Praxistaugliche Handynavigation

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  • Ein Thread für alle, die mit dem Handy navigieren.
    Navigationsgeräte bleiben bitte außen vor!

    Warum Handynavigation?
    universell verwendbar (Fahrrad, Wandern..)
    für mich kostengünstiger als Festgerät


    Haupteinsatz:
    1) Nachverfolgen eines Tracks (TET, GPX von Radtouren, Wandertouren...)
    2) Routen von A nach B

    Was braucht man?

    1) Eine Halterung
    Ich habe verschiedene ausprobiert, zum Klemmen (doof, wenn ne Klemme gerade eine Bedientaste verdeckt/eindrückt), Kugelbefestigung und Quadlock.
    Hängengeblieben bin ich bei Quadlock (und zwar der China-Nachbau). Warum?
    Kostet wenig (um 10€) und funktioniert. Man braucht natürlich noch ne Handyhülle/Rückseitencover (ab 3€ aufwärts), an die das Adapterstück geklebt wird. Und nein, das Originalklebepad wird auf Dauer nicht halten.
    Also Klebepad abmachen, Adapter anrauen, Handyhülle anrauen und mit viel Sekundenkleber flüssig zügig einigermaßen richtig ausgerichtet verbinden. Das ist gar nicht so einfach, weil sich das sofort verbindet.
    Und damit das auch ganz sicher hält, habe ich noch mal durchgebohrt und nen starken Zwirn verknotet und verklebt.


    2) Ein geeignetes Handy
    Wenn man es nicht zum Telefonieren und nicht zum Bilder machen verwenden will, sondern wirklich nur als Navi, dann tuts prinzipiell jedes Gerät, das aktuelle Apps verarbeiten kann und ein helles Display hat.
    So fiel meine erste Wahl auf ein Motorola MotoG4 plus (gebraucht, ca. 25€). Das funktioniert auch wirklich gut, läuft flüssig und hat ein auch bei Sonne gut ablesbares Display.
    Was ich nicht bedacht hatte: Es kann auch mal regnen. Und meine glorreiche Idee der Abdeckung mit Frischhaltefolie behindert den Kontrast und vor allem schwitzt das Teil irgendwann und fängt an zu spinnen. Dazu kommt die suboptimale Stromversorgung mittels USB micro (ok, nicht zwangsläufig nötig, hält mehrere Stunden mit Akku).
    Fazit: nicht bei Regen, sonst toll.
    Also starte ich derzeit einen neuen Versuch, mit einem gebrauchten Samsung XCover 4s
    (knapp 80€). Soll wasser- und staubfest sein, hat USB C und nen wechselbaren Akku. Angeblich heller als das MotoG4 und auch mit Handschuhen bedienbar.

    3) Die Apps
    Es gibt viel und es ist schwierig, da den Überblick zu behalten. Ich habe auch keine Lust, alles Mögliche zu testen. Letztendlich habe ich mich für LocusMaps4 (free) entschieden.
    Warum? Einerseits, weil es viel deutschsprachige Hilfestellung im Netz dazu gibt. Andererseits, weil ich bereits in der Vergangenheit topographische Karten für diverse Geräte von freizeitkarte-osm.de bezogen habe (kostenlos, Gesamt Europa, quartalsweise aktualisiert, für PC, Garmin und Android). Und da gibts die Möglichkeit, Karten direkt zu LocusMaps zu laden. Deshalb ist es LocusMaps geworden.

    4) Kartenmaterial
    Wenn man nicht online, sondern offline navigieren will, dann brauchts Karten im Speicher.
    Meine Wahl für freizeitkarte-osm.de habe ich ja schon erwähnt. Alles von Europa in guter Qualität verfügbar. Aber gute osm Karten gibts von vielerlei Quellen kostenlos und weltweit.
    Wichtig erscheint mir der Hinweis auf die Themes (Design)
    Bei Freizeitkarte werden 3 verschiedene angeboten, ein kontrastreiches erleichtert das Ablesen der Karte mit z.B. getönter Brille unheimlich. Also alle laden, kann man in Locus auswählen / ändern.

    5) Tracks / GPX
    OK, das gibts nun wirklich überall. Die TET-GPX kann man über die TET-App laden, andere eben über wikiloc, Fremdenverkehrsämter oder sonstwas.
    Geöffnet wird bei mir automatisch in LocusMap, dort kann man dann im Menu einstellen, was man sehen möchte und was nicht. Aber das ist ne andere Geschichte.

    6) Navigation
    Ja, kann Locus. Habe ich aber noch nicht groß genutzt.

    Und so sieht dann z.B. der TET in der Kartendarstellung bei mir aus:
    (die free-Version hat oben ein kleines Werbebanner, da ich es aber unterwegs offline verwende, wird dann auch keine eingeblendet... nur der Bildschirmplatz ist halt reserviert)


    Ob das jetzt alles gut oder schlecht ist, kann und will ich gar nicht beurteilen, es ist aber ein universeller und kostengünstiger Weg, der funktioniert. Und zwar aufm Moped genauso wie aufm Rad oder beim Wandern (und zukünftig vielleicht sogar im Regen, den ich aber trotzdem nicht brauche)

    So, und wie macht ihr das mit der Handy-Navigation?

  • Ja, so ist es.
    Und es geht ja nicht nur um den TET.
    Ich will ja problemlos offline unterwegs sein können und auch meine eigenen Wege / Alternativen finden, also brauchts taugliche Karten im Speicher.

    cu
    Rainer

  • Für Straßennavigation mit einem paar Schotterwegen geht auch die Calimoto App. Da werden die unbefestigten Wege mit braunen Straßen angezeigt. Hab ich schon etliche Abkürzungen gefunden.

    Ansonsten geht auch die Komoot App, Einstellung E-MTB. Das funzt auch prima!

    Two beers or not two beers?!? 8-)


  • Das ist aber keine Navi App. Die dient nur zur Vorschau auf den Track.


    Stimmt, ich dachte das könnte auch navigieren. :oops:

    Ich hab schon 2 Smartphones am Motorrad zerstört (Vibrationen).
    Ich nutzte nur noch mein Navi (Garmin XT)...

    [color=#505050]Je älter ich werde, um so so schneller war ich früher...[/color]
    [color=#999999]Ténéré 700 >>> CRF 300 L ¯\_(ツ)_/¯[/color]

  • Komoot hat auf jeden fall gute Karten. Es ist zwar zum Wandern und Sport in der Natur gedacht, das sorgt aber auch dafür, dass dort Trails abseits der Strassen gut erfasst sind.
    Lädt man dort eine GPX Datei hoch, sieht man auch Angaben zum Untergrund der Strecke.

    Onroad Navigation können sicherlich dafür optimierte Apps besser.
    "Kurviger" z.B. plant einem schöne Touren mit abwechslungreicher Strecke, ohne viel Zutun.

    Ich habe seit kurzem auch ein Navi-Zweithandy, ein günstiges Blackview BV4900 Pro mit aktuellem Android und ausreichend Leistung. Akkulaufzeit ohne Mobilfunkverbindung war erstaunlich gut, obwohl die Displaybeleuchtung ja quasi ständig Vollgas läuft. Leider hat es einen Micro-USB Anschluß (habe nicht aufgepasst beim Kauf), hätte mir USB-C wie am anderen Telefon gewünscht. Zur Montage klebt hinten drauf ein SP-Connect Pad.

  • Google Maps ist übrigens manchmal superdämlich, wenn es keine Internetverbindung hat.

    Wollte neulich unterwegs den Rückweg planen. Von Punkt A zum Ziel. Weil mir die Route nicht gefiel gab ich Punkt B und C als Zwischenziele an. Was macht Maps, navigiert A-B-A-C-A-Ziel. 2,5h statt 0,75.
    Mit dem Internet verbunden über Handy 2 als Hotspot, tada, auch Handy 1 findet die direkte Route.
    Maps war aktuell, Offlinekarte vorhanden.
    Evtl. liegt da doch einiges an "Intelligenz" auf den Google Servern und nicht in der App auf dem Telefon.

    Meine Freundin erzählt ähnliches von ihrer Norwegentour.

    Aber mit der neuen Funktion spritsparende Routen zu suchen, ergeben sich spannende Überlandrouten, wenn man noch "Autobahnen vermeiden" einstellt.

  • Ich würde eher ein gebrauchtes Garmin Zumo besorgen. Ein 340/345 kostet ca. 120€. Dann gibt's auch kein Theater mit Vibrationen, Staub, Nässe, Bedienung mit Handschuhen und Überhitzung.

  • Ich nutze für Onroad-Navigation Calimoto. Das ist zwar nicht direkt günstig (Offline-Funktionalität mit weltweiten Karten für einmalig 100€ oder 50€ pro Jahr für's Abo inkl. Premium Funktionen) aber ist auch die mit großem Abstand beste Motorrad Navigation, die mir je begegnet ist. Die kurvige Strecke Funktion funktioniert 1a, Routenplanung geht unglaublich leicht (und je nach verwendetem Telefon auch schnell) von der Hand und die Kartenübersicht, in der kurvige Abschnitte besonders hervorgehoben sind ist 1a. Ich habe früher immer mit TomTom navigiert, habe auf einer Tour beides probiert und war so begeistert, dass das TomTom seitdem im Schrank verstaubt. Garmin kam ich noch nie so wirklich ran. Keine ahnung, ob sie das beim Zumo XT endlich im Griff haben aber die Menüführung im Garmin fand ich immer sehr stelzig und unintuitiv.

    Offroad-Navigation wurde mir schon mehrmals Komoot empfohlen, ich habe es aber noch nicht selbst genutzt. Hauptsächlich, weil ich noch keine Halterung für's Offroad Mopped habe. Will das jetzt auf der Ligurien Tour mal ausprobieren.

    Tipps zum Handy: moderne hochpreisige Handys haben mechanische Bildstabilisatoren. Faktisch sind das super kleine Federn, an denen die Kameralinse aufgehangen ist. Die mögen Vibrationen überhaupt nicht. Hab schon mehrfach von teuren Handys gelesen, die daran kaputt gegangen sind. Daher entweder ein altes, ausrangiertes Handy nehmen oder irgendein billiges China Handy mit großem Akku. Blackview hat einige Smartphones mit großem Akku im Angebot.

    Halterung ist ein schwieriges Thema. Ich habe lange die Ram-Mount X-Grip Halterung verwendet. Für Onroad hält die auf alle Fälle mehr als gut genug.
    https://bos-mounts.de/RAM-Mounts-X-G…0873-RAM-Mounts
    Ist aber ein wenig nervig, weil man immer beide Hände zum montieren braucht und danach auch noch das Kabel anstecken muss.
    Seit ich mein altes Samsung S10+ zur Navigation verwende, bin ich auf SP-connect umgeschwenkt. Unverschämt teuer aber zumindest im Straßeneinsatz auch unverschämt gut. Mit QI Ladestation wird das Handy direkt geladen und man kann es mit einer Hand anbauen.
    Das unangenehme ist halt echt der Preis. Im Bundle kostet das Case 30€, die Mirror Mount Halterung 30€, die QI Ladestation 60€ und das Quick Charge fähige Ladekabel 40€. Macht schlappe 160€ für Halterung und Ladung.
    Wenn man mit Kabel anstecken kein Problem hat, kann man auch das 20€ teure normale Ladekabel nehmen und die 60€ für die QI Station sparen. Sind dann noch 80€.
    Und ich habe hier gelesen, dass einer ein Problem hatte, dass sich bei einer Offroad-Tour das Handy mit Hülle aus der verriegelten Halterung gelöst hat und runter gefallen ist. Also wohl eher auch nur für Onroad-Einsatz gedacht. Es gibt jetzt die neue SPC+ Halterung, die besser halten soll und auch direkt erstmal mehr kostet -.-

  • Das mit dem selbsttätigen Lösen aus der SP Connect Halterung glaube ich erst, wenn es mir passiert.
    Heute früh hatte ich es allerdings geschafft das Handy nur halb in die Halterung zu klipsen. Drehen lies sich das so auch, aber fest wäre es halt nicht geblieben.

  • Moin zusammen,

    ich bin auch von Garmin auf Handy-Navigation umgestiegen und nutze ein Blackview BV9600E. Es hat schon ein paar heftige Regengüsse und 35+ Grad Außentemperatur problemlos überstanden. Einziger Nachteil aus meiner Sicht ist die etwas schlechtere Ablesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung. Nutzung mit Handschuhen funktioniert leidlich, ist für mich aber untergeordnet.

    Der große Vorteil der Handy-Lösung ist sicherlich die Verfügbarkeit vieler guter Apps, aus der sich jeder das passende aussuchen kann. Ich nutze hauptsächlich QVX mobile.

    Als Halterung kommt bei mir ein DR2.cz mit integriertem Wireless-Ladepad zum Einsatz: https://www.holder4bikers.eu

    Super-sichere Befestigung, ich bin sehr zufrieden. Hier gibts einen kleinen Bericht dazu:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    So schaut das Teil aus


    und so mit montiertem Navi


    Beste Güße,
    Martin

  • Da sich mir jetzt schon das dritte Garmin Zumo aufgelöst hat - die Gummierung zerbröckelt irgendwann aufgrund der Wettereinflüsse, bin ich mittlerweile auch am überlegen eventuell mal ein Smartphone zu versuchen. Allerdings bin ich mir wegen der Ladung noch nicht so sicher.
    Man liest des Öfteren, dass die Halterungen mit Wireless Charging Funktion dann dauerhaft doch nicht laden, oder sogar die Ladegeschwindigkeit geringer ist, als der Batterieverbrauch usw.
    Kann da jemand Erfahrungen teilen? Also auch im absoluten Sauwetter über lange Zeit und vielleicht keine Halterung für 120€?
    Es gibt ja auch so kleine magnetische USB-Adapter, um das Ladekabel am Standard USB-Anschluss magnetisch anzuschließen. Allerdings sehen die auch nicht 100%ig wasserdicht aus und werden auch nicht als solche beworben. Mit z.B. etwas Silikon könnte man da aber vermutlich nachhelfen?

  • Ich nutze schon eine ganze Weile die sp Connect Halterung und ja auch im Gelände ! Übrigens in Kombination mit dem Wireless charging und anti Vibration Modul - länd mit iPhone super fix da MagSafe Standard und es gibt diverse Möglichkeiten der Befestigung unter neuerdings auch 💯 wasserdichte Hüllen. Das Ganze läppert sich natürlich etwas mit der Kohle aber wenn man evtl. mehrere Mopeds hat und oder Fahrräder ist die Halterung super

  • Hallo,
    ich benutze auch wirless charging bei meinem Samsung.
    Ich verwende dafür die Quadlock Lösung. Nicht billig hält bei mir an 3 Motorräder gut und schon über Jahre hinweg einwandfrei.
    An der XT und der CRF funktioniert dies auch in Offroad Einsatz. Bei der CRF habe ich einen 50% Anteil Offroad.
    Einzig die USB Buchsen am " anderen" Kabelende machen mit der Zeit schlapp. Deshalb bin ich aktuell auf XT30 Stecker/ Buchsen umgestiegen bin und konfektioniere die Kabel inzwischen wieder selber.

  • 🤔 warum muss es denn eine Halterung mit induktiver Ladefunktion sein? Notwendig oder weil es das eben gibt?

    Ich habe mir rein zum navigieren ein älteres Cubot KingKong gekauft, da kann man fast alle unnötigen Apps runterschmeißen und hat ausreichend Platz für div. Navigations- und Planungsapps.

    Das Teil hat einen 6.000 mAh Akku und hält locker einen Tag fahren mit Navigation und gleichzeitiger Aufzeichnung durch. Abends wird's dann am Netz oder an der Powerbank geladen.

    Ist zwar ein Ziegelstein, aber dafür auch quasi unkaputtbar.

    Neuere Handys haben sogar einen 10.300 mAh Akku oder mehr.

  • Aaaaalso erstens wenn du (bzw zumindest bei mir so) am hellen Tag und den ganzen Tag fährst Musik hörst und das Display wegen Sonne auf volle Helligkeit geht hält das im Leben nicht den ganzen Tag durch abgesehen davon will ich ja wenn ich abends ins Zelt falle vielleicht noch mal telefonieren oder noch bissl Fernsehen auf dem Handy, sprich wenn ich absteige soll das voll sein.

    Zugegeben induktiv muss natürlich nicht sein aber ist praktisch…

  • OK, wenn Du Dein "Alltagshandy" auch zum navigieren benutzt, dann verstehe ich das.

    Ich benutze aber besagtes Cubot rein zum navigieren und habe alle unnötigen Apps gelöscht.

    So hält das Gerät auch mit hellem Display locker den ganzen Tag.

    Hat auch den Vorteil, dass Du im Falle eines Falles Dein "Alltagshandy" eben nicht demoliert hast 😉

  • Ok verstehe, ich bin da aber purist, also zwei Handys mit „schleppe“ ohne zwingenden Grund wiederstrebt mir, außerdem sehe ich ja auch beim „navigieren“ zb. wer anruft wenn jemand anruft usw.

    Ab gesehen davon finde ich ohne „hey Siri“ ja kaum den Weg zur Arbeit 😂

  • Auch ich nutze die sp Connect Halterung mit wireless charger. Das funktioniert so mit meinem Navi Handy (ausrangiertes Samsung S20+). Aber! Das wireless charging module hat einen USB-C Eingang und unterstützt auch Quick Charge (Laden mit mehr als 5V). Du brauchst aber unbedingt eine Sorte Spannungsquelle, die das auch unterstützt. Ich hatte meins zunächst an einem StiNo 10W (5V2A) USB Ausgang eines Zigarettenanzünder-Laders dran, dabei hat es sich bei Nutzung langsam entladen. Dann hatte ich das "einfache" SP Connect Kabel dran (testweise auch mal direkt ins Handy gesteckt) und es entlädt sich weiter. Erst mit dem Quick charge fähigen Kabel, das direkt ans 12V Bordnetz angeschlossen wird, hat es geklappt.
    Es muss nicht zwingend das dramatisch überteuerte Kabel von SP Connect sein (30€), aber irgendwas, was mit mehr als 5V 2A laden kann.

    Das hier geht nicht (Stromversorgung zu niedrig)
    https://sp-connect.de/collections/el…ireless-charger
    Das hier geht
    https://sp-connect.de/collections/el…ble-12v-dc-plus

    Selbst mit den 120€, die dir ja eigentlich zu viel sind, kommst du bei sp connect allerdings wenn überhaupt nur mit gebrauchten Teilen von Kleinanzeigen hin.

    Und ich würde dringend davon abraten, das Alltagshandy zur Navigation zu nutzen. Moderne Handys (zumindest solche, die induktives Laden können) haben nämlich oftmals einen optischen Bildstabilisator drin und der verträgt sich überhaupt nicht mit den Vibrationen vom Motor. Kenne mehrere Leute, die sich die Handykamera mit einer Handyhalterung am Motorrad geschrottet haben.

    Ein guter Kumpel nutzt seit Jahren eine einfache Universalhalterung von Amazon. Sowas in der Art
    https://amzn.eu/d/98AuFWN
    Aber: jedes Mal Handy aus der Halterung nehmen, wenn man etwas eingeben will (Hülle ist nicht touch-kompatibel), jedes Mal manuell das Kabel einstecken und das Handy in die Halterung legen und wenn er ein moderneres Handy hätte, wäre das auch thermisch nix.

    Einmal editiert, zuletzt von bwm (23. Oktober 2024 um 20:25)

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