Also ich habe schon erlebt,dass der ganze Motor getauscht wurde.
Je früher der Mangel beim Händler schriftlich fixiert ist,um so besser.
Wechsel doch mal das Motor Öl.
Vielleicht bringt es was.
Gruß Mago
Geräusche aus der Schaltbox
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He Leute, das Mopped hat noch Garantie, also sollte der nächste Werkstattbesuch ja Klarheit bringen.
Letztendlich entscheidet doch der Händler, was zu tun ist.
Steht da nicht die 1.000er sowieso an ?!LG Sylvia
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sind nur Erfahrungen von mir und meinem Freunde/Bekanntenkreis ……
die allerdings sehr viel Motorradfahren und demensprechend die verschiedensten Modelle am start haben ;)
Ich besitze aktuell fünf Hondas, drei aus Japan, eine aus Italien und eine aus Thailand. Ich hatte MD38, MD44, CBR250RA und CBR300RA aus Thailand, dazu im Laufe der letzten 35 Jahre über hundert (!) andere Hondas.Ich habe mir die CRF ziemlich genau angesehen, auch im Detail, und sie ist ziemlich gut gefertigt. Im Vergleich zu anderen Hondas kaum schlechter und sie ist so verarbeitet, wie ich es mir von meiner Suzuki DR650R damals vergeblich gewünscht habe. Die CBR-Modelle waren ebenfalls top.
Nimm die 5000 Euro, die so eine CRF kostet, und schau Dich mal um. Eine BMW G310 (aus Indien) hat auf 50.000 km die übelsten Defekte gehabt. Ich glaube, objektiv betrachtet ist die CRF ein verdammt gutes Motorrad für das Geld.
Was ich allerdings gemacht habe, ist, alle Schweißnähte und Fugen mit Wachs zu behandeln. Das ist aber mehr dem Status Enduro geschuldet als dem Fertigungsland.
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Ich würde das erst mal dem Händler zeigen, gerade, wenn es das erste Motorrad ist, das Du fährst. Das Problem, im Stand nicht ohne Weiteres die Gänge hin- und her schalten zu können, ist erst mal keins...das ist normal, dann mit der Kupplung "helfen" zu müssen. Motorräder haben unsynchronisierte Getriebe, und im Stand stehen die Getriebewellen schon mal so, dass die Klauen bei gezogener Kupplung nicht ineinander fassen, sondern man durch Hin- und Herdrehen oder einkuppeln die Wellen anders "hindrehen" muss.
Die Geräusche beim Schalten könnten (!) ungewöhnlich sein -aber auch da würde ich das Motorrad mal von einer zweiten Person fahren lassen. Es gab ja bei (angeblich 28) 2018er Modellen das Schaltwellenproblem (Rückrufaktion 3KS), aber eben nicht bei der 2020er CRF.
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Jo, so ist das. Im Stand ein Motorradgetriebe schalten ist ohne Kupplungshilfe nur in seltenen Fällen möglich. Sonst DCT von Honda, da ist das Problem weg. Dafür bekommst Du andere :D .
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Jetzt macht ihr mir ja einwenig Angst. Ich bin ja nun noch gar nicht motorraderfahren und den einzigen Vergleich, den ich habe ist mein Fahrschulmotorrad - eine Suzuki Gladius. Auch ich habe festgestellt, das die Honda ganz schön lauf und hart die Gänge einschlägt. Gefühlt mehr beim Runter- als Hochschalten. Besonders auffallen tut es mir zwischen dem 2 und 4 Gang. Kann ja aber auch daran liegen, dass ab dem 5 Gang Motor- und Windgeräusche so stark sind, dass ich es einfach nicht mehr richtig höre. Ich habe auch versucht unterschiedlich zu schalten. Kupplung ganz bewusst bis zum Anschlag gezogen, vorsichtig mit dem Fuß runtergeschaltet oder auch mal extra zackig. Das Ergebnis ist eigentlich immer gleich.
Ich dachte das wäre normal bei der Honda - aber nun bin ich doch etwas beunruhigt. :(Gruß Stephan
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Ich empfehle eine Not Op. :o
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Moin,
ich kann Micha nur zustimmen.
Im Gegensatz zu meiner ehemaligen Husqvarna ist die Qualitätsanmutung der CRF (inkl. Schaltbarkeit des Getriebes!) doch um Klassen anders, bzw. besser.
Im Vergleich zum 650er Rotax bzw. jetzt Loncin Motor schaltet die CRF wirklich butterweich (ist mir schon bei der ersten Probefahrt aufgefallen).
Vermutlich kommt es immer auf die Vergleichsgruppe an. -
Wie kann ein Motorrad "auf die Schaltung einschlagen"?
Also...bevor Du noch viel mehr Angst bekommst, mach das, was Honda für diesen Fall vorsieht.
Fahr zum Händler, lass ihn das prüfen.
Und akzeptiere, dass die Fahrschule Dir nicht das Fahren beibringt, sondern nur zum Führerschein verhilft.
Wenn das Motorrad okay ist und Du gelernt hast, gefühlvoll zu schalten, tritt niemand auf den anderen ein, es knallt nicht und Du merkst auch nicht einen Tritt in den Hintern, wenn Du schaltest. Versprochen.
Das Geräusch beim Gangwechsel ist dann [size=10]klick[/size] :lol: -
Jo, so ist das. Im Stand ein Motorradgetriebe schalten ist ohne Kupplungshilfe nur in seltenen Fällen möglich. Sonst DCT von Honda, da ist das Problem weg. Dafür bekommst Du andere :D ....nö, mit DCT gibt es keine Probleme :geek:
mein integra hat jetz 99TKM drauf. einziger defekt.....2x Heizgriffe :D (auf garantie) -
Stimmt, DCT funktioniert sehr gut. Ist aber bei einem Motorrad, mit dem Du mal ins Gelände willst, nicht die erste Wahl.
Das ist zumindest meine Erfahrung. -
Da habe ich aber schon andere Meinungen gehört.
Bei YouTube kannst Du Vergleiche der Africa Twin mit und ohne DCT im Gelände sehen.
Man fühlt sich mit Schalter schneller, aber ist es mit DCT. Naja, ist ja kein Motocrosser, aber interessant dennoch.
Ich hatte DCT bisher nur an Leihfahrzeugen, es funktioniert klasse, trotzdem würde ich noch ein Schaltgetriebe vorziehen, ich möchte das einfach so haben, wohl aus Gewohnheit.
Aber ich kann mir das gut als Pendlerfahrzeug für mich vorstellen, wenn es das mal bei einem leichteren Fahrzeug gibt. Ich finde die NC 750 x superpraktisch und klasse zu fahren, nur viel zu schwer.
Mal sehen, was da als Nachfolger kommt. -
Wie kann ein Motorrad "auf die Schaltung einschlagen"?Also...bevor Du noch viel mehr Angst bekommst, mach das, was Honda für diesen Fall vorsieht.
Fahr zum Händler, lass ihn das prüfen.
Und akzeptiere, dass die Fahrschule Dir nicht das Fahren beibringt, sondern nur zum Führerschein verhilft.
Wenn das Motorrad okay ist und Du gelernt hast, gefühlvoll zu schalten, tritt niemand auf den anderen ein, es knallt nicht und Du merkst auch nicht einen Tritt in den Hintern, wenn Du schaltest. Versprochen.
Das Geräusch beim Gangwechsel ist dann [size=10]klick[/size] :lol:Nun muss man aus dem Geschalte aber auch keine Wissenschaft machen ;)
Kupplung siehen, Gang rein, Kupplung lösen - die Fahrschule hat mir das schon ganz gut beigebracht und zu "Kindertagen" bin ich auch jedes Mopet gefahren was gerade verfügbar war. Was damals wie laut oder leise [size=10]klick[/size] sagte war mir herzlich egal und ich denke auch heute ist das von Fahrzeug zu Fahrzeug sehr unterschiedlich ohne, dass man gleich das Schlimmste vermuten muss.Manchmal sind einfach zu viele Infos das Problem. ;)
Gruß Stephan
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Wissenschaft nicht, nein. Im Gegenteil. Ich hatte in all den Jahren und einer sehr großen Zahl beschraubter Maschinen einen Getriebeschaden (Honda CB450S, falls die noch jemand kennt):
Dagegen haben mich die vielen Maschinen mit geradezu grotesk eingestelltem oder schwergängigen Kupplungszug, zum Kringel gebogenen Kupplungshebeln oder festgefressenem Schaltgestänge gelehrt, dass "funktioniert so gut wie gar nicht mehr" manchem Fahrer ganz normal erscheint. Und andere sind eben umso empfindlicher. Deshalb der Quercheck mit dem Mechaniker, gerade, weil Du noch keine weitere Erfahrung hast.
Ich habe heute bewusst drauf geachtet. Wenn ich nicht gerade aus hohen Drehzahlen runter schalte, ist es absolut geräusch- und ruckfrei zu schalten. Bei meinen Hornets zum Beispiel ist das Hochschalten bei kaltem Motor deutlich geräuschvoller.
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Mein Senf dazu:
Im Gegensatz zu anderen Motorrädern lässt sich bei meiner Rally (und der Probefahrt Rally) der erste Gang fast lautlos einlegen, aber es braucht im kalten Zustand zumindest etwas Überredung wie Kupplung etwas auslassen oder bei der Probefahrt Kuppeln & nochmals Kuppeln um aus 'N' reinzugehen.
Während dem Fahren gehen alle Gänge leicht, lautlos und flutschig rein. Sogar mit sehr sorglosem 'Schnippen' der Gänge mit der Kante von Crossstiefeln.
Wenn jedoch mal beim lahmen herunterschalten oder so in 'N' landet, noch rollt und dann den 2. Gang wieder einlegt weil es weitergeht, dann 'knallt es leise' - man merkt auch einen Ruck. Das sehe ich aber auch als normal an.
Das waren jetzt die Erfahrungen aus 280km Probefahrt und >21tkm auf einer >82tkm Rally.
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Ich war nun Gestern bei schönstem Wetter (50 km einfache Fahrt) noch mal bei mir in der Werkstatt und habe eine Probefahrt machen lassen. Dem Werkstattmeister fiel jetzt auf, dass die Kupplung schlecht (zu früh) eingestellt war. Dies hat er korrigiert und die Schaltgeräusche für unbedenklich eingestuft.
Wenn sich eine Gelegenheit bietet, hoffe ich einmal auf einen Motorradtausch aber sonst fahre ich jetzt mit gleicher Freude weiter wie bisher.
In der kommenden Woche habe ich Ostseeurlaub - ich hoffe das Wetter spielt auch da für die Rally mit. :)Gruß Stephan
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Eine Kupplung trennt oder trennt nicht!
Klar läßt sich der Punkt einstellen bei welcher Hebelstellung dies erfolgt.
Wenn sie zu früh trennt dürfte eigentlich gar nichts klacken, die Kupplung ist ja getrennt! -
Wie ordne ich dann den Begriff "schleifende Kupplung" ein ?
LG Sylvia
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Wie ordne ich dann den Begriff "schleifende Kupplung" ein ?LG Sylvia
Vor allem bei den gefühlten 5cm Hebelweg "Schleifpunkt" der CRF Kupplung.Aber ja, entweder sie trennt sauber, oder halt nicht.
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Wenn du sie während der Fahrt langsam ziehst bis der Schleifpunkt (übergang eingekuppelt zu trennen) kommt.
Sollte jeden klar sein der einen PKW Führerschein hat und schon mal am Berg angefahren ist.
Wie ordne ich dann den Begriff "schleifende Kupplung" ein ?LG Sylvia
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