kein gutes Benehmen. Ihre Version kennen wir nicht....
Hast doch jetzt die Nächste, dann tritt doch nicht mehr nach. -
Das ist aber mal sowas von OT.
Dem Kutter sein Humor ist halt aweng speziell :lol: :lol:
LG Sylvia
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Find ich etwas überempfindlich.
Er hat ja kein Foto gepostet! -
Ich glaube nicht, dass ein 140er neben den Kettenschutz passt. Ich glaube aber auch, dass du da einen Denkfehler hast mit der Reifenbreite. Für Traktion auf lockerem Untergrund muss der Reifen sich in den Boden eingraben und dafür muss Last in Form von Gewicht auf dem Hinterrad sein. Wenn du jetzt den Reifen breiter machst, verteilt sich die gleiche Last auf mehr Breite. D.h. Der Reifen gräbt sich weniger tief ein.Es gilt also nicht die Devise breiter ist besser sondern die richtige Breite ist am Besten. Ob der 140er also wirklich mehr Traktion bringt würde ich zumindest mal in Frage stellen.
Mehr Vortrieb auf Sand geht denke ich primär durch mehr Leistung und dann schaufelt man sich halt da durch. Allerdings hatte ich mit meinen 120/90er 6 days extreme bisher auch im Tiefsand auf der Motocross Strecke noch keine Traktionsprobleme. Ich würde dir raten, erstmal einen richtigen Enduro Reifen zu probieren, bevor du wilde experimente mit der Reifengröße machst.Der Enduro medium ist meiner Meinung nach ein richtiger Enduroreifen. Auffällig ist, dass der vom Profil her wesentlich zahmere Tracker mindestens den gleichen Vortrieb produziert, wenn nicht sogar besser. Und der ist in 110/100-18 sichtbar voluminöser. Daher die Ableitung, ob der Enduro medium in 140 besser funktionieren könnte als in 120. Anscheinend hat niemand einen 140er in der 300er verbaut. Von der Schwingenbreite her schauts aus als ob es sich ausgehen würde. Ich werde es im Winter in Kroatien mit dem X-Grip Escalator ausprobieren. Versuch macht kluch! ☝️
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Sodala, es ist soweit!
Am Freitag und Samstag bin ich im Umland von Opatija unterwegs.
Den X-Grip Escalator in der Grösse 140/80-18 hab ich heute montiert.
Er passt gut in die Schwinge und die serienmässige Felgenbreite von 2,15“ sollte auch passen. Auch die EXC Maschinen von KTM kommen auf 2,15“ Felgen und 140/80-18 ab Werk.
Ich werde berichten, ob das bei purem Offroadeinsatz gut funktioniert. -
Kettenschutz passt auch? Das wäre rein optisch bei mir der limitierende Faktor gewesen
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Ja, geht sich alles gut aus.
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Der X-Grip Escalator hat sich gut geschlagen in Opatija.
Die Breite ist mir nicht negativ aufgefallen. Das Handling der Maschine ist spielerisch geblieben. Da er etwas höher als der Michelin Tracker ist, habe ich hinten 3 Zähne kürzer auf 43 übersetzt.
Damit bin ich gut klar gekommen.
Der Grip auf nassem Stein/Felsen ist durch die sehr weiche Gummimischung etwas besser. Der Verschleiss ist jedoch sehr hoch. Für Dual Sport halte ich ihn für ungeeignet.
Auf Asphalt würde der Reifen keine 200km machen.
Für „Hardenduro“ ist er sehr gut.
Bin gespannt, wieviele Tage er fahrbar ist.Die Rally hat alles mitgemacht ohne dass etwas zu Bruch ging. Geschont hab ich sie wie immer gar nicht. Das Motorrad ist Hammer!
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Toller Video ;)
Da kommt der Spaß gut rüber. -
Das Thema meinte ich (endlich wieder ergooglet).
Karkassenbreite vs. Stollenbreite:
https://www.offroadforen.de/forum/thread/1…fendimensionen/
Mitas gibt z.B. wohl die Breite inkl. der Stollen an, Michelin die Breite der Karkasse ohne Stollen und schon hat eine Reifengröße real zwei unterschiedliche Breiten.
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Mich wundert dabei immer, dass das nicht genormt ist.
Am Ende stellt sich ein Prüfer oder Kontrolleur hin und sagt dir, "das ist super gefährlich, dass du einen 1cm breiteren Reifen fährst" und dann kaufe ich Reifen XYZ, der genauso breit ist, und der hat aber die legalisierende Angabe 120/80 drauf.Beim Auto sind die Abweichungen ja auch bekannt. Wenn man mal in der Tunerecke schaut, findet man auch gerne Angaben wie, kauf Reifen ABC, der baut schmaler/breiter bei gleicher Größe.
Finde ich äußerst lachhaft das ganze.
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