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Ausgangswelle
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Wow, das nenn' ich mal eine Anleitung. :o
Vielen Dank... damit weiß ich schon, was eines meiner Winterprojekte wird. -
Was meinst du mit der neuen CRF? Ich hab die 1000er 2017 gekauft und fahre sie bis heute, habe 2017 eine 250er gebraucht gekauft, die meine Frau heute fährt und dann habe ich 22 und 23 je eine 300 neu gekauft. Die erste mit eingedelltem Rahmen Totalschaden und durch eine graue 23er ersetzt
Bis auf die erste 300er hab ich die allerdings alle noch
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Neue CRF >1000 ccm ;)
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Moin, nach den ersten AGW Schaden habe ich die leichte horizontale
Bewegung des Ritzels mit einen Distanzstück und Bohrung in der Mitte
stillgelegt. Trotzdem derselbe Schaden nach identischen km.
Liegen die Flanken von Ritzel und Welle nicht richtig aneinander,
stimmt die Härte nicht?? Ist die Verzahnung der Leistung nicht gewachsen!
Bei der 700 Tenere schien die Verzahnung Ritzel Welle viel genauer verarbeitet,
Original war von Honda kein Fett auf der Verzahnung. Sind hier im Forum
KFZ Mechaniker von Honda, die mal was dazu beisteuern könnten.
Man fühlt sich irgendwie als stochert man im Nebel rum. Würde die
250 er gerne reparieren und weiterfahren, aber so. Warum fahren
einige Leute 60Tkm und mehr mit einer Welle. Wechseln die alle 5Tkm
das Ritzel und kommt alle 2Tkm Molykote dazwischen.
Gruß Reiner -
Moin,
hab mein Ritzel gestern mit Loctite 638 verklebt. Das Zeug ist mittelviskos und lies sich wie eine Paste verstreichen.
Zentrierung mittels Kupferdrähten habe ich mir gespart, da ich das Ritzel vorher schon mit einem 2. Sicherungdblech geklemmt hatte, sodass das Sicherungsblech mit zarten Schlägen auf einen Durchschlag in Position gebracht werden muss.
Seitliches Spiel sollte domit ausgeschlossen sein und Höhenschlag auch, da das Ritzel einfach top passt.
Ich lass die Masse noch bis morgen aushärten und fahre dann mal ne Runde.MOS2-Paste wird sicherlich helfen, aber wenn ein Problem mit der Wellenhärtung vorliegt, wovon ich ausgehe, dann wird allein das in Kombination mit dem "Festsetzen des Ritzels" im Falle einer schlechten Welle wohl nicht ausreichen, da immer noch eine gewisse Wechselbelastung auf die Zahnflanken ausgeübt wird.
Passungsrost kann man mit MOS2 engegewirken, aber nicht dem verbleibenden radialen Spiel.Durch die Verklebung sollte dieses Spiel eliminiert werden können und der Klebstoff beugt auch Passungsrost vor.
Das Problem ist:
Ohne eine Auswahl an Wellen verschiedener Fertigungschargen und einer Auswahl von Ritzeln wird niemand eine 100%ige Ursachenanalyse durchführen können.Aber Du hast schon recht... Infos aus 1. Hand (von Honda) wären Gold wert.
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So hier mal Bilder von der Ausgangswelle und dem Kettenschleifer eines unserer Mopeds. Der Verschleiß ist bei beiden gleich, daher poste ich hier nur Fotos von einem der Mopeds. Beide Mopeds sind auf ca. 53000km. Die ersten 15000km mit dem original Ritzel ohne hinterlegtes Sicherungsblech, dann nur noch JT Ritzel mit Sicherungsblech dahinter. Super-Duper-Pasten Gedöns habe ich auch keines verwendet.
Das Ritzel hat Verschleißspuren wie man sehen kann. Besonders schlimm ist es allerdings noch nicht.
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/KmLrZ9p/Aufnahme.jpg]
Der Kettenschleifer sieht aus wie neu - ist natürlich auch noch der Erste.
[Blockierte Grafik: https://i.ibb.co/hK20t9V/Schleifer.jpg]
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Hab bei meiner, jetzt am Wochenende, auch mal geschaut.
Gerade mal rund 2.000km drauf und es hat schon sichtbares Spiel am Ritzel, wenn man bei eingelegtem Gang, am Hinterrad Zug drauf gibt. :shock:
Die Welle selbst hab ich mir noch nicht angeschaut, war mir dann doch zu kalt um in der Garage zu schrauben.Ich hoffe mal, dass es hauptsächlich an der schlechten Passform des originalen Ritzels liegt, daher hab ich mir erstmal ein JT Ritzel(JTF1321-14) bestellt.
Nach nochmaligem überfliegen des Themas, bin ich auf das "zusätzliche hintere Sicherungsblech" gestoßen.
Was ich dabei nicht ganz kapiert habe... warum muss man das dünner schleifen?
Reicht sonst der Platz für Ritzel + Sicherungsblech nicht mehr, oder wie?Dann frage ich mich, ob ich dann Molykote G-N Plus nutze/kaufe, oder eines der erwähnten (und schon vorhandenen) Loctite Klebemittel.
Zudem ist mir noch Molykote DX aufgefallen, was meint Ihr dazu?
ZitatDX Molycote Paste 50g Dieses Produkt besitzt ähnliche Eigenschaften wie Moebius D5, ist aber weniger flüssig. Dieses Produkt wird für die Schmierung von ETA empfohlen; 251.262 251.272 usw. Langzeitfettpaste (weiß) mit Festschmierstoffen zur Montage und Schmierung von Metallkomponenten. Für rutschige Oberflächen Reduziert Reibungskontakte Zur Reduzierung von Schwerlasten Eine "saubere" Schmierung Für langsame bis mittlere Geschwindigkeit. Besonders geeignet für Lager. Verhindert Verrutschen, Anhaften und Festfressen. Sehr hohe Tragfähigkeit. Hervorragender Schutz gegen Kolbenfressen. Guter Korrosionsschutz Lithium-Basis, Farbe: weiß, 50 g Tube, Verwendungstemperatur: -25 °C bis + 125 °C.
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Nach nochmaligem überfliegen des Themas, bin ich auf das "zusätzliche hintere Sicherungsblech" gestoßen.
Was ich dabei nicht ganz kapiert habe... warum muss man das dünner schleifen?
Reicht sonst der Platz für Ritzel + Sicherungsblech nicht mehr, oder wie?Dann frage ich mich, ob ich dann Molykote G-N Plus nutze/kaufe, oder eines der erwähnten (und schon vorhandenen) Loctite Klebemittel.
Das Sicherungsblech zum hinterlegen ist etwas zu dick, sodaß man das vordere Sicherungsblech nicht in der Nut verdrehen kann. Daher dünner schleifen, bis das vordere Sicherungsblech saugend verdreht werden kann :)
So wird zumindes das Axiale Spiel minimiert.ImhO ist das Ritzel verkleben mit Loctite eine separate Aktion und hat nix mit dem schmieren durch Molykote gemein.
Würde ich bei mir erst bei größerem Verschleiß in Betracht ziehen, wenn Wechsel auf JT Ritzel nicht ausgereicht haben wollte. -
Danke, bzgl. des Blechs. Dann weiß ich da Bescheid.
Das Molykote und Loctite nicht zusammen verwendet werden, sollte klar sein. ;)
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Spiel hat das Ritzel eigentlich mit der Standard Montage immer. Da würde ich mir keinen Kopf machen - nach nur 2000km schon gar nicht.
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Ich habs bei mir vorbeugend verklebt.
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Spiel hat das Ritzel eigentlich mit der Standard Montage immer. Da würde ich mir keinen Kopf machen - nach nur 2000km schon gar nicht.Ich muss sagen, ich war von der CRF300L bisher sehr positiv überrascht, was Verarbeitung und Anmutung angeht.
Aber die Ritzelgeschichte ist einem Hersteller wie Honda ja schon unwürdig.Aber danke, dann hoffe ich mal, dass der Tausch des Ritzels das schlimmste verhindert.
Würde das dann wohl auch vorbeugend verkleben. -
Getriebeausgangswellenpanik 😂
Danke für den Begriff Sushi 🙏🏻
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Getriebeausgangswellenpanik 😂Danke für den Begriff Sushi 🙏🏻
:lol:
Gruß Mago
P.S.: Ich hab noch nicht geschaut :shock: -
Also ich hab vor das Ritzel an meiner CRF 300 Rally kommende in Uli`s Stil zu sichern. Die Sicherungsbleche sind schon da, aber ich warte noch auf ein paar andere Kleinteile und ein paar Grad mehr in meiner Garage. Nach 25400km bin ich gespannt, wie die Ausgangswelle aussehen wird. Bisher habe ich das noch nicht kontrolliert, aber bereits ein deutliches Spiel des Ritzels feststellen könne.
[size=14] :shock: GetriebeausgangswellenPANIK!!! :shock:[/size]
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Um die Panik etwas anzfeuern:
Vielleicht liegt es ja an der symetrischen Übersetzung der CRFs.
"Symetrisch" in diesem Sinne sind gerade Zahlen in der Übersetzung.
Also zb. 14/40 bei der 300er oder 16/42 bei CRF1000/1100.
Die Theorie sagt das bei einer ungeraden Zahl eines der beiden Kettenräder ein Kettenfehler nicht ständig auf den gleichen Zahn, auf die gleiche Stelle des Kettenrad kommt sondern "unsymetrisch wandert".
Angeblich wird bei Getrieben darauf geachtet.
Das ganze nennt sich Polygon-Effekt.
13/40 wäre eine Möglichkeit und hier in der Schweiz (da unter 8% Veränderung) ohne Eintragung erlaubt.Ich überlege bereits eine Verklebung des Ritzels beim nächsten Wechsel.
Panikmodus wieder aus.greets
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Kleine Korrektur: es geht nicht nur um Gerade Zahlen, sindern insgesamt um Zahlen, die einen gemeinsamen Teiler haben. Also 15/45 zum Beispiel ist genauso zu vermeiden. Oder auch 15/48
Es stimmt im Prinzip, dass man versucht, das zu vermeiden, wo man kann. Wenn man jetzt wie zum Beispiel zwischen Kurbel-und Nockenwelle eine Kette hat, muss die halt eine Übersetzung von exakt 2 haben. Ungefähr 2 langt da nicht.Aber: dabei geht es um den Verschleiß des Getriebes selbst, also in dem Fall den Verschleiß zwischen Kette und Zahnrädern. Einfach, damit eine zusätzliche Belastung der Übersetzung (zum Beispiel eine Beschädigung der Kettenrolle) sich nicht in die immer gleichen Zähne einarbeitet. Wenn du keine gemeinsamen Teiler bei der Übersetzung hast, kommt die Beschädigung, die gerade einen Zahn passiert hat, erst an allen anderen Zähnen vorbei, bevor sie wieder an diesem Zahn vorbei kommt.
Der Grund dafür, dass Honda da Probleme hat, sind einfach die Taumelritzel. Das Ritzel ist ja auf der Getriebeausgangswelle nicht befestigt. Es hat Spiel und taumelt damit mit jeder Umdrehung 1 mal hin und her. Das ist m.M.n. konstruktiver Pfusch und der Grund dafür, dass nur Honda damit Probleme hat. Alle anderen befestigen die Ritzel nämlich, meist mit einem knackigen Drehmoment (120Nm oder sowas).
Die 1000/1100L hat zwar eine Schraube, diese liegt aber am Ende an der GAW an und verklemmt daher das Ritzel nicht. Ritzel hat wie bei der 250/300L seitliches Spiel -
Dann schließe ich mich beim Panik machen an und werfe das nicht ruckgedämpfte Hinterrad der CRF in den Raum. :lol:
Das ist auch nicht gut, hinsichtlich Verschleiß im Antriebsstrang.
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Am besten wäre wahrscheinlich wirklich, wenn man den vorderen Teil der KKbike SuperPignon als Adapterstück hätte. Vielleicht könnte man das Teil abdrehen lassen? In einem französischen AT Forum hatte noch jemand Ritzel fräsen lassen, welche die komplette Verzahnung der Welle nutzen. Leider habe ich bisher sowas nicht für die CRF300 finden können.
KKbike Super Pinion
[Blockierte Grafik: https://kkbike.it/694-large_default/front-sprocket-for-honda-ratio-14520-superpinion-17814t.jpg]
Das "Franzosen"-Ritzel für die AT
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Das sieht auch ganz cool aus...
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